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Autor Thema: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?  (Gelesen 92585 mal)

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wollomo

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #225 am: 05. März 2019, 11:42:35 »

Ein Big Bag ist sicher umweltschonender als 40 einzelne Säcke. Irgendwie muss das Zeug eben verpackt werden. Lose Lagerung ist sicher auch eine alternative, kommt aber eben nicht für jeden Betrieb in Frage.
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derKarsten

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #226 am: 07. März 2019, 20:39:33 »

...Sch… doch auf den Müll...
Na,das würde ich jetzt nicht so sagen.Generell sollte schon darauf geachtet werden,daß WIR den Müllberg reduzieren.
...in Gegenden wo man ihn legal zum kleinen Obolus loswerden kann), es ist doch so gewollt...
Unser Müllmeiler kauft Restmüll von 3 oder 4 umliegenden Landkreisen zu damit immer zuverlässig genug Brennmaterial da ist.Mein Vater war dort mal zu einer privaten Besichtigung und hat das (bei uns) "schwierige" Problem Silofolie und Ballenschnüre angesprochen.Da meinte der Heizer:"Alles bringen,das ist das Zeug was er im Ofen braucht um auf Temeratur zu kommen".Am liebsten hätte er es Kipperweise direkt angeliefert.

Schnüre und Wickelfolie, genauso wie alte VHS Kassetten sind ehr in Betrieben die Müll aufbereiten ein Thema, wenn sie sich über Meter hinweg über Förderband ziehen, Lager umwickeln etc. Da macht das schon schlechte Laune, wenn das direkt in den Bunker der Verbrennungsanlage gekippt wird und per Schalengreifer wieder entnommen wird ist das natürlich anders.
Vom Standpunkt Müll sehen  Big Bags erst einmal schlecht aus, ein gesondertes Lager verschlingt neben Kapital auch Ressourcen, Fläche, Energie für das Zement brennen etc. Von Bauch heraus wirken Bauliche Lösungen oft weniger naturbelastend,  sind aber auch nicht pootprint-frei zu haben und wie oft wird nach 20 Jahren wieder etwas abgerissen?!
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guest50797

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #227 am: 08. März 2019, 14:33:47 »

Vom Standpunkt Müll sehen  Big Bags erst einmal schlecht aus, ein gesondertes Lager verschlingt neben Kapital auch Ressourcen, Fläche, Energie für das Zement brennen etc. Von Bauch heraus wirken Bauliche Lösungen oft weniger naturbelastend,  sind aber auch nicht pootprint-frei zu haben und wie oft wird nach 20 Jahren wieder etwas abgerissen?!

Die das Zementwerk hier und an meinem zweiten Wohnort heizen überwiegend mit Sekundärbrennstoffen,
die einen mit granuliertem/pelletiertem Kunststoffabfall (BigBags ;D ) die anderen mit gemahlenen Autoreifen und flüssigem Sondermüll.

Einfach aufgrunddessen das die Ersatzbrennstoffe deutlich günstiger sind im Einkauf als Öl oder Kohle,
auch wenn man eine wehsentlich aufwändigere Abgasreinigung hat.
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Gufera

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #228 am: 13. März 2019, 16:54:59 »

Ein Big Bag ist sicher umweltschonender als 40 einzelne Säcke. Irgendwie muss das Zeug eben verpackt werden. Lose Lagerung ist sicher auch eine alternative, kommt aber eben nicht für jeden Betrieb in Frage.

Heute hab ich mal beide Varianten auf die Waage gelegt...

1x Big Bag a 500kg = 1090g Abfall

1x Sack a 50 kg = 122g Abfall

Also ist der Big Bag leicht im Vorteil, wenn auch nicht um Welten.
Das Handling und Rückenschonung ist aber beim BB deutlich besser.
« Letzte Änderung: 13. März 2019, 17:03:40 von Gufera »
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Stanky

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #229 am: 13. März 2019, 18:52:20 »

Moin,
Ein Big Bag ist sicher umweltschonender als 40 einzelne Säcke. Irgendwie muss das Zeug eben verpackt werden. Lose Lagerung ist sicher auch eine alternative, kommt aber eben nicht für jeden Betrieb in Frage.

Heute hab ich mal beide Varianten auf die Waage gelegt...

1x Big Bag a 500kg = 1090g Abfall

1x Sack a 50 kg = 122g Abfall

Also ist der Big Bag leicht im Vorteil, wenn auch nicht um Welten.
Das Handling und Rückenschonung ist aber beim BB deutlich besser.
und wenn das dann noch eine Papiertüte gegen einen Kunststoffbigbag ist sieht die Sache wieder anders aus. Aber die Zentnertüten will ja wohl keiner wieder haben. Mir langen schon die knapp 4t Bittersalz in 25kg Säcken und die anderes Spurennährstoffe. Damit ist mein Bedarf an Säcken mehr als gedeckt! ;)
Gruß
Frank
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granola

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Piesteritz Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #230 am: 29. April 2019, 14:36:56 »

Heute gehört das Piesteritz wohl auch auf bessere BigBags umstellen wird, ich finde es gut!
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Schorsch

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #231 am: 29. April 2019, 20:55:22 »

Die mit einer Schlaufe, oder?
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granola

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #232 am: 01. Mai 2019, 18:10:05 »

Die mit einer Schlaufe, oder?
ja, und bessere Dichtigkeit
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nofear

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #233 am: 01. Mai 2019, 19:11:54 »

Aber von der Wiederverwendbarkeit und Stabilität als Saatgut BigBag waren die SKW BB mit die besten... wird ich wohl noch paar aufheben müssen... nur schade das die generell recht schnell altern und brüchig werden
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Schorsch

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #234 am: 02. Mai 2019, 22:07:35 »

Aber von der Wiederverwendbarkeit und Stabilität als Saatgut BigBag waren die SKW BB mit die besten... wird ich wohl noch paar aufheben müssen... nur schade das die generell recht schnell altern und brüchig werden

Genau dafür verwende ich Piamon-Bigbags auch gerne. Altern die auch wenn sie dunkel gelagert sind?
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granola

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Re: Sind BigBags in Zukunft eine größere Alternative?
« Antwort #235 am: 04. Mai 2019, 23:49:40 »

UV Licht ist die Ursache fürs Altern, also dunkel lagern!
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