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Autor Thema: Wildschwein Schadensvermeidung  (Gelesen 46125 mal)

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zwiebe

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #45 am: 19. Oktober 2016, 06:57:21 »

Organische Masse, Würmer, Streusalz...

Ich bin eigentlich tolerant, meine ich wenigstens...
Meinen Jäger (Pensionist) sehe ich nur im Auto sitzen, lese scharfe Zeitungsartikel und höre nur wie wenig Wild auf der Flur und wie schlecht wir Bauern sind. Jagdtechnisch für mich eine Niete.
Er hat guten Rückhalt (verwandschaftlich) bei mehreren Jagdgenossen.
Ich denke, das ich es aussitzen kann. Füchse werden totgefahren, Wildschweine halten die Hundausführer und andere Scheißer in Schach und das Rehwild hat die letzten Jahre soviel Räude, ein Graus. Gegen Hasenfraß gibt es auch gute Mittel.

In den andern Jagdbögen sind die Kanzeln rege besucht, werden auch wieder mal umgestellt oder auch aufgestellt, wenn ich sie bei der Bewirtschaftung der Flächen aus den Fläche kippe. Hier habe ich sogar schon mal freiwilligen Ausgleich erhalten über die Wildschadensbeseitigung in Waldwiesen...

Solange wie der Pächter sich bemüht, habe ich keine Probleme mit kleineren Schäden...
Aber Faule Säcke mit guten Mundwerk habe ich gefressen...

0,1 ha max 200 € abzüglich der Wutz...
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halbspaenner

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #46 am: 19. Oktober 2016, 08:11:18 »

Moin Bio,
Dein Namensvetter (Rabe :wink:) hat recht: Hier in Niedersachsen muß jedes Auffüllen von Boden jenseits 30 m³ genehmigt werden, Aushub von Straßengräben wird neuerdings auf die Sondermülldeponie verfrachtet :irre: (sowat kommt dabei rum, wenn grüne Spinner wat zu entscheiden haben...).
Mach das mal dem Aspiranten klar :kloppe:, wenn er dann nicht zugänglicher wird....
Gruß, Rudolf
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Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn Ihr die Starken schwächt.
Abraham Lincoln

ZX25

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #47 am: 19. Oktober 2016, 09:17:54 »

moin,  das mit der genehmigung ist korrekt, aber ich würde das als letztes tun. denn dann sind die fronten endgültig betoniert!

generell hat der landwirt erst mal recht und wilschaden ist zu begleichen! das mit dem aushub ist ein anderes thema und hat damit nichts zu tun!!!!
evtl. ist es vernünftiger das erst mal hin zu nehmen und dann nächstes jahr bei der ernte die paar m2 separart zu wiegen. da kann doch nicht viel bei rauskommen.

in den folgejahren sollte sich das dann ja beruhigen.

wir gesagt recht haben die vorredner, ich möchte nur ein bisschen beruhigen ;)
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ct

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #48 am: 19. Oktober 2016, 11:38:47 »

Einerseits kannst froh sein, dass sich die Wutzen auf eine Stelle konzentrieren (einfacherer Abschuß) und begrenzte Schadensfläche von 1/10 ha (-> 200 EUR abzgl. Wutz). Nachteilig ist natürlich die Optik. So eine Konzentration an Wildbesuch / Wildschaden sieht man auch als Laie und ist halt dementsprechend ärgerlich, keine Frage. Ich kenne ja nun auch beide Seiten der Medaille und biete mit meiner eigenen Wurmzucht im Boden auf meinen Flächen auch viel Anreiz meine eigenen Flächen mit Wildbesuch zu schädigen. Jagd ist und bleibt die „Nebensache“ in der Feldflur bzw. ist der Landwirtschaft unterzuordnen, sage ich hier meinen Mitjägern auch immer wieder und ist meine Meinung dazu. Egal was da gemacht wird und ob da was angefüllt ist oder nicht. Damit fahren sowohl die Landwirte in unserem Revier als auch wir Jäger seit Jahrzehnten recht gut. Jeder nimmt etwas Rücksicht auf den anderen und bleibt freundlich. Vom Ansch…, ähh denunzieren halte ich auch gar nix, das sehe ich so wie die Vorschreiber. Man sieht sich immer 2x im Leben. Als Landwirt bietet man zudem selber mehr als genug Angriffsfläche. Einfach Ruhe bewahren, freundlich bleiben und solche Sachen wie der freiwillige Wutz gut dokumentieren. Soll er doch Verfahren einleiten. Wenn der Wildschadenschätzer nicht auch ein „Supera…“ ist, da kann doch eigentlich nicht viel passieren.
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2016, 11:42:28 von ct »
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Rabe

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #49 am: 19. Oktober 2016, 12:35:42 »


Ich hab keinesfalls zum Denunzieren aufgerufen. Nur wenn der Landwirt jetzt zur Gemeinde fährt und ein offizielles Wildschadensverfahren beantragt ist es in etwa so wie wenn ein Betrunkener zur Polizei fährt weil ihm jemand nen Kratzer ins Auto gemacht hat. Nur die wenigsten Wissen das sie eine Genehmigung brauchen.
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ct

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #50 am: 19. Oktober 2016, 13:01:42 »

So habe ich das ja auch nicht gemeint. Wenn er sich selbst "denunziert" kann da ja keiner was zu, von daher soll er ruhig hingehen und Schaden anmelden
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Biobauer

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #51 am: 19. August 2017, 21:13:40 »

https://www.swr.de/swraktuell/rp/kaiserslautern/unfall-in-bechhofen-jaeger-schiesst-auf-helfer/-/id=1632/did=20126078/nid=1632/qw1xia/index.html

der wahnsinn geht wieder los, ich meide solche jagden wie der teufel das weihwasser, seitdem ich mal ne kugel neben mir im dreck sitzen hatte.
der schütze war dann noch recht uneinsichtig, da brauchte es die halbe jagdgesellschaft zum zurückhalten, das ich ihn nicht gewaltig eine aufs maul haute
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ct

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #52 am: 20. August 2017, 08:29:59 »

14687
Ich kopier es hier mal rein, da es in dem anderen Threat sonst verloren geht. Und hier kann dann ja auch zur Vorgehensweise diskutiert werden.
Falls noch einer Verbesserrungsvorschläge hat - Immer her damit.

Da ging es um das Bild des Tages und warum die Schneise nicht schnurgerade vom Hochsitz in den Maisbestand gezogen wurde.

Zitat

Ich habe das extra so gemacht, dass die Sauen nicht aus dem Mais herausgucken können. Schadlöcher gehen meist ja auch nicht bis zum Rand.
Durch die Kurve entsteht der Eindruck eines Loches im Mais und nicht der eines Todesstreifens, wo am Ende offene Sicht (beiderseits) nach draußen ist.
Von der großen Kanzel am Waldrand kann man perfekt in die Schneise schießen.
Gestern Abend ist die erste Sau in der Schneise zur Strecke gekommen.

Wir fahren ja zwei Strategien:
- kleine Schläge (bis max 5 ha) und gutem Zuschnitt (Rechteckig) und gut zum Durchdrücken. Da wird gezäunt, kontrolliert und die Sauen bei Bedarf rausgedrückt
- große Schläge (i.d.R. ab 5 ha aufwärts, hier von 2,5 - 12 ha), schlecht zugeschnitten (Lange Keilstücke), oder schlecht zum Durchdrücken (Waldrand, Reviergrenze). Da wird mit Schneisen, Kamera, Kirrung in der Schneise und Ansitz "vergrämt".
Bei den Schneisen ist auch darauf zu achten, dass diese schon rechtzeitig angelegt werden und nicht erst wenn Schaden ist.
Etwas Kleeansaat in der Schneise kann auch vorteilhaft sein.

Bei beiden Methoden muß der Maisanbauer etwas Erntegut opfern. Entweder ringsum für Zaun (ca. 3m, 4 Reihen), oder bei einer Schneise auch ca. 3 Reihen mal 40m - 80m. Das macht hier jeder mittlerweile gerne, bzw. sagt: "Macht wie ihr wollt, dass es funktioniert".

Bild eins von der Leiter der Kanzel fotographiert. In der Kanzel gibt es dann geraden Einblick in die Schneise
Bild zwei zeigt den Mulcher, am Ende oben vor dem Wald ist die Kanzel
« Letzte Änderung: 20. August 2017, 08:58:57 von ct »
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Ceres

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #53 am: 20. August 2017, 08:53:58 »

Hallo,

ich hätte da mal nee Frage

Bei mir waren  diese Borstenviecher in der Intensivanlage (Steinobst) und haben richtig geackert, ca 20 - 30 cm tief.
Fläche ist nur direkt unter den Bäumen und ca 4 m breit und das so in jeder Reihe. Oben an den Bäumen in den einzelnen Reihen sind
verschiedene Sorten von Zwetschgen. Die Fahrgassen /Spuren wurden NICHT berührt. Es wurden auch Äste abgerissen und leergefressen.

wer kommt für den Schaden auf ?

Ceres
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ct

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #54 am: 20. August 2017, 09:10:00 »

wer kommt für den Schaden auf ?

Kommt drauf an ob deine Intensivanlage schadenersatzpflichtig ist. Keine Ahnung wie das in BW geregelt ist. Musste Dich mal erkundigen.
Hier bei uns sind Sonderkulturen (Erdbeeren, Möhren, Plantagen) nicht schadenersatzpflichtig. Da musst als Eigentümer / Betreiber für Schutz sorgen (z.B. Zaun bauen).
Natürlich würde ich da als Jagdausübungsberechtigter auch Hilfe leisten (Ansitz) und mich nicht schulterzuckender Weise mit einem Grinsen an den Schaden stellen .... und sagen: "Geht mich nix an".
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Walter

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #55 am: 20. August 2017, 11:12:28 »

Hallo,


Mit den Schneisen im Mais haben wir (die örtlichen Jagdpächter und ich) nach einem Gespräch auch so gemacht. Bis jetzt mit sehr gutem Erfolg, bis jetzt kein Schaden im Mais und die Herren Pächter konnten schon 4 Schweine schießen.
Die Pächter hatten beide Möglichkeiten angeboten: Entweder zäunen (die hätten den Zaun gestellt und aufgebaut, Pflege wäre meine Sache gewesen), oder Schneisen mulchen.
Die einfachere Methode war dann die Schneise, bis jetzt 2 Mal gemulcht.

Sonnst habe ich das Glück, dass einer von den Jagdpächter bei mir eh den Drescher fährt, und letztendlich seine Schätzung was Höhe der Schäden angeht von beiden Seiten akzeptiert wird. Ich mache mir zwar vorher Gedanken darüber, wie viel Wildschaden ich habe, aber sein Urteil fällt meistens höher aus als meine Beurteilung,
So wollte ich in diesem Jahr 200€ Schadenersatz im Weizen haben, bekommen habe ich 350€. Die Jäger waren von 500€ ausgegangen.
Muss dazu sagen, dass die hiesigen Jäger (Bietergemeinschaft mit 4 Jäger) ortsansässig sind, alle entweder selber Landwirtschaft betreiben oder Flächen besitzen, sehr motiviert sind was Jagd angeht und sich im Revier (haben beide Reviere im Dorf) richtig Mühe geben damit es für beiden Seiten gut läuft. Und es wird miteinander geredet, damit es für allen passt.
Landwirtschaft und Jagd gehören zusammen, und wenn das beide Seiten kapieren, läuft das auch.

MfG
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Ceres

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #56 am: 20. August 2017, 11:19:27 »

Hallo,




Sonnst habe ich das Glück, dass einer von den Jagdpächter bei mir eh den Drescher fährt, und letztendlich seine Schätzung was Höhe der Schäden angeht von beiden Seiten akzeptiert wird. Ich mache mir zwar vorher Gedanken darüber, wie viel Wildschaden ich habe, aber sein Urteil fällt meistens höher aus als meine Beurteilung,
So wollte ich in diesem Jahr 200€ Schadenersatz im Weizen haben, bekommen habe ich 350€. Die Jäger waren von 500€ ausgegangen.
Muss dazu sagen, dass die hiesigen Jäger (Bietergemeinschaft mit 4 Jäger) ortsansässig sind, alle entweder selber Landwirtschaft betreiben oder Flächen besitzen, sehr motiviert sind was Jagd angeht und sich im Revier (haben beide Reviere im Dorf) richtig Mühe geben damit es für beiden Seiten gut läuft. Und es wird miteinander geredet, damit es für allen passt.
Landwirtschaft und Jagd gehören zusammen, und wenn das beide Seiten kapieren, läuft das auch.

MfG


Hallo

Walter da magst du ja recht haben
aber wenn die Jäger/Pächter von der Jagdgesellschaft aus 2 Doktoren, einem Unternehmer und noch 3 Arbeiter (in beiden Sinne für die Jagt und auch im normalen Leben) sind, da kannst du ein Buch davon schreiben und auflegen lassen, da kommt vorher ein Erlös als von den eine Entschädigung.

Gruß
Ceres

der demnächst mal einen am Schal....... packt.
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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #57 am: 20. August 2017, 11:48:24 »

Hallo
Da bei uns seit letztem Jahr die Schweine auch heimisch werden und im Grünland schaden anrichten denke ich auch über einzäunen nach. Betroffenen sind zusammen hängend 7 ha Acker und 10 ha Grünland. Die Flächen Grenzen an einen Betrieb an. Macht es Sinn die Fläche einzuzäunen? Hat man dann Ruhe? Wie muss so ein Zaun gebaut werden?
Gruß Walter
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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #58 am: 20. August 2017, 16:11:42 »

Also die untere litze muss recht tief sein so 30 cm ehr weniger . Mehr weiß ich aber auch nicht.

Christian warum braucht ihr außenrum 3m für den zaun ?

Hier wird das auf den wegrand oder die angrenzenden wiesen gebaut. Gut waldrand ist ne außnahme, was aber hier eigentlich nicht der fall ist.

Die pflege ist durch die tiefen litzen nicht zu unterschätzen 2 mal im zaun und vorher gründlich mulchen sind meist notwendig, desweiteren muss alle 5 tage, hier jedenfalls, die Batterie getauscht werden.

Das fazit von walter ist auch hier zutreffend. Gemeinsam schafft man mehr als gegeneinander.
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ct

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Re: Wildschwein Schadensvermeidung
« Antwort #59 am: 21. August 2017, 03:06:04 »

Christian warum braucht ihr außenrum 3m für den zaun ?

Weil wir mehrfach um die Fläche fahren beim Auf- und Abbau.
1. Runde Pfosten verteilen
2. Runde unteren Draht ziehen
3. Runde oberen Draht ziehen
Zu dritt ist der Zaun dann fix gebaut
Dann zur Zaunkontrolle kannst mitn Auto auch fix rumfahren.
 Wenn das ganze Zaunmaterial zu Fuß geschleppt werden müsste, dann vergeht  Dir schnell die Lust.
Auf angrenzenden Wegen oder wenn aufm Nachbarschlag Platz zum fahren ist, dann gehts natürlich mit weniger "Maisopfer" an der Seite.
Das Zaunmaterial gehört der Jagdgenossenschaft, die Arbeit machen wir Jäger.
In Spitzenzeiten waren schon mal bis zu 40 ha eingezäunt.
« Letzte Änderung: 21. August 2017, 06:33:11 von ct »
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