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Autor Thema: Klimawandel- Einfluss des Menschen  (Gelesen 11916 mal)

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wernerzwo

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #45 am: 20. Dezember 2018, 07:26:26 »

Ist aber die logische Konsequenz daraus, wenn ich Weizen durch Gras ersetzen will...
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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #46 am: 20. Dezember 2018, 07:52:43 »

Ist aber die logische Konsequenz daraus, wenn ich Weizen durch Gras ersetzen will...

Nicht ganz... es gibt ein Forschungsprojekte in USA für ausdauerndes Getreide.

https://landinstitute.org/our-work/perennial-crops/

"A perennial grain is a grain crop that lives and remains productive for two or more years. Rather than growing for only one season before harvest, like most grains and annual crops, perennial grains grow year after year. While many fruit, nut and forage crops are long-lived perennial plants, all major grain crops presently used in large-scale agriculture are annuals or short-lived perennials grown as annuals. Scientists from several nations have argued that perennial versions of today's grain crops could be developed and that these perennial grains could make grain agriculture more sustainable."

"Perennial Grains in the Marketplace

Kernza®, an intermediate wheatgrass, has been under development for use as a grain crop since the 1980s. Since 2001, the nonprofit organization The Land Institute’s Dr. Lee DeHaan has led development of the crop, coining the trademarked name Kernza in 2009.[6]

Recently, work on Kernza has rapidly expanded to include more than 25 lead scientists in diverse fields working on three continents. This international team has developed growing techniques and dramatically improved traits such as shatter resistance, seed size and yield, enabling the crop to now be produced and marketed at a small scale. US Institutional Kernza research partners now include the University of Minnesota, the University of Wisconsin, Madison, Cornell University, Ohio State, Kansas State, and numerous international universities in Canada and Europe, including the University of Minnesota, Lund University, and ISARA.[7]

As the first perennial grain crop grown across the northern United States, researchers hope that Kernza will help dramatically shift agriculture practice, making croplands multifunctional through the production of both food and ecosystem services."

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Perennial_grain





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Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. - Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. JCJ

Merkur

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #47 am: 20. Dezember 2018, 08:25:02 »

CO2-Senke, Humusaufbau, unsere Böden...

Ob wir mit Landwirtschaft je wieder sowas hinkriegen werden???

Das Bild zeigt natürliches Grasland, Prärie, mit ausdauernden Gräsern, und daneben eine Ackerfläche.

Bild ist von FB, da wird behaubtet, Prärien hätten in der Vergangenheit mehr CO2 gebunden als der Amazonas.
Dazu gibt's hier in Deutschland ja aktuelle Untersuchungen, wer jetzt kurz vor dem Winterschlaf noch ein wenig Wissen aufsaugen möchte dem sei die lange Version des Berichtes zu empfehlen, die kurze tut's aber auch.  ;D
https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Boden/_Texte/Vorstellung%20erste%20Bodenzustandserhebung.html

Komischerweise findet man dort keine Ergebnisse (aktuelle Messergebnisse,nicht die Aussagen aus vergangenen Zeiten) zu Gehalten unter biologisch bewirtschaftetenFlächen, währe mit Sicherheit interessant gewesen.
Waldboden wurde demnach überschätzt, Ackerboden unterschätzt.
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Die Selbstsucht besteht nicht darin, daß man lebt, wie man will, sondern daß man von anderen verlangt, sie sollen leben, wie man will. Zitat: Oscar Wilde

wernerzwo

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #48 am: 20. Dezember 2018, 09:01:55 »

Könnte vielleicht auch daran liegen, daß die auch überschätzt werden!

Die Biobetriebe die ich kenne, sind eigentlich ständig mit pflügen, grubbern, striegeln und hacken beschäftigt um die mechanische Unkrautbekämpfung durchzuführen.
Das heißt, ständig Luft im Boden und "umgewühlt" = ständige Mineralisation = eher Humusabbau als -aufbau

Ist aber nur eine Vermutung...
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Wade

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #49 am: 20. Dezember 2018, 09:47:12 »

Zeigt sich mal wieder dass deine Aussagen eher Ideologischer Natur sind und fachlich wenig Aussagekraft haben.
zu Humusgehalten gibts ne Untersuchung von der LFL: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_38740.pdf

-> Ökologisch Bewirtschaftete Flächen haben tendenziell sogar einen höheren Humusgehalt



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Matze

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #50 am: 20. Dezember 2018, 09:54:29 »

Zitat:
Die Biobetriebe die ich kenne, sind eigentlich ständig mit pflügen, grubbern, striegeln und hacken beschäftigt um die mechanische Unkrautbekämpfung durchzuführen.
Das heißt, ständig Luft im Boden und "umgewühlt" = ständige Mineralisation = eher Humusabbau als -aufbau
Zitatende
Also ich ernte zwischendurch und etwa 350 Tage im Jahr schaue ich meinen Früchten beim wachsen zu ohne ständig im Boden zu wühlen. Ständig hört sich für mich anders an, aber jeder kann es machen wie er es will und kann ;D
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BNT

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #51 am: 20. Dezember 2018, 10:08:52 »

Bio macht global nicht mal 1% aus. Kann man also unter ferner liefen betrachten.
Optimierungspotential hat jeder Betrieb, mal mehr, mal weniger; meistens mehr.
Der größte Brocken ist erst mal die Rinderhaltung und der Nassreisanbau.

Die Sache mit dem Humusgehalt wird leider überschätzt. So viel tut sich da nicht.
Außer, wie's mal ein Prof. empfohlen hat: Tief pflügen. Wenn man die Ernterückstände so tief einpflügt, dass sie biologisch nicht mehr umsetzbar sind, hat man eine C-Senke geschaffen. So lange, bis man sie wieder rauf pflügt. ;)

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Heico

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #52 am: 20. Dezember 2018, 10:23:03 »

Im Prinzip haben wir bei Bio nur Mischkulturen. 1. Die Haupfrucht (vielleicht Getreide) und der Beiwuchs. Folgende Bezeichnung kann man dafür verwenden: Unkraut > Beikraut > Gastkraut > Wildblumen. ;D
Diese Pflanzen sind mehr oder weniger im Bestand enthalten und sorgen wie Untersaaten für eine Bereicherung des Bodenlebens. Das bedeutet, je besser unser Untersaat/Beikraut ist, desto besser ist die Bodenwirkung. Gleichzeitig geht der Hauptfruchtertrag zurück. Diesen Effekt gibt es beim Konv. Anbau nicht, weil die Bestände sauber sind.
Das könnte auch teilweise erklären, warum der Humusgehalt bei Bio höher als erwartet ist.
Außerdem wird durch Pflügen nicht nur der Abbau vom Humus durch das höhere Transformationsvermögen verstärkt, sondern auch der Aufbau von Humus.
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Ansgar

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #53 am: 20. Dezember 2018, 14:45:07 »

Zeigt sich mal wieder dass deine Aussagen eher Ideologischer Natur sind und fachlich wenig Aussagekraft haben.
zu Humusgehalten gibts ne Untersuchung von der LFL: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_38740.pdf

-> Ökologisch Bewirtschaftete Flächen haben tendenziell sogar einen höheren Humusgehalt

Auch wenn ich die Hoffnung mittlerweile bei Dir aufgegeben habe...

https://juergenfritz.com/2018/12/17/kirstein-kleber/?fbclid=IwAR3hIqSjLeD5bR7kfibbMrS7w3_Bu_MXp5L45jkknhwNedCTr9zgNh1MXvs

Oder hast Du Dir etwa nun einen neuen Schlepper mit SCR-Kat bestellt? ;D :pfeiff:
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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #54 am: 20. Dezember 2018, 14:50:55 »

Zeigt sich mal wieder dass deine Aussagen eher Ideologischer Natur sind und fachlich wenig Aussagekraft haben.
zu Humusgehalten gibts ne Untersuchung von der LFL: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_38740.pdf

-> Ökologisch Bewirtschaftete Flächen haben tendenziell sogar einen höheren Humusgehalt

Auch wenn ich die Hoffnung mittlerweile bei Dir aufgegeben habe...

https://juergenfritz.com/2018/12/17/kirstein-kleber/?fbclid=IwAR3hIqSjLeD5bR7kfibbMrS7w3_Bu_MXp5L45jkknhwNedCTr9zgNh1MXvs

Oder hast Du Dir etwa nun einen neuen Schlepper mit SCR-Kat bestellt? ;D :pfeiff:

;-) Fragt sich nur, welche Aepfel man mit welchen Birnen vergleicht.... die Richtlinien der Bio-Anbauverbände können verschieden sein, auch was den Mindestanteil von Kunstfutterbau und Zwischenfrüchte in der FF betrifft.

Allg. Faustregel ist: Bei 20% Kunstfutterbau in der FF bleibt der Humusanteil konstant. Darüber nimmt er zu.
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Mathilde

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #55 am: 20. Dezember 2018, 15:19:36 »

Bei 20% Kunstfutterbau in der FF bleibt der Humusanteil konstant. Darüber nimmt er zu.

Hallo,

was ist denn bitte Kunstfutter  :rolleyes: :frage: ist das Ackerfutter oder was meinst Du damit?

LG Mathilde
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"Manche Menschen sehen die Dinge wie sie sind und sagen Warum? Ich träume von Dingen die es nie gab, und sage: Warum nicht?"

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #56 am: 20. Dezember 2018, 15:33:24 »

Bei 20% Kunstfutterbau in der FF bleibt der Humusanteil konstant. Darüber nimmt er zu.

Hallo,

was ist denn bitte Kunstfutter  :rolleyes: :frage: ist das Ackerfutter oder was meinst Du damit?

LG Mathilde

Ah, jo, Danke Mathilde! In Deutschland sagt man Ackerfutter, glaub ich.
In CH sagt man Kunstwiese, und damit ist gemeint eine Mischung von ca. 35% Klee und 65% Gras, meist Weidelgras.
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canuck

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #57 am: 20. Dezember 2018, 16:22:20 »

Ich glaube das der Klimawandel stattfindet.
Das der Mensch dabei eine Rolle spielt fuer mich klar. 
Aber was nun genau tun?
Auf der privaten Seite bin ich noch nicht CO2 neutral ;)
Spare zwar Energie, beheize mit Holz und Strom,Rcycle und haben meist nur alle 2-3 wochen etwas fuer die Abfuhr.Sind nicht Selbstversorger aber bei weiten Teilen.
Mein wasser und Abwasser Problem sind einzig mein Problem und werden nach Vorschrift gemacht.
Haben zwei Autos . Ohne die gehts kaum und auf den kleinen Golf koennen wir nicht zaehlen.
Machen hie und da Flugreisen was natuerlich an meinem Footprint nicht sehr hilft.
Ja es gibt Technik um alles zu verbessern. Es braucht der Wille dazu.Aber ich will nicht meine Reisen aufgeben.
Und letztlich braucht es Geld auch wenn es sich vielleicht einmal zurueckzahlt.wenns ums Geld geht da wirds dann schon sehr tricky.
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canuck

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #58 am: 20. Dezember 2018, 16:36:46 »

Thema hohe Humusgehalte
Habe eben eine Bodenanalyse unter Kinsey system  eingesandt .

.Org matter um die 4% diese parzelle ist seit 50ig Jahren hauptsächlich mit der fruchtfolge Mais -Soya mit vielleicht einigen malen Gerste frueher.
Zwischen Frucht 0
Beweis fuer mich das nicht nur Fruchtfolge Humusgehalte erhalten.
Ich koennte euch eine Bodenanalyse zeigen wo wahrscheinlich die letzten 100 jahre nur ein Schnitt Naturgras gemacht wurde oder Vieh geweidet hat.
Humusgehalte die haelfte PH unter 5 alle anderen werte sehr niedrig. Ganz eindeutig oekolgisch to much ;D
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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #59 am: 20. Dezember 2018, 16:53:20 »

Thema hohe Humusgehalte
Habe eben eine Bodenanalyse unter Kinsey system  eingesandt .

.Org matter um die 4% diese parzelle ist seit 50ig Jahren hauptsächlich mit der fruchtfolge Mais -Soya mit vielleicht einigen malen Gerste frueher.
Zwischen Frucht 0
Beweis fuer mich das nicht nur Fruchtfolge Humusgehalte erhalten.
Ich koennte euch eine Bodenanalyse zeigen wo wahrscheinlich die letzten 100 jahre nur ein Schnitt Naturgras gemacht wurde oder Vieh geweidet hat.
Humusgehalte die haelfte PH unter 5 alle anderen werte sehr niedrig. Ganz eindeutig oekolgisch to much ;D

Cool, bin  gespannt was Kinsey zu Deinem Boden meint!

Jo, die obige Faustregel von mir mit der Kunstwiese ist halt erstens mal einfach nur eine Faustregel, und zweitens kommt sie aus den 50iger Jahren von einem deutschen Humusforscher... Also nicht von 2018 aus Nordamerika.

Vor allem die Ernterückstände vom Körnermais und vom Soja werden wohl gewirkt haben. Und, der Ton im Boden bindet Humus sehr gut. Dein Boden ist wohl eher mittel- schwer?

Magerwiesen für die Artenvielfalt braucht es ein wenig in einer Landschaft- aber hauptsächlich, und das ist auch bei Bio so, wollen wir doch auch Produkte wachsen lassen :-).
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