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Autor Thema: Problemwolf oder Problem Wolf ?  (Gelesen 145229 mal)

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ct

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Re: Problemwolf
« Antwort #15 am: 02. März 2015, 20:05:56 »

Unsere Politiker haben keinen Arsch in der Hose zu sagen: "So jetzt beenden wir das, bevor was schlimmes passiert". Denn bis dahin ist die öffentliche Meinung ja noch eher "pro armer Wolf". Erst wenn was Schlimmes passiert ändert sich das, weil sich dann die öffentliche Meinung auch ändert .... Scheiß Politik ...
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Gruß ct

Stubbendiek

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Re: Problemwolf
« Antwort #16 am: 02. März 2015, 20:09:30 »

Ich hoffe nur, das wie Bio sagt, die Jäger sich nicht vor die Karre spannen lassen.
Egal ob ein Abschuß angeordnet wurde, irgendein Weltverbesserer zerrt den Schützen in einen Film wo er gar nicht mitspielen will.
Soll doch die Polizei, irgendwelche Sondereinheiten oder die beamteten Förster sich dieses Problemes annehmen.

Gruß Sd
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hannes

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ct

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Re: Problemwolf
« Antwort #18 am: 04. März 2015, 06:19:31 »

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charlie

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Re: Problemwolf
« Antwort #19 am: 04. März 2015, 06:54:26 »

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Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

lilly

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Re: Problemwolf
« Antwort #20 am: 04. März 2015, 07:04:10 »

Hoffentlich lassen alle Jäger ihre Büchsen im Schrank!  :hoff:
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guest176

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Re: Problemwolf
« Antwort #21 am: 04. März 2015, 07:40:20 »

Hoffentlich lassen alle Jäger ihre Büchsen im Schrank!  :hoff:

ich finde es schon etwas "strange" das die wolfsbeauftragten in unserer gegend selber jäger sind .   
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Stone

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Re: Problemwolf
« Antwort #22 am: 04. März 2015, 09:36:32 »

@ct

Wo und wann ist das passiert was das youtube Filmchen zeigt. Gibt es Quellen oder Standortaussagen?

stone
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ct

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Re: Problemwolf
« Antwort #23 am: 04. März 2015, 09:56:12 »

@Stone
Das weiß ich auch nicht. Habe nur das Video gefunden ... (der Tip kam aber von Henrik)

Es gibt darüber hinaus schon länger auch ein Gerücht, bzw. Erzählungen, dass ein Jagdhund eines Försters (Haus im Außenbereich) ebenfall gerissen wurde. Keine Ahnung wo und ob damit dieser Vorfall gemeint ist, oder nicht.
Jedenfalls wird hier künstlich ein Problem gezüchtet, welches wir eigentlich nicht bräuchten.
Und ja, ich finde es auch schlimm wie sich manche "Wolfsbeauftragen" aufspielen, gerade wenn das auch noch Jäger sind: "Platz da, ich bin jetzt wichtig"   :held:
Für mich sind die Fürsprecher des freilaufenden Wolf hier in Deutschland Idioten, Basta.
Und wenn die Gerüchte über importierte und freigelassene Wölfe auch stimmen ist das ein Skandal. Was soll dieser Blödsinn?
Es wäre jetzt dringend an der Zeit den Wolf hier unter das Jagdrecht zu stellen und zu regulieren, bevor etwas Schlimmes passiert.
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Biobauer

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Re: Problemwolf
« Antwort #24 am: 04. März 2015, 10:12:40 »

@Stone
Das weiß ich auch nicht. Habe nur das Video gefunden ... (der Tip kam aber von Henrik)

Es gibt darüber hinaus schon länger auch ein Gerücht, bzw. Erzählungen, dass ein Jagdhund eines Försters (Haus im Außenbereich) ebenfall gerissen wurde. Keine Ahnung wo und ob damit dieser Vorfall gemeint ist, oder nicht.
Jedenfalls wird hier künstlich ein Problem gezüchtet, welches wir eigentlich nicht bräuchten.
Und ja, ich finde es auch schlimm wie sich manche "Wolfsbeauftragen" aufspielen, gerade wenn das auch noch Jäger sind: "Platz da, ich bin jetzt wichtig"   :held:
Für mich sind die Fürsprecher des freilaufenden Wolf hier in Deutschland Idioten, Basta.
Und wenn die Gerüchte über importierte und freigelassene Wölfe auch stimmen ist das ein Skandal. Was soll dieser Blödsinn?
Es wäre jetzt dringend an der Zeit den Wolf hier unter das Jagdrecht zu stellen und zu regulieren, bevor etwas Schlimmes passiert.


zum video weiss ich nichts, das mit den förster stimmt, ich mein aber er konnte sein hundel durch massives einschreiten grade noch retten.
das auf drückjagden in wolfsgebieten so mancher hund nicht mehr zurückkam ist fakt, viele weigern sich mittlerwele, ihre hunde dort einzusetzen.
aber das ist das gleiche problem wie es wir landwirte haben, sowas wird intern diskutiert und verbreitet, an die öffentlichkeit kommt man bei unserer lügenpresse damit nicht, entspricht nicht den zeitgeist
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Todde

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Re: Problemwolf
« Antwort #25 am: 04. März 2015, 10:54:21 »

@Stone
Das weiß ich auch nicht. Habe nur das Video gefunden ... (der Tip kam aber von Henrik)

Der Film stammt wohl aus der USA, hat wohl jemand ein neues Datum eingesetzt, bin auch erst drauf reingefallen...
Laut Fb sollte das bei Gifhorn sein, nur da lag zu dem Zeitpunkt sicher kein Schnee.

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ct

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Re: Problemwolf
« Antwort #26 am: 04. März 2015, 11:21:39 »

Das Datumsformat ist schon mal gedreht (englische Schreibweise), wobei das auch Kamerabedingt sein kann, oder nicht umgestellt wurde, k.A.

Aber letztlich ists ja auch fast wurscht wo das genau gewesen ist. Es ist Fakt das der Wolf hier ist und das er bei Bedarf auch mal nen kleines Wauwi mitnimmt. Es ist dann nicht die Frage ob, sondern nur noch wann das hier (nochmal?) passiert. Oder gar schlimmeres.

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cara

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Re: Problemwolf
« Antwort #27 am: 04. März 2015, 13:54:06 »

Bericht heute bei uns in der Zeitung
http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Wo-ist-der-Wolf

Zitat
Um den Wolf bei einer erneuten Sichtung mit Gummigeschossen oder dem Betäubungsgewehr ins Visier zu nehmen, werden in den Kreisen Nienburg, Diepholz, Vechta, Oldenburg, Ammerland und Cloppenburg nun Zuständige benannt. Dies können neben Wolfsberatern auch Veterinäre oder entsprechend ausgebildete Polizeibeamte sein, erklärte Kottwitz. Die Jägerschaft wurde nicht eingebunden.

Also dürfen nur die Beauftragten tätig werden, nicht die Jäger.

Das Video ist nicht von hier, ich muss mir das auch noch mal in Ruhe anschauen, irgednwas kam mir da komisch vor..
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LiGrüss cara

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Biobauer

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Re: Problemwolf
« Antwort #28 am: 04. März 2015, 14:46:53 »


Also dürfen nur die Beauftragten tätig werden, nicht die Jäger.

.


der wolf unterliegt mein ich nur in sachsen den jagdrecht, auch haben jäger selten was mit gummigeschossen dabei, wobei ich eine letale vergrämmung für wesentlich erfolgreicher halten würde.aber ich hoff wirklich bei gott, das sich kein jäger bereit erklärt dazu, siehe bruno

ist schon immer lustig, biber geht schon voll in die hose, da versuchen ja sie mittlerweile den ins jagdrecht bekommen, dann jetzt wolf, und in gegenden im bayerischen wald ist der fischotter mittlerweile schädling nummer eins an gewässern.
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Henriette

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Re: Problemwolf
« Antwort #29 am: 04. März 2015, 15:11:43 »

Unsere Politiker haben keinen Arsch in der Hose zu sagen: "So jetzt beenden wir das, bevor was schlimmes passiert". Denn bis dahin ist die öffentliche Meinung ja noch eher "pro armer Wolf". Erst wenn was Schlimmes passiert ändert sich das, weil sich dann die öffentliche Meinung auch ändert .... Scheiß Politik ...

Solange wir hier keine Berliner Wilschweinverhältnisse bekommen und noch nicht genug Walkdkindergärten Anträge auf Sicherheitszäune und noch nicht genug Jogger mit Herzattacken im KH liegen, solange ist dies Thema ein Selbstmordthema für Politiker, da die Zahl der Fellbonus-Wähler um ein vielfaches höher ist als die Zahl der Fellträgergeschädigten. ( Neben dem Wolf haben wir da noch die Robben mit ihren Kulleraugen, den Biber mit seinen süßen Beißerchen, den putzigen Waschbär, den knuddelligen Kuschelbär,....)

Politik ist ein Markt wie viel andere auch. Nischen  - und wenn sie noch so vernünftig sind - bleiben klein und werden brav belächelt. Masse ist einfach zu bedienen.

Trotzdem gefällt mir meine Nische ;) Bin übrigens dafür, dass der Wolf aus versch. Gründen ins Jagdrecht aufgenommen wird. Und ich hätte gerne die Liste der geschützten Arten mal überarbeitet, die is nämlich schon lange nicht mehr up to date (Komoran, Gänse, etc.).
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