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Autor Thema: John Deere S-Serie Erfahrungen  (Gelesen 14826 mal)

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angusy

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #45 am: 10. August 2019, 09:56:30 »


Die Kombination aus Regelung über Schrägfördererposition, Tastbügel und aktive Auflagedruckreduzierung mit entsprechenden schnellen Steuerzeiten lässt einen eigentlich die Kontrolle der Schneidwerksführung während des Dreschens fast völlig vergessen.
Gerade wenn man für Kunden drischt, für die die Ebenheit des Ackers nicht erste Priorität hat, besonders im Vorgewende (Pflugfurchen, Erdhügel/Wellen vom Grubber etc) und da noch Lagerplatten dazu kommen, wird man nur äußerst selten wegen irgendwelcher Schiebeaktionen zum Korrigieren oder gar Rückwärtsfahren/Dreckräumen gezwungen.
Die Stoppellänge wird auch bei flotterer Fahrt sehr gut über Breite als auch Längsrichtung gehalten.
Auch schräg oder quer durchfahrene Fahrgassen, die vor allem bei Radmaschinen die Führung beeinträchtigen, werden gut kompensiert.
Beim John Deere habe ich da häufiger mal Wellen beobachtet.
Meine eigene JD Drescher Erfahrung beschränkt sich auf wenige Stunden vor ein paar Jahren.
Inwieweit da Verbesserungen stattgefunden haben, entzieht sich meiner Kenntnis.

Aber das die Grundkonstruktion der Tastbügel beim Claas nicht das Gelbe vom Ei ist, brauchen wir nicht diskutieren  :rolleyes:
Und natürlich verinnerlicht man die Logik der Steuerung/Bedienung auf dem gewohnten Fabrikat besser als wenn man mal auf einer anderen Marke sitzt.

Danke.

Das erklärt dann auch, wie Claas-Fahrer ohne wahnsinnig zu werden so kurze Stoppeln machen können.

Da ich ja nach wie vor den Hochschnitt als das Mittel der Wahl ansehe, beobachte ich das nur, beneide es aber nicht.
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Cyberlui

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #46 am: 10. August 2019, 10:22:58 »

ich habe hier nur den Vergleich zw. Lexion 570 Montana und JD CTS Hillmaster. Ich kann dir aber von weitem schon zeigen wo welcher Drescher lief. Beim Claas alles schön gleichmäßig abgeschnitten, beim JH eine Hügellandschaft. macht so den Eindruck wie wenn Hangausgleich und Schneiderksführung gegeneinander arbeiten.
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charlie

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #47 am: 10. August 2019, 10:24:39 »

Da ich ja nach wie vor den Hochschnitt als das Mittel der Wahl ansehe, beobachte ich das nur, beneide es aber nicht.

Es wird zwar etwas OT, aber bezüglich des Hochschnittes gebe ich dir unter gewissen Gesichtspunkten Recht.
Es gibt Druschsysteme, die mit dem veränderten Verhältnis Korn zu Stroh besser oder schlechter zurechtkommen, was Ausdrusch und Schonung/Sauberkeit des Ernteguts angeht.
Der Leistungsgewinn ist schon top. Auch Wasserspareffekte sind unbestritten, ebenso Strohverteilung gerade bei großen Arbeitsbreiten usw
Andererseits steht da natürlich der Zwang der Nachbearbeitung der Stoppel für zumindest Teile der weiteren Vorgehensweise. Dafür wird dann ja auch wieder Man- und Maschinenpower benötigt.
Hochschnitt muss als Komplettsystem betrachtet werden.
Dazu zählt neben der Technik für die Folgearbeiten auch Fruchtfolge, Bearbeitungsintensität und Witterungsfaktoren am Standort.
Dazu kommen noch Strohbergung und partiell auftretendes Lager...
Und sobald es um höhere Anteile Lohndrusch geht, kommen noch die Anforderungen bzw Vorraussetzungen beim Kunden hinzu...

Ein weites Feld mit vielen wenns und abers  ;D
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Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

angusy

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #48 am: 10. August 2019, 10:29:53 »

Alles Richtig:

Ich setze Hochschnitt ein, wenn nach dem Getreide eine Sommerung folgt. Die Zwischenfrucht kommt dann ohne jede Bearbeitung in die Stoppel und das Ergebnis wird dann im Nov/Dez/Jan gemulcht.

Günstiger und Besser geht es kaum (mit den Mitteln, die ich habe).

Wenn ich sehe, wie toll die Zwischenfrucht im Hochschnitt steht und wie schlecht beim „normalen“ Schnitt, sehe ich mich bestätigt.
(Ich musste dieses Jahr nach der Ernte nochmals umplanen. Nur deswegen steht Zwischenfrucht nach „normalem“ Schnitt)
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Tim

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #49 am: 10. August 2019, 12:03:42 »

Tim, kannst Du mir, der in seinem Leben noch nie einen Claas-Drescher gefahren hat, erklären, was an der Claas-Schneidwerksführung so besonders ist ?!

Danke.

fahre nicht selber , sehe das nur von der seite .. und allein der NewHolland ist da schon grottig gegen den Claas.

Diese macdon schneidwerke scheinen sich selbst über Auflagedruck zu führen - auch ein interessantes konzept.
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treckeripaq01

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #50 am: 10. August 2019, 22:14:08 »

2017 hat hier ein Nachbar den John Deere Rotor getauscht das war im feuchten und grünen nicht zu machen immer die nachdresch Einrichtung zu von der überkehr  :frage:

Zu den Alternativen: NH ist Tabu und Case hat keinen aktiven Hangausgleich.
Was meinst du damit? Natürlich hat der Case aktiven Hangausgleich, bei der großen Baureihe wird der komplette Siebkasten inkl Vorbereitungsbogen unterm Rotor schräg gestellt und kann laut Prospekt bis zu 12% Hangneigung ausgleichen. Bergauf und -ab wird bei den Neueren automatisch die Gebläsedrehzahl reguliert um die Neigung auszugleichen.
Dem Rotor, also Dresch-& Abscheidesystem ist Seitenhang egal, das ist ja ein rundes Teil bei dem eine leichte Drehung um ein paar Grad keine Rolle spielt.


Bei stärkeren Hanglagen wirft halt im Seitenhang der Rotor die Körner schon auf die hangabwärts gerichtete Seite der Siebe. Mit einer aktiven senkrechten Ausrichtung der Maschine ala Hillmaster oder Montana tritt dieses Problem nicht auf.
Bei leichten Hanglagen wird das halt nicht unbedingt gebraucht.

Soweit ]ch in Erinnerung hab, gab es mal Firmen, die Case AF entsprechend umgerüstet haben.
Aber über Kosten und sonstige Einschränkungen wie Überbreite etc fehlen mir Details

Dafür hat die Case 140 Serie die X-Flow Reinigung die das Sieb nach rechts bzw nach links schütteln lässt und somit die Hangneigung bis 12% ausgleicht das funktioniert hier herforagend hab aber nur kurze Hänge bis 7% Neigung im Endmoränen Gebiet hier.

« Letzte Änderung: 10. August 2019, 22:16:45 von treckeripaq01 »
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Gruß Toni

charlie

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #51 am: 11. August 2019, 01:16:40 »

Bei den einen heißt es X-Flow, bei den anderen Opti-Clean, 3D/4D usw...
Allen ist gemeinsam, dass sie halbwegs passable Ergebnisse bei der Siebbeschickung/-verteilung bis 12 oder 15% Hangneigung erzielen.
Darüber hinaus stoßen die Systeme einfach an physikalische Grenzen.
Wer sich also wirklich in echten Hanglagen bewegt, wird um eine entsprechende Komplettlösung nicht umhinkommen.
Wer solche Hanglagen wie in Teilen des Taunus hier, oder bei Kai-Uwe im Schwarzwald, Markus im Hunsrück oder auch Tim in der Rhön nicht kennt, wird sich darüber auch keine Gedanken machen müssen... diejenigen dort aber dafür umso mehr!
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Gruß

Charlie

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Farmer_Sam

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #52 am: 11. August 2019, 07:55:41 »

Meine Erfahrungen beziehen sich auf die US Version der S Serie. Glaub Baujahr 2011 war der.
Druschergebnis war beim S immer zufriedenstellend. Bruchkorn kannte ich damals noch nicht. Hillmaster ging beim JD etwas sanfter als der Claas, dafür kann man beim Claas die Montana gleichzeitig ausfahren, das ging beim JD damals nicht.
Wartung ist beim JD schon deutlich einfacher und die Maschinenseiten sind übersichtlicher.
Schneidwerksführung wurde ja schon angesprochen, wenn du Claas kennst wirst du JD nicht wollen.
Ohne Vorbeschleuniger bzw ne große Trommel knuppt es beim Raps schon ordentlich teilweise.
Und so richtig lange Druschtage haben wir mim JD nicht hinbekommen. Der sagt dir dann schon wann nachts Schluss ist. Gerade in der Gerste hatte ich mehrmals das Vergnügen das sich das Stroh nachts um die Wendetrommel gewickelt hat und dann war erstmal Schicht.
Strohverteilung gefällt mir besser ohne die Radialbeschleuniger(Claas) weil es dann nicht immer diese Würste gibt.

Wenn du den 570 tauschen willst, guck in Hockenheim nach einem 750/760er Montana mit einem "Voll-Vario"Schneidwerk(770/930).
Vorteil beim Lexion sind die breiteren Reifen, Nachteil ist der kleinere Korntank...
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Tim

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #53 am: 11. August 2019, 08:08:08 »

https://mobile.twitter.com/seed_terminator/status/1159758864809697282

rrright  ;D

das meiste was du wohl am Claas vermissen wirst, ist wohl die Schneidwerksführung. Die neuen S haben ja nun quasi auch so ne Art Beschleunigertrommel?

mfg Tim

video vom link schonmal angeschaut? was fällt da zwischen den Achsen so schubweise für kaff raus?
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Sputnik

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #54 am: 11. August 2019, 09:25:33 »

Hallo,

Habe seit einigen Jahren einen S670i HM laufen. Ist noch in America gebaut worden, aber schon die neue Version mit neuer Kabine usw.. Die Maschine hat keinen Nachdrescher in der Überkehr wie die großen, sonst aber gleich.
Schneidwerksführung: War bei uns am Anfang auch nicht so toll, kann man aber im Terminal einstellen. Regelempfindlichkeit usw. Jetzt sind die Äcker auch glatt rasiert. Ob das Claas besser kann weiss ich nicht, mir reicht es aber so.
Strohverteilung: Habe das 7,6m PF von Zürn dran und den Premium Häcksler ohne aktive Verteilung. Ich bin von der Verteilung absolut begeistert, kann nichts negatives sagen.
Grünes Stroh: Welcher Drescher hat damit nicht zu tun? Die Beschleunigertrommel vor dem Rotor muss auf schnell stehen, dann macht er auch keine Rumpler mehr. Kraft kostet es dennoch, aber ich denke dass das allgemein so ist bei Rotormaschinen. Dreschen können wir noch, da sind andere schon daheim, geht halt langsamer. Aber ob das sein muss ist wieder was anderes.
Schneidwerk Zufuhr: Hatte vor ein paar Jahren einen 700er Lexion da, da war sobald es zäh war sofort Schluss, weil es das Schneidwerk nicht vernünftig geschafft hat. War da sehr enttäuscht. Mit dem PremiumFlow kein Thema.
Lenksystem: John deere kann GPS Lenkung und Hillmaster, Claas konnte das damals nicht. Wie das heute ist weiss ich nicht, war für mich aber ein NoGo.

Und jetzt der größte Nachteil der Maschine:
Die Bereifung. Die ist, wenn man ehrlich ist, Kacke. Bei mir ging damals nur 680/85R32, welche mit extremen Luftdruck gefahren werden muss, damit die das aushält. Und der Mähdrescher ist extrem schwer, das passt nicht zusammen. Mittlerweile geht glaub ich auch 710/70R42, bin mir aber nicht sicher. Auf jeden Fall Michelin kaufen bei Erntemaschinen, und da die besten die es gibt. (Cerexbib 2)

Sonst ist alles in allem die Maschine super.
Druschqualität wie aus der Reinigung (bei guter Einstellung), gute Flächenleistung, super Getriebe (Prodrive), einfache Wartung, tolle Kabine.

Hier in der Nähe läuft noch ein Axial 7250, der geht auch gut.

Gerne schreiben wenn noch Fragen sind.

VG Sputnik
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klausg

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #55 am: 11. August 2019, 19:14:02 »

Wenn Du vom 570 kommst, würde ich nicht auf einen John Deere gehen. Da wirst Du nicht glücklich. Muss ja nicht unbedingt ein ganz neuer 2020 er sein. Gibt viele Maschinen mit 3 Jahren, die Preislich interessant sind. Wenn die Hänge nicht zu extrem sind, würd ich auf Terratrac statt Montana gehen. Ich habs nicht bereut. wollte auch zuerst einen Montana.
Der 700 er regelt sowohl Montana als auch Autocontur aufgrund der stärkeren Hydraulikanlage wesentlich schneller - besser als der 500er vorher.
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Sputnik

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #56 am: 11. August 2019, 19:51:03 »

Wenn Du vom 570 kommst, würde ich nicht auf einen John Deere gehen. Da wirst Du nicht glücklich. Muss ja nicht unbedingt ein ganz neuer 2020 er sein. Gibt viele Maschinen mit 3 Jahren, die Preislich interessant sind. Wenn die Hänge nicht zu extrem sind, würd ich auf Terratrac statt Montana gehen. Ich habs nicht bereut. wollte auch zuerst einen Montana.
Der 700 er regelt sowohl Montana als auch Autocontur aufgrund der stärkeren Hydraulikanlage wesentlich schneller - besser als der 500er vorher.

Warum wird er damit nicht glücklich ?
Hier laufen auch ein paar 570er und 750er, (Die erste Generation, die bei guten Erträgen und Schlaglängen über 400m Warm wird, trotz sauberem Kühler und Luftfilter. Aber das ist ein anderes Thema.. Ich will wirklich keine Marke schlecht reden, aber wenn das meiner gewesen wäre hätte der nur eine Saison gemacht. Bei den neuen ist das bestimmt bzw. hoffentlich behoben.) und die kommen nicht an die Leistung von S670 ran, der S680 ist da aber nochmal eine andere Hausnummer.
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Markus

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #57 am: 11. August 2019, 21:04:04 »

Wenn Du vom 570 kommst, würde ich nicht auf einen John Deere gehen. Da wirst Du nicht glücklich. Muss ja nicht unbedingt ein ganz neuer 2020 er sein. Gibt viele Maschinen mit 3 Jahren, die Preislich interessant sind. Wenn die Hänge nicht zu extrem sind, würd ich auf Terratrac statt Montana gehen. Ich habs nicht bereut. wollte auch zuerst einen Montana.
Der 700 er regelt sowohl Montana als auch Autocontur aufgrund der stärkeren Hydraulikanlage wesentlich schneller - besser als der 500er vorher.
Hallo,
danke erst mal Allen für die Antworten!
Eine Gebraucht/Mietrücklaufmaschine scheidet erst mal aus. Wir nehmen es selbst mit der Wartung sehr genau und da hätte ich schon einige Bauchschmerzen... :rolleyes:
Ein Montana muss es sein, da wir einige (wenn auch kleine) Bereiche in Schlägen haben die über die 17% des Fahrwerksausgleiches hinaus gehen. Und da will ich in einem nassen Jahr mit einem normalen Fahrwerk nicht mal umfallen oder beim Wenden einen Reifen von der Felge fahren....
Das geänderte Hydrauliksystem im Bezug auf Fahrwerks und Autocontur-Regelung sowie das neue Schneidwerk ohne Umbauarbeit für Raps wären die Hauptgründe für einen Tausch.
Dass man einen John Deere nur nach Feldprobe in grüner Gerste kaufen kann habe ich mitlerweile verstanden ;D ;)
Markus 
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Grabmerwerke

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #58 am: 11. September 2019, 21:26:31 »

Guten Abend

Ich möchte nun bei meinem S680 einen CB Funk einbauen,
Das ganze is ja Ansicht kein großes Ding, es ist ja auch ein Antennen Kabel werkseitigen verlegt,
Nun macht mir aber der Antennenanschluss am Dach das Problem das ich noch keine passende Antenne gefunden habe, anbei ein Bild von der Verschraubung am Dach, ich wäre dankbar für Tipps wo ich da etwas passendes finden kann...

Beste Grüße
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treckeripaq01

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Re: John Deere S-Serie Erfahrungen
« Antwort #59 am: 11. September 2019, 21:47:41 »

Das ist ein PL Antennenfuß da gibt es Antennen mit PL Anschluss

https://www.funktechnik-bielefeld.de/sirio-performer-p-800-pl
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