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Autor Thema: Winterweizen 2019  (Gelesen 85261 mal)

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Fox!

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #240 am: 08. Mai 2019, 07:51:10 »

Und hier hat es der Weizen ( und die Gerste )  schon mal geschafft , je nach Vorfrucht 40 -80 N aus dem Bodenpool raus zu holen - die höhere Menge nach Bohnen und Mais  , die niedrigere nach Weizen .

Habe zwar leider keinen N-Tester zur Hand, aber rein optisch sind die Weizenbestände hier auch noch sattgrün. Ob das nun an der Gärrestdüngung liegt oder am mineralisierten Bodenvorrat durch die Niederschläge in letzter Zeit - keine Ahnung.

Zum Reform: Wenigstens kann ich ihm zugute halten, dass er sich seit dem Frühjahr noch wirklich gemacht hat. Da hatte ich stellenweise echt Angst, sah richtig grauenvoll aus. Eine hohe N-Startgabe von 70 N war da auf jedenfall die richtige Entscheidung - trotz des Hintergrundwissens, dass es dann zur zweiten Gabe mickrig ausfallen wird und eine dritte Gabe teilweise nicht mehr möglich sein wird.

An sich bin ich dennoch auf der Suche nach Alternativen. Nordkap steht hier nach Raps auch noch, der ist voll mit verfärbten Blättern und Blattspitzen. Sieht mehr nach Stress aus als nach Krankheit.

Was ist denn aktuell im Bereich A-Weizen zu empfehlen? Weizen steht hier eigentlich erst auf Rang 3 der "wichtigsten" Kulturen. Muss keine Toperträge generieren, lieber wäre mir eine gewisse Ertragsstabilität über die Jahre. Vom Bestandesdichtetyp möchte ich eigentlich weg. Weizen steht idR nach Silomais, sprich evtl. spätere Aussaat, Bestockung erst im Frühjahr. Hohe Bestandesdichten kosten zudem viel Wasser. Eine gewisse Toleranz gegenüber Krankheiten - besonders Ährenfusarium - wär gut. Wegen langjähriger organischer Düngung ist auch die Standfestigkeit ein Thema. Schmale Blätter um wenig Transpirationsfläche zu haben wenn der Regen ausbleibt?! Frühe Ernte um bei Trockenheit nicht zusammenzubrechen? Winterweizen steht hier meist auf Lössflächen mit 75 BP aufwärts...

Der Spontan klingt dabei ganz interessant, evtl. auch der Chiron. Apostel an sich auch, aber da gefallen mir die Qualitätseigenschaften nicht so recht. Evtl. probier ich kommende Saison alle drei mal aus.
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charlie

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #241 am: 08. Mai 2019, 08:53:08 »

Einer unserer Bewirtschaftungskunden mit Milchvieh und entsprechend Silomaisanteil in der FF setzt auf Spontan als Folgeweizen pfluglos, meist späterer Saattermin. Die Böden sind gerade Richtung Mainufer eher sandig.
Der Spontan macht sich da als eher extensive Variante sehr gut. Gülledüngung erfordert keine exorbitanten WR-Maßnahmen, die Krankheitstoleranz ist im Vergleich zu den ortsüblichen Kerubino, Nordkap, Boregar, Faustus, Reform und Co deutlich besser. In der Regel kommt er mit einer gut gesetzten Fungizidmaßnahme aus. Auch eher schwächere Bestandesdichten werden einigermaßen kompensiert, durch trocknere Phasen kommt er ganz gut durch. Der Blattapparat ist nicht übermäßig üppig.
Sicherlich ist er ertraglich in der Spitze limitiert, aber die Streuung ist geringer.
In der Reife liegt er im etwas früheren Segment, etwa auf dem Niveau Kerubino/Asano
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Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

Fox!

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #242 am: 09. Mai 2019, 07:25:40 »

Danke für den Erfahrungsbericht, dann werde ich den definitiv mal probieren.

Wir haben heute frühmorgens mit den letzten Problemflächen begonnen und schließen die (erste?!) Fungizidmaßnahme nun ab. In einigen Flächen habe ich nun doch noch etwas Halmbruch gefunden, hätte ich wohl doch ein Prochloraz mitnehmen sollen - aber gut.

Wenn dann (nächste Woche?!) das Fahnenblatt kommt möchte ich noch mit 0,4 Medax Top durch. Bin mal gespannt ob diese Maßnahme alleine ausreicht um die Bestände stehen zu lassen. Allerdings sind die Bestände hier auch nicht übertrieben dick. Zu Ostern in EC 31 hat eine WR Maßnahme schlicht überhaupt nicht reingepasst.
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nofear

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #243 am: 09. Mai 2019, 07:44:25 »

Hier auch so: Bisher keinerlei Wachstumsreglermßnahme im Weizen erfolgt. Auch nicht nötig. Dünn, kein Stickstoffschub bisher, der weiches Gewebe hätte erzeugen können. Bestände auch sehr niedrig bisher für den Entwicklungsstand. Gut, standen ja auch 4 Wochen fast auf der Stelle.
Ertragserwartung hier mittlerweile auch begrenzt, deshalb gilt es auch bei den Kosten aufzupassen.
(Wobei ich, wenn nötig, nicht gerade an der Wachstumsreglermaßnahme sparen würde ;) aber in Verbindung mit der reduzierten N-Dünung  sollte das passen)
Die weiteren Wetteraussichten eh wieder trocken...

(In der Wintergerste nicht viel anders:  Ich denke ich komme mit ner kleinen Menge Ethephon aus.)
« Letzte Änderung: 09. Mai 2019, 07:47:36 von nofear »
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„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

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BNT

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #244 am: 09. Mai 2019, 08:05:06 »

Ich befürchte, dass ich ihn heuer zu sehr gezwickt habe. Wer rechnet auch mit einem kühlen Frühling. Wenigstens sind die Blätter riesig.
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Fox!

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #245 am: 09. Mai 2019, 09:00:12 »

(Wobei ich, wenn nötig, nicht gerade an der Wachstumsreglermaßnahme sparen würde ;)

An sich ist der Weizen für Mitte Schossen hier auch sehr gedrungen. Ostern war er in 31/32, seitdem ist nicht viel passiert. Es ist irgendwie auch ziemlich kalt die ganze Zeit... Aber: Es ist Regen gefallen, 28 mm seit Ostern. Deswegen und aufgrund von (teilweise) organischer Düngung im Frühjahr sowie langjähriger organischer Düngung trau ich mich wohl nicht ganz ohne WR... Evtl. probier ichs mal auf einer kleineren Fläche.
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Raider

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #246 am: 09. Mai 2019, 13:19:41 »

An sich ist der Weizen für Mitte Schossen hier auch sehr gedrungen. Ostern war er in 31/32, seitdem ist nicht viel passiert. Es ist irgendwie auch ziemlich kalt die ganze Zeit... Aber: Es ist Regen gefallen, 28 mm seit Ostern. Deswegen und aufgrund von (teilweise) organischer Düngung im Frühjahr sowie langjähriger organischer Düngung trau ich mich wohl nicht ganz ohne WR... Evtl. probier ichs mal auf einer kleineren Fläche.

...ist der Mai kühl und nass... ;-)

Ich habe ein Großteil meines Weizens in der Osterwoche leicht eingekürzt (0,4 CCC + 0,2 Moddus) dann kam die Wärmewelle über Ostern und seit dem passiert nicht mehr viel. Krankheiten bisher nahe null. Im Großen und Ganzen sind das soch Stand heute absolut brauchbare Bedingungen für Weizenanbau bei uns. Wir sind halt etwas verwöhnt durch die warmen Frühjahre vergangener Jahre.
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Euro-T

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #247 am: 09. Mai 2019, 13:41:20 »

Ich habe ja meinen Weizen aufgrund eines Urlaubsintermezzos in zwei Blöcken gekürzt:

die frühen Bestände um den 13.4., damals noch der Beratung und generell vorherrschenden Meinung an eine hohen N Nachlieferung glaubend, mit um 0,4 Prodax und 0,4 bis 0,6 CCC.

Damals hatten wir auch noch eine Restfeuchte, man wusste zwar, das eine warme Woche folgen wird, aber man wusste auch von den hohen Nmin (und erwartend Nmob!) Werten - einzig die weiter folgende Witterung war ungewiss, man erhoffte aber Niederschläge.

Rund zehn Tage später wusste man, das es nicht nur warm geworden war, sondern das ein scharfer Ostwind die Verdunstung noch zusätzlich angefeuert hatte - an eine extrem wüchsige Folgewitterung wollte ich dann auch nicht mehr glauben, so das ich den zweiten Block sehr viel verhaltener gekürzt habe und auch mit Wirkstoffen, die ich aus der Erfahrung besser einschätzen kann:

0,15 Moddus und 0,5CCC, bei klassischem Modduswetter, ansonsten wäre ich evtl. noch auf 0,2 hochgegangen.

Jetzt, gut zwei Wochen später, bin ich der Meinung, die erste Kürzung war entschieden zu hart. Die zweite, moderate Kürzung kam ziemlich auf den Punkt, der Effekt ist genau gut und die Bestände präsentieren sich so, wie ich sie mir vorstelle - die Prodaxvariante ist dagegen sehr gestaucht, das dürfte gewiss Ertrag gekostet haben, warten wir ab.
« Letzte Änderung: 09. Mai 2019, 13:54:24 von Euro-T »
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~~ Olli

Stanky

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #248 am: 09. Mai 2019, 13:52:21 »

Moin,

Jetzt, gut zwei Wochen später, bin ich der Meinung, die erste Kürzung war entschieden zu hart. Die zweite, moderate Kürzung kam ziemlich auf den Punkt, der Effekt ist genau gut und die Bestände präsentieren sich so, wie ich sie mir vorstelle - die Prodaxvariante ist dagegen sehr gestaucht, das dürfte gewiss Ertrag gekostet haben, warten wir ab.
ich bin beim Kurzspritzen relativ forsch und spritze lieber fünf Doppelzentner weg bevor das Zeugs ins Lager geht. Dann sind die Probleme nämlich erheblich größer. Hier bei uns ist die Situation ähnlich, ich habe zweimal ordentlich verkürzt, auf ein drittes mal kann ich beruhigt verzichten.
Gruß
Frank
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Euro-T

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #249 am: 09. Mai 2019, 13:56:03 »

Moin,

Jetzt, gut zwei Wochen später, bin ich der Meinung, die erste Kürzung war entschieden zu hart. Die zweite, moderate Kürzung kam ziemlich auf den Punkt, der Effekt ist genau gut und die Bestände präsentieren sich so, wie ich sie mir vorstelle - die Prodaxvariante ist dagegen sehr gestaucht, das dürfte gewiss Ertrag gekostet haben, warten wir ab.
ich bin beim Kurzspritzen relativ forsch und spritze lieber fünf Doppelzentner weg bevor das Zeugs ins Lager geht.

Mein Anspruch ist aber Beides: wenig Körner und Lager  :tanz: ;D ;D
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Gruß

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angusy

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #250 am: 09. Mai 2019, 14:12:20 »

Mein Anspruch ist aber Beides: wenig Körner und Lager  :tanz: ;D ;D

Wenig Körner ernten und trotzdem Lagergetreide ????

Das kann ich auch !!!!

 ;D
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Rhoihesse

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #251 am: 09. Mai 2019, 15:57:40 »

In unserer Gemarkung sind die Alzon gedüngten Weizen am „schönsten“ vom optischen jetzt. Die komplette Zeit saftig grün. Ich dünge noch mit KAS und da wurde die ein oder andere Stelle hell, bedingt auch vom fehlenden regen vor der 2 gabe, aber meiner Meinung auch vom fehlenden N. Ich werde das nächstes Jahr wieder mal probieren. Alzon hatte ich schon mal und war nicht so zufrieden.
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Raider

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #252 am: 09. Mai 2019, 16:11:14 »

In unserer Gemarkung sind die Alzon gedüngten Weizen am „schönsten“ vom optischen jetzt. Die komplette Zeit saftig grün. Ich dünge noch mit KAS und da wurde die ein oder andere Stelle hell, bedingt auch vom fehlenden regen vor der 2 gabe, aber meiner Meinung auch vom fehlenden N. Ich werde das nächstes Jahr wieder mal probieren. Alzon hatte ich schon mal und war nicht so zufrieden.

Ich kann das hier genau anders herum berichten. Mein Nachbar arbeitet seit Jahren mit Alzon. Und er fährt damit so gut, dass auch ich jedes Jahr überlege nicht doch auf Alzon zu setzen. Allerdings ist gerade in diesem Jahr der Stickstoff aus meienr Sicht deutlich zuf rüh gekommen. Die Bestände waren in der Bastockung fast schwarz und jetzt kann man sie aus der Entfernung mit Raps verwechseln ;-) Entscheidend ist natürlich im August auf der Waage, aber stand heute finde ich die Bestände eher schwächer
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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #253 am: 09. Mai 2019, 20:32:12 »

Kompletter Weizen hat dieses Jahr keinen Wachstumsregler gesehen und wird keinen mehr sehen. Reform, Rubisko, Ambello und Apostel. Bunt gemischt nach Soja, Mais und Raps...
Krankheiten sind bis dato nicht zu finden.
Lediglich die Düngung war etwas spät, sodass die Bestände etwas mehr ausgedünnt haben als gedacht ABER über die Vorsommertrockenheit ist noch nichts entschieden. Wie jedes Jahr entscheidet nämlich der Strich am Ende über mehr oder weniger Erfolg :D
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Fehlende ackerbauliche Kompetenz lässt sich auch durch Digitalisierung nicht ausgleichen.

treckeripaq01

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Re: Winterweizen 2019
« Antwort #254 am: 10. Mai 2019, 00:09:43 »

Ich habe ja meinen Weizen aufgrund eines Urlaubsintermezzos in zwei Blöcken gekürzt:

die frühen Bestände um den 13.4., damals noch der Beratung und generell vorherrschenden Meinung an eine hohen N Nachlieferung glaubend, mit um 0,4 Prodax und 0,4 bis 0,6 CCC.

Damals hatten wir auch noch eine Restfeuchte, man wusste zwar, das eine warme Woche folgen wird, aber man wusste auch von den hohen Nmin (und erwartend Nmob!) Werten - einzig die weiter folgende Witterung war ungewiss, man erhoffte aber Niederschläge.

Rund zehn Tage später wusste man, das es nicht nur warm geworden war, sondern das ein scharfer Ostwind die Verdunstung noch zusätzlich angefeuert hatte - an eine extrem wüchsige Folgewitterung wollte ich dann auch nicht mehr glauben, so das ich den zweiten Block sehr viel verhaltener gekürzt habe und auch mit Wirkstoffen, die ich aus der Erfahrung besser einschätzen kann:

0,15 Moddus und 0,5CCC, bei klassischem Modduswetter, ansonsten wäre ich evtl. noch auf 0,2 hochgegangen.

Jetzt, gut zwei Wochen später, bin ich der Meinung, die erste Kürzung war entschieden zu hart. Die zweite, moderate Kürzung kam ziemlich auf den Punkt, der Effekt ist genau gut und die Bestände präsentieren sich so, wie ich sie mir vorstelle - die Prodaxvariante ist dagegen sehr gestaucht, das dürfte gewiss Ertrag gekostet haben, warten wir ab.

Hauptsache ne gute Beratung der Berater hat sein Ertrag in der Tasche  :daumen:
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Gruß Toni
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