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Autor Thema: Ökostalinismus  (Gelesen 1939 mal)

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donnershag

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #15 am: 04. Dezember 2019, 19:24:36 »

mit Schlagwörtern die es Kritikern einfach macht anzugreifen ...

Von der TAZ werden wir sowieso angegangen. Everybody’s Darling können wir sowieso nicht werden.

Gruß Martin

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Heiner

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #16 am: 04. Dezember 2019, 19:47:24 »

Ökostalinismus  - Ist das Wort o.k.? Oder habt Ihr bessere Ideen?

Ich weiß jetzt nicht so worauf Du Dich beziehst ?

Ich persönlich verwende das Wort Ökopopulismus für :
- die Politik unserer Bundesregierung
- die Politik und Äußerungen der Partei "die Grünen"
- die Kampangen von NABU, Greenpeace, PETA und Konsorten

dieser Begriff ist hierfür nach meiner Herleitung zutreffend da immer Umweltmaßnahmen gefordert werden, die mit größerer Umweltzerstörung in anderen Regionen der Welt ermöglicht werden.

Heiner
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Thomas

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #17 am: 04. Dezember 2019, 20:16:40 »

Ökostalinismus  - Ist das Wort o.k.? Oder habt Ihr bessere Ideen?

Ich weiß jetzt nicht so worauf Du Dich beziehst ?

Ich persönlich verwende das Wort Ökopopulismus für :
- die Politik unserer Bundesregierung
- die Politik und Äußerungen der Partei "die Grünen"
- die Kampangen von NABU, Greenpeace, PETA und Konsorten

dieser Begriff ist hierfür nach meiner Herleitung zutreffend da immer Umweltmaßnahmen gefordert werden, die mit größerer Umweltzerstörung in anderen Regionen der Welt ermöglicht werden.

Heiner

 :daumen:

Das passt!
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Mick

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #18 am: 04. Dezember 2019, 21:33:39 »

Ökostalinismus  - Ist das Wort o.k.? Oder habt Ihr bessere Ideen?

Ich weiß jetzt nicht so worauf Du Dich beziehst ?

Ich persönlich verwende das Wort Ökopopulismus für :
- die Politik unserer Bundesregierung
- die Politik und Äußerungen der Partei "die Grünen"
- die Kampangen von NABU, Greenpeace, PETA und Konsorten

dieser Begriff ist hierfür nach meiner Herleitung zutreffend da immer Umweltmaßnahmen gefordert werden, die mit größerer Umweltzerstörung in anderen Regionen der Welt ermöglicht werden.

Heiner

Ökopopulismus ist viel zu weichgespült.

Wie hat es denn damals in den 20ern und 30ern angefangen?
-) Eine Minderheit wurde zum Sündenbock für alles gemacht.
-) Die Propagandamaschine lief auf Vollgas, auch ohne Internet.
-) Anfeindungen in der Öffentlichkeit
-) Niemand hatte deswegen ein schlechtes Gewissen damals, im Gegenteil, das war sozusagen Mainstream.

So, bis hierher seh ich durchaus Parallelen

Das was dann später gekommen ist Ghettos, Arbeitslager, Vernichtung von Menschenleben...da diskutieren wir hoffentlich nicht ernsthaft über einen Vergleich.

Die Grundzüge zu Beginn sind zumindest ähnlich wie damals, wie man das genau nennt, weiß ich auch nicht. Ökofaschismus ist halt nicht Faschismus, sondern eben Ökofaschismus. So schlecht finde ich den Begriff jetzt nicht.

Ökoextremismus wär aber noch denkbar und nicht so stark belastet!

Edit: Aaahhh  ;D, das hat ja Rohana schon weiter oben erfunden :bet:
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2019, 21:35:46 von Mick »
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sten

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #19 am: 05. Dezember 2019, 05:56:25 »

Abgesehen von historisch falschen Aussagen (ging in den Zwanzigern los, niemand hatte ein schlechtes Gewissen) ist diese Sich selber als reines Opfer stilisieren und der Holocaust Vergleich ekelhaft.
Man kann sich darüber ärgern, dass die Diskussion über Landwirtschaft nicht gut läuft, dass das nicht fair ist, aber man kann nicht bestreiten, dass eine Diskussion in der Gesellschaft über die Art und Weise wie Lebensmittel produziert werden und in die Natur eingegriffen wird nötig ist.

Bauern, die Ihre eigene Situation mit der der von Holocaust Opfern vergleichen, haben sich für alle weitere Diskussionen disqualifiziert.

Und da gibt es auch keine Trennung von „Zu Beginn“ und dem Rest, denn Progrome waren keine Erfindung der 30er.
Carsten

Ökostalinismus  - Ist das Wort o.k.? Oder habt Ihr bessere Ideen?

Ich weiß jetzt nicht so worauf Du Dich beziehst ?

Ich persönlich verwende das Wort Ökopopulismus für :
- die Politik unserer Bundesregierung
- die Politik und Äußerungen der Partei "die Grünen"
- die Kampangen von NABU, Greenpeace, PETA und Konsorten

dieser Begriff ist hierfür nach meiner Herleitung zutreffend da immer Umweltmaßnahmen gefordert werden, die mit größerer Umweltzerstörung in anderen Regionen der Welt ermöglicht werden.

Heiner

Ökopopulismus ist viel zu weichgespült.

Wie hat es denn damals in den 20ern und 30ern angefangen?
-) Eine Minderheit wurde zum Sündenbock für alles gemacht.
-) Die Propagandamaschine lief auf Vollgas, auch ohne Internet.
-) Anfeindungen in der Öffentlichkeit
-) Niemand hatte deswegen ein schlechtes Gewissen damals, im Gegenteil, das war sozusagen Mainstream.

So, bis hierher seh ich durchaus Parallelen

Das was dann später gekommen ist Ghettos, Arbeitslager, Vernichtung von Menschenleben...da diskutieren wir hoffentlich nicht ernsthaft über einen Vergleich.

Die Grundzüge zu Beginn sind zumindest ähnlich wie damals, wie man das genau nennt, weiß ich auch nicht. Ökofaschismus ist halt nicht Faschismus, sondern eben Ökofaschismus. So schlecht finde ich den Begriff jetzt nicht.

Ökoextremismus wär aber noch denkbar und nicht so stark belastet!

Edit: Aaahhh  ;D, das hat ja Rohana schon weiter oben erfunden :bet:
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Rohana

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #20 am: 05. Dezember 2019, 07:49:42 »

Man kann sich darüber ärgern, dass die Diskussion über Landwirtschaft nicht gut läuft, dass das nicht fair ist, aber man kann nicht bestreiten, dass eine Diskussion in der Gesellschaft über die Art und Weise wie Lebensmittel produziert werden und in die Natur eingegriffen wird nötig ist.
Ich stimme zu, würde aber nötig durch legitim ersetzen.
Die Parallele die viele im Vergleich zu den 30ern sehen ist mMn vor allem die Diskriminierung einer Minderheit in der Gesellschaft. Die kann man aber als solche benennen - und da sind Bauern weder die ersten noch die letzten Betroffenen, auch in der heutigen Zeit.

"Ökopopulismus" gefällt mir auch gut denn das trifft bei Politikern und Spendensammlern oft den Kern der Sache.
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Friedhelm

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #21 am: 05. Dezember 2019, 12:48:25 »

Lasst alle Begriffe weg die es vereinfachen uns mit der "braunen Keule" zu erschlagen.
Das ist zur Zeit der einfachste Weg nicht gewünschte Diskuttanten los zu werden:
Äußerung die man rechts zu ordnen kann / könnte = rechter Extremist = Diskussion nicht notwendig und nicht Ziel führend

Mich stören hier ein paar Aussagen:
Ich glaube schon das hier Menschenleben zu schaden kommen, vielleicht nicht direkt, aber indirekt doch sehr viele und das wäre gut wenn man das noch viel deutlicher machen könnte.

Soweit ich weiß sind Stalleinbrüche nicht legal.
Soweit ich weiß ist die Beschädigung fremden Eigentums nicht legal.
(In NL haben die Täter gut einen drüber gebraten bekommen.
Hier werden aber oft auch keine Anzeigen gestellt wegen der Angst vor Repressionen danach.)

Ökoideologie ist für mich der passendste Begriff:

Es darf keine Meinung/Auslegung neben der Ökoideologie geben.
Der vorgegebene Lösungsweg ist sakrosant und Zweifler sind Härehtiker, mögen Sie noch soviele trocknenen Daten und Fakten als Beweise vor legen.
Abweichungen oder Kompromisse sind mit aller Macht zu vermeiden.
Ein paar Chefideologen haben die Wahrheit mit dem ganz grossen Löffel gefressen und alle anderen sind damit Trottel....  obwohl Sie nonstop Müll von sich geben.(Leitungsnetz speichert Strom, Warum kriegen die Kühe soviel Kälber....)
Daten werden so lange bearbeitet oder deren Erfassung und Werte bis Sie ins gewünschte Bild passen.
Diese Fakten sind dann die einzig wahren und werden wie Heiligenbilder vor sich her getragen und damit viele Unbedarfte geblendet und Medien überzeugt die diese dann als einzige Wahrheit weiter verkünden. Alles andere ist FakeNews.


Gruß

Friedhelm











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donnershag

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #22 am: 05. Dezember 2019, 14:39:48 »

Je mehr hier diskutiert wird, desto besser finde ich den Begriff. Denn der auch im Stalinismus gingen die Sachen vom Staat aus. Wenige oder einige haben sich zu dieser Zeit, den Staat für den eigenen Narzissmus missbraucht. Hierzulande arbeiten einige Behörden, wie das UBA und BFN doch auch hauptsächlich um den Narzissmus weniger zu befriedigen. Einen Mehrwert für die Zivilgesellschaft erarbeiten sie nicht.

Gruß
Martin
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Mick

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #23 am: 05. Dezember 2019, 20:40:49 »

Abgesehen von historisch falschen Aussagen (ging in den Zwanzigern los, niemand hatte ein schlechtes Gewissen) ist diese Sich selber als reines Opfer stilisieren und der Holocaust Vergleich ekelhaft.
Man kann sich darüber ärgern, dass die Diskussion über Landwirtschaft nicht gut läuft, dass das nicht fair ist, aber man kann nicht bestreiten, dass eine Diskussion in der Gesellschaft über die Art und Weise wie Lebensmittel produziert werden und in die Natur eingegriffen wird nötig ist.

Bauern, die Ihre eigene Situation mit der der von Holocaust Opfern vergleichen, haben sich für alle weitere Diskussionen disqualifiziert.

Und da gibt es auch keine Trennung von „Zu Beginn“ und dem Rest, denn Progrome waren keine Erfindung der 30er.
Carsten

Ökostalinismus  - Ist das Wort o.k.? Oder habt Ihr bessere Ideen?

Ich weiß jetzt nicht so worauf Du Dich beziehst ?

Ich persönlich verwende das Wort Ökopopulismus für :
- die Politik unserer Bundesregierung
- die Politik und Äußerungen der Partei "die Grünen"
- die Kampangen von NABU, Greenpeace, PETA und Konsorten

dieser Begriff ist hierfür nach meiner Herleitung zutreffend da immer Umweltmaßnahmen gefordert werden, die mit größerer Umweltzerstörung in anderen Regionen der Welt ermöglicht werden.

Heiner

Ökopopulismus ist viel zu weichgespült.

Wie hat es denn damals in den 20ern und 30ern angefangen?
-) Eine Minderheit wurde zum Sündenbock für alles gemacht.
-) Die Propagandamaschine lief auf Vollgas, auch ohne Internet.
-) Anfeindungen in der Öffentlichkeit
-) Niemand hatte deswegen ein schlechtes Gewissen damals, im Gegenteil, das war sozusagen Mainstream.

So, bis hierher seh ich durchaus Parallelen

Das was dann später gekommen ist Ghettos, Arbeitslager, Vernichtung von Menschenleben...da diskutieren wir hoffentlich nicht ernsthaft über einen Vergleich.

Die Grundzüge zu Beginn sind zumindest ähnlich wie damals, wie man das genau nennt, weiß ich auch nicht. Ökofaschismus ist halt nicht Faschismus, sondern eben Ökofaschismus. So schlecht finde ich den Begriff jetzt nicht.

Ökoextremismus wär aber noch denkbar und nicht so stark belastet!

Edit: Aaahhh  ;D, das hat ja Rohana schon weiter oben erfunden :bet:

@Carsten: Ich denke die meisten hier haben verstanden, wie ich das gemeint habe. Wie Du ausgerechnet in meinem Post einen Holocaust-Vergleich erkennst ist mir schleierhaft. Ich wollte das Gegenteil ausdrücken, aber auf die grundsätzlichen Mechanismen hinweisen, die sich schon vorher und auch nachher leider immer wieder bewährt haben.

Das Grundprinzip nämlich, auf eine Minderheit mit aller Medienmacht hinzuhauen. Egal ob mit Steintafeln, Büchern, Zeitungen, Radio, Fernsehen oder heutzutage übers Netz. Ich bleibe daher bei Ökoextremismus, weil es gleichzeitig auch andeutet, dass es einen weniger extremen, für beide Seiten verträglichen Weg geben könnte.

"Ökopropaganda" würde aber auch noch gut zu Friedhelms letztem Absatz passen.








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Friedhelm

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #24 am: 06. Dezember 2019, 08:03:29 »



@Carsten: Ich denke die meisten hier haben verstanden, wie ich das gemeint habe. Wie Du ausgerechnet in meinem Post einen Holocaust-Vergleich erkennst ist mir schleierhaft. Ich wollte das Gegenteil ausdrücken, aber auf die grundsätzlichen Mechanismen hinweisen, die sich schon vorher und auch nachher leider immer wieder bewährt haben.

Das Grundprinzip nämlich, auf eine Minderheit mit aller Medienmacht hinzuhauen. Egal ob mit Steintafeln, Büchern, Zeitungen, Radio, Fernsehen oder heutzutage übers Netz. Ich bleibe daher bei Ökoextremismus, weil es gleichzeitig auch andeutet, dass es einen weniger extremen, für beide Seiten verträglichen Weg geben könnte.

"Ökopropaganda" würde aber auch noch gut zu Friedhelms letztem Absatz passen.

Ich hatte es ähnlich wie Carsten verstanden, aber das ist genau das Problem, woanders bekommst du keine Chance zu Erklärung wie du es gemeint haben könntest....... Da wärst du jetzt schon ein "Neo*Piep*".
Mit der Erklärung wird deutlich das es dir  nicht um die Ereignisse ging sondern um das grobe Muster.....
Alles zwischen 1920 und 1945, lasst es weg.
Vergleiche, Pauschalierungen und Vereinfachungen dazu verbieten sich aufgrund der damaligen Geschehnisse einfach grundsätzlich meiner Meinung nach.
Desweiteren werdet ihr immer verlieren wenn ihr auf solcher Grundlage argumentieren wollt.

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Tim

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #25 am: 06. Dezember 2019, 08:18:00 »

genauso sehe ich das auch , gut zusammen gefasst

wir beraten gerade ob dieser thread wirklich weiterhin im öffentlichen Teil bleiben soll.

Für eine Diskussion durchaus interessant, dennoch wird Agrowissen im Kontext der weltweiten googlesuche nach Ökostalinismus etc. stehen.

@Donnershag

ist deine Anfangsfrage beantwortet?
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Mick

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #26 am: 06. Dezember 2019, 09:57:44 »



@Carsten: Ich denke die meisten hier haben verstanden, wie ich das gemeint habe. Wie Du ausgerechnet in meinem Post einen Holocaust-Vergleich erkennst ist mir schleierhaft. Ich wollte das Gegenteil ausdrücken, aber auf die grundsätzlichen Mechanismen hinweisen, die sich schon vorher und auch nachher leider immer wieder bewährt haben.

Das Grundprinzip nämlich, auf eine Minderheit mit aller Medienmacht hinzuhauen. Egal ob mit Steintafeln, Büchern, Zeitungen, Radio, Fernsehen oder heutzutage übers Netz. Ich bleibe daher bei Ökoextremismus, weil es gleichzeitig auch andeutet, dass es einen weniger extremen, für beide Seiten verträglichen Weg geben könnte.

"Ökopropaganda" würde aber auch noch gut zu Friedhelms letztem Absatz passen.

Ich hatte es ähnlich wie Carsten verstanden, aber das ist genau das Problem, woanders bekommst du keine Chance zu Erklärung wie du es gemeint haben könntest....... Da wärst du jetzt schon ein "Neo*Piep*".
Mit der Erklärung wird deutlich das es dir  nicht um die Ereignisse ging sondern um das grobe Muster.....
Alles zwischen 1920 und 1945, lasst es weg.
Vergleiche, Pauschalierungen und Vereinfachungen dazu verbieten sich aufgrund der damaligen Geschehnisse einfach grundsätzlich meiner Meinung nach.
Desweiteren werdet ihr immer verlieren wenn ihr auf solcher Grundlage argumentieren wollt.

OK verstehe, dann habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

Dass irgendjemand immer mit der N...keule schwingt ist eh klar. Nur in dem Fall hätten es halt wir sein können, hilft aber eh nix.
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agri

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Re: Ökostalinismus
« Antwort #27 am: 06. Dezember 2019, 11:22:21 »

genauso sehe ich das auch , gut zusammen gefasst

wir beraten gerade ob dieser thread wirklich weiterhin im öffentlichen Teil bleiben soll.

Für eine Diskussion durchaus interessant, dennoch wird Agrowissen im Kontext der weltweiten googlesuche nach Ökostalinismus etc. stehen.

@Donnershag

ist deine Anfangsfrage beantwortet?

Diese netten Bezeichnunge Öko plus sagen mir überhauptnix . Darunter kann jeder Verstehen was er will aber weshalb sollte ich heute vor meiner/unserer Geschichte davon laufen , weshalb sollte ich mir selbst verbote auferlegen um über die Geschichte  Öffentlich zu Diskutieren .
Wie lange muss ich dann in der Geschichte zurück blättern in diesem Land sowie auch in anderen Ländern um mir die Freie Sprache selbst zu verbieten , was interessiert mich Goggle wenn unter dem gefundenen Link dann nix unanständiges steht .
Irgendwann sollte man sich auch mal selbst achten 
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