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Autor Thema: Klimawandel- Einfluss des Menschen  (Gelesen 10274 mal)

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John Deere 7830

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #15 am: 18. Dezember 2018, 19:39:57 »

Wolltest Du nicht Deinen Ökofuzzimund halten? :wink:

So da das ganze aber offtopic ist, werd ich hier nichts mehr dazu schreiben sondern bestell mir noch ein paar Nüsse und ein paar Flaschen starken Alkohol, anderst hält man es ja kaum aus ohne Verrückt oder Depressiv zu werden.  :rolleyes:

Erzähle uns doch mal, was Du so zum Umweltschutz beiträgst? Du willst ja allen hier suggerieren, dass bei Dir die Umweltaktivität einen ganz hohen Stellenwert hat. Komme mir jetzt nicht damit um die Ecke, dass Du Deinen Betrieb nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftest - das machst Du wahrscheinlich nicht aus Überzeugung, sondern um das Maximum an Prämien zu generieren. Deine Dächer hast Du ja auch mit PV-Elementen zugepflastert. Etwa um sauberen Strom zu produzieren oder gar um im Rahmen des EEG bei den Stromverbrauchern für den durch Deine Einspeisevergütung überteuerten Stroms die Hand aufhalten zu können? Der einzige, der innerhalb Deiner Familie einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leistet, ist ja wohl Dein Bruder mit seinem von Dir ach so in den Himmel gelobten Tesla!
Welchen Schlepper fährst Du eigentlich? Sicherlich einen ohne moderne SCR-Abgasreinigung! Wenn Dir die Eindämmung des Klimawandels doch so am Herzen liegt, warum sind bei Dir auf dem Betrieb noch Motoren ohne Abgasreinigung im Einsatz? Für mich wäre das bei dem von Dir hier zelebrierten Enthusiasmus jedenfalls ein klares No-go! Fazit: Wasser predigen, aber Wein trinken! :oma: Alles leere Luftblasen! :boing:
Es ist ein Zoe. Ob der von Nissan oder von Renault kommt weiß ich grad nicht.
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Wade

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #16 am: 18. Dezember 2018, 19:59:03 »

Wolltest Du nicht Deinen Ökofuzzimund halten? :wink:

So da das ganze aber offtopic ist, werd ich hier nichts mehr dazu schreiben sondern bestell mir noch ein paar Nüsse und ein paar Flaschen starken Alkohol, anderst hält man es ja kaum aus ohne Verrückt oder Depressiv zu werden.  :rolleyes:

Erzähle uns doch mal, was Du so zum Umweltschutz beiträgst? Du willst ja allen hier suggerieren, dass bei Dir die Umweltaktivität einen ganz hohen Stellenwert hat. Komme mir jetzt nicht damit um die Ecke, dass Du Deinen Betrieb nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftest - das machst Du wahrscheinlich nicht aus Überzeugung, sondern um das Maximum an Prämien zu generieren. Deine Dächer hast Du ja auch mit PV-Elementen zugepflastert. Etwa um sauberen Strom zu produzieren oder gar um im Rahmen des EEG bei den Stromverbrauchern für den durch Deine Einspeisevergütung überteuerten Stroms die Hand aufhalten zu können? Der einzige, der innerhalb Deiner Familie einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leistet, ist ja wohl Dein Bruder mit seinem von Dir ach so in den Himmel gelobten Tesla!
Welchen Schlepper fährst Du eigentlich? Sicherlich einen ohne moderne SCR-Abgasreinigung! Wenn Dir die Eindämmung des Klimawandels doch so am Herzen liegt, warum sind bei Dir auf dem Betrieb noch Motoren ohne Abgasreinigung im Einsatz? Für mich wäre das bei dem von Dir hier zelebrierten Enthusiasmus jedenfalls ein klares No-go! Fazit: Wasser predigen, aber Wein trinken! :oma: Alles leere Luftblasen! :boing:

sehr gut, die sachliche diskussion ist also beendet und nun wirds persönlich? Hättest mal lieber die links durchgelesen die ich gepostet habe, dann könntest vielleicht auf meinem Niveau mitreden (ich weiß das klingt überheblich, aber es ist nunmal so).

Es ist ein Zoe. Ob der von Nissan oder von Renault kommt weiß ich grad nicht.
der Zoe ist von Renault, er fährt nen Leaf.

2. Zum Thema Klimawandel: Mir ist es völlig egal, wie viel oder wenig Dreck mein Auto produziert. Wenn ich fahren will, fahre ich, egal ob sinnvoll oder nicht. Die Freiheit nehme ich mir einfach, egal ob Klimawandel kommt oder wie schnell er kommt. Ich lebe hier und jetzt, und dabei ist es mir relativ egal, was in 50 oder 100 Jahre ist. Meine/unsere Vorfahren haben auch nicht an uns gedacht in Sache Klimaschutz usw. Außerdem liegen die Problemen eher ganz woanders als in Deutschland (oder Europa), so lange der Rest der Welt sch über unseren Fanatismus kaputt lacht. Entweder retten alle zusammen das Klima, oder gar keiner. Gleiche Rechten und Pflichten für alle und das weltweit.
Mag alleine stehen mit meiner Meinung, man möge denken, wie unverantwortet und egoistisch mein Handeln ist oder was weiß ich, aber so wie ich denke und handele bin ich nicht alleine.
Möge der Shitstorm beginnen...
Das ist dein gutes Recht. Ich hoffe du erzählst es auch genau so deinen Kindern, vor dene musst du dich rechtfertigen.
Btw sind wir deutschen schon lange keine Vorreiter mehr beim Klimaschutz, weder bei erneuerbaren Energien. Auch wenn das ständig gesagt wird, es stimmt schon lange nicht mehr. Wir in der westlichen Welt verursachen ein vielfaches der Treibhausgasemissionen "der anderen".


Der Umstieg auf Erneuerbare Energien (-> 80 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2050) wäre Volkswirtschaftlich kein Problem und würde auch keine großen Kosten verursachen. Nichts mit Deindustrialisierung, wegwerfen der Vorreiterstellung etc...
das sagen keine Ökofaschisten, sondern die Deutsche Industrie: https://bdi.eu/artikel/news/neue-bdi-studie-klimaschutz-braucht-investitionsturbo/
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Walter

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #17 am: 18. Dezember 2018, 20:18:13 »

Hallo,


Die Generationen vor mir haben sich auch nicht bei mir gerechtfertigt.
Da ich der Meinung bin, dass sowohl ich persönlich wie auch meine Generation mehr als genug Umweltschutz betreibt, brauchen wir keine Rechtfertigung für die nächste Generation.

MfG
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Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft.

agri

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #18 am: 18. Dezember 2018, 20:33:12 »

Just diese Woche habe ich das erste mal überhaupt Lebensmittel online bestellt. Bei Edeka, nur mal um zu schauen wie das so funktioniert. Aber auch nur paar Develey Sourcen, paar abgepackte Nüsse. Chips gibts gar nicht online, denke das ist vielleicht mit dem Versand problematisch?

der Klimawandel in ehren halten , nur so nicht !!!!!
Dein Arrangement für das Klima in ehren aber lächerlich gesagt wirst du auf Ausweitung dieses Weges sicher noch erfrieren .

Der Weg der Online Lebensmittelhandels sehe ich als das Staubkorn im Klimawandel .

Das Rufen nach dem Klimawandel mag notwendig sein doch wer schaut danach ?  nennt mir einen Staat der jeglichen Kraftfahrzeugverkehr  deswegen verbietet , nennt mir einen Staat der überhaupt etwas tun will und dabei bleibt ?
Warum müssen immer noch Motorräder auf den Straßen zu finden sein ?

Es sollten viel mehr Hochkarätige Fußballspiele stattfinden denn wenn ich sonst hier kaum auf die Straße komme kannst dann Tennis drauf spielen . nehmt es nicht so ernst Ihr werdet die Welt nicht retten !!
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sten

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #19 am: 18. Dezember 2018, 22:02:46 »

Ich habe diese vorstehenden Beiträge aus dem originalen Thread herausgetrennt, da diese diese dort off-topic sind.
Die persönlichen Beleidigungen, die hier weiterhin erstmal stehen, halte ich für nicht angebracht. Wir kennen uns zum großen Teil persönlich und das gezeigte Verhalten ist unserem Forum nicht würdig. Bitte einmal überlegen, bevor persönlich angegangen wird.
Carsten
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Mabbi

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #20 am: 18. Dezember 2018, 22:27:02 »


Damit, mein lieber Walter
Hallo,


Die Generationen vor mir haben sich auch nicht bei mir gerechtfertigt.
Da ich der Meinung bin, dass sowohl ich persönlich wie auch meine Generation mehr als genug Umweltschutz betreibt, brauchen wir keine Rechtfertigung für die nächste Generation.

MfG
stehst du inzwischen aber ziemlich allein da.

Am Sonntag war im Politbarometer eine Umfrage zu Klimawandel /-schutz. Die Ergebnisse haben mich doch ein wenig überrascht:

Klimawandel und Klimaschutz
82 Prozent meinen, dass der Klimawandel auch für uns in Deutschland ein sehr großes oder großes Problem darstellt, lediglich 18 Prozent sehen das nicht so.
Entsprechend groß fällt die Kritik aus, wenn es um das Engagement für den Klimaschutz geht. Am häufigsten (76 Prozent) wird kritisiert, dass die Unternehmen bei uns zu wenig für den Klimaschutz tun (gerade richtig: 16 Prozent; zu viel: 2 Prozent), 71 Prozent meinen, die Bürger bei uns tun zu wenig dafür (gerade richtig: 21 Prozent; zu viel: 4 Prozent). Gut zwei Drittel (69 Prozent) kritisieren hierbei die Politik (gerade richtig: 19 Prozent; zu viel: 10 Prozent).

(Quelle: Homepage Forschungsgruppe Wahlen)

Persönlich kann ich nicht nachvollziehen, wie man noch Zweifel am anthropogenen Klimawandel haben kann. Aber egal ob man daran glaubt oder nicht, den Sand in den Kopf steckt ( :)) oder sich dem Problem stellt: Die Meinung scheint gemacht. Und ob nun in 1, 5 oder 15 Jahren, sie wird (auch) die Landwirtschaft mit voller Wucht treffen.
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Uwe

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #21 am: 18. Dezember 2018, 23:50:05 »

Wenn ich das wieder zwischen den Zeilen lese, unsere Produktivität reduzieren um dann mit weniger wieder mehr zu verdienen???

Es ist ganz einfach. Wir reduzieren in Deutschland unsere Produktivität um 50%.
Damit sinkt die Weltweite Produktion um wieviel Promille?
Dadurch steigt der Weltmarktpreis natürlich ... gar nicht!
Aber unsere Einnahmen halbieren sich.
Aus Gewinn wird hoher Verlust.

Schon clever...

Wir könnten natürlich unseren Markt abschotten. Solche Bemühungen gab es vor etwas über 100 Jahren schonmal.
Daraus wurde die initiale Katastrophe unseres Jahrhunderts ... aber ich schweife ab.

Jedenfalls dieses "früher war alles besser, lass uns das Rad der Zeit zurückdrehen", klappt wohl eher nicht.
Das ist in etwa so, als würde man heute noch von Hand weben wollen, um dann mehr Geld für den Stoff zu erlösen.
Wie naiv kann man denn sein?
Wer am technischen Fortschritt nicht teilhaben will, wird ausselektiert.
Das galt schon immer für alle Wirtschaftszweige und natürlich auch für die Landwirtschaft!
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Mick

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #22 am: 18. Dezember 2018, 23:57:15 »

.

Damit, mein lieber Walter
Hallo,


Die Generationen vor mir haben sich auch nicht bei mir gerechtfertigt.
Da ich der Meinung bin, dass sowohl ich persönlich wie auch meine Generation mehr als genug Umweltschutz betreibt, brauchen wir keine Rechtfertigung für die nächste Generation.

MfG
stehst du inzwischen aber ziemlich allein da.

Am Sonntag war im Politbarometer eine Umfrage zu Klimawandel /-schutz. Die Ergebnisse haben mich doch ein wenig überrascht:

Klimawandel und Klimaschutz
82 Prozent meinen, dass der Klimawandel auch für uns in Deutschland ein sehr großes oder großes Problem darstellt, lediglich 18 Prozent sehen das nicht so.
Entsprechend groß fällt die Kritik aus, wenn es um das Engagement für den Klimaschutz geht. Am häufigsten (76 Prozent) wird kritisiert, dass die Unternehmen bei uns zu wenig für den Klimaschutz tun (gerade richtig: 16 Prozent; zu viel: 2 Prozent), 71 Prozent meinen, die Bürger bei uns tun zu wenig dafür (gerade richtig: 21 Prozent; zu viel: 4 Prozent). Gut zwei Drittel (69 Prozent) kritisieren hierbei die Politik (gerade richtig: 19 Prozent; zu viel: 10 Prozent).

(Quelle: Homepage Forschungsgruppe Wahlen)

Persönlich kann ich nicht nachvollziehen, wie man noch Zweifel am anthropogenen Klimawandel haben kann. Aber egal ob man daran glaubt oder nicht, den Sand in den Kopf steckt ( :)) oder sich dem Problem stellt: Die Meinung scheint gemacht. Und ob nun in 1, 5 oder 15 Jahren, sie wird (auch) die Landwirtschaft mit voller Wucht treffen.

Naja gut, dass man immer die anderen kritisiert, dass DIE zu wenig tun, ist leider heutzutage Standard.

Ich gehöre aber mittlerweile auch zu den Pessimisten, was nichts damit zu tun hat ob der Klimawandel jetzt anthropogen ist oder nicht.

Zuerst hats geheißen nicht mehr als 2 Grad dürfen es sein, zwischendurch waren es mal 3 Grad Erwärmung und jetzt sind wir bei 4 Grad, glaub ich (habe den Überblick verloren), aber nur wenn wir jetzt alle auf der Erdkugel motiviert losstarten.  :boing:

Ich würde mich gerne täuschen, aber nicht mal in AT und DE ziehen die Menschen wirklich an einem Strang (siehe die Umfrage, immer die anderen sollen was tun). Es glaub doch keiner ernsthaft, dass es in bedeutend größeren Staaten besser zugeht, oder gar zwischenstaatlich?
Am ehesten traue ich sowas noch einer Quasi-Diktatur wie in China zu, weil dort wird das verordnet und dann ist das so.

Seit Jahrzehnten steigen sämtliche Ausstöße und der Verbrauch von fossiler Energie, den weltweiten Trend können die paar Erneuerbaren auch nicht umkehren.

Das heißt jetzt nicht, dass man nichts tun sollte, aber der massive Temperaturanstieg mit allen Folgen ist unausweichlich.
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Mick

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #23 am: 18. Dezember 2018, 23:59:51 »

@Uwe

:daumen:
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Stefan81

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #24 am: 19. Dezember 2018, 08:15:01 »

Den Klimawandel gibt es 100%ig, aber ist er wirklich menschengemacht?
Es werden unter Gletscher auf über 3000m Baumstümpfe gefunden, deshalb muss es schon mal relativ warm gewesen sein.

Was ist wenn der Klimawandel nur ein riesiges Steuer und Wirtschaftsbelebungsprogramm ist?
Es gibt sehr viele Kritiker an den derzeitigen Theorien, die zum Großteil aus der Wissenschaft kommen.
Was würde passieren wenn nur Wissenschaftler gefördert werden die für den Beweis des Klimawandel forschen?
Warum berichten 99% der gleichgeschalteten Staatsmedien für den Klimawandel?
Wie soll es einen Treibhauseffekt geben? Das wäre nur möglich wenn es über unseren Köpfen eine Schicht gibt die den Wärmeaufstieg begrenzt.
Wenn es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, ist das ganze Geld, das in CO2 Einsparung fließt schlecht angelegt.



https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html#




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Mit freundlichen Grüßen
aus Österreich
Stefan81

Wade

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #25 am: 19. Dezember 2018, 09:33:42 »

Den Klimawandel gibt es 100%ig, aber ist er wirklich menschengemacht?
Es werden unter Gletscher auf über 3000m Baumstümpfe gefunden, deshalb muss es schon mal relativ warm gewesen sein.

Was ist wenn der Klimawandel nur ein riesiges Steuer und Wirtschaftsbelebungsprogramm ist?
Es gibt sehr viele Kritiker an den derzeitigen Theorien, die zum Großteil aus der Wissenschaft kommen.
Was würde passieren wenn nur Wissenschaftler gefördert werden die für den Beweis des Klimawandel forschen?
Warum berichten 99% der gleichgeschalteten Staatsmedien für den Klimawandel?
Wie soll es einen Treibhauseffekt geben? Das wäre nur möglich wenn es über unseren Köpfen eine Schicht gibt die den Wärmeaufstieg begrenzt.
Wenn es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, ist das ganze Geld, das in CO2 Einsparung fließt schlecht angelegt.



https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html#




1. Gletscher sind keine starren gebilde, sondern ständig in Bewegung. Sie fließen den Berg runter und werden oben durch Schnee neu gebildet. Das geht natürlich nur sehr langsam, genau so wurde auch Ötzi wieder freigelegt. Und es kann natürlich schonmal warm gewesen sein, nur war das damals meist Lokal begrenzt und nicht Weltweit.
2. Es gibt KAUM wissenschaftliche Kritiker des antrhopogenen Klimawandels. Es ist sogar so, dass in den ganzen Talkshows & interviews die Klimawandelleugner viel zu viel Beachtung finden. Dort Sitzen meist 3-4 Leute die den Klimwandel bestätigen und 1ner der ihn Leugnet. Um die Wissenschaft abzubilden müssten da aber hunderte Wissenschaftler sitzen die den Klimawandel bestätigen und einer der dagegen spricht. Und hinter diesem einen müsste dann Exxon Mobile mit nem Geldbündel stehen und winken.

3. Warum sollten die Medien etwas anderes Berichten? Sie Berichten ja auch nicht dass die Menschen in den Himmel fallen weil es die Gravitation nicht gibt, dass die Erde eine Scheibe ist oder das 1+1=3 ergibt.

4. Ääähhhm ja, genau so funktioniert der Klimawandel. Über uns ist eine Schicht die den Wärmeaufstieg (Infrarot Strahlung) begrenzt, absorbiert, reflextiert. Nennt sich Athmosphäre und ist gut 10km hoch.
Ich weiß nicht genau ob die Zahlen stimmen, aber die Treibhausgase in der Athmosphäre wirkten wie 27cm Styropur Wärmedämmung. Aktuell sind wir schon bei 37cm Dämmung und Klimaschutz zielt darauf ab dass wir nicht demnächst >60cm "Wärmedämmung" in der Athmospäre erreichen.

5. Nein, denn zb Kohlekraftwerke ballern nicht nur CO2 raus sondern auch tonnenweise Schwermetalle und anderen Dreck. Auch ohne die CO2 Betrachtung sind/werden die Erneuerbaren volkswirtschaftlich günstiger als fossile Brennstoffe.

6. Genau solche Leute wie in den Videos werden von der Fossilen Industrie bezahlt um den Müll zu erzählen. Das hat mit Wissenschaft nichts am Hut. Die Aussagen dieser Leute werden ständig durch seröse Wissenschaftler entkräftet, und das meiste mittlerweile auch durch die Beobachtungen in der Realität. Die Lügen seit 20 Jahren einen scheiß zusammen aber werden immer noch als Glubwürdig erachtet...

zb der Limburg im letzten Video:
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie

Zitat
CFACT Europe ist jedoch Mitglied von EIKE e. V.. EIKE und CFACT Deutschland teilen sich eine Postfachadresse in Jena. CFACT und CFACT Europe werden durch Konzerne finanziert.[4] 2008 gehörte das CFACT mit fast 600.000 Dollar zu den größten Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil.[21] CFACT erhält ebenfalls einen großen Teil seiner Finanzierung durch den Donors Trust. Der Trust soll möglichst anonym klimaskeptische Organisationen in der ganzen Welt unterstützen. Der Donors Trust wird unter anderem von Koch Industries finanziert.[22][23]

Der Vizepräsident, Michael Limburg, ist Mitglied im „Expertengremium“ von CFACT Europe.[24]

Der Verein unterhält ebenfalls Beziehungen zum Heartland Institute und veranstaltet gemeinsame Konferenzen.[25][26] Unter anderem wird EIKE-Gründer Holger Thuß beim Heartland Institute als Umweltexperte gelistet.[15] Das Heartland ist eine konservative Denkfabrik, die zu den zentralen Akteuren der organisierten Klimawandelleugnerszene zählt.[27][28] Finanziert wird das Heartland Institute u. a. von ExxonMobil,[29] zudem erhielt es von einem anonymen Spender 8,6 Millionen Dollar explizit für den Zweck, die Klimaforschung anzugreifen.[30] Weitere personelle Verbindungen bestehen zur US-Klimaleugnerorganisation CO2-Coalition, die behauptet, dass ein hoher Kohlenstoffdioxidausstoß gut für die Erde sei, und ihrerseits wiederum Donald Trump nahesteht.[31]
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Mathilde

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #26 am: 19. Dezember 2018, 10:27:18 »

So da das ganze aber offtopic ist, werd ich hier nichts mehr dazu schreiben sondern bestell mir noch ein paar Nüsse und ein paar Flaschen starken Alkohol, anderst hält man es ja kaum aus ohne Verrückt oder Depressiv zu werden.  :rolleyes:

Könntest den Satz bitte wegnehmen? Da bin ich empfindlich, aber sowas von  >:(

LG Mathilde
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"Manche Menschen sehen die Dinge wie sie sind und sagen Warum? Ich träume von Dingen die es nie gab, und sage: Warum nicht?"

(John F Kennedy)

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #27 am: 19. Dezember 2018, 10:43:48 »

Lieber Wade,

Du solltest in dei Politik gehen, Du kennst Meine Meinung zu dem Thema! Ich persönlich glaube die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen!
Bitte tu DIr selbst doch auch einmal den gefallen und hinterfrage das was Deine Gurus da predigen!
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wollomo

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #28 am: 19. Dezember 2018, 16:25:36 »

Wenn ich das wieder zwischen den Zeilen lese, unsere Produktivität reduzieren um dann mit weniger wieder mehr zu verdienen???

Es ist ganz einfach. Wir reduzieren in Deutschland unsere Produktivität um 50%.
Damit sinkt die Weltweite Produktion um wieviel Promille?
Dadurch steigt der Weltmarktpreis natürlich ... gar nicht!
Aber unsere Einnahmen halbieren sich.
Aus Gewinn wird hoher Verlust.

Schon clever...

Wir könnten natürlich unseren Markt abschotten. Solche Bemühungen gab es vor etwas über 100 Jahren schonmal.
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Klar wenn man Produkte produziert, die einen Weltmarktpreis haben, dann muss ich auf volle Leistung gehen. Aber ist das dann wirklich der richtige Weg? Immer höhere Auflagen, hohe Betriebskosten, Löhne, Maschinenkosten, und und und - das alles ist höher als in anderen Ländern die gleich viel Kohle für die Tonne Weizen, Mais oder sonst was bekommen.

Ich denke jeder wird sich in Zukunft Gedanken machen müssen wie er über die Runden kommt. Pachten um jeden Preis? 600, 700, 800 oder gleich bei guten Böden über 1.000€/ha bieten? Was soll man auf solchen Flächen anbauen um rentabel wirtschaften zu können?

Nischen ist ein weiter Begriff, ein sehr weiter Begriff. Vor 10 Jahren habe ich in der Schule noch gelernt, dass SUV´s Nischen in der Automobilindustrie sind. Würde man das heute immer noch als Paradebeispiel präsentieren um das Wort "Nische" zu beschreiben?

Heute gibt es so viele Vermarktungswege wie noch nie, Standort für die Vermarktung spielt bei den neueren Konzepten mit Automaten, Internet, oder Lieferservice doch kaum eine Rolle mehr.

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wollomo

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Re: Klimawandel- Einfluss des Menschen
« Antwort #29 am: 19. Dezember 2018, 16:26:29 »


Vollkommen einverstanden!Aber auf praktischer Basis nur schwer auszuführen .Es hat ganz einfach zu wenig Nischen um die sog. traditionelle Rohstoffproduktion zu ersetzen.Ausser wir gehen in Richtung Brache und verdienen  unser Geld mit nicht Land gebundener Landwirtschaft. Also setzen unser wichtigstes Kapital auf Sparflamme und warten bis der richtige Zeitpunkt kommt.
Aber nach meiner Erfahrung,wartet man dann meist vergebens weil es ganz anders kommt.

Nein nicht Brach liegen lassen. Aber andere Dinge in den Anbau aufnehmen, andere Vermarktungswege gehen oder eben das Zeug selbst veredeln.
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