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Autor Thema: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?  (Gelesen 3156 mal)

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ulli

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #45 am: 13. Mai 2019, 17:08:30 »

Ich werde keinen abhalten... genau so wenig wie mich einer davon abhält mit EK-Technik zu arbeiten  :)

Ich frage mich nur: Wo ist "das Ende der Fahnenstange" ?

Einige können nur noch mit ganz speziellen EK-Drillen arbeiten
Andere sagen: Hauptsache EK-Drille
Der nächste kommt mit der Köckerling-

Ist da denn der Düngerstreuer so abwegig?  :)
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charlie

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #46 am: 13. Mai 2019, 18:27:16 »

Ich werde keinen abhalten... genau so wenig wie mich einer davon abhält mit EK-Technik zu arbeiten  :)

Ich frage mich nur: Wo ist "das Ende der Fahnenstange" ?

Einige können nur noch mit ganz speziellen EK-Drillen arbeiten
Andere sagen: Hauptsache EK-Drille
Der nächste kommt mit der Köckerling-

Ist da denn der Düngerstreuer so abwegig?  :)

Klar kann das jeder für seine Verhältnisse und seine Ansprüche frei entscheiden.
Und was nachher dabei rumkommt, steht auch wieder auf einem ganz anderen Blatt.

Da sind wir auch ganz schnell beim Thema Min-Till oder Direktsaat, Getreide in weiter Reihe, Airseeder, Claydon oder Mzuri... oder oder oder...
Ich hab vor Jahren schon zu vielen Mulchsaaten mit reichlich Ernterückständen was von „Ackerschlampe“ u.ä. gerade von den etwas konservativen älteren Kollegen und Altbauern gehört, auch heute noch, dass ein Stoppelweizen gepflügt gehört, ein Raps sowieso...
Wenn nachher wundersamerweise die Hänger voll waren, wurden die meisten dann leiser oder erzählten was von „Glück gehabt“ und dergleichen.

Ich glaube nicht, das Ernst das einfach nur macht, weil es sch...e aussieht und keinen Ertrag bringt  ;D
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Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

guest176

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #47 am: 13. Mai 2019, 19:25:19 »

na dann will ich auch mal ....
ich habe drei jahre mais erfolgreich   mit meiner stripdrille direkt  in breitsaat gebaut  und seit zwei jahren wieder ek auf 75 cm .
warum wieder ek ?
nur aus einem grund , ich will einfach flexibel sein und die option für körnermais haben wenn es noch mal ähnlich naß wie im herbst 2017  ist !
große probleme hatte ich mit der saatstärke , abdrehen war wirklich eine katastophe  :rolleyes:

der größste vorteil ist wirklich das die sauen den mais infriefenlassen bis sie deckung in ihm haben , das ist für mich als revierinhaber schon mal eine hausnr.
ob die schäden im sommer/herbst weniger waren kann ich nicht objektiv beantworten , aber in 2017 waren die schäden durch windbruch weitaus höher als der wildschaden , die sauen waren zwar ständig bei mir im mais . trotz zaun , aber die hatten es mehr auf mein bodenleben abgesehen .
wo wir auch gleich wieder bei einem endscheidenen nachteil sind , wenn du sauen in einem schlag mit breitsaat hast , dann bekommst du die nicht mehr raus , und das drücken ist für hundeführer und hunde eine zumutung  ;D
nein wir breitsäer woll(t)en das rad bestimmt nicht neu erfinden , aber mit dem klammerbeutel sind wir auch nicht gepudert worden !
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tomiq

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #48 am: 13. Mai 2019, 21:07:39 »

Zitat
Zitat von: ulli am Heute um 17:08:30
Ich werde keinen abhalten... genau so wenig wie mich einer davon abhält mit EK-Technik zu arbeiten  :)

Ich frage mich nur: Wo ist "das Ende der Fahnenstange" ?

Einige können nur noch mit ganz speziellen EK-Drillen arbeiten
Andere sagen: Hauptsache EK-Drille
Der nächste kommt mit der Köckerling-

Ist da denn der Düngerstreuer so abwegig?  :)

Klar kann das jeder für seine Verhältnisse und seine Ansprüche frei entscheiden.
Und was nachher dabei rumkommt, steht auch wieder auf einem ganz anderen Blatt.

Da sind wir auch ganz schnell beim Thema Min-Till oder Direktsaat, Getreide in weiter Reihe, Airseeder, Claydon oder Mzuri... oder oder oder...
Ich hab vor Jahren schon zu vielen Mulchsaaten mit reichlich Ernterückständen was von „Ackerschlampe“ u.ä. gerade von den etwas konservativen älteren Kollegen und Altbauern gehört, auch heute noch, dass ein Stoppelweizen gepflügt gehört, ein Raps sowieso...
Wenn nachher wundersamerweise die Hänger voll waren, wurden die meisten dann leiser oder erzählten was von „Glück gehabt“ und dergleichen.

Ich glaube nicht, das Ernst das einfach nur macht, weil es sch...e aussieht und keinen Ertrag bringt  ;D


Hallo,
ich sehe es wie Ulli... auch ich werde keinen davon abhalten bzw. bekehren, dass er seinen Mais
mit der Getreidesämaschine sät.

Man sollte bei dieser Art von Diskussion sich aber immer vor Augen halten, dass ein Mais, Sojabohne, ZR und
Sonnenblume, global betrachtet, immer in Reihen und mit Einzelkornsämaschinen gelegt wird.

Diese Kulturen nenne ich gerne technische Kulturen, die Lücken überhaupt oder fast nicht ausgleichen können.

Hier ist höchste Präzision bei der Saatguteinbettung gefragt, da später auflaufende Nachzügler oder auch Lücken
immer mit direkten Ertragseinbußen einher gehen. Und man darf bei Mais nicht vergessen, dass 80 % der weltweit
ausgesäten Maisfläche ohne Niederschlag auflaufen muß, bei relativ hohen Temperaturen.

Alle Kompromisse, die man bei der Maisaussaat eingeht, fallen einem spätestens bei der Ernte negativ auf die Füße.


Was mich persönlich interessieren würde, wäre die Variante mit dem Düngerstreuer den Mais zu säen und anschließend einzueggen... evtl. hat ja jemand der Sämaschinenbefürworter genügend Zeit, sich diesem Experiment zu stellen.

Mir ist es ehrlich gesagt zu teuer...  ;D ;D ;D


ade
tomiq
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ct

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #49 am: 13. Mai 2019, 21:39:41 »

 :popcorn: :bierpop: :popcorn:
Ist schon interessant zu beobachten.
Vor 7 oder 8 Jahren hätte alle aelbler, tomiq, Toni, .... usw. für vollkommen bekloppt erklärt den Mais mit Geschwindigkeiten jenseits der 12, 14, 18 km/h zu drillen.
Warum? Weil die Technik relativ unbekannt war und man sofort sagte, gibts nicht, geht nicht.

Hat vielleicht einer der Contra-Tempo Fraktion EWD seine Drille im Detail gesehen und weiß wie dat genau funzt?
Ist nämlich keine Ultima ....
Nur mal so zum nachdenken
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Gruß ct

tomiq

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #50 am: 13. Mai 2019, 21:50:41 »

Zitat
Hat vielleicht einer der Contra-Tempo Fraktion EWD seine Drille im Detail gesehen und weiß wie dat genau funzt?
Ist nämlich keine Ultima ....
Nur mal so zum nachdenken

Ja, ich  :wink:... zwar nicht zur Maissaat, aber immerhin live im Einsatz beim AW Treffen :bierpop: :popcorn: :bierpop:

Mais schnell zu säen, das konnten sich die meisten noch vorstellen und Amazone hat es mit der EDX vorgemacht.

Die ZR auch noch mit "Tempo" zu säen bei höchster Präzision, das hat die Vorstellungskraft der meisten
Landwirte überstiegen... bis sich einer auch daran getraut hatte  ;D ;D ;D


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ulli

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #51 am: 13. Mai 2019, 21:51:13 »

:popcorn: :bierpop: :popcorn:
Ist schon interessant zu beobachten.
Vor 7 oder 8 Jahren hätte alle aelbler, tomiq, Toni, .... usw. für vollkommen bekloppt erklärt den Mais mit Geschwindigkeiten jenseits der 12, 14, 18 km/h zu drillen.
Warum? Weil die Technik relativ unbekannt war und man sofort sagte, gibts nicht, geht nicht.

Hat vielleicht einer der Contra-Tempo Fraktion EWD seine Drille im Detail gesehen und weiß wie dat genau funzt?
Ist nämlich keine Ultima ....
Nur mal so zum nachdenken

Moment!
Es ist ja alles richtig was du sagst, einzig: Das Resultat passt nicht! Guck dir mal nen  Tempo-Bestand an und vergleiche! Im ersten Jahr wäre ich sicherlich mehr als skeptisch, und würde sehr, sehr sehr viel buddeln und gucken. Aber: Das Ergebnis der Tempo spricht nun mal für sich...
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ct

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #52 am: 13. Mai 2019, 22:00:38 »

Was ist denn das Resultat dabei?
Ernst verkauft TM / ha und nicht Liegeplätze in 75er Reihe.
So wie ich Ernst kennen gelernt habe würde er das nicht tun, wenn es sich nicht für ihn lohnen / passen  würde.
Vielleicht weniger verurteilen und mehr ????  :pfeiff:
« Letzte Änderung: 13. Mai 2019, 22:03:07 von ct »
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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #53 am: 13. Mai 2019, 22:05:48 »

Zitat
Was ist denn das Resultat dabei?
Ernst verkauft TM / ha und nicht Liegeplätze in 75er Reihe.
So wie ich Ernst kennen gelernt habe würde er das nicht tun, wenn es sich nicht für ihn lohnen / passen  würde.

Wenn das so ist, dass die Qualität überhaupt keine Rolle spielt, würde ich empfehlen, zwischen dem Silomais
noch eine Lage ZR Blatt auf dem Sillierwagen zum völlig verblödeten Biogaser/Aufkäufer zu kutschen... läuft  :frage:


ade
tomiq
« Letzte Änderung: 13. Mai 2019, 22:56:10 von tomiq »
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Cyberlui

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #54 am: 13. Mai 2019, 23:11:35 »

Ich habe vor einigen Jahren auch mal mit der Accord Mais gesät, also böse KE und 0815 Drille und nix mit teurer "Edeltechnik".
Der Feldaufgang war im Vergleich zum EK gesätem Mais daneben gar nicht schlecht, Allderding ist meine EK Technik auch völlig veraltet, und taugt nur bis 7km/h (30 Jahre  alte Kleine Maxikorn) was heute ja gar nix mehr ist.
Vorteile:
Genial waren Fahrgassen im richtigen Abstand ohne Reihenzählen, aber ist ja dank GPS Technik auch vorbei. Dann die Wildschweinproblematik, den breit gedrillten ließen die Sauen ausen vor, war denen wohl zu lästig die Körner zu suchen. Und Wenn man es richtig übertreiben würde, die Schlagkraft, 750 l Maissaatgutvorrat ist schon ein Wort.

Nachteile:
 4  Mon. gerede über den komisch gesäten Mais, Das abdrehen bringt dich fast zum verzweifeln, weil da von 7 - 11 Kö/m alles drin war, bei jedem neuen abdrehen anderes Ergebnis auch ohne irgendwas zu verstellen. Accord Verteiler verteilt den Mais nicht gleichmäßig, da dann doch liebe ne mech. Drille und eben nur wenige reihen offen. Der Häckslerfahrer hat geflucht über den Sche..  weil er so genau fahren musste.


Da ich keine Ertragsmessung gemacht habe kann ich über Erntemenge nichts schreiben, aber so ganz schlecht war es meinem Gefühl nach nicht, habe es aber dann auch nicht weiter verfolgt.
Aber eins weiß ich, unser Mais braucht Regen zum auflaufen, weil ich dann doch versuche den ganzen Acker auf einmal zu säen und wenn ich von Lehm bis Ton und Wasserstellen alles in einem Acker habe läuft er bei uns fast immer ungleichmäßig auf und so gleichmäßige Äcker das der gesamte Mais an einem Tag aufläuft gibts bei uns nicht, zumindest mit der bisher bekannten Technik und da sind auch neuere Monosem  Geräte dabei, nicht nur uralt EK drillen.
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EWD

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #55 am: 13. Mai 2019, 23:36:17 »

Wieviele Körner pro m² ?

Schweine schnüffeln quer  :)
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Falk

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #56 am: 14. Mai 2019, 00:00:39 »

Darf ich mal fragen wieviel da links gelesgt wurde... das sind ja... 15 oder gar 20 phlanzen auf dem m²???
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nofear

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #57 am: 14. Mai 2019, 07:08:49 »

Wer mal richtig Schweindruck hat und Mais regelmäßig (teilweise, ja wo lohnt sich das denn nun und wo nicht?, Mist, sieht man ja auch mehr oder weniger erst nach dem Auflaufen, wieder 2 Wochen verschenkt...) nachlegen durfte, der kann Ernsts Vorgehen evtl. nachvollziehen. Dort kostet das Saatgut nämlich nur einfach  ;)
Nochwas zum Nachdenken: Wo Flächenkosten noch niedrig sind (ja, soll es auch noch geben…), dort kann man uU auch für die selbe Masse 10- 20% Mehrfläche opfern. Ja ich weiß, so darf man als homo ökonomicus nicht denken, denn man könnte auf den 20% Mehrfläche auch Kulturen anbauen, die (leider) hier keiner mehr braucht und die am Rande der Wirtschaftlichkeit krauchen  ;D 
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (R. Niebuhr)

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #58 am: 14. Mai 2019, 08:03:00 »

Hmmm - so kenn ich das hier ja gar nicht. Was ist denn los? Gibt´s irgendwo einen Engpass an Blutdruck senkenden Arzneien?

Ich finde es auch zum ..., dass es so viele renitente Mitmenschen gibt, die einfach nicht auf mich hören wollen.

Als völlig bekloppter Biogaser habe ich einfach Spaß daran, Sachen auszuprobieren.

Wenn es mir nicht gefällt, höre ich damit auf und nehme wieder die Pronto oder die Becker.
... oder sogar den LU mit den Super-Duper-Ding, welche mit Diamantbohrer das Loch vorbereitet in das per Luftdruck Saatkörner vom Laser abgetastet (und der Kamera verfolgt) gebettet werden.

Das ist dann genau der LU, der mir sagt, dass Kunden bei ihm aufschlagen, die in der Profi oder sonst einem Blatt von der neuesten Maschine gelesen hätten - immerhin DLG-prämiert oder aber mindestens " Maschine des Jahres " - und fragen, warum er die noch nicht hat und das sie Wert darauf legen, immer die neueste Technik am Start zu haben. Schließlich erntet man statistisch abgesichert 0,89 Prozent mehr. Den Stammtisch wollen wir mal außen vor lassen....

Da habe ich und auch der LU mit seinen 6 EKDs keinen Bock drauf. Der Unterschied ist, das ich die Wahl habe. (... obwohl  :-\ wenn ich das hier so lese, wohl eher doch nicht.)

genug OT!

Woraus resultiert die sogenannte "Häufchenbildung? Kann ja nur am Weg bis zu den Scharen liegen. Dann müsste man sich den Leitungsverlauf vornehmen.
Daran, dass die Körner 1,2,3 und 4 munter in der Reihe hintereinander herrollen bis 1 anhält und 2,3,4 von hinten dagegen krachen, glaube ich eher nicht.
Spielt die Anordnung der Schläuche auf dem Pilz eine Rolle - kann man die beliebig vertauschen? Ändern die vom Hersteller eigens dafür gebauten Spitzstopfen etwas. Es gibt dann keine toten Löcher mehr.

Was ich optimieren kann, werde ich versuchen. Dann werde ich entscheiden, ob das für mich reicht und ob es mein Gesamtsystem optimiert.

Unser Altkanzler hat wohl mal gesagt: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt!"
 ...und das steht unten in der Schlagkartei, dem Jahresabschluss oder nicht zuletzt im Arztbericht.

Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich Spaß an meiner Arbeit habe?  ;)
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• Rausgehen ist wie Fenster aufmachen ... nur krasser •

Falk

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Re: Mais Drillsaat oder Einzelkornsaat?
« Antwort #59 am: 14. Mai 2019, 09:14:23 »

 Wie sieht das eigentlich mit der wirtsdchaftlichkeit aus, wenn man 300€ und mehr saatgutkosten hat?
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