www.agrowissen.de  
www.agrowissen.de  
Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Autor Thema: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung  (Gelesen 10275 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Jan

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 270
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #15 am: 13. September 2015, 10:59:00 »

Moin,
denke auch das system mit eigenen Schlupf wird eine Spezialform bleiben, die jedoch sicherlich gut bezahlt wird.
Dann schon eher in Richtung Küken die sofort nach dem Schlupf Wasser und Futter aufnehmen können, dann müssen die zuerst geschlüpften Küken nicht solange warten.
Soll einen Gewinn von 3-5 Cent pro Tier und Durchgang bringen.

Von der Getrenntmast hört man immer wieder um die Effizienz der Hähne zu erhöhen. Perfektion wäre dann zwei Futtersorten, Hahn und Henne getrennt füttern und in zwei Vorgriffen alle Hennen weg.
Mfg
Gespeichert

Rabe

  • Ehrenmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 3 197
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #16 am: 13. September 2015, 11:13:37 »

Dann schon eher in Richtung Küken die sofort nach dem Schlupf Wasser und Futter aufnehmen können, dann müssen die zuerst geschlüpften Küken nicht solange warten.
Soll einen Gewinn von 3-5 Cent pro Tier und Durchgang bringen.

Du meinst die Küken sollen in der Brüterei gefüttert und getränkt werden?
Gespeichert
Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

Josef

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 310
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #17 am: 13. September 2015, 11:22:53 »

Dann schon eher in Richtung Küken die sofort nach dem Schlupf Wasser und Futter aufnehmen können, dann müssen die zuerst geschlüpften Küken nicht solange warten.
Soll einen Gewinn von 3-5 Cent pro Tier und Durchgang bringen.

Du meinst die Küken sollen in der Brüterei gefüttert und getränkt werden?

Hallo
Ich war zuletzt in einer Brüterei vor 3 Jahren ( Wiesenhof, Rechterfeld)
Ein Grund der mir damals gegen das anfüttern genannt wurde war, das man dann die Küken in Käfighaltung halten würde , und so wieder von NGOs angreifbar wäre!
Gruß Josef
Gespeichert

Jan

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 270
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #18 am: 13. September 2015, 11:33:16 »

Hallo,
Genau das meine ich, in jedem Brutkasten befinden sich zwischen den Eiern jeweils Löcher, die Tiere fallen durch und können eine Etage tiefer versorgt werden.
Ob das von den NGO's als Käfighaltung gesehen wird weiß ich nicht. Müsste dann nicht der normale Brutkasten auch schon Käfig sein? Schließlich sitzen da auch schon geschlüpfte Tiere drin, so bekommen sie sogar noch Wasser und Futter.
Ich denke das wird in Zukunft schon ein Thema werden, auch in Richtung der Aufzucht ohne Antibiotika.
Gespeichert

Josef

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 310
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #19 am: 13. September 2015, 11:44:37 »

Na Antibiotika ärmer weiß ich nicht.
Aus Holland kennt man ja das Hatch Broad , ( ist ja genau das was ihr meint)
Bei uns haben es einige Betriebe die Küken aus Holland bekommen versucht, meist mit bescheidenen Erfolg. Antibiotika Verbrauch war meist höher, da für das Hatch Broad gerne schwächere Küken genommen werden, um die Kosten im Griff zu bekommen ( halten)
Gruß Josef
Gespeichert

Jan

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 270
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #20 am: 13. September 2015, 12:36:56 »

Ja, das ist das was ich meinte, siehe auch
http://hatchtechgroup.com/our_solutions/hatchcare

Von dem system habe ich eigentlich nur gutes gehört.

Es gab ja auch mal das system wo die Tiere quasi vorgemästet im Alter von drei Tagen aus der Brüterei kamen, jedoch nicht mit sofortigem Futterzugang nach dem schlüpfen. Das hat sich wohl nicht durchgesetzt.

Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #21 am: 29. Oktober 2015, 20:06:09 »

Ja, das ist das was ich meinte, siehe auch
http://hatchtechgroup.com/our_solutions/hatchcare

Von dem system habe ich eigentlich nur gutes gehört.

Es gab ja auch mal das system wo die Tiere quasi vorgemästet im Alter von drei Tagen aus der Brüterei kamen, jedoch nicht mit sofortigem Futterzugang nach dem schlüpfen. Das hat sich wohl nicht durchgesetzt.

Wimex will das wohl in Zukunft in einer Brüterei ausprobieren. Ich bin gespannt und habe mein Interesse bekundet.
Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #22 am: 12. März 2017, 21:01:05 »

Moin,

ich hänge mich mal hier ran, da mein jetziges Problem ins Thema passt:

Seit ein paar Durchgängen habe ich zum Ende der Mast ein auffallend geringes Wasser-/Futterverhältnis. Es beginnt meistens um den 30. Masttag, oft dann nach dem Vorgriff. Die Tiere saufen normal viel, die Futteraufnahme ist aber erhöht. In den ca. sieben Tagen bis zur Endausstallung fressen sie meistens zwischen 180 und 210 g / Tier und Tag. Die Wasseraufnahme bleibt dabei auf normalem Niveau, sodass sich das Wasser-/Futterverhältnis auf 140 - 160 % absenkt. Die Zunahmen passen folglich auch nicht zur hohen Futteraufnahme. Ich beobachte das jetzt seit rund vier oder fünf Durchgängen. Der Futterlieferant sagt, dass besagtes Problem bei anderen Mästern nicht auftritt. Die Tränken habe ich schon niedriger, als mir eigentlich lieb ist und der Wasserdruck ist auch hoch eingestellt.
Ich bin ratlos.
Hat einer von euch sowas schonmal gehabt, oder eine Erklärung dafür?

Gruß
Gespeichert

Josef

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 310
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #23 am: 12. März 2017, 21:29:12 »

Moin,

Ich habe zwei Ställe, in Stall 2 saufen die Tiere immer ein wenig weniger, ich befürchte das könnte auch an der Wassermengenmessung liegen! Tritt das bei beiden Ställen auf??
Aber Werte um die 140 hätte ich noch nie, das scheint mir sehr niedrig!
Wo liegst du mit der Futterverwertung, wir schaffen letzte Durchgänge immer Werte von 1,56 bis 1,58. Damit sind wir sehr zufrieden für unseren Futterlieferanten.  Die Futteraufnahme ist in den letzten Jahren ja leicht gestiegen, vor 5 Jahren gab es keine 210 gar am Ende. Nach dem Vorfangen geben die Tiere in der Zunahme ja noch mal richtig Gas. Bist du mit dem Zunahmen nach dem Vorfangen nicht zufrieden?
Gespeichert

Jan

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 270
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #24 am: 12. März 2017, 22:46:26 »

Moin,
Wenn ich das richtig sehe fängt das dann immer mit dem Endmastfutter an? Kann es sein dass da der Fehler liegt? Irgend eine Mischung die den Durst der Tiere beeinflusst? Welche Mühle ist das denn? Wobei die das dann ja öfter haben müssten, oder die sagen es nicht.

Kann es sein dass den Tieren einfach nicht mehr Wasser zur Verfügung steht?
Bei kleinen Tieren reicht der Zulauf noch aus, bei großen wirds dann schon schlechter. Vlcht der druckminderer der bei großen Mengen nicht nachkommt oder die Zuleitung zwischen DM und Tränke?
Hast du mal morgens wenn das Licht angeht die Tiere beobachtet? Bekommen alle Nippel gleichzeitig Wasser?

Um kurzfristig den Durst zu steigern kann man das Wasser zeitweilig mit etwas Salz anreichern. Die tüte bekommen mehr Durst und trinken nach.

Schönen Abend


Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #25 am: 15. März 2017, 09:33:53 »

Moin,

Ich habe zwei Ställe, in Stall 2 saufen die Tiere immer ein wenig weniger, ich befürchte das könnte auch an der Wassermengenmessung liegen! Tritt das bei beiden Ställen auf??
Aber Werte um die 140 hätte ich noch nie, das scheint mir sehr niedrig!
Wo liegst du mit der Futterverwertung, wir schaffen letzte Durchgänge immer Werte von 1,56 bis 1,58. Damit sind wir sehr zufrieden für unseren Futterlieferanten.  Die Futteraufnahme ist in den letzten Jahren ja leicht gestiegen, vor 5 Jahren gab es keine 210 gar am Ende. Nach dem Vorfangen geben die Tiere in der Zunahme ja noch mal richtig Gas. Bist du mit dem Zunahmen nach dem Vorfangen nicht zufrieden?

Moin,

es tritt bisher nur in einem Stall auf. Der andere hat aber erst seinen ersten Durchgang mit Vorgriff.
Ich muss gestehen, dass ich seit einigen Monaten die Durchgänge nicht mehr ordentlich ausgewertet habe und somit auch die Futterverwertung nicht schriftlich festgehalten habe. (Durch den Stallbau / die Inbetriebnahme und einem Mitarbeiterwechsel bin ich da etwas ins Trudeln gekommen. Jetzt läuft aber alles wieder in gewohnten Bahnen.) Die Futterverwertung sollte aber zwischen 1,52 und 1,58 liegen, bei einem Durchschnittsgewicht von 2.150 - 2.250 g / Tier. Große Veränderungen kann ich da nicht wirklich feststellen. Der Punkt spricht für einen Messfehler.

Moin,
Wenn ich das richtig sehe fängt das dann immer mit dem Endmastfutter an? Kann es sein dass da der Fehler liegt? Irgend eine Mischung die den Durst der Tiere beeinflusst? Welche Mühle ist das denn? Wobei die das dann ja öfter haben müssten, oder die sagen es nicht.

Kann es sein dass den Tieren einfach nicht mehr Wasser zur Verfügung steht?
Bei kleinen Tieren reicht der Zulauf noch aus, bei großen wirds dann schon schlechter. Vlcht der druckminderer der bei großen Mengen nicht nachkommt oder die Zuleitung zwischen DM und Tränke?
Hast du mal morgens wenn das Licht angeht die Tiere beobachtet? Bekommen alle Nippel gleichzeitig Wasser?

Um kurzfristig den Durst zu steigern kann man das Wasser zeitweilig mit etwas Salz anreichern. Die tüte bekommen mehr Durst und trinken nach.

Schönen Abend

Moin,
Wenn ich das richtig sehe fängt das dann immer mit dem Endmastfutter an? Kann es sein dass da der Fehler liegt? Irgend eine Mischung die den Durst der Tiere beeinflusst? Welche Mühle ist das denn? Wobei die das dann ja öfter haben müssten, oder die sagen es nicht.

Kann es sein dass den Tieren einfach nicht mehr Wasser zur Verfügung steht?
Bei kleinen Tieren reicht der Zulauf noch aus, bei großen wirds dann schon schlechter. Vlcht der druckminderer der bei großen Mengen nicht nachkommt oder die Zuleitung zwischen DM und Tränke?
Hast du mal morgens wenn das Licht angeht die Tiere beobachtet? Bekommen alle Nippel gleichzeitig Wasser?

Um kurzfristig den Durst zu steigern kann man das Wasser zeitweilig mit etwas Salz anreichern. Die tüte bekommen mehr Durst und trinken nach.

Schönen Abend

Moin,
an das Futter habe ich auch schon gedacht. Aber wie gesagt, die Futtermühle meint, das Problem tritt sonst nirgendo auf. Das Problem tritt sowohl beim Mast III, als auch beim Endmastfutter auf. Eine mögliche Idee ist, dass im Premix (mit und ohne Kocki) zu wenig Natrium ist. Das Auftreten des Problems passt nämlich zeitlich in etwas mit einem Wechsel des Kockzidiostatikas zusammen. Das ist aber sehr vage und ich muss das auch noch mal abgleichen.
Wenn Futter kommt, ist die Zugmaschine meist blau lackiert. Mehr möchte ich hier zum Lieferanten nicht sagen, auch wenn ich mit ihm zufrieden bin.

Der Druckminderer im Vorraum zeigt 1,9 bar an. Die an den Tränkelinien verstewlle ich natürlich im Durchgang mehrfach. Ab der fünften Woche (kurz vorm Vorgriff) habe ich sie inzwischen auch höher eingestellt, als eigentlich gewohnt. (In den Cups steht dann auch etwas Wasser. :-\ ) Das möchte ich ausschließen. Auch die Nippel hängen tiefer, als mir eigentlich lieb ist.

Kochsalz habe ich bisher nur eingesetzt, um (Bepicken zu verhindern und) die Futteraufnahme zu steigern. Dann mit ca. 170 g / 1.000 ltr. Aber ich probiere das mal aus.


Gestern habe ich stolze 171 % erreicht. Die Tränken hängen jetzt aber eindeutig zu tief: zwischen Rücken und Cups passen man gerade drei Finger. Das ist gar nicht gut für die Einstreu. Die Tiere gehen aber heute noch raus.

Gruß 
Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #26 am: 30. März 2017, 20:15:27 »

An das Futter habe ich auch schon gedacht. Aber wie gesagt, die Futtermühle meint, das Problem tritt sonst nirgendo auf. Das Problem tritt sowohl beim Mast III, als auch beim Endmastfutter auf. Eine mögliche Idee ist, dass im Premix (mit und ohne Kocki) zu wenig Natrium ist.
[...]
Gruß

Moin,

es scheint zu sein, wie oben vermutet. Bei der letzten Anpassung der Ration wurde ich "vergessen". Warum nur ich? - Ich bin derzeit der einzige, oder fast der einzige, der dieses Futter einsetzt. Es ist eigentlich keine besondere Mischung, nur eben GMO.

Gruß
Gespeichert

Josef

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 310
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #27 am: 30. März 2017, 20:27:47 »

Hallo, ich hab momentan auch Tiere die anscheinend nicht soviel Wasser brauchen!
Aber alles noch im grünen Bereich, Stall halt sehr trocken.

Unsere Futtermühle hatte letztes Jahr Probleme mit einer Vormischung, da fehlte Vitamin D. Da ich immer sehr großzügig über den Tierarzt Vitamine und Phosphor und Calcium übers Trinkwasser zugebe, ( die ersten 14 Tage, teilweise bis 21 Tage) habe ich von dem Mangel nichts mitbekommen. Andere Kollegen hatten schlechtere Zunahmen und eine höhere Mortalität. Gab dann Schadenersatz, Teilweise haben sich einige gewundert wieviel Geld nachher ausbezahlt würde, bzw. wie hoch der Schaden war. Ohne exakte Auswertung wäre das fast nicht aufgefallen!
Also immer schön alles Auswerten ;D
Gruß Josef

PS das ich der einzige bin der betroffen ist höre ich auch immer wieder, wenn man dann nachher mit Kollegen spricht gibt es viele Einzelne  ;D
Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #28 am: 31. März 2017, 13:28:24 »

[...]
Gab dann Schadenersatz,
[...]
PS das ich der einzige bin der betroffen ist höre ich auch immer wieder, wenn man dann nachher mit Kollegen spricht gibt es viele Einzelne  ;D

Wir haben uns auch einigen können, in beiderseitigem Einverständnis.  ;)
Es ist wohl so, dass ich einer der letzten "Bösen" bin, die dort GMO Futter kaufen. Da ging der Artikel wohl unter, als die Mischungen das letzte Mal optimiert wurden.
Gespeichert

Gallus gallus!

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 082
  • Beruf: Landwirt
  • Carpe noctem!
    • broiler.blog
Re: Richtwerte für Tageszunahmen und Futterverwertung
« Antwort #29 am: 01. März 2018, 12:38:30 »

Ich hänge mich mal hier ran.

Wo seht Ihr das ideale Gewicht nach sieben Masttagen? Ich liege mit Ross 308 stabil über 200 g. Mir ist das eigentlich zu viel. Aber ich weiß nicht, wie ich das regulieren kann, ohne der Herde zu schaden. Die Tiere bekommen einen Cobb Starter und Dunkelphase ab Tag null. Das Einstallgewicht liegt meistens zwischen 42 und 44 g.
Gespeichert