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Autor Thema: Eigener Bagger ? Pro und Contra?  (Gelesen 22163 mal)

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Jan

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #30 am: 25. August 2017, 16:57:45 »

Moin,
@Jan: warum hast Du Henriks kompletten Beitrag zitiert? das verstehe ich nicht.
Gruß
Frank

Sorry, war keine Absicht. Aufm Telefon manchmal nicht ganz so übersichtlich.
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Henrik

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #31 am: 22. September 2017, 13:04:39 »

Habe einige Dinge machen lassen, haben die Tage aber auch Drainage gemacht. Hatten dazu einen 3 to Bagger. Vorher hatten wir auch schon einen 6 to Bagger. Blöd ist das man für beide einen Tieflader braucht.  Gibt ja auch so Bagger mit 2,7 to (ist nicht viel kleiner als der 3 to Bagger), muss sagen wenn es läuft, dann bekommt man nmit so einem Bagger schon was fertig. Kleiner dürfte der aus meiner sicht auf dem Acker aber auf keinen Fall sein. Arm usw. muss ja auch lang genug sein.
Kleinre Bagger hatten wir ja auch schon immer mal.
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Karsten F

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #32 am: 29. September 2017, 18:09:16 »

Ich glaube im Hügelland hat man immer genug Gefälle um Drainagestränge mit dem Bagger verlegen zu können. Bei uns in der Marsch führt glaube ich kein Weg an der Drainagemaschine vorbei!
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Heico

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #33 am: 29. September 2017, 18:44:01 »

Auch wenn die Leitung nicht waagerecht liegt sondern mal 10 cm niedriger und dann wieder höher macht das wenig.
Das Wasser sucht schon seinen Weg. Man hat den Eindruck je toniger desto länger hält so eine einfache Drainage, die mit dem Schlepperuntergrundhaken gelegt ist. Die ersten liegen hier jetzt ca 30 Jahre.
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tomtex

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #34 am: 29. September 2017, 19:21:10 »

Pro Bagger, ganz klar...
Zum Vergleich, der Ridgeback hat ein Stockmaß von 72cm...
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Metbauer

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #35 am: 21. November 2017, 12:44:10 »

Hier auch ganz klar nie wieder ohne
Haben mittlerweile einen 16 to Radbagger und einen 3,5 to Kettenbagger.
Dazu auch noch einen 18 Tonnen Meiller Erdkipper mit 10 cbm Laderaum der mittlerweile die meisten Touren im Betrieb erledigt und eigentlich Bedingung bei Bauarbeiten mit eigenem Bagger ist.
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Kai-Uwe

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #36 am: 23. November 2017, 07:22:53 »

Pro Bagger, ganz klar...
Zum Vergleich, der Ridgeback hat ein Stockmaß von 72cm...

Der Stein sieht von weiten ein wenig aus wie ne rießen Kartoffel :-)

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Steinreich!

Schorsch

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #37 am: 23. November 2017, 08:03:58 »

Der Stein sieht von weiten ein wenig aus wie ne rießen Kartoffel :-)

festkochend
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Henrik

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #38 am: 29. August 2018, 20:50:04 »

Eigentlich wäre hier jetzt Zeit Drainge zu machen. Auftrag auch erteilt, nur kommt die Firma nicht ran.  >:(

Was spricht für einen eigenen Bagger? Was spricht dagegen?

Wenn eigener Bagger? Wie groß ? Wie alt? (Neu würde nicht in Frage kommen), Rad oder Kettenbagger?

Vielleicht gibt es ja ein paar Anregungen.

Gruss

Henrik

Die Frage hat sich bei mir erstmal geklärt. Ich habe einen Kipper mit Rampen gekauft und kann damit mir diverse Bagger ausleihen. Hatten neulich einen 8,5 to Bagger, der ging schon sehr gut und schlagkräftig.
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Stanky

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #39 am: 29. August 2018, 20:58:11 »

Moin,
Eigentlich wäre hier jetzt Zeit Drainge zu machen. Auftrag auch erteilt, nur kommt die Firma nicht ran.  >:(

Was spricht für einen eigenen Bagger? Was spricht dagegen?

Wenn eigener Bagger? Wie groß ? Wie alt? (Neu würde nicht in Frage kommen), Rad oder Kettenbagger?

Vielleicht gibt es ja ein paar Anregungen.

Gruss

Henrik

Die Frage hat sich bei mir erstmal geklärt. Ich habe einen Kipper mit Rampen gekauft und kann damit mir diverse Bagger ausleihen. Hatten neulich einen 8,5 to Bagger, der ging schon sehr gut und schlagkräftig.
das ist natürlich eine gute Lösung, für mich wäre das nichts, wofür man einen Bagger brauchen kann auf dem Hof ist der helle Wahnsinn, das fängt beim Reifen montieren an und hört bei Richtarbeiten auf. Ohne Bagger geht gar nicht. ;)
Gruß
Frank
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Henrik

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #40 am: 30. August 2018, 08:56:25 »

Natürlich wäre es schön einen eigenen Bagger zu haben. Ich habe mir ja auch welche angeschaut, so ist es ja nicht.  Wenn man eigenen Bagger hat, macht der auch mehr h, ist auch klar. Aber das Ding muss auch gewartet werden usw.
Ich habe es keinen km bis zum Baggerverleih, dort seht eigentlich immer ein Bagger rum. Für meine 10 Tage im Jahr reicht das völlig aus, ich bekomme oder nehme den Bagger den ich brauche, die werkzeuge die ich brauche und bringe den wieder zurück dann. Habe immer einen neuen Bagger.
Wenn ich mehr zu baggern hätte, ist das auch weiterhin eine Option. Die letzten Jahre (gerade dieses ) waren hier ja nicht so prickelnd, da muss man auch die Kirche im Dorf lassen.
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Gufera

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #41 am: 30. August 2018, 09:23:14 »

Wir haben zusammen mit zwei Berufskollegen einen 8t Kubota Bagger. Zuerst hatten wir zusammen einen 5,5t IHI Bagger gekauft, und einen günstigen, aber nicht zu billigen Stundenansatz für uns Eigentümer und einen für die restlichen Mieter abgemacht. So haben wir beinahe immer zugriff zu einem anständigen und günstigen Bagger, und können damit auch mal im Lohn arbeiten verrichten.
Durch das dass der Stundenansatz mehr abwirft, als damit die laufenden Kosten zu decken, war über die Jahre immer wieder mal etwas Geld über, um etwas dazu zu kaufen, und/oder den Bagger zu tauschen.
Unterdessen haben wir unter anderem noch einen Tieflader, Grabenstampfer, Vibroplatte, Hilti Baulaser, Abbauhammer, Greifer und noch diverse andere Dinge dazu gekauft.


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Tom742

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #42 am: 31. August 2018, 13:20:57 »

Was haltet Ihr zum Drainagegräbenziehen vom Traktor mit Grabenfräse?
https://autoline.de/-/Grabenfrasen/BLUMING-Ekskavator-pogruzchik-EP-F-C--18031511393422084800
Leistung bei guten Boden 100m/Stunde. Arbeitstiefe bis 1,5m.
Minimale Bodeneinmischung (Mutter/Lehmboden) wegen geringer Grabenbreite (30cm)
Das Vorgängermodell mit Schrägschild vorn haben wir hier in der Halle stehen. (Baujahr 88, kaum gelaufen)
« Letzte Änderung: 31. August 2018, 13:24:33 von Tom742 »
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dirkk

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #43 am: 31. August 2018, 14:04:05 »

Hier auf Sandsteinverwitterungsboden ( Pseudogley ) mit teilweise vorhandenen unbekannten Altdräns bin mit dem Bagger besser unterwegs als mit einer Grabenfräse , weil ich zum einen mit ordentlichen Sandsteinfelsen rechnen muss . Dies Jahr mit fast 2 km gebaggerter Strecke sind gut 10 Steine im Format 1m *1m*20 cm raus gekommen - von den kleineren ganz zu schweigen . Für eine Grabenfräse nicht gesund ....
Bei der Baggeraktion dies Jahr sind auch 2 Dutzend alte Sauger zum Vorschein gekommen , wobei die Hälfte in ungefährer Lage aus Luftbildern vermutbar waren . Des weiteren wird die Anlage zum grossen Teil an schon vorhandene Sammler angeschlossen , die in den letzten Jahren gelegt oder gefunden wurden .

Und so teuer ist eine Baggermiete nicht .

gruss
dirkk
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Stanky

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Re: Eigener Bagger ? Pro und Contra?
« Antwort #44 am: 31. August 2018, 15:39:03 »

Moin,
bei uns gibt es keine Flächen, wo nicht schon drainiert wurde, und schlimmer aks keine Drainage ist eine kaputte Drainage. Hinter der Fräse muß ein sehr guter Mann hinterher laufen, der beim Fräsen in den Graben guckt und bei Tonscherben oder Plastikfetzen sofort Laut gibt und eine Markierung setzt. Wir brauchen also immer einen Bagger um dann anschließen zu können. Und heute mit Laser kann ich genau so sparsam mit dem Gefälle umgehen wie eine Fräse. Außerdem lohnt sich eine Fräse nur für größere Vorhaben, wir machen zu 90% Flick und Reparatur. Bei uns macht das keinen Sinn.
Und zu guter Letzt ist der Unternehmer, der das bei uns perfekt gemacht hat 75 und macht keine großen Sachen mehr, ich weiß gar nicht, ob der seine Fräse noch hat. Die Anderen sind Murkser, mit einer Fräse kann man auch viel Scheiß machen.
Gruß
Frank
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