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  • #346 von Georg am 31 Oct 2021
  • An Anbetracht der komplexen Waren- und damit Geldströme kann es gut sein, dass das letztlich ein Problem zwischen China und Argentinien ist. ;)
    Da ist gar nichts "complex" oder kompliziert...
    Ganz einfach wie schon immer, Ware gegen Ware. Geld oder Währungen sind nur da um den Wertausgleich zu definieren...
  • #347 von klausg am 31 Oct 2021
  • Nicht umsonst haben die großen Konzerne eigene Agrarhandelsleute. Die chilenischen Schweinelenden stammen auch mit Sicherheit aus einem solchen Kompensationsgeschäft. Wobei Deutschland schon seit langem für die ganze Welt in interessanter Markt für Edelteile ist. Ist ja nicht nur beim Schwein so. Bei den Hähnchen hat man ja auch die Brust noch zusätzlich aufgerdröselt, um ein Innenbrustfilet zu verkaufen. Die Oberkeulen und Karkassen werden dann billig nach Afrika verscherbelt, weil sie hier keiner kauft oder zu blöd ist, ein ganzes Hähnchen zu braten.
  • #348 von Gallus gallus! am 31 Oct 2021
  • Der Deutsche mag doch nur Schnitzel und Co. Der Rest vom Schwein geht wo hin?

    In die Wurst?
  • #349 von BNT am 31 Oct 2021
  • In Wurst ist doch kein Fleisch enthalten.  ;D
  • #350 von 309CA am 31 Oct 2021
  • Gottlob sind meine Schweinderl alle weg auf nimmer wiedersehn. Schon interessant das in China momentan ein Lebendpreis von ca, 1,86 € nach 1,36 vor ein paar Wochen bezahlt wird, aber anscheinend bei den momentanen Futterpreisen erst bei einem Preis von 2,68 €/ Lebendgewicht Gewinne erwirtschaftet werden. Durch das billige Fleisch wird der Absatz in China wohl gut ansteigen in den nächsten Wochen.
  • #351 von wernerzwo am 31 Oct 2021
  • Die Chinesen haben angeblich aufgrund der extrem hohen Schweinepreise in jüngster Vergangenheit ihre Liebe zu Rindfleisch entdeckt!

    Das ist angeblich der Grund, warum bei uns die Rinderpreise durch die Decke gehen. Südamerika beliefert nur noch die Chinesen...
  • #352 von flo am 31 Oct 2021
  • Bio die letzten 5 Monate +48cent auf 4,24 kg/ Sg Basis. Ferkel von 140 auf 170€ / 28kg ab Hof.

    Ich bin zufrieden, auch wenn die aktuellen Preissteigerungen im Eiweißbereich die Preiserhöhungen am Schwein fast zur Nullnummer machen.

    Grüße
  • #353 von klausg am 01 Nov 2021
  • Bio die letzten 5 Monate +48cent auf 4,24 kg/ Sg Basis. Ferkel von 140 auf 170€ / 28kg ab Hof.

    Ich bin zufrieden, auch wenn die aktuellen Preissteigerungen im Eiweißbereich die Preiserhöhungen am Schwein fast zur Nullnummer machen.

    Grüße

    Schwein 430€, Ferkel 200€ incl. Nebenkosten, Futter 60€/dt?, also nochmal 200€? - das Ganze dann mit der 3 fachen Arbeitszeit plus Festmist mit Strohbergung? Was soll da dann besser sein?  Auch keine Festkosten gedeckt und der Bauer kriegt auch nur gerade soviel, das er nicht aussteigt.
  • #354 von flo am 01 Nov 2021
  • Bio die letzten 5 Monate +48cent auf 4,24 kg/ Sg Basis. Ferkel von 140 auf 170€ / 28kg ab Hof.

    Ich bin zufrieden, auch wenn die aktuellen Preissteigerungen im Eiweißbereich die Preiserhöhungen am Schwein fast zur Nullnummer machen.

    Grüße

    Schwein 430€, Ferkel 200€ incl. Nebenkosten, Futter 60€/dt?, also nochmal 200€? - das Ganze dann mit der 3 fachen Arbeitszeit plus Festmist mit Strohbergung? Was soll da dann besser sein?  Auch keine Festkosten gedeckt und der Bauer kriegt auch nur gerade soviel, das er nicht aussteigt.

    Die Gülle ist mehr wert als bei konventionell ;)

    Futter kostet eher 45€, die doppelte Arbeitszeit reicht selbst in nem komplett unpraktischem Umbau aus. 170€ pro Ferkel ist inkl myco,circo und Pia Impfung. 3,5€ Transport, also auch keine 200€.

    Und um das Image der subventionsabhängigen bios zu stärken: In Bw gibts 14€ pro verkauften Mastschwein über Fakt.
  • #355 von Christian2 am 01 Nov 2021
  • An Anbetracht der komplexen Waren- und damit Geldströme kann es gut sein, dass das letztlich ein Problem zwischen China und Argentinien ist. ;)
    Da ist gar nichts "complex" oder kompliziert...
    Ganz einfach wie schon immer, Ware gegen Ware. Geld oder Währungen sind nur da um den Wertausgleich zu definieren...

    Nur in der EU ist es inzwischen anders. Die Target-Salden der EZB müssen nicht ausgeglichen werden, Deutschland liefert die Ware und lässt anschreiben.
  • #356 von 309CA am 01 Nov 2021
  • Bio die letzten 5 Monate +48cent auf 4,24 kg/ Sg Basis. Ferkel von 140 auf 170€ / 28kg ab Hof.

    Ich bin zufrieden, auch wenn die aktuellen Preissteigerungen im Eiweißbereich die Preiserhöhungen am Schwein fast zur Nullnummer machen.

    Grüße

    Also ca 25h Sau und Jahr ? Impfungen sind erlaub ? Kastrieren läuft au noch mit Spritze oder unter Narkose wie bei den Konventionellen ?
    Schwein 430€, Ferkel 200€ incl. Nebenkosten, Futter 60€/dt?, also nochmal 200€? - das Ganze dann mit der 3 fachen Arbeitszeit plus Festmist mit Strohbergung? Was soll da dann besser sein?  Auch keine Festkosten gedeckt und der Bauer kriegt auch nur gerade soviel, das er nicht aussteigt.

    Die Gülle ist mehr wert als bei konventionell ;)

    Futter kostet eher 45€, die doppelte Arbeitszeit reicht selbst in nem komplett unpraktischem Umbau aus. 170€ pro Ferkel ist inkl myco,circo und Pia Impfung. 3,5€ Transport, also auch keine 200€.

    Und um das Image der subventionsabhängigen bios zu stärken: In Bw gibts 14€ pro verkauften Mastschwein über Fakt.
  • #357 von nofear am 01 Nov 2021
  • An Anbetracht der komplexen Waren- und damit Geldströme kann es gut sein, dass das letztlich ein Problem zwischen China und Argentinien ist. ;)
    Da ist gar nichts "complex" oder kompliziert...
    Ganz einfach wie schon immer, Ware gegen Ware. Geld oder Währungen sind nur da um den Wertausgleich zu definieren...

    Nur in der EU ist es inzwischen anders. Die Target-Salden der EZB müssen nicht ausgeglichen werden, Deutschland liefert die Ware und lässt anschreiben.

    Nur zum Verständnis: Die anderen Länder lassen bei Deutschland anschreiben, wenn Deutschland Ware liefert oder?
  • #358 von wernerzwo am 01 Nov 2021

  • Nur zum Verständnis: Die anderen Länder lassen bei Deutschland anschreiben, wenn Deutschland Ware liefert oder?

    Der Ablauf ist so (zumindest wurde es mir mal so erklärt, wer einen Fehler findet möge mich berichtigen)

    - Deutscher liefert Ware ins €-Ausland - der Empfänger überweist das Geld.
    - die Zentralbank des Empfängers teilt die Summe der deutschen Bundesbank mit
    - die deutsche Bundesbank schreibt die Summe der Bank des deutschen Lieferanten gut
    - die Summe erscheint auf dem Konto des Lieferanten
    ------------
    Hinter den Kulissen hat somit die Zentralbank bei der deutschen Bundesbank "Schulden", die eigentlich mal ausgleichen werden müssten.
    Da es hierfür aber in der Konstruktion des € keine festen Regeln oder Fristen gibt, laufen seit Jahren wahnsinnige Summen im Hintergrund auf.
    Es sind z.Z. ca. 1.100.000 Millionen Euro (1,1 Billionen)

  • #359 von juliusjr am 02 Nov 2021
  • Warum sollte die bundesbank für was haften wo durch zahlung ausgeglichen wurde?
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