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Autor Thema: Steigende Milchpreise?  (Gelesen 80884 mal)

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Henriette

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #135 am: 28. Mai 2009, 14:02:48 »

Laut Top Agrar soll der Spotmarkt langsam anziehen.
Aber für Euphorie ist es noch viel zu früh.
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Georg

  • Gast
Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #136 am: 28. Mai 2009, 15:14:20 »

Hallo Hoschscheck

Ich weiß nicht, weshalb Du mit so nem Kommentar zu meinem Beitrag antwortest , denn ich sehe irgendwei keinen Bezug!

Mich interessiert im Bezug auf den Milchpreis absolut nicht was andere Branchen machen! Ob ein Koreaner oder VW seine Autos verschenkt oder noch Geld dazugibt ist einem Milcherzeuger  absolut Wurst, da er noch nicht mal mehr das Geld aufbringt um so ein Auto zu tanken und demzufolge auch zu fahren!
Aber Dein Beispiel belegt ja gerade meine These, denn ich kenne einige Autohändler die immer wieder Autos auch unter Einkaufspreis verkaufen! Wer meckert da gegen Antidumping? Da kommt dann der Kommenar mit "freier Markt udn freie Preise in Europa" oder: "free trade in a free world"!!!!

Und Du bestätigst ja in Deinem nächsten Beitrag das es bei sehr guter Lobbyarbeit in Deutschland möglich ist, für eine kleine Gruppe ein sehr gutes Einkommen auf Kosten der Allgemeinheit zu sichern! Also warum nicht für Milcherzeuger!

Ich kann den Krampf wegen Übermenge etc. bald nicht mehr hören! Definitv wird ja von allen Seiten bestätigt, das sich der Milchverbrauch in Duetschland auch oder trotz der Niedrigpreise in den Läden nicht geändert hat! Weder nach oben noch nach unten! Demzufolge hat die Menge bei der Milch keinen Einfluss auf den Preis?!?!?
Ich bin inzwischen der festen Meinung das der Preisverfall einzig und allein an diesem unseeligen Anitdumping Gesetz bei Lebensmittel liegt!
Die Diskounter haben Milch schon immer als Kundenlogmittel benutz und werden das auch weiterhin machen! Und das geht halt nur über einen neidrigen Preis! Das ist anscheinend auf der ganzen Welt so ein ungeschreibenes Gesetz, weils anscheinend schon immer so war!

Ehrlich gesagt, mir könnte es eigentlich egal sein da ich ja kein Milcherzeuger bin und mich um mein Geschäft kümmernmuss.
Leider kann es mir nich tegal sein, da anscheined 50% meiner Kunden Micherzeuger waren oder sind! Wennich so durch meine Kundenliste schaue, dann kommts auch so ungefähr hin!
Nun könnt Ihr Euch vorstellen was das für mein Geschäft bedeutet? Die Milcherzeuger sind als Kunden in disem Jahr fast ganz ausgefalen! Das heißt 50% weniger Umsatz! OK, ich konnte das durch einige andere Vekäufe fast kompensieren! Aber ich weiß von einigen Landmaschiennehändlern das sie derzeit einen EInbruch von bis zu 50% haben, in den Milchgebieten auch noch mehr!
Güllelohnunternehmer und Lohnhäcser trauen sich schon fast nicht mehr das Telefon abzuheben wenn ein Milcherzeuger anruft. Klar er muss Häckseln lassen oder die Gülle muss auch ruas aus der Grube! Aber es ist eigentlich ein Scheißgefühl, wenn man bei ner Auftragsannahme schon weiß, das der Kunde eigentlich gar kein Geld hat umd auch pünktlich zu bezahlen! Klar, Milcherzeuger sind in der Regel die besten Bezahler aber was hifts wenn nun so langasam der Chasflow darniedergeht, und die Bank plötzlich versucht Ratschläge zu erteilen wo man vieleicht noch was sparen könnte?
Es wundern sich sicherlich einige über Michis aktivitäten in Unterstützung der Milchbauernproteste!
Hallo Michi, weshalb machst DU das? Doch nicht wohl aus juchs und Tollerei? Anscheinend merkst Du auch, das die Geschäfte bei den Milcherzeugern schwieriger werden, bzw schon sind?!?!?
Das Problem für die NAchfolgende Kette der LAndwirtschaft ist ja, das ein drittel der Landwirte in Duetschland irgendwas mit Milch zu tun haben, und die derzeit als Kunden fast ausfallen!
Ich wundere mich eigentlich, das die ganze Landmaschinenbranche so ruhig da sitzt und da zuschaut wie ihr Kleintel zusammenbricht!
Die Arzneimittelhersteller mizusammen mit den Apothekern machen das irgendwie besser!
Ich hab von disem Verband bis heute kein Dankeschön an die Politiker gehört! Unser "aller geliebter" BBV Guru Sonni, hatte doch gestern nichts besseres zu tun, als sich in aller öffntlichkeit bei den Politikern wegen des Diselsteueralmosen großartig zu bedanken! Uiiiii, das tut weh! Und ne ganze Reihe Milcherzeuger haben noch Aplauss gegeben! Nun wissen die Politiker das sie genug getan haben!

Ich finde mich langsam damit ab, das es in den nächsten 2 Jahren in Deutschland ca. 30 000 weniger potentionelle Kunden geben wird! Aber mache sagen das das eh der "schwund" durch den Strukturwandel sein wird! Er wird halt durch den Milchpreis derzeit lediglich etwas beschleunigt!
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hoschscheck

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #137 am: 28. Mai 2009, 17:10:26 »

Hallo Hoschscheck

Ich weiß nicht, weshalb Du mit so nem Kommentar zu meinem Beitrag antwortest , denn ich sehe irgendwei keinen Bezug!

....

Es ist eine Preisspirale nach unten.
Wie soll man eine Wertschöpfung, nicht nur für den eigenen Betrieb, sondern auch Volkswirtschaftlich generieren, wenn das eigene Produkt immer unter Wert an den Endverbraucher abgegeben wird.

Dieses Gesetz auf das du dich beziehst gibt es in Frankreich schon Jahre länger. Ohne das Ergebnis deines Gedankenganges.

Mein Vergleich mit der Abwrackprämie: Auch die Autobauer haben jetzt diese Preisspirale nach unten. Und zwar Staatlich organisiert. Es wird sehr, sehr schwer werden die Preise wieder auf ein brauchbares Niveau zubekommen.

Apotheker; Ja alles ist möglich, wenn, ja wenn unser Verband nur wollte.
Nur der Generalsekretär des DBV sagte gestern in Phönix (oder war es vorgestern), dass noch 95% der deutschen Milcherzeuger Mitglied im DBV sind, => ... also muss unsere Politik ja Richtig sein. Sonst wären sie ja schon ausgetreten. :o
Nur hat der DBV seine Mitglieder (Milcherzeuger) mal Simpel gefragt was sie wollen?
Nicht diese verklausulierten endlos Fragen mit eingenähter Antwort (Ala: Wer malte die Bilder von Rembrandt?)

Zum Beispiel: Was wollt Ihr?
1. Eine Bedarfsorientierte Milchmengenerzeugung mit Preisbasis?
Oder
2. Den totalen, offensiven, globalen Buttermarkt?

Zugegeben etwas polemisch. ;)
Aber ähnlich dem Zuckermarkt könnte der Strukturwandel im Milchsektor, der weiter gehen wird, mit deutlich mehr Intelligenz durchsetzt sein.


Hoschscheck
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Friedhelm

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #138 am: 28. Mai 2009, 22:03:16 »

Georg, sicherlich merken wir das die Milcherzeuger nur sehr verhalten investieren zur Zeit.
Sicher ist auch das das für einige die finanziell scharf gerechnet haben bei Investionen zur Zeit die Existenz gefährdet weil keine Reserven vorhanden sind.
Das ist für die ganze Branche mit vor- und nachgelagerten Bereichen gefährlich.

Aber, wer hat für die Ferkelerzeuger die letzten 2 bis 3 Jahre protestiert und bessere Preise gefordert? Denen ging es sehr lange schlecht und teilweise war es dort noch viel schlechter (10,- bis 15,-€ Verlust je Ferkel das wegging.....)

Wir haben den BDM Protest damals auch unterstützt und unterstützen auch diese Proteste jetzt. Egal ob DBV oder BDM Mitglied, es sind alles unsere Kunden von denen wir letztendlich leben.
Aber es wäre besser wenn alles eine geschlossene Front bildet und sich nicht derart auseinander dividieren lässt. Damals sind wir, einige Kollegen aber noch extremer, mit nicht so schönen Worten teilweise bedacht worden weil wir ein paar Kisten Bier und andere Getränke zum Streikbüro des örtlichen BDM Ringes gebracht haben.......


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donnershag

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #139 am: 29. Mai 2009, 21:52:02 »

Besuch bei A. Merkel zeigt Wirkung!
Die Terminmärkte für Milch scheinen, sofern ich keiner Falschinformation aufgesessen bin, zu explodieren. So etwa 45 % im Plus. Wenn ein Besuch in Berlin immer so viel bringt, dann sollte der Landfrauenverband dies öfter organisieren. Hier der link: www.finanzen.net/rohstoffe/Milchpreis


Martin



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Georg

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #140 am: 29. Mai 2009, 22:17:11 »

Das kann ja gut und gern sein, aber grundsätzlich ändert das doch nichts!

Was soll eigentlich die ganze "Falschspielerei" der Molkereien! Vor allen Dingen der genossenschftlichen! Das gibts nen Geschäftsführer, und ne VOrstandschaft! Dieser Vorstandschaft ist der Geschäftsführer berichtspflichtig! Oder wissen etwa die Vorstände, die ja in der Regel dann auch aus Milcherzeugern bestehen, etwa nicht, welche Kontrakte der Geschäftsführer abgeschlossen hat? Die Kontrakte mit den DIskountern wird in der REgel 3 Monate vor LAufzeit abgeschlossen und läuft dann meist 6 Monate! Da die gesamt DIscounterschar derzeit die Milch so günstig im LAden anbietet, und ja nicht unter Einkauf verkaufen darf, ghe ich mal davon aus, das DIe die Milch ja entsprechend günstig einkaufen bzw. so günstige Kontrakte mit den Molereine abschleißen konnte?!?!
Also, wie soll sich demzufolge der Milchpreis kurzfristig zählbar erhöhen?  Oder sind 2 oder vieleicht 3 cent "Verhandlungserfolg" bie nem Basispreis von 20 cent schon der große allgemein zufriedenstellende "Durchbruch"!

Mag ja für den einzelnen Milcherzeuger eine Hilfe sein, ich weiß es nicht! Ich weiß lediglich das für meine Geschäft das nicht genug ist! Denn wenns nicht wieder auf 30 cent oder mehr raufgeht, haben die Milcherzeuger kein Geld für Investitionen und kaufem dementsprechend mir nichts ab!
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donnershag

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #141 am: 30. Mai 2009, 08:39:20 »

Hallo Georg,
neue spannende Produkte für uns Kuhbauern mußt Du entwickeln, dann kommen wir wieder ins Geschäft. Spaß beiseite, der Preisanstieg von gestern scheint auch mir nicht real, aber zum Herbst hin kosten die hundert Pfund durchaus 15 Dollar, sprich ein Preisanstieg von ca. 50% bis zum Herbst in in den USA durchaus über die Börse absicherbar.

Martin
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Georg

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #142 am: 30. Mai 2009, 10:36:07 »

Hallo Martin

Ich tu mein Bestes um meinen neuen F@rmnavigator, der auch für Milchbauern interessant sein wird, bis zu Beginn der Ernte fertig zu bekommen!

Mal ne Frage: Wie willst Du als Milcherzeuger Preis absichern?

Ich hab ja da nicht sehr viel Ahnung, aber soweit ich weiß haben Milcherzeuger einen Leifervertrag mit einer Molkerei und da ist man zumindest während der Vertragslaifuzeit auf "Gedeih und Verderb" von den Geschicken des Geschäftsführers der jeweiligen Molkerei abhängig?!?!

Ist das etwa nicht mehr so?

Deshalb verstehe ich auch die ganze Demonstrierei der Milcherzeuger langsam nicht mehr! Die müssten doch eigentlich die VOrstandschaft und die Geschäftsführere mit der Peitsche aus den Büros der zumindest genossenschaftlichen Molkeireien treiben!
Verkaufen Molkereien eigentlich noch Milch? Ich glaube NEIN!!!!! Die unterschreiben doch nur noch ledgiglich die ANgebote der Discounter!
Anstatt die BAuern mit KArtellamt zu jagen, ist die MAchenschaft der Discounter beim Milchpreis in meinen Augen ein absoluter Beispeilsfall für das KArtellamt! Die Molkereien klagen aber nicht, da sie nach meine Anscicht anscheinend mit den Diskountern unter einer Decke stecken??? Es sieht für mich immer mehr so aus, als hätten wir Welweit bie der Milchvermarktung klassische Maffiastrukturen! Das geht ja schon bei edem staatlichen ANtidumping Gesetz los! Die Marketingmaffia lacht nur darüber! Die haben sich damals gedacht: "Was? Ihr wollt ANtidumping? Na dann werden wir Euch mal zeigen was dabei heruaskommt! WIr verzichten nicht auf unseren Gewinn! Da werdet Ihr Milchbauern mal schön selbst dafür bluten"!
SO oder so ähnlich haben die gedacht als sie das Antidumping Gesetz gefeiert haben!
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hoschscheck

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #143 am: 30. Mai 2009, 11:32:23 »

Hallo Georg,

hier verkennst du den Herdentrieb von Milcherzeugern auf Molkereiversammlungen.

Milcherzeuger, die hier kritische Fragen stellen oder gar der Geschäftsführung Unfähigkeit diagnostizieren, diese Milcherzeuger gelten als Nestbeschmutzer.

Versuch mal dort andere Beschlüsse gegen die Vorstandsempfehlung durchzusetzen.

Sicherlich haben unsere Molkereien jahrelang den Dornröschen Schlaf in Sachen Produktentwicklung gehalten.
Die Milcherzeuger hatten genug damit zu tun ihre Höfe zu entwickeln.
Wenn es in der Vergangenheit gereicht hat Arbeiten über den Maschinenring oder LU auszulagern, hier und da noch mal was anzuschleppen oder umzubauen, die Leistungen durch mehr "Komfort" zu steigern ist jetzt der nächste Schritt ein riesiger.

Wer dann als Wachstumsbetrieb auf den Versammlungen in der Vergangenheit noch über zu niedrige Preise geschimpft hat wurde als "Nimmersatt" abgestempelt.

Milchbauern sind ein fürchterliches Volk, ich weiß das, ich gehöre zu ihnen. ;D

Hoschscheck

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Rapeseed

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #144 am: 30. Mai 2009, 11:57:05 »

Mal ne Frage: Wie willst Du als Milcherzeuger Preis absichern?

Terminmarkt mit Barausgleich.

Gruß!
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Henrik

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #145 am: 04. September 2009, 16:10:19 »

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Milchbauern-fuerchten-Pleiten-article490593.html

Milchbauern fürchten Pleiten. Hat sich bei den Preisen was getan oder ist besserung in Sicht?
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Was ich denk und tu, trau ich auch jedem anderen zu.

gpi

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #146 am: 04. September 2009, 17:31:54 »

Natürlich ist Besserung inSicht aber wann,wens zu spät ist.Was nützt eine Besserung im Jahr 2010 wen die Bank morgen keine Rechnung mehr überweist.
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hanna

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #147 am: 04. September 2009, 20:18:46 »

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Milchbauern-fuerchten-Pleiten-article490593.html

Milchbauern fürchten Pleiten. Hat sich bei den Preisen was getan oder ist besserung in Sicht?

Na aber hallo....die Preise steigen  8)

Juni09 - 18ct
Juli09 - 19ct
Aug09 - 20ct
-wenn diese Entwicklung ein paar Monate so anhält, dann macht das Melken wieder Spass.

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Inga,
die froh ist, dass sie nicht mehr morgens und abends im Melkstand stehen muss.
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Wer nicht gegen den Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.

Moin

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #148 am: 05. November 2009, 15:29:57 »

Wie sieht es beim Milchpreis derzeit aus? An der Börse haben die Preise ja deutlich angezogen. Kann also nicht mehr so schlecht sein oder?
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Hart aber Herzlich

Matthias

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #149 am: 05. November 2009, 15:52:03 »

Um mal für Sachsen zu sprechen.

Müller Leppersdorf           23,5 ct
Vogtlandmilch Plauen       24 ct
Heinrichtaler Milchwerke   22,5 ct
Molkerei Niesky               21,95 ct

Die höheren Preise müssen erst mal eingenommen werden und die Käsemolkereien (die beiden letzteren)  können momentan auch noch nicht von den höheren Preisen profitieren, da hier noch keine große Bewegung im Markt ist und zum Teil noch lange billige Kontrakte laufen. 
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