www.agrowissen.de  
www.agrowissen.de  
Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

     :D   mehr Wissen durch agrowissen !    :D

Autor Thema: Zuckerrüben Direktsaat  (Gelesen 7427 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Ruebe

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3 496
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #30 am: 24. April 2019, 06:55:04 »

Warum wollt Ihr alle DS? Was ist daran so besonders? minimal Bearbeitung ist OK, aber warum auf alles verzichten?

Die Ertragszuwächse der letzten 100 ....150 Jahre beruht auf der immer tieferen Bearbeitung und der gezielten Nährstoffversorgung ....die Übertragung unserer Verhältnisse in die USA war ein Desaster,

Warum auf unseren Standort (k)eine Bearbeitung durchführen an der unsere Vorfahren den Ertragszuwachs fest gemacht haben?
Gespeichert
§1 Ein Moderator hat immer Recht
§2 Sollte eine Moderator mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft

johndeere820

  • Sr. Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 342
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #31 am: 24. April 2019, 09:44:37 »

Warum wollt Ihr alle DS? Was ist daran so besonders? minimal Bearbeitung ist OK, aber warum auf alles verzichten?

Die Ertragszuwächse der letzten 100 ....150 Jahre beruht auf der immer tieferen Bearbeitung und der gezielten Nährstoffversorgung ....die Übertragung unserer Verhältnisse in die USA war ein Desaster,

Warum auf unseren Standort (k)eine Bearbeitung durchführen an der unsere Vorfahren den Ertragszuwachs fest gemacht haben?

Müssen die Erträge in der Direktsaat zwangsläufig sinken? Bzw. unter welchen Bedingungen sinken die Erträge? Als Gesamtkonzept funktioniert no-till durchaus.
Für Zuckerrüben finde ich es interessant, weil Wind- und Wassererosion auf unseren Lössflächen problematisch sein kann. Außerdem will ich den Boden ganzjährig bedeckt halten. Wir hatten im April bisher keine 20 mm Niederschlag und dementsprechend ausgetrocknet sind die Flächen, trotz Zwischenfrucht und Minimalbodenbearbeitung zu den Zuckerrüben. Mit entsprechenden Direktsaatverfahren ließe sich Erosion eindämmen und durch die Mulchauflage bzw. bei langjähriger Direktsaat durch höhere Humusgehalte und eine Steigerung des Porenvolumens Wasser einsparen.
Passende Technik ist dafür bisher nicht vorhanden. Mittelfristig stellt sich eh die Frage, ob der Anbau von Zuckerrüben noch sinnvoll ist.
Gespeichert

charlie

  • Moderator
  • *****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 7 558
  • Beruf: Agrarflächendesigner
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #32 am: 24. April 2019, 10:23:03 »

In ähnliche Richtungen wie johndeere820 denke ich auch...
Meine ersten Gehversuche sind bisher an der vorhanden Technik gescheitert, selbst unter besten Bedingungen war das Ergebnis nicht mit dem bisherigen Vorgehen vergleichbar. Und Schiffbruch äh Umbruch wie angusy hab ich auch schon erlitten.

Die Witterungsbedingungen werden aber hier nicht gerade besser für intensive Bearbeitung, Wassersparen/Verdunstungsschutz und Erosionsvermeidung (vor allem Wind) werden wichtiger.
Ein Glyphosatverbot macht das Ganze aber auch nicht einfacher...

Und ob Investitionen in Rübentechnik sinnvoll und irgendwann evtl auch wirtschaftlich sind, steht nochmal auf einem anderen Blatt.

Es scheint aber auch nicht nur an der Technik zu hapern... wissenschaftliche Arbeiten und auch Versuche seitens der Züchter haben bei ZR in DS bisher nicht die besten Ergebnisse gebracht... was aber nicht heißt, dass dies für jeden Standort unter allen Bedingungen gilt, und auch nicht, dass es nicht da doch jemand gibt, der das nicht wusste und einfach machte...
Deswegen gern hier der Austausch über Ideen und Erfahrungen.
Gespeichert
Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

angusy

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Online Online
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 3 092
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #33 am: 24. April 2019, 10:37:16 »

Dieses Jahr war es genau genommen kein Umbruch. Ich habe in die 18 Reihen-Rüben-Direktsaat schlichtweg Mais gedrillt. Den Rest soll das Maisherbizid machen.

Letztes Jahr musste ich bei einem knappen Hektar mit der Direktsaat kapitulieren. Da kam dann der Grubber zum Einsatz. Wenn man erlebt, welches Leben und welche Feuchte unter diesem Stoppelmulch war, will man eigentlich nie wieder was Anderes machen - nur gelingen müsste es halt.

Beim Mais wird sich dieses Jahr zeigen was Sache ist: 3 Hektar-Schlag, 3 Parzellen Mulchsaat und 2 Parzellen Direktsaat. Alles auf dem besten Boden in der Gemarkung.
Gespeichert

Ruebe

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3 496
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #34 am: 24. April 2019, 10:37:37 »

Zitat
Mit entsprechenden Direktsaatverfahren ließe sich Erosion eindämmen und durch die Mulchauflage bzw. bei langjähriger Direktsaat durch höhere Humusgehalte und eine Steigerung des Porenvolumens Wasser einsparen.

Ist das nicht ein Widerspruch in sich? DS, keine bearbeitung und Steigerung des Porenvolumens? feine Teilchen rieselen in einer "natürlichen" Umgebung immer nach unten .... deshab wachsen ja Steine auch raus ...

Ich möchte die Intention verstehen die hinter der Umsetzung eines Systems steht von dem bekannt ist das es schwieriger ist, weniger Ertrag bringt etc

Unsere Vorfahren haben durch die 3Felder Wirtschaft keinen Humus produziert, ganz im Gegenteil, nach einer Schwarzbrache kam ein Wintergetreide dem dann ein Sommergetriede mit schwarz gehaltenem Boden folgte .....das alles kostete viel Energie um die Flächen schwarz zu halten, heute undenkbar

Mit aufkommen der Pflüge, in den Kornkammern Ostpreußen, MD Börde Hildesheimer Börde etc setzen dann die Dampffplüge neue Maßstäbe in der Bearbeitung und sorgen für einen Ertragssprung .... erst mit aufkommen der Agrarchemie kam der nächste richtige Ertragssprung.

Warum wollen also einige zu einer Wirtschaftsform die einen hohen Glyphos Anteil erfordert und KEIN zusätzliches Porenvolumen erzeugen kann zurück ... abgesehen davon das die Pflanzenreste an der Oberfläche verbleiben und damit die Nährstoffe der Pflanzenreste ebenfalls an der Oberfläche verbleiben?
Gespeichert
§1 Ein Moderator hat immer Recht
§2 Sollte eine Moderator mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft

angusy

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Online Online
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 3 092
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #35 am: 24. April 2019, 10:41:43 »

Wir hatten letztes Jahr und vielleicht auch dieses Jahr eine Trockenheit, wie wir sie noch nie kannten.

Da verschieben sich einfach die Prioritäten: Der Erhalt der Bodenfeuchte wird schlichtweg viel wichtiger als in Jahren mit ausreichen Niederschlag.
Gespeichert

BNT

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 7 183
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #36 am: 24. April 2019, 10:47:39 »

Ach Herr je. Wo soll man da am besten anfangen. Erst mal: Porenvolumen ist nicht gleich Porenvolumen. Viel wichtiger ist die Porenverteilung (Fein-, Mittel-, Grobporen).
Die, die ich kenne, machen das ausnahmslos, weil sie damit höhere Erträge erzielen.
Gespeichert

Ruebe

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3 496
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #37 am: 24. April 2019, 11:16:39 »

BNT, machst du es? Vom ich kenne, habe gehört etc verdienst kein Geld ....
Gespeichert
§1 Ein Moderator hat immer Recht
§2 Sollte eine Moderator mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft

BNT

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 7 183
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #38 am: 24. April 2019, 11:22:51 »

Ja klar.
Damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass es doch eine gewisse Zahl an Landwirten gibt, die es so macht.
Spielt aber hier gar keine Rolle, weil dir selbst auffallen sollte, dass deine Aussagen nicht tragbar sind.
Du hast ja auch völlig unter den Tisch fallen lassen, dass die Ertragssteigerungen auch durch Pflanzenschutzmittel und Pflanzenzucht gestiegen sind.
Spannender ist da schon die Frage, ob die Erträge in den letzten 20 Jahren durch das Einführen der Mulchsaat gesunken sind.
Um beim Thema zu bleiben: Direktsaat und Zuckerrüben - schwierig. Bin froh, dass ich keine habe.
Gespeichert

nofear

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 6 003
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #39 am: 24. April 2019, 12:06:39 »

BNT wie B No-Till  ;) ;D

Nicht falsch verstehen: Habe keine Rüben und bin auch sonst mangels Technik (noch) nicht bei notill.
Aber: Mein Grünland ist notill und immer bodenbedeckt und mit viel Humus im Vergleich zum Acker und auch nicht komplett verdichtet/zerfahren, aber ohne Wasser wächst auch dort nicht viel bzw. nix...
« Letzte Änderung: 24. April 2019, 12:09:46 von nofear »
Gespeichert
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (R. Niebuhr)

tomiq

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 278
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #40 am: 24. April 2019, 18:37:38 »

Hallo,
spannendes Thema  ;D

Sprecht ihr jetzt davon, die ZR als DS in eine z.B. Zwischenfrucht einzusäen, welche aber im
Sommer vor der Saat bearbeitet wurde oder meinte ihr, die ZR in ein komplettes DS
System über alle Fruchtfolgeglieder hinweg einzugliedern?

Das ist für eine fachlich fundiere Diskussion zum Thema ZR Direktsaat mMn immens wichtig
und macht große Unterschiede hinsichtlich der Herangehensweise an das Thema.


ade
tomiq
Gespeichert
Stay hungry. Stay foolish.
         - Steve Jobs -

angusy

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Online Online
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 3 092
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #41 am: 24. April 2019, 18:47:32 »


Sprecht ihr jetzt davon, die ZR als DS in eine z.B. Zwischenfrucht einzusäen, welche aber im
Sommer vor der Saat bearbeitet wurde oder meinte ihr, die ZR in ein komplettes DS
System über alle Fruchtfolgeglieder hinweg einzugliedern?


Ich spreche davon. Zumindest waren das meine Versuche. Wobei die Zwischenfrucht auch schon direkt in die Stoppeln des Weizens gedrillt wurde. Aber der Weizen war eine Mulchsaat.
Gespeichert

johndeere820

  • Sr. Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 342
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #42 am: 24. April 2019, 19:32:09 »

Ich versuche mal alles zu beantworten:

@charlie:

Die ernüchternden Ergebnisse entsprechender Versuche kenne ich auch, genauso wie die möglichen Ursachen. Auf unserem Standort sehe ich die geringere Bodenerwärmung als größtes Problem an, gefolgt von der Herausforderung das Saatgut vernünftig in den Boden zu kriegen. Letzteres ließe ich mit geeigneter Technik lösen, wobei ich absolut unschlüssig bin, was die geeignete Technik sein könnte. Das erste Problem ist deutlich schwieriger in den Griff zu kriegen. Strip-till im Frühjahr ist nicht möglich, dafür sind die Böden zu schwer und die Zwischenfrucht steht als OVF, wodurch die Herbstbearbeitung auch wegfällt. Bio-Strip-Till scheitert an geeigneter Technik. Laut einigen Direktsäern soll das Problem der Bodenerwärmung bei langjähriger Direktsaat geringer sein, da das Bodenleben erwärmt. Das klingt zwar schlüssig, belegbare Daten habe ich dazu auf die Schnelle nicht gefunden.

@angusy:

Ähnliches konnte ich in den letzten Jahren beobachten: selbst im Frühjahr ist unter der abgestorbenen Zwischenfrucht richtig was los! Struktur, Feuchtigkeit und ein aktives Bodenleben machen jedes Jahr Freude und grundsätzlich stelle ich auch deswegen jeden Bearbeitungsgang infrage.

@Ruebe:

Grundsätzlich hast du zwar Recht damit, dass der Boden bei Direktsaat insgesamt dichter gelagert ist. Ich wage allerdings mal zu behaupten, dass viele Böden gerade nach dem Pflugeinsatz eher überlockert sind. Wenn man sich aber das Porenvolumen und die Aufteilung auf Fein-, Mittel- und Grobporen anschaut wird die Direktsaat wieder interessant. Fein- und Mittelporen halten Wasser, was bei unserer Frühjahrstrockenheit von Vorteil ist. Da spielt Glomalin als "Kleber" eine wichtige Rolle. Bei langjähriger Direktsaat können sich Bodenpilze, u.a. arbuskuläre Mykorrhiza, ungestört entwickeln, und eben diese produzieren Glomalin. Starkniederschläge können durch Grobporen abgeleitet werden an denen der Regenwurm nicht ganz unbeteiligt ist.

Ich würde nicht sagen, das Direktsaat per se schwieriger ist. Das System unterscheidet sich allerdings in fast allen Kernelementen grundlegend von der allgemein vorherrschenden Bewirtschaftungsform. Wer in das System einsteigt, muss Fruchtfolge, Düngung und Pflanzenschutz überdenken um mittelfristig von den Vorteilen profitieren zu können. Niedrigere Erträge können in der Anfangsphase durchaus vorkommen, mittelfristig sind die Erträge laut der Aussage einiger no-tiller mindestens so hoch wie im konventionellen Anbausystem. Allerdings sind die Kosten deutlich geringer!

@tomiq

Volle Zustimmung! Temporäre und permanente Direktsaat sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wir haben in den letzten Jahren Jahresniederschläge zwischen 450 und 750 mm gehabt, wobei die Tendenz eher Richtung 500-550 mm geht. Frühjahrstrockenheit und zunehmende Wetterextreme sind mMn eines der größten Probleme. Ich kann mir vorstellen, komplett auf Direktsaat umzustellen, auch über den Umweg der temporären Direktsaat.
Gespeichert

Ruebe

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3 496
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #43 am: 24. April 2019, 20:22:51 »

Zitat ruebe
Zitat
Mit aufkommen der Pflüge, in den Kornkammern Ostpreußen, MD Börde Hildesheimer Börde etc setzen dann die Dampffplüge neue Maßstäbe in der Bearbeitung und sorgen für einen Ertragssprung .... erst mit aufkommen der Agrarchemie kam der nächste richtige Ertragssprung.

@bnt: da stand es ....

Habt Ihr alle die Erfahrungen mit DS gemacht? mit Fein und Grob Poren, Glomalin, einer besseren Bodenerwärmung durch Bodenleben (Insekten die die Pflanzen fressen) .... wenn da soviel Leben=Insekten im Boden sind das der Boden sich dadurch erwärmt, brauchen die Viecher soviel Energie das die euch den Acker leerfressen ....
das mehrere Jahre erfolgreich durchgezogen?

Eine ZR DS in einen schweren Boden um wenig Verdichtungen zu erzeugen, haben wir hier mehrfach erfolgreich gemacht .... dann müssen aber die Bedingungen stimmen.
Auch das DS mehr Wasser als Mulchsaat aufnimmt halte ich bei normalen, stärkeren Niederschlägen für ein Gerücht .... der Mittelweg ist wahrscheinlich am erfolgreichsten .... je fester der Boden ist desto weniger nimmt er auf ... woher sollen denn bei DS die Poren kommen die Wasser aufnehmen? wie entsteht eine Lockerung von selber? Ich kenne einige wenige Schwarzerde Standorte die sich aufgrund Trockenheit selber lockern (MD Börde, torfige Böden), regelrecht mullig werden wenn sie abtrocknen, der Rest lagert mit extensiver Bearbeitung fester.

Viele die eben schweigen gehen wieder zu intensiverer Bearbeitung ... warum?

Gespeichert
§1 Ein Moderator hat immer Recht
§2 Sollte eine Moderator mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft

BNT

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 7 183
Re: Zuckerrüben Direktsaat
« Antwort #44 am: 24. April 2019, 20:36:57 »

Ja wenn du meinst.
Ich muss solche Diskussionen nicht mehr führen. Bringt doch sowieso nichts.
Vielleicht will jemand anderes.

Wenn das bei dir so ist, dann sei doch froh, dass du einen anderen Weg eingeschlagen bist. Ist hier bei mir genauso. Warum sollte ich ein sehr gut funktionierendes System ändern?

Gespeichert