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Autor Thema: Peta gegen Pferde  (Gelesen 12566 mal)

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Biobauer

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Peta gegen Pferde
« am: 16. März 2016, 14:30:03 »

http://www.mein-pferd.de/2015/03/31/peta-fordert-verbot-des-reitsports/

jetzt drehn sie entgültig am radl, der nächste schitt wird gegen hunde, katz gehn
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

jotesen

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #1 am: 16. März 2016, 14:38:31 »

http://www.mein-pferd.de/2015/03/31/peta-fordert-verbot-des-reitsports/

jetzt drehn sie entgültig am radl, der nächste schitt wird gegen hunde, katz gehn
Wenn die nur endlich was gegen Fliegen im Haus machen würden. Das ist einfach nicht artgerecht.
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309CA

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #2 am: 16. März 2016, 15:18:26 »

Und dann fressen die Pferde auch noch dem Menschen jede Menge Lebensmittel weg, Pferdewiesen zu Äckern für Brotweizen ;D Pferde in die Wurst das spart Energie und Ressourcen  ;)
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Warum gibt es Gülleauflagen ? wäre es Umwelttechnisch nicht besser wenn möglichst viel der Arbeitnehmer usw mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren müssen ?  Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.

309CA

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #3 am: 16. März 2016, 15:20:52 »

Schön wärs wenn die Tierschützer dauerbesuch von Biber, Wolf, Saatkrähe, Maus ,Ratte und Fliegen bekommen würden
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Jonny B.Goode

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #4 am: 16. März 2016, 17:22:25 »


 In logischer Konsequenz der absurden PETA Phantasien dürfte ich ja eigentlich davon ausgehen das der Mensch dem Tier
 gleichgestellt ist. Folglich dürfte ich ja eigentlich im Umkehrschluss meinen Nachbarn abmurksen und verspeisen.

 Also der gleiche Nonsens wie der PETA Kappes.

Im Falle des Auftauchens der Spinner  "Due to price increase of ammo..... do not expect a warning shot."
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Frankenpower

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #5 am: 16. März 2016, 17:36:10 »

eines haben sie erreicht....wieder in den Medien....

wie sagte mal ein Bekannter, ist egal was sie in der Zeitung über Dich schreiben, wichtig ist nur, dass Dein Name richtig geschrieben ist......

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tuning Esel

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #6 am: 16. März 2016, 18:54:47 »

na ja, wil die nichnt unterstüzen, aber was da im Pferdesport so abgeht.. finde es schon normal was man da Auch mal genauer hinschaut..
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jotesen

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #7 am: 16. März 2016, 18:57:57 »

na ja, wil die nichnt unterstüzen, aber was da im Pferdesport so abgeht.. finde es schon normal was man da Auch mal genauer hinschaut..
Keine Frage, aber denen geht es auch um Hobby und Arbeitspferde
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Stefan81

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #8 am: 16. März 2016, 19:40:03 »

Das gute ist ja schon mal, wenn sie jetzt die Reiter (innen) gegen sich auf bringen, dass sie gegen ihr eigenes Klientel vorgehen, von denen sie sich dann keine Spenden mehr erwarten dürfen.   Als nächstes würde ich die Veggis angreifen, weil da ist sicher manchmal ein lebender Wurm im Salat, der nicht Tiergerecht betäubt wurde bevor er getötet wurde.  Ich sehe da einen riesen Skandal vor mir "Millionen von Tiere die ohne Betäubung getötet werden." :ironie: ;D
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Stefan81

309CA

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #9 am: 16. März 2016, 19:43:33 »

oder läuse im salat ;D
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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #10 am: 16. März 2016, 19:45:47 »

naja, der artikel ist ein jahr alt, aber ich fands trotzdem bemerkenswert, wie schmerzbefreit diese spacken sind, pferdeladys sind ja normal genau iihr klientel.

und pxxa ist gegen jede art der tierhaltung , nutzung, da gabs auch schon was gegen bienen.....
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hanns

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #11 am: 16. März 2016, 20:00:14 »

....pferdeladys sind ja normal genau iihr klientel.

ich kenn nur pferdetussen,die gern ne billige wiese pachten oder stroh/heu günstigst erwerben möchten...
ich sach dann immer:sie bringen ja schon mit ihrem äusseren den ganzen betriebsfrieden durcheinander  ;D
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kespern

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #12 am: 17. März 2016, 00:34:27 »

Wann verlangt Peta endlich größere Wohnungen, vor allem Kinderzimmer, damit der Mensch endlich artgerecht wohnen kann? Super wären natürlich Wohnhöhlen mit offenem Feuerchen.
Wenn schon artgerecht wie in alten Zeiten, dann aber richtig. Und Peta geht voran.  :angel:
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Jonny B.Goode

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #13 am: 17. März 2016, 20:58:44 »

Weniger Projektion, mehr Realismus (Florian Asche)

Wenn Vögel Humor haben und Katzen ein schlechtes Gewissen

Denken wir zum Beispiel an die schönen Gedichte die uns Wilhelm Busch geschickt hat. Wenn es um Tiere geht, dann sind das reine Anthropomorphismen, die aus diesen Zeilen sprechen:

Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
er flattert sehr und kann nicht Heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt weil das so ist
und weil mich doch der Kater frisst
so will ich keine Zeit verlieren
will noch ein wenig quinquilieren
und lustig pfeifen wie zuvor
der Vogel scheint mir hat Humor.

Dieses Gedicht ist eine Projektion. Humor gibt es nun einmal nicht in der Tierwelt. Schon bei den Menschen ist er selten.
Busch überträgt die Versöhnlichkeit des Menschen mit seinem Schicksal auf einen Piepmatz. Das Vögelchen sieht sein Ende nahen und zwitschert noch einmal besonders fröhlich. Schön ist das. Es erinnert an Martin Luther, der am Tag des Weltuntergangs noch ein Apfelbäumchen pflanzen wollte.
Doch vergessen wir nicht, dass ein Vogel weder weiß, was lustig ist, noch einen Begriff von Zeit hat oder gar das Wort Quinquilieren denken kann. All das entstammt ausschließlich dem klugen Kopf von Wilhelm Busch und die Leser der vergangenen 100 Jahre hatten ihre Freude daran.
Unter künstlerischen Aspekten ist also gegen Projektionen und Anthropomorphismen überhaupt nichts einzuwenden, sie machen unser Leben reicher.
Tiere, die den Jäger fressen
Doch Projektionen haben noch eine andere Seite, vor allem in der Natur. Projizieren die Vertreter von PETA und NABU nämlich ihr eigenes menschliches Weltbild auf die Natur, so führt das zu deren Verrechtlichung.
In Tier- und Naturschützern wächst dann  die fixe Idee, ihre Mitmenschen unbedingt davon überzeugen zu müssen, dass gerade ihre Projektion das einzige richtige ist, die einzig denkbare Weltanschauung. Die aktuelle Phase jagdpolitischer Diskussion ist gekennzeichnet durch solche Projektionen.
Warum sind NABU, PETA und andere Organisationen so begeistert von Wolf und Luchs? Für sich genommen, sind beide Wildarten zwar selten, doch der Erhaltungszustand von Birk- und Auerhuhn ist deutlich bedrohter.
Der Grund dafür liegt in der Projektion eigener Wünsche auf diese Schutztiere. NABU und PETA möchten den Jäger gern fressen, dürfen es jedoch aufgrund unserer gesetzlichen Grundlagen nicht. Deshalb unterstützen sie Tiere, die das im übertragenen Sinne tun, also Luchs und Wolf.
Für Tiere existiert keine rechtliche Ordnung
Die Projektion wird zum Grundprinzip gesetzlicher und naturschutzpolitischer Maßnahmen. Sachliche Überlegungen, zum Beispiel der extreme Populationsdruck des Luchses im Harz oder die Hybridisierung und Privatschadensintensität des Wolfes werden demgegenüber mit einem einzigen Federstrich zur Seite gewischt.
Projektionen haben eine große Macht in unseren Köpfen. Allerdings sind derartige Übertragungen keine Domäne des Natur- und Tierschutzes. So äußerte sich sogar ein erfahrener Jagdfunktionär auf einem Symposium zur Frage der Schalenwildfütterung: „Auch ein Stück Rotwild hat doch ein Recht auf Leben!“
"Wir brauchen ein wissenschaftliches und anthropozentrisch bestimmtes Naturbild"
Er vergisst dabei, dass das Recht eine ausschließlich menschliche Schöpfung ist und außerhalb der menschlichen Gesellschaft völlig unbekannt. Für kein Tier und keine Pflanze existiert eine rechtliche Ordnung.
So allerdings entsteht der Eindruck, die Gesellschaft des Rotwildes in Deutschland stünde mit Transparenten vor den Türen der Jäger und forderte ihr eigenes „Recht auf Leben“. So können wir Diskussionen um Natur nicht bestreiten.

Wenn es um den Umgang mit Natur geht, dann müssen wir wieder den Mut zu einem ausschließlich wissenschaftlich und anthropozentrisch bestimmten Naturbild haben. Den Tieren unsere Wertmaßstäbe aufzupfropfen ist kein Modell für die Zukunft.
Über den Experten

Florian Asche ist Jagdrechtsexperte der Deutschen Jagdzeitung. Er ist Mitglied einer Vielzahl von Stiftungsgremien, unter anderem bei der Deutschen Wildtier Stiftung und der Max Schmeling Stiftung. Als Autor schreibt er für die Magazine „Jaeger“ und „Wild und Hund“. Asche hat diverse Bücher veröffentlicht

Quelle: Focus
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Henrik

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Re: Peta gegen Pferde
« Antwort #14 am: 17. März 2016, 22:05:19 »

http://www.mein-pferd.de/2015/03/31/peta-fordert-verbot-des-reitsports/

jetzt drehn sie entgültig am radl, der nächste schitt wird gegen hunde, katz gehn

Jetzt? Waren die jemals normal?  :frage:

In meinen Augen vermutlich mehr Marketing als ernsthaftes Interesse, vergleichbar mit Michael O`Leary wenn er Stehplätze fordert  :P
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