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Autor Thema: Tierschutz im Nationalsozialismus  (Gelesen 2963 mal)

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farming.ch

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Re: Tierschutz im Nationalsozialismus
« Antwort #15 am: 14. April 2019, 19:42:34 »

Dem alten Fritz waren seine Hunde auch lieber als alles andere. Wird schon seine Gründe haben. ;)
Man soll's halt nicht übertreiben. Auch mit der Menschenliebe nicht.

Ob das Tierliebe ist, bei diesen genannten Schweizern? Oft verstehen sie nicht viel von der Natur ihres Haustieres, und "vermenschlichen" die Haltung ihres "Lieblings".
Ausserdem vermute ich, viele die so handeln sind im Grunde einsam. Bedauernswerte Mitbürger.
Aber ja doch, es ist ihre Freiheit, dies zu tun- nur ist Liberalismus eine gesellschaftliche Angelegenheit, entgegen der Meinung von Thatcher "eine Gesellschaft gibt es nicht".

Ist dieser alte Fritz gemeint?

"Friedrich glaubte, dass ein Herrscher niemals gegen die Volksmeinung regieren sollte."
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._(Deutsches_Reich)


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Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. - Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. JCJ

Mathias

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Re: Tierschutz im Nationalsozialismus
« Antwort #16 am: 14. April 2019, 19:46:52 »

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"Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd."

sten

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Re: Tierschutz im Nationalsozialismus
« Antwort #17 am: 14. April 2019, 19:53:52 »


doofe gibts überall, ich hab mich auf den tatsächlichen Antrag und die Äußerungen der Pressesprecher verlassen.
Die Jusos fordern keine Legalisierung der Abtreibung bis zum neunten Monat. Das hat die EpcohTimes mal verbreitet, stimmt aber nicht.



Ab 2:32 unter großem Gejohle. Möchtest Du noch mehr Beweise, eventuell ne Unterschriebene Erklärung der Anwesenden? Was ich von dieser Organisation halte, verkneife ich mir hier mal, sonst werde ich noch gesperrt!
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canuck

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Re: Tierschutz im Nationalsozialismus
« Antwort #18 am: 15. April 2019, 02:37:04 »

Tierschutz sollte jedem Bauern ein großes Anliegen sein.
Den Tierschutz aber mit Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen und noch dazu heutige Parallelen zu sehen ist doch eher fragwuerdig.
Ja ich weiß die Grünen und die linke Seite des politischen Spektrums sind die großen Pusher bei der ueber Reaktion im Tierschutz.
Dazu kommt die Vermenschlichung der Tierrechte von unserer Wohlstands Gesellschaft.
Wir muessen uns selbst ein wenig an der Nase nehmen ,das wir solche Themen einer nicht landwirtschaftlichen Bevoelkerung ueber lassen haben.Dies gerade bei der Nutztierhaltung.
Haustiere in unserer modernen Gesellschaft sind ja vielmals auf der Ebene von Familienmitglieder.
Dann kommt der Buisness Faktor ins spielen ,der von solchen Sachen viel Geld macht.
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