agrowissen

Alles rund um den Betrieb => Betriebsmanagement => Thema gestartet von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 18:25:59

Titel: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 18:25:59
Sehr geehrte Berufskollegen, ich bin neu hier im Forum, komme aus Niedersachsen und bewirtschafte einen Ackerbaubetrieb. Ich bin verheiratet und wir haben Kinder. Mehr möchte ich zu meiner Person hier öffentlich nicht preisgeben.

Wie viele andere hat mich die Dürre im Sommer 2018 voll erwischt, deswegen habe ich auch einen Antrag auf Dürrehilfe bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gestellt.
Für diesen Antrag sollte meine Frau ihre Vermögensverhältnisse offen legen. Das haben wir nicht getan.
Es ist mir klar, dass eine Ablehnung des Antrages wahrscheinlich ist.

Ich suche auf diesem Weg Berufskollegen, die ähnlich gehandelt haben und nun, im Falle einer Ablehnung, rechtliche Schritte erwägen, einfach mal ein kleiner persönlicher Gedankenaustausch per PN.

Ich freue mich auf Antworten, gerne auch aus anderen Bundesländern.

MfG
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: granola am 13. Februar 2019, 19:31:23
Lieber Berufskollege, wir sind hier immer sehr schnell beim "Du" und ich sag immer "unter arbeitenden Menschen ist das üblich"
zu Deiner Frage: der Kopfschuss ist doch im System! Nur Betriebe die nachweisen können das sei am 30.6.2018 schon "blank" waren sollen unterstützt werden.
Im Ackerbaubetrieb hat sich die Trockenheit bis zum 30.6. doch höchstens bei erhöhten Beregnungskosten ausgewirkt, für die meisten von uns war es doch eher so das wir Aufwendungen (Spätdüngung, Fungizide) eingespart haben.
Diese Programme werden wohl hauptsächlich  von Betrieben in Anspruch genommen die nicht ehrlich sind oder sowieso schon ums Überleben kämpfen.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 20:14:33
Entscheidend ist doch das Ernteergebnis 2018 und nicht die Liquidität am 30.06.


Diese Programme werden wohl hauptsächlich  von Betrieben in Anspruch genommen die nicht ehrlich sind oder sowieso schon ums Überleben kämpfen.


Sehe ich nicht so, ich habe einen Verlust von über 30%, halte auch die übrigen geforderten ( Prosperitätsgrenzen) Grenzen ein.
Und der Vorwurf der Unehrlichkeit? Zumindest in Niedersachsen müssen alle Zahlen mit Buchführungsergebnissen belegt werden, also stimmig.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: granola am 13. Februar 2019, 20:48:48
off topic: in erster Linie möchte ich beim aufkommenden Frust bei der Inanspruchnahme solcher Programme Berufskollegen den Rücken stärken die es härter als mich getroffen hat. Konkret kann ich leider nix helfen, sorry   :-[
Ich bin immer wieder bei dem zigmal angekündigten Programm (zumindest für Hessen ) über das 30.6.2018 Kriterium gestolpert. Und ich kenne genügend Betriebe die das mit den Vermögensverhältnissen hintricksen würden.
Und andererseits kleine Betriebe die es richtig hart getroffen hat, die aber nicht die Vorraussetzungen haben dieses Programm in Anspruch zu nehmen.
Deswegen halte ich das Programm für gut gemeint aber nicht hilfreich weil im Ergebnis ungerecht und mit ungewollten Auswirkungen.


Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Josef am 13. Februar 2019, 21:09:17


Deswegen halte ich das Programm für gut gemeint aber nicht hilfreich weil im Ergebnis ungerecht und mit ungewollten Auswirkungen.

Das sehe ich genauso!

@Trockenläufer: warum kannst du das Vermögen deiner Frau nicht aufdecken? Sagt sie es dir nicht oder ist das alles Schwarzgeld?
Ich finde schon wer Staatskohke will soll auch nachweisen das er es braucht, alles andere ist ungerecht!
PS die ganze Dürrehilfe ist eh ungerecht, was soll so ein......
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 22:07:21
Aus mehreren Gründen
- wir haben Gütertrennung
- sie hat selbst einen Betrieb, der unter der Dürre gelitten hat, aber weniger als 30% Dürreschaden
- entscheidend und maßgeblich ist das Barvermögen, nicht das Privatvermögen, d.h. man kann 10 Häuser im Privatvermögen haben, Aktienvermögen ohne Ende, betrachtet wird nur das Barvermögen und zuteilungsreife Bausparverträge, wenn zum Stichtag kein Kontokurrentvermögen da war, hätte man Anspruch. Nicht gerade ein fairer Ansatz.
- Ungleichbehandlung von verheirateten und unverheirateten Paaren, niemand verlangt von einer unverheirateten Partnerin eines Dürreanträgers, dass sie ihr Privatvermögen offenlegt und ihrem Partner spendiert.

Und nein, es ist kein Schwarzgeld, sondern Geld für über 20 Jahre Arbeitsleistung.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Christian2 am 13. Februar 2019, 22:07:54

Für diesen Antrag sollte meine Frau ihre Vermögensverhältnisse offen legen. Das haben wir nicht getan.
Es ist mir klar, dass eine Ablehnung des Antrages wahrscheinlich ist.




Tja, hättest du mal nicht geheiratet! Die Vermögensverhältnisse der Freundin gehen schließlich niemanden etwas an. Und wenn ihr Kinder habt: Als Alleinerziehende wird die Freundin auch gefördert, die bekommt dann Unterhaltsvorschuss vom Staat!

Warum allerdings der Schutz von Ehe und Familie noch im Grundgesetz stehen, kann mir das jemand erklären?
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 22:22:21
off topic: in erster Linie möchte ich beim aufkommenden Frust bei der Inanspruchnahme solcher Programme Berufskollegen den Rücken stärken die es härter als mich getrofen hat. Konkret kann ich leider nixhelfen, sorry   :-[
Ich bin immer wieder bei dem zigmal angekündigten Programm (zumindest für Hessen ) über das 30.6.2018 Kriterium gestolpert. Und ich kenne genügend Betriebe die das mit den Vermögensverhältnissen hintricksen würden.


So ein Dürreantrag ist eine ernste Sache und mit Vermögen irgendwas hinzuticksen, wird ganz schnell zu dem Straftatbestand des Subventionsbetruges.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 13. Februar 2019, 22:35:57

Tja, hättest du mal nicht geheiratet! Die Vermögensverhältnisse der Freundin gehen schließlich niemanden etwas an.
Warum allerdings der Schutz von Ehe und Familie noch im Grundgesetz stehen, kann mir das jemand erklären?

Habe mich eben nochmal reingelesen, tatsächlich ist auch die Prosperitätsgrenze von 120.000 bei verheirtaten unlogisch. Der Unverheiratete hat eine Grenze von 90.000, wieso nicht 60.000, oder das Ehepaar 180.000?
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Mukubauer am 13. Februar 2019, 23:20:17
Vorallem wegen 30% weniger?
so ein richtiges Dürrejahr kann's nicht gewesen sein bei dir

Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Heico am 13. Februar 2019, 23:39:43
Sorry aber es gibt Betriebe die durch die Trockenheit mit dem Rücken an der Wand stehen und die sollten erst mal etwas bekommen, damit Liquiditätslöcher gestopft werden.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Hon am 14. Februar 2019, 08:33:27
Ich bin ja auch ein stark Trockenheitsgeschädigter mit ca 50% und schon im Vorjahr durch den Niederschlag gebeutelt gewesen.
Ich habe ebenfalls den Antrag gestellt obwohl ich nicht alle Kriterien erfülle. Durch eine außerlandwirtschaftliche Einnahme, die im Einkommensteuerbescheid als gewerblich betrachtet wird, habe ich über 35% dessen eingenommen was als das LDW Einkommen beschrieben ist.

Ich fühle mich dabei auch sehr ungerecht behandelt, weil es mit der Realität nichts zu tun hat. Die Dürrehilfe ist eine große Verar...ung und hat mir jegliches Vertrauen in die Politik entzogen.

Aber: Die Dürrehilfe ist eindeutig als freiwillige Unterstützung des Staats bezeichnet und unterliegt keinen geordneten Gesetzen. Das heißt, dass du kein Recht auf irgendwas hast. Und damit kannst auch nicht klagen, außer du willst noch mehr Geld verbrennen.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 14. Februar 2019, 09:22:53
Aber: Die Dürrehilfe ist eindeutig als freiwillige Unterstützung des Staats bezeichnet und unterliegt keinen geordneten Gesetzen. Das heißt, dass du kein Recht auf irgendwas hast. Und damit kannst auch nicht klagen, außer du willst noch mehr Geld verbrennen.

Du bekommst einen Bescheid über deine Dürrebeihilfe und kannst den selbstverständlich gerichtlich klären lassen.
Grundsätzlich muss der Staat Mittel nach Gleichheitsgrundsatz ohne Benachteiligungen ausschütten.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Hon am 14. Februar 2019, 12:07:43
Natürlich kann man versuchen einen Ablehnungsbescheid gerichtlich anzufechten, aber die Erfolgschancen sind hierbei nahe Null. Aber wenn du so viel Geld hast zum Klagen, dann brauchst du wohl keine Dürrehilfe (Achtung Ironie).

Ich finde man hätte jedem Betrieb, der in einem Dürregebiet liegt, je Hektar entschädigen sollen. Alles andere führt zu Verzerrungen der Wirtschaftskräfte zwischen den Betrieben vor Ort.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: nofear am 14. Februar 2019, 14:29:05
Garnix Gießkanne!

Man hätte doch einfach nur den Betrieben, die nachweislich gegengesteuert haben den Aufwand erstatten können. Ich denk da an Futterzukäufe incl. Transportkosten, Saatgutzukäufe für Futterzwischenfrüchte etc. gern im Vergleich mit den Vorjahren.
Wer sich nicht gekümmert hat bekommt halt auch nix. Basta.

Gut ist jetzt etwas einseitig für Futterbaubetriebe gesehen. Aber hier ist der reine Ackerbau halt meist mit unter 30% Minderertrag wegegkommen, wohingegen im Futterbau (Wiese, Ackerfutter-Rohfaserträger) um die 50% Ertrag fehlten. Und dort fehlts wirklich weil das Vieh nicht gefüttert werden kann.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Hon am 14. Februar 2019, 17:36:49


Gut ist jetzt etwas einseitig für Futterbaubetriebe gesehen. Aber hier ist der reine Ackerbau halt meist mit unter 30% Minderertrag wegegkommen, wohingegen im Futterbau (Wiese, Ackerfutter-Rohfaserträger) um die 50% Ertrag fehlten. Und dort fehlts wirklich weil das Vieh nicht gefüttert werden kann.

Das ist auch ein großes Problem. Trotz eines geringen Viehbesatz von unter 1,5GV je ha Futterfläche reicht es bei mir nicht und Zukäufe sind sehr teuer.

Nur wo fängt Gerechtigkeit an oder hört sie auf? Wenn Betriebe mit Spezialkulturen die vollen 500.000 € bekommen und sich nicht selbst mit Mehrgefahrenversicherung schützen, aber der Milchviehbetrieb mit ein paar Ferienwohnungen bekommt nichts und muss Tiere verkaufen??

Die Dürrehilfe ist ein Glücksspiel, und das sollte nicht sein.  Meine Meinung.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Trockenläufer am 17. Februar 2019, 00:06:29

 Wenn Betriebe mit Spezialkulturen die vollen 500.000 € bekommen und sich nicht selbst mit Mehrgefahrenversicherung schützen, aber der Milchviehbetrieb mit ein paar Ferienwohnungen bekommt nichts ...

500.000 € Entschädigung hieße 1.000.000 € Dürreschaden, ein Betrieb, der dementsprechende Umsätze hat, muss in Normaljahren auch Gewinne daraus erwirtschaften, damit würde so ein Betrieb wohl immer an der Prosperitätsgrenze scheitern.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: granola am 17. Februar 2019, 12:57:19
Hervorhebung im Zitat unten:
Bei "Muss" ist der Knackpunkt! 1. Wieviele erwirtschaften nicht die Gewinne die sie haben "müssen" und versuchen es mit der Flucht nach vorn?
2. Wenn drei Landwirte über GbRs, teils mit Ehefrauen und Mitarbeitern und alle möglichen schlauen Ideen einen Betrieb aufgebaut haben der auf dem Papier aus 15-20 rechtlich und steuerlich selbständigen Betrieben besteht haben die auch die "Kreativität" von solchen Programmen zu profitieren.
Keine Anekdote, traurige Wahrheit!
@ Trockenläufer: soll dich nicht entmutigen hier weiterzudiskutieren und "dranzubleiben". Gegen das "Trockenlaufen" haben wir etwas.... :wein: bei den agrowissen-Treffen kann man offener reden, das ist sicher eine Bereicherung wenn wir mal am Tisch darüber reden können


 Wenn Betriebe mit Spezialkulturen die vollen 500.000 € bekommen und sich nicht selbst mit Mehrgefahrenversicherung schützen, aber der Milchviehbetrieb mit ein paar Ferienwohnungen bekommt nichts ...

500.000 € Entschädigung hieße 1.000.000 € Dürreschaden, ein Betrieb, der dementsprechende Umsätze hat, muss in Normaljahren auch Gewinne daraus erwirtschaften, damit würde so ein Betrieb wohl immer an der Prosperitätsgrenze scheitern.
[/size]
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: charlie am 17. Februar 2019, 16:10:46

 Wenn Betriebe mit Spezialkulturen die vollen 500.000 € bekommen und sich nicht selbst mit Mehrgefahrenversicherung schützen, aber der Milchviehbetrieb mit ein paar Ferienwohnungen bekommt nichts ...

500.000 € Entschädigung hieße 1.000.000 € Dürreschaden, ein Betrieb, der dementsprechende Umsätze hat, muss in Normaljahren auch Gewinne daraus erwirtschaften, damit würde so ein Betrieb wohl immer an der Prosperitätsgrenze scheitern.

Ich hab jetzt die genauen Durchführungsbestimmungen und Bewilligungskriterien nicht zur Hand und schon gar nicht im Kopf.
Hier mal so der grobe Abriss: https://www.agrarheute.com/politik/bekommt-duerrehilfen-kriterien-548296 (https://www.agrarheute.com/politik/bekommt-duerrehilfen-kriterien-548296)

Wie es in dem Fall mit Betriebsgemeinschaften und/oder Genossenschaften also den sogenannten „Mehrfamilienbetrieben“ ausschaut, weiß ich nicht exakt. Die Auslegung der Prosperitätsgrenze sollte aber in dem Fall je Beteiligung erfolgen und somit auf mehrere Steuerpflichtige verteilt werden.
Auch muss man gerade im Bereich Sonderkulturen die hohe Belastung des Betriebsergebnisses durch Lohnkosten sehen, die den Unternehmensgewinn bei normalen Erträgen nicht ins unermessliche steigen lassen (trotz hoher Hektarumsätze) und umgekehrt gerade bei Festangestellten im Fall einer Missernte hohe Verluste bescheren.
Dies hier keinesfalls als Ausrede oder Befürwortung der Beihilfenregelung, nur als mögliche Erklärung, wie so etwas bei anderen Betriebsverhältnissen und -strukturen ausschauen kann.

Ich bleibe weiterhin der Meinung, dass jeder Unternehmer sein Risiko selbst zu beurteilen und abzusichern hat, und dazu gehört auch die finanzielle Vorsorge von Ernteausfällen.
Sonst sind wir sehr schnell bei der Hilfe für Eisverkäufer, Strandkorbvermietern bzw letztendlich dem Hotel- und Gastronomiegewerbe in einem verregneten Sommer...

Eine mMn sinnvolle Hilfe wäre die relativ unbürokratische Gewährung und Absicherung von Liqiuditätshilfen mit zinslosen Darlehen für stark gebeutelte Betriebe vor allem im Futterbaubereich gewesen. Alles andere führt zu massiven Ungerechtigkeiten und Verzerrungen und belohnt letztendlich die, die in den letzten Jahre massiv auf ungesundes Wachstum oder knappste Kalkulationen gesetzt haben und dabei keine Worst-Case-Szenarien im Blick hatten.
Titel: Re: Dürrehilfe, Offenlegung der Vermögensverhältnisse
Beitrag von: Thomas am 17. Februar 2019, 19:16:13
Eine steuerfreie Rücklage wäre mMn die beste Lösung. Dann braucht man diese Dürrehilfe nicht. Mir war das zu blöd.

Bei diesen Mehrfamilienbetrieben ist das ja auch nicht zu eben mal. Da musst du auch innerhalb der Betriebe alles mögliche verrechnen usw. Habe da auch schon mal dran gedacht, aber der Zeit- und Kostenaufwand ist für mich zu hoch. Da habe ich auch nicht wirklich Lust drauf.

Gruß
Thomas