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Autor Thema: Getreidetrocknung  (Gelesen 14143 mal)

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Vario_fahrer

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Getreidetrocknung
« am: 29. Januar 2019, 18:35:34 »

Hallo,

derzeit mache ich mir ein paar Gedanken rund um das Thema Getreidetrocknung.
Auf der Suche im Netz bin ich auf Mobile Trockner von verschiedenen Herstellern gestoßen.
z.B. Riela: https://www.riela.de/produkte/trocknungstechnik/trockner-mobil/
oder Opico: http://products.opico.co.uk/opico-products/grain-dryers/diesel-grain-dryers/

Was ist von solchen Trocknern zu halten?
Sind die Ausreichend um 700to. Getreide im Jahr von 19 auf 14% zu trocknen? Oder fallen die mehr in die Kategorie Spielzeug?

Mir sind auch Silotrockner ins Auge gefallen, wobei ich nicht weiß ob man bei kleineren Partien damit glücklich wird.
Außerdem denke ich wird ein Silotrockner deutlich mehr kosten als ein mobiler Trockner.
Genaueres erfahre ich nächste Woche, dann möchte ein Vertreter von Neuero ein Angebot für ein Silotrockner abgeben.
Das Prinzip vom Silotrockner gefällt mir sehr gut da ich mit 2 Leuten die Ernte erledigen könnte, da keiner an die Trocknung gebunden ist.

Hat hier jemand Erfahrungen sammeln können mit mobilen Trocknern und kann mir sagen ob es sich lohnt weiter Gedanken darüber zu machen?
Wie sind die Erfahrungen mit Silotrocknern? Sind die wirklich so pflegeleicht wie oft behauptet wird oder machen die auch mal Probleme?




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Christian2

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #1 am: 29. Januar 2019, 19:54:25 »

Grundsätzlich funktionieren die Dinger, ich habe mich auch mal dafür interessiert. Der Hauptnachteil liegt aber darin, dass jemand an die Trocknung gebunden ist. Ein Umlauf dauert je nach Feuchte und Brennerleistung 1-3 h. Zwar wäre eine automatisierte Beschickung und Entleerung möglich, nur müssten dann Nasszellen und Silos für trockene Ware über Elevatoren oder Förderschnecken eingebunden werden. Das passt aber nicht zu einem mobilen Trockner, dann kann man gleich eine stationäre Anlage aufbauen.

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postman

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #2 am: 30. Januar 2019, 08:26:18 »

Ich habe so ein Silotrockner, von Sukup. Bin sehr zufrieden, auf meinem Betrieb passt der Perfekt. So ein ding kostet für 500to ca. 100k mit Erdarbeiten je nach Boden +-20k
Um das bei dir zu beurteilen bräuchte man mehr infos, über die Getreidearten und deren Menge und welche Lagermöglichkeiten schon da sind.
MfG
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Weißbier

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #3 am: 30. Januar 2019, 09:02:19 »

Als Spielzeug würde ich diese Trocknungen nicht bezeichnen.

Du schreibst das du jedes Jahr 700t trocknen möchtest, da wäre mir diese Technik dennoch zu einfach. Hier würde ich mir was anderes überlegen, etwas was ich bein ein- und austrag automatisieren kann. Wie schon geschrieben wurde bindet so eine Trocknung Arbeitszeit und das nicht wenig.

Wenn man sowas nicht jedes Jahr benötigt oder mal kleinere Mengen trocknen möchte dann ist das eine echte Alternative.

Mein Landhändler hat sowas um im nassen Sommern spitzen zu brechen neben seiner eigentlichen Trocknung.

Ich habe eine kleine Durchlauftrocknung mit einem Silo darüber und einem Silo darunter, das kann dann ca. 14h laufen ohne das jemand danach schauen muss.
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JD Bochum

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #4 am: 30. Januar 2019, 09:38:49 »


700t Zu Trocknen als Gesamt Menge oder 700t Gesamt Ertrags mengen ?? :frage:

Ich arbeite noch mit einer wagentrocknung das ist eine Arbeitswirtschaftliche Katastrophe.  :P

In den gleiche Bereich käme aus meiner Sicht auch Fahrbarer Umlauftrockner wie er in deinen Links erscheint wenn du ihn nicht so platzieren kannst das er zum einen Wettergeschütz steht so dass er bei Regen stehen bleibt und du beim endlehren und Befüllen ihn nicht an deine Bestehende Anlage anschließend kannst.

Wenn du bei Regen das Getreide nicht aus der Trocknung bekommst blockierst du dich schließlich nur selber.

Das Opico Viedo zeigt da schon das Richtige Draußen unter einem Vordach und den Ablauf einmal in die Halle und einmal auf den Hänger. Zum Befüllen muss er nicht aus der Halle Rausfahren also selbst bei Schlechtem Wetter machbar.

Mein Traum wäre eine Silotrocknung an meine Bisherige Siloanlage anzuschließen allerdings sind die Kosten nicht unerheblich dabei.
Allerdings hat die Trocknung auch ein paar Vorteile zum einen Generierst du damit zusätzliche Lagerfläche und kannst Partien Mischen wenn du zum Beispiel im Randbereich noch zu Feuchtes hast und in der Mitte es trocken ist kannst du es in einer Silotrocknung nur mit den Schnecken mischen. Was natürlich auch bei Kleinen Flächen geht
Zusätzlich kannst du vor allem beim Mais Größere Partien auf einmal Dreschen und trocken (dauert aber)

https://www.youtube.com/watch?v=i298vfvxrjg


JD Bochum
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Christian2

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #5 am: 30. Januar 2019, 11:24:59 »

Mein Favorit wäre auch ein Silotrockner, gerade wegen der Möglichkeit, zu mischen. Nicht gut passt so ein Trockner natürlich, wenn man verschiedene Partien sortenrein trocknen und lagern will.
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postman

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #6 am: 30. Januar 2019, 12:06:29 »

Mein Favorit wäre auch ein Silotrockner, gerade wegen der Möglichkeit, zu mischen.
Jupp, ich habe in 3 Ernten jetzt, bisher Null Wärme benötigt.. Alles mit Mischen und Lüften Lagerfähig bekommen.
Das war auch mein Ziel, da ich alles verfüttere. Wer auf 14,5% will braucht schon ne Heizung, aber das kann man ja auch.
Das erste Jahr war das Paradebeispiel. Mit 19% angefangen mit 13,xx% fertig geworden, umgerührt fertig. Hatte dann im Schnitt 16,5%. wovon dann noch 1% rausgekühlt wurde bis zum Winter.
Alles ohne arbeit, das sollte man nicht unterschätzen, wer hat den Bock den ganzen Herbst zu Trocken mit Wagen umfahren, von links nach rechts laufen lassen, immer wieder kontollieren und überwachen und und und
Da haben wir zumindes andere dinge zu tun... und wenn es auch nur Sofieren ist  ;D
Aber wie schon gesagt wurde, wer viele verschiedene Chargen Lagern will und viele Fruchtarten "Parallel" drischt, muss sich was anderes suchen, was besser passt.
Mit der Fegeschnecke, brauch man nur eine Stunde schaufeln/fegen, dann ist das Silo frei für den nächsten Durchgang.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2019, 14:10:59 von postman »
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nofear

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #7 am: 30. Januar 2019, 16:38:48 »

Würde ja z.B. schon reichen, wenn man früh ne Stunde früher anfangen und Abends/Nachts ne Stunde länger dreschen kann mit dem Mischen... da schafft der Drescher etliches mehr.
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„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (R. Niebuhr)

halbspaenner

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #8 am: 30. Januar 2019, 16:49:31 »

Würde ja z.B. schon reichen, wenn man früh ne Stunde früher anfangen und Abends/Nachts ne Stunde länger dreschen kann mit dem Mischen... da schafft der Drescher etliches mehr.
Moin Andy,
muß Dir hier mal ganz entschieden  :hopp:  ;) widersprechen! Wenn Du in "normalen" Jahren darauf angewiesen bist feuchtes Sauerkraut :rolleyes: bei doppeltem Spritverbrauch und entsprechend schlechtem Häckselbild durch den Drescher zu quälen, ist die Kiste einfach zu klein. Ich weiß, bei Euch im Himalaya siehts etwas anders aus als hier im Flachland mit Heißluftföhn aus dem Osten während der Ernte 8)....
Gruß, Rudolf
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nofear

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #9 am: 30. Januar 2019, 17:19:52 »

Im Normal-Jahr sollte es passen auch nur trocken zu dreschen. Schon klar.
Aber ich kann mich erinnern, dass es die Stunde vorher oder nachher es rausgerissen hätte vorm Regen fertig zu werden... Meist in den Jahren wo es sich ziiiieht mit der Ernte.
Ich hab nen Lohner zum Dreschen, da kann ich die Dreschergröße nicht beliebig festlegen. Und meist ist es so, dass dort viel Fläche erstmal zugesagt wird. Würde ich auch so machen wenn ich die Kiste wirtschaftlich betreiben will/muss. Das Ende vom Lied kennen wir wohl alle...
Ich seh´s aber auch bei den Genossen von nebenan, die verfahren (mit 2-3 eigenen Dreschern) so und das ist wohl nicht die schlechteste Option. Wenn die mit beiden großen Dreschern ne Stunde früher loslegen als ich, dann haben die mein Tagesdruschsoll schon weg  ;) ;D Aber um den Lohner vor denen zu bekommen, die immer nur trocken können und wollen und lieber noch ne Stunde länger abwarten wollen würde halt auch schon manchmal helfen.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2019, 18:28:25 von nofear »
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Vario_fahrer

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #10 am: 30. Januar 2019, 18:13:43 »

Da ich direkt an der Nordseeküste liege ist die Luftfeuchtigkeit höher und es ist allgemein etwas kälter.
Ich bin froh wenn der Weizen mal 15,5% Feuchte erreichen würde aber das passiert un den allerseltensten Fällen, 16 gilt als trocken.
Der Vertreter von Neuero hat auch direkt gesagt das der Silotrockner eine Rührschnecke mehr braucht und einen größeren Brenner um das Getreide zuverlässig und schnell zu trocknen.
Außerdem empfiehlt er die Maisausrüstung wenn regelmäßig mit über 23% eingelagert wird.
Also nur durch das belüften zu trocknen ist eher schwierig in meiner Region.

Silotrockner sind schon sehr interessant da alles durchmischt wird, die frage ist halt was so ein Teil kosten soll.
Wenn der Abfahrer auch den Silo befüllen soll wäre ein Gosse natürlich ein schöne Sache aber kostet natürlich auch dementsprechend.
Es wird kein Problem sein für ein 300to. Trockner 200.000€ auszugeben, ob das für 700to. sinnvoll ist sei mal dahingestellt.
Ich werde erstmal das Angebot abwarten und dann weiterschauen ob ich mir vorstellen kann damit Geld zu verdienen.



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canuck

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #11 am: 30. Januar 2019, 18:40:29 »

Ich habe zwei silotrockner und schlage so um die 1200to um
Nicht die schnellste Art aber fuer mein quantum völlig genuegend .alles ist fuer Mais.
Diese Investitionen zahlen sich viel besser als in ein Drescher zu investieren.
Meist mache ich etwa 7 Fuellungen ,die letzten zwei dann lagere ich im Trockner.
Ein Vorteil der noch nicht genannt wurde ,ist das hektoliter Gewicht .mit dieser langsamen Trocknung ist das hektoliter Gewicht hoeher.
Mischen ist nur bedingt möglich ,da der Bruch und alles feine immer am Boden liegt.
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Stanky

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #12 am: 30. Januar 2019, 19:48:17 »

Moin,
ich verfüge über eine gewachsenen Anlage, die im Laufe der letzten 35 Jahre immer wieder dem Betriebswachstum angepaßt wurde. Arbeitswirtschaftlich nicht die beste Lösung, da ich ca. 2000m³ Lagerraum in Altgebäuden habe. Ich habe einen 6t Durchlauftrockner. Wenn ich mir aber bei uns die Entwicklung ansehe und die zunehmende Diversifikation der Fruchtfolgen, glaube ich nicht, das ein Silotrockner bei uns die beste Lösung wäre. Ich produziere nur Marktfrüchte und kann relativ zügig zwischen Früchten wechseln. Das wäre bei einem Silotrockner ja nicht so leicht möglich. Dieses Jahr habe ich fünf Früchte die ich evtl. trocknen muß. Das wird mit einem Silotrockner glaube ich nicht so leicht möglich sein. Wichtig bei mir ist eine ausreichende Kühlleistung, damit ich mein Getreide/Raps spätestens Mitte Oktober unter 10°C gekühlt bekomme.
Gruß
Frank
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Markus

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #13 am: 30. Januar 2019, 22:06:28 »

Hallo,
das man mit Silotrocknern unflexibel wird muss nicht sein. Wir haben vor 3 Jahren statt einem großen Silotrockner mit 350- 400 to zwei kleine (6,23m Durchmesser 180-200 to Inhalt) mit Trichterunterbau (Belüftungskonus) gebaut. Diese wurden direkt hinter der Annahme und vor der Lagerhalle errichtet. damit man gleich "sortieren" kann, ob die Ware Über/Unterfeuchte hat und zum Mischen in ein Silotrockner muss, oder ob man gleich in die Halle einlagert. Die Zwei Silos haben den Vorteil dass zwei verschiedene Kulturen gleichzeitig geerntet werden können, oder ein Silo wird getrocknet/gemischt, während das andere entleert/befüllt wird. Das schöne ist in unserem Fall die restlose Entleerung über den Trichter ohne Handarbeit. Kleiner Nachteil ist die geringere Luftaustrittsfläche gegenüber einem Belüftungsboden. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass man alle paar Jahre auch mal unter dem Boden Staubsaugen muss. Das ist unter dem Trichter sehr viel angenehmer.....
Zum Internsiven Trocknen ist unsere Lösung (bei 8 m Schütthöhe) wohl nicht die beste. Aber es wurden in 3 Ernten auch nur knappe 1000L Öl verbraucht. Fast immer kommt man durch Vermischen zum Ziel.
Oft dreschen wir vor einer Schönwetterperiode feuchte Ware auf Vorrat, die später zum Aufmischen von übertrockener Ware benutzt wird, um die Gewichtsverluste zu reduzieren. In diesem Zusammenhang mach ich mir übrigens ernsthaft Gedanken ob man nicht Befeuchtungsdüsen in einem Silo installieren könnte, um in extrem trockener Ware wieder Fechtigkeit einzumischen (in 2018 haben uns alleine bei der Wintergerste 25 bis 30 to Wasser gefehlt.... :-\).
Gruß
Markus
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nichtdicht

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Re: Getreidetrocknung
« Antwort #14 am: 31. Januar 2019, 02:23:49 »

Da keine über den mobile Satztrockner redet, werde ich hier etwas schreiben. Wir trocknen über 2000 to Mais mit ne 9 To Trockner. Wenn die Ware relatief trocken ist(unter 20%) dann geht das relatief gut. Letzten Jahr haben wir aber von 24 bis 35% Ware gehabt und dann braucht es seine Zeit. Haben 4 Monaten lang 24 Std am Tag getrocknet. 1 Person der Nachtschicht, der andere Tagsüber. Jedentag fast 500 l Diesel verbraucht zwischen Generator und Trockner. 20 m Rund um Trockner ist alles Weis vom Staub. Ist aber ne Preisgünstige Lösung vom Startkapital her

mfg
Herman
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