www.agrowissen.de  
www.agrowissen.de  
Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Autor Thema: Datenlogger mit Canbus Anschluss  (Gelesen 3323 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Georg

  • Gast
Datenlogger mit Canbus Anschluss
« am: 11. Januar 2009, 18:00:43 »

Hab auf der CES in Las Vegas nen Hersteller gefunden der egentlich genau da Produziert und verkauft was ich schon ange für meine Kunden suche.
Es ist ein einfacher Daenlogger der lediglich auf den Canbus Stecker gesteckt wrd und dann 300 Stunden alle Daten im 5 Sekunden intervall des Fahrzeuges mit Canbus  aufzeichnet.
Ich bn n Sachen Canbus en totaler Laie. Der Hersteller sagte mir das das Fahrzeug einen OPDII Stecker haben muss. Es ist de Stecker im Auto an dem dei Werkstatt oder der TÜV das Motoranalysegerät anstteckt. Beim Auto ist dieser Stecker in der Regel irgendwo links unter dem Amaturenbrett. Die Industrie hat sich angeblich geeinigt das alle Fahrzeuge ab Bj 96 so einen stecker haben. Zumindest in USA. Dann müsste es doch in Europa auch so sein? Oder gibt es da en anderes System? Vieleicht weiß Walter das?

An den Logger kann man sgar auch noch einen GPS EMpfänger mit anschließen dann weiß man auch noch wo der Motor zu heiß war. Auch ha der Logger einen G Sensor mit eingebaut um festzustelen wann zu scharf gebrmst urde etc.

Ich bekomme da immerwieder Anfragen vor allen DIngen von Lohnunternehmern und größeren Betrieben die mit Fahrern arbeiten. Vor allen DIngen auch Betreibnhaber in Osteuropa hätten ggerne eine Überwachung eingebaut, da viele Maschinene einen ganz "komischen Dieselverbrauch haben. Der logger wir einfach mit USB am PC ausgelesen und es gibt eine Softwaare dazu die alle Daten detailiert darstellt.

Ich seh darn auch ne gute Lösung um Diskussionen bei Gemeinschaftsschleppern und Leihschleppern zu vermeiden!

Der Preis begnnt bei ca 200 Euro und geht bis 500 Eu ro, dan ist auch gleich noch ein Funkübertragungodul mit angeschlossen und man kann die Daten bis 300 Meter Entfernung zur Maschine direkt vom Büro abrufen.

Nochmal meine Frage: Haben haben die Canbus Steecker bei Fahrzeugen in Europa (Auot, LKW oder Schlepper) ene OPDII Spezifikation?
Gespeichert


muh

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 4 776
Re: Datenlogger mit Canbus Anschluss
« Antwort #1 am: 11. Januar 2009, 18:04:34 »

ich bin mir ziemlcih sicher, dass zumindest Fendt, wenn auch eventuell mit einem Adapter (weil der Stecker den ich meine kleiner ist) diese Spezifikation hat.

zumindest ab den 500ern. die neueren wie 700 800 900 denk ich sowieso. und zwar rechst in der B-säule hinter der Verkleidung.
Gespeichert

Meisteringenieur

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2 100
Re: Datenlogger mit Canbus Anschluss
« Antwort #2 am: 11. Januar 2009, 18:42:18 »

Ich sprech jetzt mal für Vw ist aber bei anderen Herstellern ähnlich. Bis ca. Baujahr 96 würde über die Obd Buchse ausgelesen etc. Von 1996-2005 ging es dann über Obd2. Seitdem gibts das Can Bus System, das aber auch über eine OBD2 Buchse augegeben wird.
Gespeichert

JD8200

  • Moderator
  • ******
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 4 444
Re: Datenlogger mit Canbus Anschluss
« Antwort #3 am: 12. Januar 2009, 18:20:15 »

Welcher Schlepperhersteller das hat weiss ich nicht aber mein Golf IV hat einen OBDII Stecker. Ich habe mir vor ein paar Jahren hierzu mal einen Adapter für den IPAQ gelötet.

Hier was interessantes ich finds ja eher lustig.

OBD 3
In USA befindet sich bereits der Nachfolger OBD-3 in Entwicklung. Dieses Nachfolgesystem basiert auf der Logik der Amerikaner, daß es nicht ausreichend sei, bei Fehlfunktionen nur eine leuchtende Warn-Lampe zu haben, die von vielen Fahrern ignoriert würde. Man könne so bis zu zwei Jahre (bis zur nächsten HU/AU) mit einem defekten Wagen herumfahren. OBD-3 soll Defekte und Fehlercodes samt Fahrgestellnummer (VIN) selbsttätig an eine Behörde melden über Funk, Satellit o.ä. und der Halter soll innerhalb einer bestimmten Frist aufgefordert werden, sein Fahrzeug zu repararieren. Die Technik dazu existiert bereits, die Konsequenzen werden z.Zt. in den USA diskutiert. Für OBD-3 Fahrzeuge soll der generelle Zwang zu jährlichen oder zweijährlichen Fahrzeug-Untersuchungen dafür entfallen.
 
Gespeichert
Dieser Text wurde mit keiner anderen Person abgesprochen. Diesen habe ich aus freiem Willen und ohne Nachfrage bei anderen Moderatoren, Vereinsvorständen, Vereinsmitgliedern oder sonstigen Personen geschrieben.