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Autor Thema: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !  (Gelesen 18021 mal)

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Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #60 am: 05. November 2017, 12:46:49 »

Das muss ich prüfen. In Polen gelten bestimmt andere Regeln als in D oder Ö.

naja, eigentlich heissts ja EU-ökoverordnung, aber wundern würd mich das nicht, irgendwo müssen ja aldi und co ihr billigbio herbekommen
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Uwe

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #61 am: 05. November 2017, 12:50:18 »

Ne, scheint unbegrenzt zu sein (bzw. 170kg N/ha aus Tierhaltung).

http://www.vzhh.de/ernaehrung/30300/EU%20Bio%20Logo-Dateien_Vergleich-BL-EGVO-12-05-09.pdf

Die 40kg kommen anscheinend vom Verband?!?
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Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #62 am: 05. November 2017, 13:38:14 »

Ne, scheint unbegrenzt zu sein (bzw. 170kg N/ha aus Tierhaltung).

http://www.vzhh.de/ernaehrung/30300/EU%20Bio%20Logo-Dateien_Vergleich-BL-EGVO-12-05-09.pdf

Die 40kg kommen anscheinend vom Verband?!?

nein , kommen sie nicht, 170 kg ist die allgemeine obergrenze, egal wo der dünger herkommt, es gibt ja betriebe, die selbst tierhaltung haben. auch die dürfen nicht über insgesamt 170kg n kommen.
ich würde einfach mal die eu öko verordnung lesen, da stehn viele sachen drin. und zur jeweiligen auslegung dann dein zuständiges amt fragen, irgendwas wirds dazu ja auch in polen geben. zm richtlinienwirrwarr, es gibt zb in d von jeweiligen bundesland eine andere auslegung zu manchen punkten, daher ist es sehr schwer dir hier dazu zu antworten
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Wade

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #63 am: 05. November 2017, 20:40:40 »

Ich habe das so verstanden, dass man organische Dünger aus konventioneller Tierhaltung zukaufen kann, wenn man in keinem Verband ist.
Anscheinend nicht beliebig und mit Auflagen (kein GVO-Futter), aber das müsste man hinkriegen können.
Wenn man unter 100kg/ha N für Weizen zukauft, dann klappt das bestimmt.

Ganz ohne Striegel? Wie bekämpft man denn Unkraut? Nur Vorsaatbehandlung (falsches Saatbett), das kann ich mir fast nicht vorstellen.
Es gibt doch eine Samenbank im Boden, da wird immer nochmal was nachkommen.

Ja, Raps, Ackerbohnen und Körnermais müsste man wohl als Reihenkulturen mit Hacke führen ... das ist aber vorläufig nichts für mich.

also hier ist nur bis 40kg n möglich

Bei Bioland & Naturland sinds die 40kg N (0,5 "Dungeinheiten"). Aber im Betriebsdurchschnitt, nicht Einzelflächenspezifisch. Wenn man nun 2/3 Kleegras oder Grünland hat und 1/3 Getreide bekommt man da also schon 120kg/ha zusammen wo man aufs Getreide schmeißen kann.

Aber das was wir hier diskutieren ist genau das Gegenteil von dem Usprungspost. Da gehts ja um maximale Extensivierung, nicht um intensiven Ökologischen Landbau  ;D
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Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #64 am: 05. November 2017, 21:34:24 »

Ich habe das so verstanden, dass man organische Dünger aus konventioneller Tierhaltung zukaufen kann, wenn man in keinem Verband ist.
Anscheinend nicht beliebig und mit Auflagen (kein GVO-Futter), aber das müsste man hinkriegen können.
Wenn man unter 100kg/ha N für Weizen zukauft, dann klappt das bestimmt.

Ganz ohne Striegel? Wie bekämpft man denn Unkraut? Nur Vorsaatbehandlung (falsches Saatbett), das kann ich mir fast nicht vorstellen.
Es gibt doch eine Samenbank im Boden, da wird immer nochmal was nachkommen.

Ja, Raps, Ackerbohnen und Körnermais müsste man wohl als Reihenkulturen mit Hacke führen ... das ist aber vorläufig nichts für mich.

also hier ist nur bis 40kg n möglich

Bei Bioland & Naturland sinds die 40kg N (0,5 "Dungeinheiten"). Aber im Betriebsdurchschnitt, nicht Einzelflächenspezifisch. Wenn man nun 2/3 Kleegras oder Grünland hat und 1/3 Getreide bekommt man da also schon 120kg/ha zusammen wo man aufs Getreide schmeißen kann.

Aber das was wir hier diskutieren ist genau das Gegenteil von dem Usprungspost. Da gehts ja um maximale Extensivierung, nicht um intensiven Ökologischen Landbau  ;D

nöö, des ist nicht verbandsabhängig, das ist eu-regelung. bayern ist grade dabei, das mit den bündeln auszuhebeln, weil es da zu exzessen kam, wo 35 gv auf 3 ha verteilt wurden
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Ökobauer Bayern

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #65 am: 22. November 2017, 19:19:14 »

Hallo Miteinander Habe meinen Betrieb heuer auf Bio umgestellt, das was ich jetzt aus denen Beiträgen so gelesen habe
ist sehr interesant als neueinsteiger ist man auf jede erfarung von anderen sehr wichtig.
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Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #66 am: 22. November 2017, 19:22:15 »

Hallo Miteinander Habe meinen Betrieb heuer auf Bio umgestellt, das was ich jetzt aus denen Beiträgen so gelesen habe
ist sehr interesant als neueinsteiger ist man auf jede erfarung von anderen sehr wichtig.

soso, aus weiden, darf man fragen woher genau, vieleicht kann ich dir paar benachbarte biobetriebe nennen
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Ökobauer Bayern

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #67 am: 22. November 2017, 19:36:06 »

Komme aus der nähe von Weiden, kommst du da auch her
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Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #68 am: 22. November 2017, 19:50:26 »

Komme aus der nähe von Weiden, kommst du da auch her

ja, schon
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wolf

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #69 am: 22. November 2017, 19:55:09 »

Ich habe das so verstanden, dass man organische Dünger aus konventioneller Tierhaltung zukaufen kann, wenn man in keinem Verband ist.
Anscheinend nicht beliebig und mit Auflagen (kein GVO-Futter), aber das müsste man hinkriegen können.
Wenn man unter 100kg/ha N für Weizen zukauft, dann klappt das bestimmt.

Ganz ohne Striegel? Wie bekämpft man denn Unkraut? Nur Vorsaatbehandlung (falsches Saatbett), das kann ich mir fast nicht vorstellen.
Es gibt doch eine Samenbank im Boden, da wird immer nochmal was nachkommen.

Ja, Raps, Ackerbohnen und Körnermais müsste man wohl als Reihenkulturen mit Hacke führen ... das ist aber vorläufig nichts für mich.

also hier ist nur bis 40kg n möglich

Bei Bioland & Naturland sinds die 40kg N (0,5 "Dungeinheiten"). Aber im Betriebsdurchschnitt, nicht Einzelflächenspezifisch. Wenn man nun 2/3 Kleegras oder Grünland hat und 1/3 Getreide bekommt man da also schon 120kg/ha zusammen wo man aufs Getreide schmeißen kann.

Aber das was wir hier diskutieren ist genau das Gegenteil von dem Usprungspost. Da gehts ja um maximale Extensivierung, nicht um intensiven Ökologischen Landbau  ;D

nöö, des ist nicht verbandsabhängig, das ist eu-regelung. bayern ist grade dabei, das mit den bündeln auszuhebeln, weil es da zu exzessen kam, wo 35 gv auf 3 ha verteilt wurden

Laut EU-Öko-Verordnung sind wie im Konvi-Bereich bis 170kg N/ha und unbegrenzten "Zukauf" möglich. Natürlich mit max. 50 kg N-Saldo im 3-jährigen Mittel, wie es die neue DüVO vorgibt. Alle weiteren Begrenzungen sind durch Verbände bedingt.

Nachzulesen hier:
http://www.bioland.de/fileadmin/dateien/HP_Dokumente/Richtlinien/Vergleich-Bioland-EU-Bio.pdf

Biobauer

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #70 am: 22. November 2017, 20:10:39 »

Ich habe das so verstanden, dass man organische Dünger aus konventioneller Tierhaltung zukaufen kann, wenn man in keinem Verband ist.
Anscheinend nicht beliebig und mit Auflagen (kein GVO-Futter), aber das müsste man hinkriegen können.
Wenn man unter 100kg/ha N für Weizen zukauft, dann klappt das bestimmt.

Ganz ohne Striegel? Wie bekämpft man denn Unkraut? Nur Vorsaatbehandlung (falsches Saatbett), das kann ich mir fast nicht vorstellen.
Es gibt doch eine Samenbank im Boden, da wird immer nochmal was nachkommen.

Ja, Raps, Ackerbohnen und Körnermais müsste man wohl als Reihenkulturen mit Hacke führen ... das ist aber vorläufig nichts für mich.

also hier ist nur bis 40kg n möglich

Bei Bioland & Naturland sinds die 40kg N (0,5 "Dungeinheiten"). Aber im Betriebsdurchschnitt, nicht Einzelflächenspezifisch. Wenn man nun 2/3 Kleegras oder Grünland hat und 1/3 Getreide bekommt man da also schon 120kg/ha zusammen wo man aufs Getreide schmeißen kann.

Aber das was wir hier diskutieren ist genau das Gegenteil von dem Usprungspost. Da gehts ja um maximale Extensivierung, nicht um intensiven Ökologischen Landbau  ;D

nöö, des ist nicht verbandsabhängig, das ist eu-regelung. bayern ist grade dabei, das mit den bündeln auszuhebeln, weil es da zu exzessen kam, wo 35 gv auf 3 ha verteilt wurden

Laut EU-Öko-Verordnung sind wie im Konvi-Bereich bis 170kg N/ha und unbegrenzten "Zukauf" möglich. Natürlich mit max. 50 kg N-Saldo im 3-jährigen Mittel, wie es die neue DüVO vorgibt. Alle weiteren Begrenzungen sind durch Verbände bedingt.

Nachzulesen hier:
http://www.bioland.de/fileadmin/dateien/HP_Dokumente/Richtlinien/Vergleich-Bioland-EU-Bio.pdf


glaubs mir einfach , in bayern sinds 40 kg N, da bin ich mir absolut sicher

dein Biolandblatt würde ich mit Vorsicht geniessen, die Länder setzen da in ihren jeweiligen förderprogrammen noch eins drauf, zb gibts hier auch nur eine gesamtbetriebsumstellung
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Heico

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #71 am: 22. November 2017, 20:14:05 »

Das mag ja ganz nett aussehen wenn 170 kgN/ha gedüngt werden und lt. EU Bio erlaubt ist, aber einen Sinn hat das natülich nicht, den die Früchte werden umfallen oder extrem krank werden.

EU Bio wird bei den meisten Abnehmern gemieden und hinten an gestellt. Vor allem wenn mal wieder genug Ware verfügbar ist.
Im normalen Ackerbau sind bei den Verbänden 40 kgN/ha Zukauf möglich.

Bei den Neuumstellern habe ich schon die interessantesten Fragen kennengelernt.
Sagt mir vor 1/2 Jahr Jemand am Telefon, dass ein Milchviehbetrieb mit wenig Ackerland umgestellt werden soll.
Da das Ackerland knapp ist, wollen sie nur Mais anbauen und das so lange es geht. Und ich sollte nun sagen wie lange das klappt.
Ich war echt überrascht von dem Vorhaben und musste mich erstmal sammeln. ;D
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Stanky

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #72 am: 23. November 2017, 14:07:05 »

Moin Heico,
der wird ja umgestellt haben um Biomilch produzieren zu können. Wenn 96%  der Wertschöpfung aus der Milch kommen, stehen die ackerbaulichen Gesichtspunkte ja nicht an erster Stelle. Ein guter Freund von mir hat auch umgestellt, aus eben den genannten Gründen. Da ist der Ackerbau die Futtergrundlage für's Milchvieh.
Und ich kann mir schon vorstellen, das der Mais, wenn man dann das Unkraut mechanisch in den Griff bekommt, wie bei den Konventionellen sehr gut mit sich selbst verträglich ist.
Gruß
Frank
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De een hett een Rittergut, de anner ritt dat Gitter rut.

Rohana

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #73 am: 23. November 2017, 15:24:18 »

Gibts da keine Vorschriften zur Xgliedrigen Fruchtfolge, bei den Bios (im Verband zumindest)? So ganz abgesehen von der Machbarkeit...
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wolf

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Re: Spielregeln bei der Umstellung von Konvi auf Bio !
« Antwort #74 am: 23. November 2017, 18:30:39 »

[quote author=Biobauer link=topic=22688.msg396518#msg396518

glaubs mir einfach , in bayern sinds 40 kg N, da bin ich mir absolut sicher

dein Biolandblatt würde ich mit Vorsicht geniessen, die Länder setzen da in ihren jeweiligen förderprogrammen noch eins drauf, zb gibts hier auch nur eine gesamtbetriebsumstellung
[/quote]

Ich würde es dir gerne glauben, aber es ist nicht richtig.
Hier etwas für lange Winterabende: In diesem 20seitigem Merkblatt zum bayerischen KULAP ist auf Seite 5 alles zum ökologischen Landbau im Rahmen des KULAP beschrieben:

https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/agrarpolitik/dateien/m_aum_verpflichtung_2015_2019.pdf

Zitat
Grundlage  für  die  Förderung  sind  die  EG-Öko-Basis  Verordnung VO (EG) Nr.
 834/2007 und die Durchführungsvorschriften VO (EG) Nr. 889/2008 – in der jeweils geltenden Fassung (EG-Öko-Verordnung)
Zitat
Der gesamte Betrieb muss gemäß den o. g. Verordnungen ökologisch bewirtschaftet werden. Ausgenommen  sind nur  Aquakulturen  und  Bienen  sowie  der  Anbau  (z. B.  Hausgarten)  und  die  Tierhaltung  für  private  Zwecke  in  geringem
Umfang und ohne Erwerbsabsicht
Es gibt nichts zur Begrenzung der N-Düngung, glaubs mir einfach  ;).