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Autor Thema: Landwirtschaft in Australien  (Gelesen 61923 mal)

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Simon

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #45 am: 11. Mai 2015, 08:06:56 »

Sehr guter Bericht, Danke! Klingt so als waerst in der Ecke Borden oder sogar Lake Grace gewesen?

Gruss
M
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Wat den Eenen sin Uhl', ist den Annern sin Nachtigall.

Armin

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #46 am: 11. Mai 2015, 14:21:25 »

Moin!
Ich bin südlich von Southern Cross.
Ich habe zu den Preisen nochmal nachgefragt.
1968 wurde das Land zugeteilt und für ca. 4$ pro acre "gekauft". Ein acre sind 0,4 ha und ein Australischer Dollar ist zur Zeit ca. 70 Eurocent wert. Dann kamen sofort die Bulldozer und der erste Weizen wurde schon im ersten Jahr, 1969, geerntet.
Heute würde ein acre wohl ca. 200$ kosten, ein Hektar also für 350€ zu haben sein. Aber wir Georg beschrieben hat ist das natürlich nicht für ganz Australien gültig.

Eine Farm war ca. 3800 acre groß und "meine" Farm hat nach und nach 4 weitere aufgekauft und hat dadurch unter anderem von den Böden her die drei besten Blöcke der Zuteilung von 1968.

Zu Henrik: Die Düsen seien Durschnitt (was auch immer hier genau Durschnitt ist :D)
Vorher hatte er einen 800er MB-Trac mit selbst gebauter Aufbauspritze (Gestänge in der Front) und der hatte sehr feine Düsen, weil er "nur" gute 20 kmh gefahren ist.
Mit der jetzigen Spritze wird die niedrige Aufwandmenge einfach durch schnelles Fahren erreicht. Der MB-Trac verrottet jetzt übrigens auch in einer Scheune.

Vorher im Thread wurde ja mal geschrieben, dass es oft keine Maschinenhallen etc. gibt.
Das ist auf dieser Farm anders, alles außer Schrott steht in zu drei Seiten geschlossenen Sheds. Die große Dachfläche ist auch sehr gut für die Regenwassergewinnung. Andere Farmen müssen Wasser zum spritzen mit Lkws holen.

Noch was zur Versorgung: Abwasser wird in Gruben gesammelt und muss in sehr weiten Abständen mal von einer Firma abgesaugt werden. Strom kommt per Stromleitung, es gab aber sehr lange einen Generator vorher. Internet per Satellit, Warmwasser nur durch Sonneneinstrahlung. Der Senior heizt sein portable home mit Holz und bei ihm wird auch nur mit Holz geheizt und sogar überwiegend mit Feuer gekocht. Das Holz sind Wurzeln der Mallee-Bäume. Es gibt hier einen riesigen Berg davon, weil das beim roden des Buschlands und anschließendem Ackern an die Oberfläche kam. Auch heute holt man noch Stücke mit den Maschinen hoch. Der Berg würde wohl noch Jahrzehnte für eine Familie reichen.
Müll wird verbrannt in alten Ölfässern. Was dann übrig bleibt wird auf der Farm deponiert und vergraben.

Grüße,

Armin
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Georg

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #47 am: 11. Mai 2015, 14:56:30 »

War mal im südlichen "Nirvana" des Southern Cross als ich mir die "Rockwaves" angeschaut habe!

Höchst beeindruckend!

http://www.waverock.com.au/activity/experience-wave-rock-and-hippos-yawn

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Hage

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #48 am: 12. Mai 2015, 20:44:24 »

Hallo,

sehr guter Bericht Armin, wünsche dir ne schöne Zeit in Australien  ;)
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Gruß
Hage

309CA

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #49 am: 17. Mai 2015, 20:25:01 »

Wie lange ist den der Klee grün wegen Wassermangel ?
Gibt in Australien auch Gegenden mit ähnlichen Hektareträgen wie D. im Norden und Süden vielleicht ?
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Warum gibt es Gülleauflagen ? wäre es Umwelttechnisch nicht besser wenn möglichst viel der Arbeitnehmer usw mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren müssen ?  Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.

Armin

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #50 am: 20. Mai 2015, 11:07:01 »

Moin,

also inwiefern meinst du wie lange der Klee grün bleibt? Im Sommer war ich noch nicht hier, aber da ist im Zweifelsfall relativ bald nichts mehr grün. Deswegen wird ja auch zugefüttert. Der Farmer hat mir von Tagen erzählt, an denen sie Mittags 48 Grad im Schatten hatten, sodass Eisenstücke in der Werkstatt fast schon zu heiß waren, um sie angenehm anfassen zu können. An solchen Tage, speziell wenn auch noch Wind weht, macht man dann im Prinzip gar nichts. Auf jeden Fall keine Motoren starten und rumfahren, viel zu hohes Feuerrisiko. Die Häuser stehen auf direkt neben der Grenze zu einem Waldgebiet und es gibt deswegen auch einen ca. 10 Meter breiten Streifen jenseits des Zaunes, der frei von Bewuchs gehalten wird. In dem Wald war wohl schonmal ein Buschfeuer in Richtung der Häuser unterwegs.
Ansonsten gab es jetzt von Anfang April bis letzten Sonntag keinen Regen. Da war aber alles noch grün, es hatte eben nur aufgehört zu wachsen  ;)
Samstag sind wir mit der Aussaat fertig geworden und Sonntag hat es dann immerhin ca. 8 mm geregnet. Etwas mehr wäre aber besser gewesen und wir wollen morgen mal gucken, ob der Weizen gleichmäßig aufläuft.
Wo ich bin sind die Erträge tendenziell schon besonders niedrig, aber so richtig hohe Erträge wie in manchen Regionen in D. werden hier wohl nirgends erwirtschaftet. Eine so hohe Intensität lohnt sich auch nicht so richtig, Land ist schließlich kein knappes Gut. Hier ist im Prinzip schon fraglich, ob sich kalken lohnt, obwohl in manchen Stücken Al-Toxizität vorliegt... Einfach noch einen weiteren Block dazukaufen ist einfacher ;)

Ich dachte mir, dass ich ja nochmal etwas über die Schafe schreiben könnte, weil wir mit denen gerade arbeiten.
Die Paarungen sind im November, sodass jetzt langsam alle Lämmer da sind und wir dabei sind, alle Lämmer "abzuarbeiten".
Es gibt dafür ein Drehgestell mit 5 Schalen. Mein Job ist es, die Lämmer auf dem Rücken in die Schale zu legen und ihre Hinterbeine zu fixieren. Dann bekommen sie von mir noch ihre Ohrmarke und ein "Branding" verpasst. Das Branding ist ohne Feuer und wird nur gestanzt und sorgt dafür, dass jedes Schaf eindeutig diesem Betrieb zuzuordnen ist und die Markierung nicht entfernt werden kann. Das Muster der Zange ist bei jedem Betrieb anders.
An der nächsten Station werden die Lämmer geimpft und wenn wir nicht in Züchtungsgruppen sind mit dem Anlegen eines Gummirings kastriert. Als letzte Station wird der Schwanz mit einem gasbefeuerten Eisen gekürzt, die Lämmer werden gemulest und mit Anästhetikum und einem Mittel gegen Blowflies besprüht. Das Mulesing ist ziemlich umstritten, weil dem Lamm hierbei wolletragende Hautstücke um die Analregion weggeschnitten werden, um den sogenannten flystrike zu verhindern. Die Blowflies legen ihre Eier in feuchte und faltige Haut ab (so ist die Haut nunmal rund um den Anus) und die aus den Eiern schlüpfenden Larven fressen das Schaf im Prinzip auf. Das kann dann zur Blutvergiftung führen und das Schaf siecht dann sehr elendig dahin. Nach dem Mulesing ist das nachwachsende Narbengewebe glatt und trägt keine Wolle. Ich habe hier ein Schaf gesehen, was sehr schlimm zugerichtet war, weil es der Senior zum scheren von der Weide geholt hat, um das Schaf zu entlasten und restliche Fliegeneier abzunehmen. Das Mulesing ist schon eine sehr blutige und unschöne Angelegenheit, der Anblick des dahinsiechendes Schafs nach flystrike ist allerdings auch nicht viel besser. Die Lämmer sind nach ihrer Behandlung jedenfalls erstaunlich fit und beweglich und es gibt wohl nicht so richtig eine praktikable Alternative.


Viele Grüße,

Armin
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309CA

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #51 am: 20. Mai 2015, 11:25:45 »

Der Klee kommt ja eher an Wasser wie Gras aber auch dem wird's bei 48° schnell ausgehen. Also bevor die fehlenden Grundnährstoffe zugeführt werden wird eher noch Land dazugekauft um den Minderertrag zu kompensieren ist billiger, haste schon mal gesehen was in den Böden an Grundnährstoffen drin ist Bodenprobe ? gibt's da wohl nicht. Viel Spass noch beim Schwitzen mit den Schafen ;)
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Armin

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #52 am: 20. Mai 2015, 11:34:11 »

Es werden wohl sehr selten auch mal Bodenproben genommen. Aber der Farmer konnte mir nicht mehr sagen, wann die letzten gemacht worden sind  ;D
Der verwendete Dünger enthält, N, P, S und Zinc. Sonst wird nichts gestreut, außer eben hier und da mal Kalk.
Gerade ist es übrigens eher kalt. 17 Grad, teilweise windig. Hab den halben Tag ne Jacke angehabt heute ;) Erstrecht, wenn man dann Quad oder Motorrad zum Schafe treiben fahren muss, wirds relativ kühl.
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309CA

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #53 am: 26. Mai 2015, 13:32:31 »

Warum haben die Australier so hohe Holzzäune über 2 Meter um ihr Grundstück ? vermutlich nur in der Stadt
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Ceres

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #54 am: 26. Mai 2015, 14:07:01 »

Moin,

also inwiefern meinst du wie lange der Klee grün bleibt? Im Sommer war ich noch nicht hier, aber da ist im Zweifelsfall relativ bald nichts mehr grün. Deswegen wird ja auch zugefüttert. Der Farmer hat mir von Tagen erzählt, an denen sie Mittags 48 Grad im Schatten hatten, sodass Eisenstücke in der Werkstatt fast schon zu heiß waren, um sie angenehm anfassen zu können. An solchen Tage, speziell wenn auch noch Wind weht, macht man dann im Prinzip gar nichts. Auf jeden Fall keine Motoren starten und rumfahren, viel zu hohes Feuerrisiko. Die Häuser stehen auf direkt neben der Grenze zu einem Waldgebiet und es gibt deswegen auch einen ca. 10 Meter breiten Streifen jenseits des Zaunes, der frei von Bewuchs gehalten wird. In dem Wald war wohl schonmal ein Buschfeuer in Richtung der Häuser unterwegs.
Ansonsten gab es jetzt von Anfang April bis letzten Sonntag keinen Regen. Da war aber alles noch grün, es hatte eben nur aufgehört zu wachsen  ;)
Samstag sind wir mit der Aussaat fertig geworden und Sonntag hat es dann immerhin ca. 8 mm geregnet. Etwas mehr wäre aber besser gewesen und wir wollen morgen mal gucken, ob der Weizen gleichmäßig aufläuft.
Wo ich bin sind die Erträge tendenziell schon besonders niedrig, aber so richtig hohe Erträge wie in manchen Regionen in D. werden hier wohl nirgends erwirtschaftet. Eine so hohe Intensität lohnt sich auch nicht so richtig, Land ist schließlich kein knappes Gut. Hier ist im Prinzip schon fraglich, ob sich kalken lohnt, obwohl in manchen Stücken Al-Toxizität vorliegt... Einfach noch einen weiteren Block dazukaufen ist einfacher ;)

Ich dachte mir, dass ich ja nochmal etwas über die Schafe schreiben könnte, weil wir mit denen gerade arbeiten.
Die Paarungen sind im November, sodass jetzt langsam alle Lämmer da sind und wir dabei sind, alle Lämmer "abzuarbeiten".
Es gibt dafür ein Drehgestell mit 5 Schalen. Mein Job ist es, die Lämmer auf dem Rücken in die Schale zu legen und ihre Hinterbeine zu fixieren. Dann bekommen sie von mir noch ihre Ohrmarke und ein "Branding" verpasst. Das Branding ist ohne Feuer und wird nur gestanzt und sorgt dafür, dass jedes Schaf eindeutig diesem Betrieb zuzuordnen ist und die Markierung nicht entfernt werden kann. Das Muster der Zange ist bei jedem Betrieb anders.
An der nächsten Station werden die Lämmer geimpft und wenn wir nicht in Züchtungsgruppen sind mit dem Anlegen eines Gummirings kastriert. Als letzte Station wird der Schwanz mit einem gasbefeuerten Eisen gekürzt, die Lämmer werden gemulest und mit Anästhetikum und einem Mittel gegen Blowflies besprüht. Das Mulesing ist ziemlich umstritten, weil dem Lamm hierbei wolletragende Hautstücke um die Analregion weggeschnitten werden, um den sogenannten flystrike zu verhindern. Die Blowflies legen ihre Eier in feuchte und faltige Haut ab (so ist die Haut nunmal rund um den Anus) und die aus den Eiern schlüpfenden Larven fressen das Schaf im Prinzip auf. Das kann dann zur Blutvergiftung führen und das Schaf siecht dann sehr elendig dahin. Nach dem Mulesing ist das nachwachsende Narbengewebe glatt und trägt keine Wolle. Ich habe hier ein Schaf gesehen, was sehr schlimm zugerichtet war, weil es der Senior zum scheren von der Weide geholt hat, um das Schaf zu entlasten und restliche Fliegeneier abzunehmen. Das Mulesing ist schon eine sehr blutige und unschöne Angelegenheit, der Anblick des dahinsiechendes Schafs nach flystrike ist allerdings auch nicht viel besser. Die Lämmer sind nach ihrer Behandlung jedenfalls erstaunlich fit und beweglich und es gibt wohl nicht so richtig eine praktikable Alternative.


Viele Grüße,

Armin

Hallo sehr informativer BEITRAG.

ceres
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obwohl er weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen,den Sinn des Lebens zu begreifen.
                              Rabindranath Tagore

309CA

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #55 am: 29. Juni 2015, 13:34:49 »

Die grösste Farm steht zum verkauf greift zu Jungs, 11 Millionen Hektar und um die 170000 Kühe und Rinder
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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #56 am: 29. Juni 2015, 14:08:48 »

Meinst du die Anna Creek Station? Durch diese Farm bin ich auch durchgefahren auf dem Weg nach Alice Springs (Oodnadatta Track).
Es ist hier ja in diesen Gegenden üblich, dass Tracks und sogar der Stuart Highway nicht abgezäunt sind. Auf dem Highway sind übrigens 130 km/h erlaubt und die Rinder laufen dann frei rum.
Immer wenn eine neue Farm beginnt geht ein Cattle-grid quer über die Straße und es steht da, wie die neue Farm heißt.

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Armin

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #57 am: 29. Juni 2015, 14:31:22 »

Und Achja: Ich glaube du hast da eine null zu viel. Die Anna Creek Station ist zwar so groß wie Mecklenburg-Vorpommern aber hat nur 17.000 Tiere. Sehr karges Land da.

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309CA

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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #58 am: 29. Juni 2015, 15:00:22 »

Anna Crek soll Ja nur ein Teil der Farm sein, die hat mehrere Standorte in Australien
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Re: Landwirtschaft in Australien
« Antwort #59 am: 29. Juni 2015, 15:05:23 »

Das stand vorher auf N-TV finds aber nicht mehr war wohl eine Ente
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