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Autor Thema: Steigende Milchpreise?  (Gelesen 80955 mal)

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Kai

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #120 am: 26. Mai 2009, 21:35:17 »

eins verstehe ich nicht ganz.
ich bin kein milchbauer.
aber wieso liefert ein milchbauer 15-20% mehr menge wie er darf ?
als rübenanbauer will man möglichst wenig überleifern, um andere früchte anzubauen.
eine kuh weniger bedeutet weniger arbeit, weniger platz und futter.
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guest176

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #121 am: 26. Mai 2009, 22:06:14 »

finanziert wird das alles dann durch eine milch steuer , welche auf den handel und verbrauch erhoben wird .

Das ist eine geniale Idee, die man auf die gesamte Wirtschaft anwenden sollte. Ein Boom ohnegleichen wäre sicher. Z.B. bekämen die Autohersteller dann für jeden Wagen, den sie für 20.000 EURO herstellen und für 5.000 verkaufen, vom Staat 15.000 Ausgleichszahlung, unabhängig davon ob sie nun 3 oder 20 Millionen Autos pro Jahr herstellen. Falls trotz der Niedrigpreise sich nicht alle Autos verkaufen lassen, kommen sie eben vom Fließbqand direkt in die Schrottpresse, die 15.000 gibt es immer. Wenn der Staat nach 3 Tagen kein Geld mehr hat, macht das nichts, dann wird eben neues Geld gedruckt.

Das ist ein Fall für den Wirtschafts-Nobelpreis.

es wäre besser gewesen ich hätte den inoniesmiley drunter gesetzt !
ich weis gar nicht warum du dich so aufregst jochen , denn diese politik ist in diesem unseren lande spätestens seit der wirtschaftskriese längst real , nur mit dem kleinen aber feinen unterschied , das die landwirtschaft keine lobby hat !
neuseeland liegt zwar am ende der welt aber dort hat man seinerzeit subwentionen von heute auf morgen abgeschaft und das in allen bereichen .
was würde wohl geschehen wenn wir das eu-weit 1:1 übernehmen ?
ich könnte mir vorstellen , das bei uns dann bürgerkriegsähnliche verhältnisse herschen würden ?
wollen wir das ?
als mensch mit minderer bildung und bürger einer demokratie bleibt mir nichts anderes übrig als mein kreuz hoffentlich an der richtigen stelle zu machen ,in der hoffnung das die politik es schon richten wird .

gruß jürgen
 
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heike

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #122 am: 26. Mai 2009, 22:29:53 »

eins verstehe ich nicht ganz.
ich bin kein milchbauer.
aber wieso liefert ein milchbauer 15-20% mehr menge wie er darf ?
als rübenanbauer will man möglichst wenig überleifern, um andere früchte anzubauen.
eine kuh weniger bedeutet weniger arbeit, weniger platz und futter.
Hallo
Die Milchquote (Freischein zum Milchliefern) trägt doch eine besonders große Schuld an dem niedrigen Milchpreis. Solange die Milchquote existiert und jeder meint hat ein Anrecht zu liefern, hat ja dafür bezahlt, egal ob an der Milch was verdient oder nicht, einfach weiter liefert wird das mit dem Milchpreis nix. Sich über die Saldierung aufzuregen nützt auch nichts. Wer Milchquote hat und sie nicht vollmelkt, hat irgendwo doch selber Schuld. Warum verkauft man die nicht solange sie noch etwas Wert hat.

Müssen diejenigen nicht bald aufhören die letzten xx Jahre auch schon nix an der Milch verdient haben. 43 cent sollen es sein. Betriebe die mit 35cent gutes Einkommen haben, mit Urlaub und alles, zahlen bei 43cent Steuern ohne Ende. Oder es wird investiert und gewachsen, Landpreise steigen himmelhoch. Für Neuanfänger ist es jetzt schon schwierig einen Start zu schaffen. Wie viele erweitern, bei hohem Milchpreis nicht wieder ihre Milchproduktion um zu vermeiden dass sie Steuer zahlen müssen? Alles muss ein Maß haben, auch der Milchpreis.

Wenn einer wirklich mehr als 40cent braucht und der Erhalt seines Betriebes ist für die Gegend wertvoll/sinnvoll, dann ist das vielleicht ein Fall für den eigenen Landkreis um den Erhalt zu subventionieren. Nach meinem Empfinden darf der Milchpreis gar nicht so sehr viel steigen, er muss im Verhältnis zu den anderen Produktionsbereichen wie Schweine, Obst oder Ackerbau passen.

Irgendjemand muss aufhören wenn die Milchmenge zu groß ist. Vor allem jetzt zu erwarten dass Jeder weniger liefert, wie viel weniger muss das den sein? Mindestens 20% damit der Milchpreis richtig steigt? 20% weniger würden auch Betriebe nicht verkraften denen es jetzt wirtschaftlich noch einigermaßen gut geht.
Heute gelesen: Die USA will 92.000 ton Milchprodukte mit Exportzuschuss auf den Weltmarkt schicken. Je weniger wir produzieren um so schneller füllen andere die Löcher. http://www.landbrugsavisen.dk/Nyheder/Netnyheder/2009/5/26/Mejeristoette+i+USA+vaekker+vrede.htm

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Ede

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #123 am: 26. Mai 2009, 22:32:34 »

meiner meinung nach sollten die molkereien mit den landwirten befristetet verträge über den absatz einer bestimmten milchmenge machen. und über den vertragszeitraum wird der preis garantiert. d.h. für beide seiten planungssicherheit und wettbewerb unter den molkereien und landwirten um das beste angebot. im prinzip wie wir es jetzt mit biogas haben. auf eeg kann bei milch verzichtet werden. gefahr hier natürlich das die großen betriebe übervorteilt werden. aber nicht zwangsweise.

Michi,
welches Interesse hat ne Molkerei, die Milchmenge zu begrenzen? Die Folge für die Molkerei sind nicht ausgelastete Produktionskapazitäten, die den Preis für die Verarbeitung je verarbeitetes Kilo hochdrücken.

Also, die Molkereien wollen ihre Produktionskapazitäten auslasten, um die Kosten auf möglichst viele Liter Milch umzulegen.

Die Mitglieder unserer Molkerei, der Humana, haben eine Referenzmenge von rund 1,2 Mrd. kg Milch. Wenn ich mich nun richtig an die Zahlen erinnere, verarbeitet die Humana aber rund 2,5-3 Mrd. Kg Milch. Also, welches Interesse hätte diese Molkerei, ihre Mitglieder in der Menge zu begrenzen? Überhaupt keins. Und da liegt das Problem.

MfG
Ede
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jochen53

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #124 am: 26. Mai 2009, 22:53:30 »



es wäre besser gewesen ich hätte den inoniesmiley drunter gesetzt !
ich weis gar nicht warum du dich so aufregst jochen , denn diese politik ist in diesem unseren lande spätestens seit der wirtschaftskriese längst real , nur mit dem kleinen aber feinen unterschied , das die landwirtschaft keine lobby hat !
neuseeland liegt zwar am ende der welt aber dort hat man seinerzeit subwentionen von heute auf morgen abgeschaft und das in allen bereichen .
was würde wohl geschehen wenn wir das eu-weit 1:1 übernehmen ?
ich könnte mir vorstellen , das bei uns dann bürgerkriegsähnliche verhältnisse herschen würden ?
wollen wir das ?
Ich hatte die Ironie schon vermutet. Ist das mit "keine Lobby" auch ironisch gemeint?

Das mit der Subventionsabschaffung geht auch ohne Bürgerkrieg. Man muss das nur von heute auf morgen in allen Branchen gleichzeitig einführen. Die Tagesschau hat nur 15 Minuten, das ist nicht genug Zeit um allen Lobbyisten Gelegenheit zu geben, den Untergang des Abendlandes an die Wand zu malen. Das hatten die Neuseeländer erkannt und deshalb hat es auch gefunzt.
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Michi

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #125 am: 26. Mai 2009, 23:21:50 »

eine molkerei weiss doch auch wieviel milch sie braucht und kann denmach eine entsprechende menge einkaufen. natürlich hat sie in der jetzigen situation gar kein interesse das zu ändern oder keinen druck es ändern zu müssen. das rohmaterial schwemmt sich quasi von allein an. andererseits steht sie auch unter dem druck den ganzen milchbestand zu vermarkten. wiederum gut für den leh. großes angebot, niedrige preise!

was natürlich sein kann, ist das die landwirte dann in einen ähnlichen konkurrenzdruck geraten wie zulierer in der automobilindustrie.

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Georg

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #126 am: 27. Mai 2009, 00:18:16 »

Ihr könnt jetzt alle von mir denken was Ihr wollt!

Aber mehr und mehr bin ich inswischen der festen NEinung das die Misere ihren Ausgangpunkt an der Katastrophalen Forderung des BAuenrverbandes liegt, die ihm ja gelungen ist, das Verkäufer von Lebensmittel nicht mehr unter EInstandspreis verkaufen dürfen!

Milch und Zukcer ist und der Schweinebraten sind nun al die Lockangebote der Discounter! Verluste bei irgend einem Artikel wwerden dann bei andern Mitnahmeartikeln sie Hundefutter oder Waschpulver wieder doppelt draufgeschlagen! Das dürfen nun die Discounter nicht mehr, dem BAuernverband sei Dank!!! udn nun haben alle Labensmittelproduzenten das Ergebnis tagtäglich in form der Abrechnung auf dem Tisch!

Sorgt bei EUren Demos dafür das diese unseelige Gestz wieder aufgehoben wird und schnell ist die Wlet wiedr in einigermaßen geordneten Bahnen!

Als kleines Beispiel: Mir wäre das scheißegal, wenn Aldi ode rsonst einer bei mir 10 000 Navisystem zu meinem Preis kaufen würde, und die dann an arme BAuern verschenken würde! Sollte ich etwa da Protest dagegen einlegen? Dei folge wäre das Aldi entweder gar nicht smehr kauft, oder mich zwingt noch billiger zu verkaufen oder eben meinen LAden dicht zu machen!

Kann mir bitte mal jemand plausibel erköären weshalbe Aldi und Co die Milch etc. nicht unter Einkaufspreis verkaufen sollten???? Dem Milchbauern sein Schaden wäre es doch nciht? Er könnte sogar dann in den Aldi LAden gehen, di emilch dort billiger als er sie verkauft hat weider kaufen udn nochmals verkaufen! SO habens in der DDR meine Frau ihre Verwandten mit Stallhasen geamcht! 200 Stück produzeirt und 1000 Stück verkauft! Den dort war es so, das man für die Stallhasen vom Staat mehr bekommen hat wei sman sie dann im Konsum kaufen knnte! Die haben doch tatsächlich dann ihre eigenenStall hasen vorne, die sien en halbe Stunde vorher hinten bgeliefert haten wieder komplett gekauft und sind lediglich ums Gebäude damit gefahren und haben sie weider verkauft! Und das gleich 5 mal an einem Tag! Jeder hats gewußt und alle haben mitgemacht!
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Michi

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #127 am: 27. Mai 2009, 16:25:50 »

hallo georg, da hast du einen aspekt reingebracht, den ich noch gar nicht auf dem zettel hatte. in der tat ist das ein argument das mir sehr plausibel erscheint und wovon durchaus alle seiten profitieren könnten.
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donnershag

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #128 am: 27. Mai 2009, 18:29:58 »

Hallo Georg, ;)
endlich die Idee wie ich ohne weitere Investitionen meinen Tanker täglich liefern kann... Wie verhält sich das mit der Quote?? Aber ich denke das Anti Dumping Gesetz stammt aus einer Zeit als man noch glaubte, 40 cent seien der richtige Milchpreis für 1 Liter Milch. Enstanden ist so was mehr aus der Diskussion der ABL und Grünen, welche Lebensmittel nicht "verramschen" wollten.

Die momentane Situation zeigt uns mal wieder, das Milchquote nonsens ist. Sie verhindert nur die Anpassung der Produktion an die Nachfrage. Aber ABL und Grüne spielen mal wieder mit der Angst auf Kosten der Milcherzeuger diesmal mit der vorm Quotenausstieg, vor einigen Jahren mit BSE. Eine Frage, weiß jemand von euch ob die außer dem Geschäft mit der Angst noch was können???

Martin
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Christoph

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #129 am: 27. Mai 2009, 22:51:54 »

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Dem Ingeniör ist nichts zu schwör

canuck

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #130 am: 28. Mai 2009, 03:48:35 »

@donnershag
hier sehe ich das ganze anders!
eine ouote sollte  die produktion  der nachfrage anpassen. warum es nicht funktioniert  kann ich nicht beurteilen.
die aussage  von einem  milchbauern , der mit 20cent und einem moeglichst grossen  milchtank ,es den gruenen zeigen will ,stimmt mich ein wenig nachdenklich.

gruss  aus dem nachfrage angepassten  kanada  canuck
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hoschscheck

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #131 am: 28. Mai 2009, 10:07:16 »

@donnershag
hier sehe ich das ganze anders!
eine ouote sollte  die produktion  der nachfrage anpassen. warum es nicht funktioniert  kann ich nicht beurteilen.
die aussage  von einem  milchbauern , der mit 20cent und einem moeglichst grossen  milchtank ,es den gruenen zeigen will ,stimmt mich ein wenig nachdenklich.

gruss  aus dem nachfrage angepassten  kanada  canuck

Hallo canuck,

die Persönlichkeit einiger Komamelker, vielleicht besser Snipermelker, definiert sich eindeutig nur über die Milchmenge.

Hoschscheck
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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #132 am: 28. Mai 2009, 10:33:40 »



Mmh, komisch,...

jetzt soll ein Gericht beschlossen haben das Doc Morris nicht günstigere Medikamente nach Deutschland liefern darf.
Zum Schutze des deutschen Verbrauchers/Patienten dürfen nur einheimische Apotheker gute und sichere Medikamente verkaufen.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/desaster-fuer-doc-morris;2283229
Zum Teil identische Produkte oder gleiche Vorlieferanten bei identischen Wirkstoffvormischungen für die Medikamente interessieren das Gericht, mit Verlaub, einen Scheiß.
Es wird sich auf ein altes Gesetz berufen, dem muss genüge getan werden.
Bezahlen müssen wir das alles, na super, ... als Patienten, als Beitragszahler unserer Kassen.

Warum hat die Bundes FDP mit Guido als Marktretter der Nation hier nicht aufgeschrien?
Ach, das ist ja ihr eigenes Wahlklientel. Na dann. ;)

Gute Arbeit des Apothekerverbandes, ach ja das sind auch Unternehmer, die dort ihren Markt schützen.

Und unser Verband (DBV) befürwortet die globale Butter, …- das ist besser für uns. … ?

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #133 am: 28. Mai 2009, 10:50:37 »

Ihr könnt jetzt alle von mir denken was Ihr wollt!

Aber mehr und mehr bin ich inswischen der festen NEinung das die Misere ihren Ausgangpunkt an der Katastrophalen Forderung des BAuenrverbandes liegt, die ihm ja gelungen ist, das Verkäufer von Lebensmittel nicht mehr unter EInstandspreis verkaufen dürfen!

Milch und Zukcer ist und der Schweinebraten sind nun al die Lockangebote der Discounter! Verluste bei irgend einem Artikel wwerden dann bei andern Mitnahmeartikeln sie Hundefutter oder Waschpulver wieder doppelt draufgeschlagen! Das dürfen nun die Discounter nicht mehr, dem BAuernverband sei Dank!!! udn nun haben alle Labensmittelproduzenten das Ergebnis tagtäglich in form der Abrechnung auf dem Tisch!

Sorgt bei EUren Demos dafür das diese unseelige Gestz wieder aufgehoben wird und schnell ist die Wlet wiedr in einigermaßen geordneten Bahnen!

Als kleines Beispiel: Mir wäre das scheißegal, wenn Aldi ode rsonst einer bei mir 10 000 Navisystem zu meinem Preis kaufen würde, und die dann an arme BAuern verschenken würde! Sollte ich etwa da Protest dagegen einlegen? Dei folge wäre das Aldi entweder gar nicht smehr kauft, oder mich zwingt noch billiger zu verkaufen oder eben meinen LAden dicht zu machen!

Kann mir bitte mal jemand plausibel erköären weshalbe Aldi und Co die Milch etc. nicht unter Einkaufspreis verkaufen sollten???? Dem Milchbauern sein Schaden wäre es doch nciht? Er könnte sogar dann in den Aldi LAden gehen, di emilch dort billiger als er sie verkauft hat weider kaufen udn nochmals verkaufen! SO habens in der DDR meine Frau ihre Verwandten mit Stallhasen geamcht! 200 Stück produzeirt und 1000 Stück verkauft! Den dort war es so, das man für die Stallhasen vom Staat mehr bekommen hat wei sman sie dann im Konsum kaufen knnte! Die haben doch tatsächlich dann ihre eigenenStall hasen vorne, die sien en halbe Stunde vorher hinten bgeliefert haten wieder komplett gekauft und sind lediglich ums Gebäude damit gefahren und haben sie weider verkauft! Und das gleich 5 mal an einem Tag! Jeder hats gewußt und alle haben mitgemacht!


Mit Einführung der Abwrackprämie hat sich der Kaufpreis für einen Neuwagen für den Endverbraucher reduziert.
Meinst du nach Beendigung der Prämienaktion steigt dieser wieder auf das alte Niveau?
Im Gegenteil, Händler bieten jetzt sogar für weitere Modelle, die nicht in dieses Programm fallen eigene Rabattaktionen an.
Der Marktpreis wurde über die ganze Produktpalette jetzt um die Prämie abgesenkt.
Und hinterher ist jeder satt und braucht erst mal kein Neuwagen mehr.

Und die alten Autos? Versuch mal ne gute Kiste (mit zwei Jahren TÜV) noch für 75o,- Euro zubekommen.
Das war vorher möglich.

Die Milchmenge muss dem Bedarf angepasst werden, sonst werden wir von den ganzen schlauen Aktionen wie im Moment nicht unabhängig.
 :o Vielleicht sollen wir das ja auch gar nicht.
Unabhängige Bauern, die Verträge selbst aushandeln.


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Matthias

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Re: Steigende Milchpreise?
« Antwort #134 am: 28. Mai 2009, 12:42:41 »

Hier mal eine Einschätzung der Situation von Erhard Richards vom IFE Institut Kiel http://www.ife-ev.de/
dort kann man sich auch über den aktuellen Rohstoffwert der Milch informieren bzw als Newsletter erhalten


http://www.ife-ev.de/attachments/063_Milchkrise.pdf
   
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