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Autor Thema: Landwirtschaft in Kanada  (Gelesen 267413 mal)

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BNT

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #750 am: 24. Juni 2019, 09:51:48 »

Kann man als alter Mensch auch noch nach Kanada?  ;D Mir gefällt der Ansatz eigentlich recht gut, aber wie Euro_T schreibt, da muss dann schon so einiges passen. In alten BWL Büchern kann man noch davon lesen, dass die Farmer in den USA früher Mengenanpasser waren. Waren die Preise schlecht, haben sie auch mal ein Jahr lang die Füße hoch gelegt. Mit niedrigen Fixkosten geht das und ist auch klug, wenn die laufenden Kosten den erwarteten Umsatz übersteigen. Gibt es solche Betriebe in Nordamerika noch? Fläche im Eigentum, Maschinenpark abgeschrieben, usw?

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nichtdicht

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #751 am: 24. Juni 2019, 13:55:51 »

Maschinenpark wird nicht abgfeschrieben sein, nur abbezahlt!

mfg
herman
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kronawirt78

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #752 am: 24. Juni 2019, 14:11:07 »

Kann man da Schwimmflügel an die Tastbügel bzw. Kufen der Schneidwerksregelung bauen :o ;)
Nee, mal im Ernst, bei welchen Kornfeuchten wurde da geerntet, so knapp über der Wasseroberfläche?
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Der_Oberfranke

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #753 am: 24. Juni 2019, 15:07:02 »

Zitat
Ja...wie? Ist denn die letztjährige Ernte schon zumindest vermarktet und per Abschlagszahlungen teilverrechnet? Und gibt es in Kanada Versicherungsmöglichkeiten gegen Ernteausfälle aufgrund Überschwemmungen?

Denn jede Aussage für sich klingt nach hervorragender Liquidität, bzw. dementsprechend hervorragender Betriebsführung - beide Aussagen zusammen addiert befinden sich ausserhalb meiner Vorstellungskraft  :rolleyes:

Nein, von dem was NOCH in den Silos ist, ist noch nichts vermarktet. Das bezieht sich aber in erster Linie auf den Raps. Weizen und Erbsen wurden in der Ernte bzw. vor dem "Handelskrieg" vermarktet, was natürlich die Situation etwas verbessert (sorry für die Verwirrung - die komplette Ernte einbehalten wäre tatsächlich schwierig aus finanzieller Sicht). Alle bestehenden Kontrakte wurden erfüllt. Was noch in den Silos ist wird auch noch solange dort bleiben, bis sich die Marktsituation verbessert. Die neue Ernte tüten wir im Notfall in Schlauchsilos ein - nicht schön - aber immer noch besser als die Ware unter Wert zu verkaufen, nur um die Silos leer zu bekommen - nur wie völlig richtig angemerkt, muss für solche Schachzüge die betriebliche Liquidität passen, ansonsten kann man sich das schlecht erlauben. Das Grainbagging hat in dem Fall definitiv seine Berechtigung und ist eine absolut elegante Möglichkeit der Situation zu begegnen. Aber ja - derzeit sind ALLE Silos voll.

Und ja, trotz allem würden wir wohl, sollte wieder so eine Situation eintreten (das war ja damals in 2016 "nur" auf einer Teilfläche von 400 Hektar - also zum damaligen Zeitpunkt etwa ein gutes fünftel der Betriebsfläche), den Bestand am Feld lassen. Einfach gerade deswegen, weil wir kein Geld zum "verbrennen" haben. Sicherlich hab ich die potentielle Einnahme des Weizens (wenn ich den Fall von 2016 heranziehe). Dieser Einnahme standen aber horrende Kosten gegenüber die nach und nach aufliefen. Angefangen von Bodenverdichtungen die sich schlecht monetär bewerten lassen. Zusätzliche Kosten für Bodenbearbeitung, die normal nicht notwendig wäre. Und diverse Reperaturkosten an verschiedenen Fahrzeugen in knapp 6 stelliger Höhe die wir zmd. Anteilsmäßig auf diese Ernte zurückführen. Dafür können ein paar hundert Hektar Weizen, mit dem in den letzten Jahren eh kaum Geld zu verdienen ist, schlecht aufkommen.

Wir sind generell gut versichert, nur i.d.R. muss für die Inanspruchnahme der Versicherung die Ernte vom Feld sein. Sprich geflutete Felder fallen da eher raus, und sind hier in der Region auch kein Thema - wie gesagt, das war ein Extremjahr! Wir sind hier eher an Dürren gewöhnt - und dagegen wiederum auch sehr gut versichert. Letztlich können wir auch in einem massiven Trockenjahr auf break-even kommen, bzw. sogar noch minimalen, wenn auch kaum nennenswerten Gewinn machen mit der Versicherung. Letzteres erfordert aber dann eine hohe Disziplin bei den Inputkosten, sprich man muss die Situation frühzeitig erkennen (wahrscheinliches nicht erreichen des versicherten Mindestertrages) und alle unrelevanten Pflanzenschutzmaßnahmen etc. streichen.

Zitat
Waren die Preise schlecht, haben sie auch mal ein Jahr lang die Füße hoch gelegt. Mit niedrigen Fixkosten geht das und ist auch klug, wenn die laufenden Kosten den erwarteten Umsatz übersteigen. Gibt es solche Betriebe in Nordamerika noch? Fläche im Eigentum, Maschinenpark abgeschrieben, usw?

Servus, ja, wenn man im voraus weiß was einem erwartet macht das definitiv Sinn. Alle unsere Flächen, die mit Gras eingesät wurden, hätten wir im Normalfall mit Weizen als Deck- und Druschfrucht gesät. Aber Aufgrund der derzeitigen Marktsituation haben wir den Weizen einfach weggelassen. Aber ja, die sogenannte "Summerfallow" gibt es noch - weniger in unserer Gegend - aber generell schon. Nicht zwangsweise (nur) wegen der Marktsituation, sondern eher als grundsätzlicher Bestandteil der Betriebsmanagements zur Wasserkonservierung in extrem trockenen Gegenden (so jedenfalls die grundsätzliche Idee). Vorallem im Nordwesten der USA, Washington, Montana etc, wo es tendenziell noch trockener ist als wie bei uns hier oben wird das häufig so praktiziert, dass nur 2/3 der Fläche in Bewirtschaftung sind (Welker-Farms bekannt von Youtube, macht das z.B. so). In Kanada ist bzw. war das vorallem in Saskatchewan üblich.

Zitat
Kann man da Schwimmflügel an die Tastbügel bzw. Kufen der Schneidwerksregelung bauen :o ;)
Nee, mal im Ernst, bei welchen Kornfeuchten wurde da geerntet, so knapp über der Wasseroberfläche?

Hatten damals meine ich irgendwas im Bereich 15 bis 16,5 Feuchte, je nach Standort. Der Weizen war ja Reif bevor das Wasser kam. Und an den Druschtagen hatten wir starken Wind, der einerseits natürlich das Stroh oberhalb der Wasserlinie abgetrocknet hat und zum anderen die Kornfeuchte auf erträgliches Maß gebracht hat.
« Letzte Änderung: 24. Juni 2019, 15:28:57 von Der_Oberfranke »
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Gallus gallus!

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #754 am: 24. Juni 2019, 16:32:02 »

Hast du zum Grainbagging auch ein Video online?
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wollomo

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #755 am: 25. Juni 2019, 08:14:35 »

Wie geht es eigentlich der Landwirtschaft in Kanada wirklich? Die Auswanderer (aus dem deutschsprachigen Raum) sind ja deutlich weniger geworden. Ich habe einige Kontakte nach Kanada, die jammern eigentlich alle ziemlich. Ist das nur ein "abhalten" von neuen Einwanderern oder ist daran wirklich was ;-)?
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canuck

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #756 am: 25. Juni 2019, 12:24:44 »

Wie geht es eigentlich der Landwirtschaft in Kanada wirklich? Die Auswanderer (aus dem deutschsprachigen Raum) sind ja deutlich weniger geworden. Ich habe einige Kontakte nach Kanada, die jammern eigentlich alle ziemlich. Ist das nur ein "abhalten" von neuen Einwanderern oder ist daran wirklich was ;-)?


Ha ha hast schon mal viele Bauern gehoert die nicht jammern?
Aber ist schon so Einwandererung nach Kanada auf alle Farmen ist sehr viel schwieriger geworden.
Das Preisgefälle zwischen Landpreisen in Europa und wahrscheinlich ganz Kanada hat sich verkleinert.
Auch Quoten von Milch Poulet Eier ist um mehrfaches gestiegen.
Landpreise in unserer Gegend sind zum Beispiel um 15 mal höher als noch vor 25 Jahren.
Glaube auch das die goldige Zeit erst wieder kommt  ;D ;D
« Letzte Änderung: 25. Juni 2019, 12:27:00 von canuck »
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canuck

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #757 am: 25. Juni 2019, 12:28:29 »

Wie geht es eigentlich der Landwirtschaft in Kanada wirklich? Die Auswanderer (aus dem deutschsprachigen Raum) sind ja deutlich weniger geworden. Ich habe einige Kontakte nach Kanada, die jammern eigentlich alle ziemlich. Ist das nur ein "abhalten" von neuen Einwanderern oder ist daran wirklich was ;-)?


Ha ha hast schon mal viele Bauern gehoert die nicht jammern?
Aber ist schon so Einwandererung nach Kanada auf alle Farmen ist sehr viel schwieriger geworden.
Das Preisgefälle zwischen Landpreisen in Europa und wahrscheinlich ganz Kanada hat sich verkleinert.
Auch Quoten von Milch Poulet Eier ist um mehrfaches gestiegen.
Landpreise in unserer Gegend sind zum Beispiel um 15 mal höher als noch vor 25 Jahren.
Glaube auch das die goldige Zeit erst wieder kommt  ;D ;D
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Der_Oberfranke

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #758 am: 27. Juni 2019, 04:52:48 »

Hast du zum Grainbagging auch ein Video online?

Servus,

Nicht konkret auf das Grain-Bagging spezialisiert, aber in meinem 2017er Erntevideo sieht man das Bagging für ne Weile, ab Minute 2:22



@Canuck, von welchen Pachtpreisniveau sprechen wir denn in eurer Gegend, und von was für Boden um die Aussage bissl zu relativieren?
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canuck

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #759 am: 28. Juni 2019, 11:45:55 »

Pachtpreise sind ja nicht massgebend bei der Imigration von neuen Zuwanderern .
Heutige Landpreise in Ontario schwanken zwischen 5000 und 25000 $ pro Acre .
In unserer Gegend Pacht um die 200$ pro Acre . Sandiger Lehm .
Bei Milchwirtschaft sind qutopreise um die 30000 pro Kuh umgerechnet.
Darum meine Aussage zum Preisgefälle.
Grob gesagt eine Farm unter 5 Mil gibt keine Existenz fuer eine Famillie.
Finanzierung nochmals eine komplexe Angelegenheit .
Wenn vor 25ig Jahren jemand 1 mil Franken oder Euro mitgebrachte, hat er einen sehr guten Start.
Heute eben nicht mehr.
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Der_Oberfranke

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #760 am: 05. Juli 2019, 06:08:53 »

Pachtpreise sind ja nicht massgebend bei der Imigration von neuen Zuwanderern .

Servus, das ist mir vollkommen bewusst, aber mir ging es bei der Frage auch nicht wirklich um den Kontext zur Imigration, sondern reines Interesse zum Pachtpreisniveau... ;D

Im Anhang mal wieder drei Bilder.

Das erste Bild ist ein Rapsfeld unseres Nachbarn, zwei Bearbeitungsvarianten innerhalb des Schlages. Links wurde die Grasnarbe abgespritzt und direkt in die abgestorbene Grasnarbe gesät. Der rechte Teil des Feldes wurde letzten Sommer mit der Scheibenegge gebrochen. Hatte bisher noch nicht die Gelegenheit mir die Situation mal aus der Nähe anzusehen - würde aber schwer vermuten, dass es bei der  Direktsaat in die Narbe Schwierigkeiten mit der Einbettung des Saatgutes gab, bzw. mit dem Schließen der Saatrille, die die Zinkenmaschine öffnet..., was natürlich gerade bei ner Feinsämerei und bei dem extrem trockenen Frühling fatal war.

Ansonsten sind wir mit Fungizid auf den Erbsenflächen beschäftigt. Seit den letzten Regenfällen haben sich die meisten unserer Erbsenbestände ziemlich gut entwickelt und wir uns kurzfristig dazu entschieden doch noch Fungizid zu fahren. Problem sind allerdings nun die relativ weichen Bodenverhältnisse - bei ner Druschfrucht in der man auf den bodennahen Schnitt angewiesen ist,  ist das natürlich nicht so toll.
Gestern abend hab ich auf unseren trockeneren Flächen begonnen und die ersten 300 Hektar behandelt. Flächenleistung liegt inklusive Nachfüllzeiten bei knapp 50 Hektar pro Stunde.

Davon abgesehen haben wir noch unsere Gras-Neuansaaten mit Insektizid (gegen Heuschrecken) behandelt. Und dann am nächsten Tag dann nochmal mit einem pulverförmigen Insektizid nachgelegt, dass mit einem Applikator auf unseren Side-by-Side auf die Flächen geblasen wurde und primär die Einwanderung von neuen Heuschrecken an den Feldrändern eindämmen soll.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2019, 06:56:00 von Der_Oberfranke »
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Der_Oberfranke

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #761 am: 06. Juli 2019, 15:18:19 »

Servus Leute,

Die letzten Tage 2-3 mal kurz die Drohne in der Luft gehabt...und wieder ein kurzes Video zusammen geschnippelt.... :coffee:



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Georg

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #762 am: 06. Juli 2019, 17:08:00 »

Jetzt verstehe ich, warum es Dir dort so gut gefällt.
Ist ja fast so schön wie wenn man von Vierzehnheiligen aus in das Maintal schaut...😆
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Henrik

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #763 am: 06. Juli 2019, 18:17:51 »

Servus Leute,

Die letzten Tage 2-3 mal kurz die Drohne in der Luft gehabt...und wieder ein kurzes Video zusammen geschnippelt.... :coffee:



Tolles Video. Wofür sind die gelben Tanks auf der Spritze? Wahnsinn wie das runter geht.
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Der_Oberfranke

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #764 am: 06. Juli 2019, 19:02:29 »

Danke Georg. Das stimmt...der Vergleich mit Vierzehnheiligen oder auch dem Staffelberg hat ne gewisse Richtigkeit... ;D

@Henrik, danke!

Die gelben Tanks sind für die Direct-Injection. Google mal "Raven Sidekick Pro". Letztlich hat man dann im eigentlichen Spritzbrühentank nur noch Frischwasser, und die gelben Tanks geben Kapazität für ca. 900 Liter Spritzmittel. Am Gestänge wird dann das jeweilige Spritzmittel in einer Dosiereinheit in den Wasserstrom eindosiert. Ein Vorteil ist dann u.a. das man z.B. innerhalb eines Schlages verschiedene Aufwandmengen an Spritzmittel fahren kann.

Die Spritze kam mit der Ausstattungsoption, haben es aber ehrlich gesagt noch nichtmal ausprobiert. Generell sollte es aber speziell im Frühling enorme Vorteile haben wenn wir den "preseed burn off" fahren vor der Aussaat. Klar, man schleppt einiges an extra Gewicht mit rum, aber ansonsten nur alle 2-3 Tage mal Glyphosat nachfüllen und ansonsten nur Frischwasser auffüllen.

Hier ist die Technologie noch nicht sehr verbreitet, in den USA - vorallem in Iowa - hab ich enorm viele Spritze mit dem System gesehen.
« Letzte Änderung: 06. Juli 2019, 19:04:45 von Der_Oberfranke »
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