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Autor Thema: Waldstaudenroggen  (Gelesen 5819 mal)

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granola

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Saatgut Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #15 am: 18. Februar 2019, 15:39:40 »

Saatgut müsste jeder Landhandel über seinen Grosshandel bekommen, sonst ist er zu faul! Werbeling NICHT eingefügt
  ;) Ich kenne da jemand der handelt nicht nur Pflanzkartoffeln der kann das auch besorgen!
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Heico

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Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #16 am: 18. Februar 2019, 18:55:06 »

Saatzucht Steinach züchtet Waldstaudenroggen und vertreibt auch welchen an Großhändler.
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Biobauer

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Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #17 am: 18. Februar 2019, 19:44:32 »

Ich nekromantiere mal ein bisschen. Woher kommen für solche "Exoten" denn zugelassene Sorten derzeit? Granola, was ist aus deinem Gewässerrandstreifen geworden?


https://bsv-saaten.de/waldstaudenroggen-oeko.html

suche dauerte 20 sek, die schicken dir das auch per post
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granola

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Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #18 am: 07. Juni 2019, 12:15:46 »

Ohne Düngung hat der Waldstaudenroggen nach Blühfläche eine Höhe von 1,50 bis 2 meter erreicht, je nach Untergrund (Steinkopf), und ist jetzt mit der Blüte ziemlich durch. In den "fetteren" bereichen hat er sich etwas gelegt, wobei er nach einem Unwetter schonmal stärker lag zum Ährenschieben.
Im Randbereich hat er vom benachbarten Somerweizen etwas Fungizid und Insektizid "mitbekommen, ansondten steht er komplet unbehandelt, also Pflügen-Drillen- sonst nix!
Plan ist eventuell zu dreschen oder zu mulchen und dan die Fläche als "greening-Brache" ins nächste Jahr gehen zu lassen, eventuell ein paar erlaubte Arten einbringen für Optik und biologische Vielfalt.
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granola

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wozu? Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #19 am: 07. Juni 2019, 12:20:44 »

Ich überlege den WSR auch in die Gewässerrandstreifen einzubringen, eventuell in Kombination mit Wintererbsen. Letztere haben sich in verschiedenen Blühflächen bei mir selbst wieder ausgesät. Vieleicht wäre es auch eine Alternative um stark verunkrautete Dauerbrachen zu sanieren. Wenn der Roggen von alleine wiederkommt aus dem Vorjahr ist doch bei Pflanzenschutzanwendungen nur eine Indikation für die Kultur erforderlich die ich einsäe?
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Pfanne

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Re: wozu? Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #20 am: 12. Juni 2019, 23:20:00 »

Ich überlege den WSR auch in die Gewässerrandstreifen einzubringen, eventuell in Kombination mit Wintererbsen. Letztere haben sich in verschiedenen Blühflächen bei mir selbst wieder ausgesät. Vieleicht wäre es auch eine Alternative um stark verunkrautete Dauerbrachen zu sanieren. Wenn der Roggen von alleine wiederkommt aus dem Vorjahr ist doch bei Pflanzenschutzanwendungen nur eine Indikation für die Kultur erforderlich die ich einsäe?


Ich konnte mir zufällig bei Klaus das ganze mal angucken. Wenn er mir nicht gesagt hätte, der treibt wieder von alleine aus, hätte ich es nicht geglaubt :nixweiss: Wäre auch ideal als Randstreifen bei angrenzenden Grundstücken, wenn der 1,50 bis 2m hoch wird. Dann sehen die Anwohner nicht mehr, was der böse Bauer auf dem Acker macht :hmpf:
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granola

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Re: Waldstaudenroggen
« Antwort #21 am: 11. Juli 2019, 19:51:37 »

In einer Lagerstelle treibt der WSR jetzt nach, genauso an einer Stelle wo ich ihn nach dem Ährenschieben abgemäht habe. Die Anzahl Triebe ist Wahnsinn! bei einer Einzelpflanze die etwas Platz hatte habe ich bei 50 aufgehört zu zählen.Was mir gut gefällt: Kein Unkraut drin, der Johanniroggen hat nach der Aussaat im Spätherbst wunderbar dicht gemacht.
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