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Autor Thema: Trinkwasser-Initiative  (Gelesen 10095 mal)

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canuck

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #30 am: 20. Juli 2020, 19:51:01 »

Don't cuss a farmer,with your mouth full!
Dieser einfache Spruch sagt vieles.
Aber Hunger wird ja nie mehr UNSER Problem sein.
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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #31 am: 21. Juli 2020, 03:37:12 »

bist du sicher?
Hunger wirt wieder  ei grosses probleme werden, nur wir haben genug um es den armen wegzukauffen...
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granola

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Betriebskonstruktionen, Kurzarbeit als Selbständiger
« Antwort #32 am: 21. Juli 2020, 08:51:21 »

¿ Unser Vermieter sagte er sei Angestellter seines eigenen B&B, wobei die Details schwer zu merken waren, weil es auch um mehrere Kantone ging und unterschiedliche Steuern der Kantone. Er hatte lange als Koch in einem anderen Kanton gearbeitet(wo ert auch noch ein Haus hat und einen Nebenjob) und nun das Anwesen der Eltern übernommen.
Der interessante Aspekt: Als Angestellter seines 100%igen einenen Einzelunternehmens bekam er Corona-Kurzarbeitsunterstützung!
Das ist nicht so einfach.

Du kannst eine oder mehrere GmbH s machen und dazu noch etliche AG, mehrere TVD Nummer haben und Standorte, aber im Bezug auf DZ bist Du immer noch nur ein Betrieb.

In der Schweiz kannst Du nicht mehrere Betriebe separat führen, oder einen aufsplitten. Das geht nur, wenn ein anderer Betriebsleiter auf der Abspaltung auf eigene Rechnung agiert.

Alles schon durchgekaut... ;D
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Schau genauer hin, nimmt Dir die Zeit!

tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #33 am: 21. Juli 2020, 18:07:41 »

das ist ne ganz andere Baustelle
Als Landwirtschaftbetrieb bist sowas wie ein Sozial Empfänger
Als Angestelter eines KMU bist ein Arbeitnehmer..
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Bleifuss

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #34 am: 22. Juli 2020, 19:56:17 »

Hier hat die Initiative Heute gleich 20 zusätzliche Ja stimmen bekommen. 2 Kollegen, nein eigentlich keine Kollegen sondern Vollpfosten haben heute Nachmittag bei Erntewetter links und rechts des Dorfes Gülle ausgebracht, mit Prallteller auf Grünland und Gerstenstoppel. Natürlich ohne Einarbeitung.
Das muss so wirklich nicht sein.
Ich bin auch kein Befürworter der Initiative, aber ich verstehe nicht warum die grosse Masse der Landwirte schlichtweg nicht fähig ist ihr tun einmal zu hinterfragen, und stattdessen alles dem SBV und der Chemielobby nachplappert. Gerade der SBV versagt auf ganzer Linie indem er wissentlich die Trinkwasserverunreiniger  in den eigenen reihen in Schutz nimmt. Ich war an so einer Veranstaltung mit Frau Herren, es stimmt, sie ist eine Marionette und hat keine Ahnung von allen zusammenhängen. Ich erinnere mich an 2 Folien die sie aufgelegt hat, sie war nicht fähig die Schlüsse richtig zu interpretieren.
Der Bauernverband übrigens auch nicht. Doch der Bauernverband hätte ihr mit ganz wenig Zugeständnissen den Wind total aus den Segeln nehmen können.
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canuck

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #35 am: 22. Juli 2020, 23:51:14 »

Hier hat die Initiative Heute gleich 20 zusätzliche Ja stimmen bekommen. 2 Kollegen, nein eigentlich keine Kollegen sondern Vollpfosten haben heute Nachmittag bei Erntewetter links und rechts des Dorfes Gülle ausgebracht, mit Prallteller auf Grünland und Gerstenstoppel. Natürlich ohne Einarbeitung.
Das muss so wirklich nicht sein.
Ich bin auch kein Befürworter der Initiative, aber ich verstehe nicht warum die grosse Masse der Landwirte schlichtweg nicht fähig ist ihr tun einmal zu hinterfragen, und stattdessen alles dem SBV und der Chemielobby nachplappert. Gerade der SBV versagt auf ganzer Linie indem er wissentlich die Trinkwasserverunreiniger  in den eigenen reihen in Schutz nimmt. Ich war an so einer Veranstaltung mit Frau Herren, es stimmt, sie ist eine Marionette und hat keine Ahnung von allen zusammenhängen. Ich erinnere mich an 2 Folien die sie aufgelegt hat, sie war nicht fähig die Schlüsse richtig zu interpretieren.
Der Bauernverband übrigens auch nicht. Doch der Bauernverband hätte ihr mit ganz wenig Zugeständnissen den Wind total aus den Segeln nehmen können.

Aber dies hat nun wirklich nichts mit Trinkwasser zu tun. Ob die Gülle obenauf liegt oder nicht macht da kein Unterschied.
Was in der Schweiz fehlt sind klare Gesetzgebungen,das zum Schutz derLandwirtschaft hilft.
Da aber die Landwirtschaft nur noch eine kleine Rolle spielt und der Steuerzahler auch noch das Gefühl hat,dafür mit seinen Steuern zu zahlen,wird von der Mehrheit Ihnen alles vorgeschrieben.
Ebenso die Uneinigkeit bei den Bauern,wird von Verteilern,Staat und Konsumenten ausgenutzt.
Wenn über Kuhhörner und jetzt Trinkwasser Schutz eine Volksabstimmung gemacht wird hat die direkte Demokratie über ihr Ziel geschossen.
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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #36 am: 23. Juli 2020, 09:58:30 »

Gülle, ist ein Thema für sich hier..
Im Kanton Freiburg sieht man so wie kein Schleppschlauch, ist sogar verboten in vielen Käsereien,war vorgestern bei so einem, da steht es im Gruyerzer Käserei in den Statuten das Gülle nur per Prallteller ausgebracht werden darf, wegen den Würste im Gras..
Und ab 2022 ist CH pflicht, die Bauern da werden kein Schleppschaluch einsetzen, sonst dürfen die nicht mehr Milch liefern... und der Schleppschlauch hat da gar keine anhänger.. bin gespannt wie das dan rauskommt

Ja , es gibt schwarze Schaffe, ja es gibt berufskollegen die , sagen wir mal, nicht so Fingerspitzengefühl haben um ihre arbeit zu machen
Aber, es gibt auch immer mehr die die natur zumüllen mit Dosen und Plastik, es gibt immer mehr die Hunde in die wiedes gassi gehen.., es gibt immer mehr die einfach ins feld durchlauffen und durchfahren mit Fahrzeugen, es gibt immer mehr die auch im feld Kampieren
Eben es gibt auf beide seiten untolerirbare zustände, die dadurch entstehen das wir immer mehr auf kleinsten raum leben und eben gegeneinander sich draufstehen..
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Bleifuss

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #37 am: 23. Juli 2020, 13:40:27 »

Hier hat die Initiative Heute gleich 20 zusätzliche Ja stimmen bekommen. 2 Kollegen, nein eigentlich keine Kollegen sondern Vollpfosten haben heute Nachmittag bei Erntewetter links und rechts des Dorfes Gülle ausgebracht, mit Prallteller auf Grünland und Gerstenstoppel. Natürlich ohne Einarbeitung.
Das muss so wirklich nicht sein.
Ich bin auch kein Befürworter der Initiative, aber ich verstehe nicht warum die grosse Masse der Landwirte schlichtweg nicht fähig ist ihr tun einmal zu hinterfragen, und stattdessen alles dem SBV und der Chemielobby nachplappert. Gerade der SBV versagt auf ganzer Linie indem er wissentlich die Trinkwasserverunreiniger  in den eigenen reihen in Schutz nimmt. Ich war an so einer Veranstaltung mit Frau Herren, es stimmt, sie ist eine Marionette und hat keine Ahnung von allen zusammenhängen. Ich erinnere mich an 2 Folien die sie aufgelegt hat, sie war nicht fähig die Schlüsse richtig zu interpretieren.
Der Bauernverband übrigens auch nicht. Doch der Bauernverband hätte ihr mit ganz wenig Zugeständnissen den Wind total aus den Segeln nehmen können.

Aber dies hat nun wirklich nichts mit Trinkwasser zu tun. Ob die Gülle obenauf liegt oder nicht macht da kein Unterschied.
Was in der Schweiz fehlt sind klare Gesetzgebungen,das zum Schutz derLandwirtschaft hilft.
Da aber die Landwirtschaft nur noch eine kleine Rolle spielt und der Steuerzahler auch noch das Gefühl hat,dafür mit seinen Steuern zu zahlen,wird von der Mehrheit Ihnen alles vorgeschrieben.
Ebenso die Uneinigkeit bei den Bauern,wird von Verteilern,Staat und Konsumenten ausgenutzt.
Wenn über Kuhhörner und jetzt Trinkwasser Schutz eine Volksabstimmung gemacht wird hat die direkte Demokratie über ihr Ziel geschossen.

Ganz klar hat das etwas mit Trinkwasser zu tun, nämlich mit Sensibilisierung für Hilfsstoffe und wann und in welcher Menge diese am besten einzusetzen sind .
Diese Typen Güllen auch im Winter auf nicht aufnahmefähige Böden, Bei einem der beiden ist die Strasse nach dem Kunstdüngereinsatz immer weiss, und so wird auch mit Spritzmittel umgegangen.
Und das sind beileibe nicht die einzigen schwarzen Schafe.
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