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Autor Thema: Stroh- / Heuheizung  (Gelesen 3775 mal)

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Farmer_Sam

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #15 am: 13. April 2021, 12:18:15 »

Offtopic: wie vertragen deine Hühner die Pellets? Ich habe Bedenken diese einzusetzen wegen eventuell verschlucken von einem ganzen Pellet
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Josef

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #16 am: 13. April 2021, 12:57:24 »

Offtopic: wie vertragen deine Hühner die Pellets? Ich habe Bedenken diese einzusetzen wegen eventuell verschlucken von einem ganzen Pellet

Also wir streuen unsere Hähnchenställe über 10 Jahre mit Strohpellets ein und mir ist noch nie aufgefallen das die Küken die auffressen ;D Auch wenn man nachstreut gibt es keine Probleme! Das Huhn weiß selber was ihm schmeckt!  :D
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Gallus gallus!

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #17 am: 13. April 2021, 13:03:39 »

Pioniergeist ist immer gefragt. Aber hat man dann auch wirklich die Zeit sich um solche ein Projekt zu kümmern? Gas, Öl, Pellet und Hackschnitzel sind eben einfache Stoffe mit denen heutige Anlagen ziemlich problemlos zurecht kommen. Was machst du wenn bei der "Bastellösung" ein Problem auftritt und deine Küken 2 Tage frieren müssen? Mir wäre das ehrlich gesagt viel zu viel Aufwand für 300kw.

Ich habe ja in jedem Stall (und im Wohnhaus / Büro) eine Gasheizung, mit der ich auch bisher heize. Die Heuheizung würde ich ohnehin so dimensionieren, dass sie die Grundwärme leistet, der Rest würde wie bisher über Gas laufen. Frieren muss also niemand.
Bastellösung wäre nur die Einbindung in den jeweiligen Heizkreislauf. Stroh-/Heuheizungen gibt es von der Stange.

Der Aufwand ist begrenzt: täglich die Steuerung kontrollieren und alle paar Tage Ballen aufs Band stellen und Bänder entfernen. Alle paar Wochen müsste noch der Behälter für die Asche geleert werden.
Aber ja, da ist mehr dran, als an einer Brennwerttherme und da muss bestimmt auch mal was repariert werden.
Der eigentliche Aufwand ist die Beschaffung des Heizmaterials (Anbau, Ernte, Transport). Aber da ist ja auch die Einsparung.
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Gallus gallus!

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #18 am: 13. April 2021, 13:06:02 »

Kannst das Grünland auch Bio machen und extensivieren. Dann darfst jederzeit mähen und hast noch ~2 brauchbare Schnitte. Ich weiß nicht wie bei euch die Bestimmungen sind, in einigen Bundesländern darfst in einem Biobetrieb 100% Grünland haben, dann wäre das gar kein Problem. Da hast dann weniger Auflagen als bei Mähschnittzeitpunkt & PSM/Düngeverzicht.

Danke für den Tipp. Ich werde das mal durchdenken.
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wollomo

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #19 am: 13. April 2021, 13:26:55 »

Offtopic: wie vertragen deine Hühner die Pellets? Ich habe Bedenken diese einzusetzen wegen eventuell verschlucken von einem ganzen Pellet
Das gibt wirklich keine Probleme. Die picken zwar damit rum aber verschluckt werden die nicht. Dafür sind die auch zu groß.
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Helmo

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #20 am: 13. April 2021, 13:27:17 »

Wäre die Qualität einer stationären Presse nicht gleichmäßiger? Wir haben Strohpellets als Einstreu bei den Hühnern. Die sind vollkommen staubfrei und ziemlich gleichmäßig in der Qualität. Das Stroh wird anscheinend in einer stationären Presse zuerst gemahlen, verpresst und anschließend gesiebt.

Natürlich. Gibt's auch bei uns in der Gegend, sind von mir aus ca. 50km bis zur nächsten.
Da ist aber der Preisvorteil vollends ganz dahin.
Holzpellets ca. 210€/to
Strohpellets: Ausgangsstoff ca.10€/to, PelletPressen ca.80-90€/to, Ballen (zum Transport) pressen ca.25€/to, Aufladen und Transport zur Pelletpresse und zurück ca.60€/to
Demgegenüber steht noch der geringere Heizwert pro to
Und man steht neben der Pelletpresse bis die Ballen aufgelöst und wieder gepresst und aufgeladen ist ca. 1Std/to.

Da kann ich tatsächlich gleich Holzpellets kommen lassen und das Stroh weiter verkaufen....
 
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wollomo

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #21 am: 13. April 2021, 13:29:14 »


Der Aufwand ist begrenzt: täglich die Steuerung kontrollieren und alle paar Tage Ballen aufs Band stellen und Bänder entfernen. Alle paar Wochen müsste noch der Behälter für die Asche geleert werden.
Aber ja, da ist mehr dran, als an einer Brennwerttherme und da muss bestimmt auch mal was repariert werden.
Der eigentliche Aufwand ist die Beschaffung des Heizmaterials (Anbau, Ernte, Transport). Aber da ist ja auch die Einsparung.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde es toll wenn sich jemand damit auseinander setzt und sich Gedanken macht. Ich hätte bei solchen Dingen aber immer etwas Bauchschmerzen. Welche Hersteller für Strohheizungen gibt es, ich habe auf die schnelle nichts gefunden. Vielleicht dort einfach mal anrufen und nach Referenzen fragen?
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Wade

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #22 am: 13. April 2021, 20:22:33 »

Pioniergeist ist immer gefragt. Aber hat man dann auch wirklich die Zeit sich um solche ein Projekt zu kümmern? Gas, Öl, Pellet und Hackschnitzel sind eben einfache Stoffe mit denen heutige Anlagen ziemlich problemlos zurecht kommen. Was machst du wenn bei der "Bastellösung" ein Problem auftritt und deine Küken 2 Tage frieren müssen? Mir wäre das ehrlich gesagt viel zu viel Aufwand für 300kw.

Ob eine Strohheizung heute eine Pionierleistung wäre? Wir hatten früher eine, aber ich kann mich kaum dran erinnern dass da wirklich mit Stroh geheizt wurde, sondern viel mehr mit Holz. Ich kann mich nur einmal dran erinnern dass wir 1 Winter mit Hanfstroh geheizt haben, die HD Ballen haben sogar recht lange im Ofen gehalten weil das Zeug sehr Holzig war.
Vor ~20 Jahren kam dann ein Lopper weil der alte Stroh-Ofen damals schon nicht mehr die Grenzwerte einhalten konnte und auch die Rohre nicht mehr ganz dicht waren. 
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Gallus gallus!

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #23 am: 10. November 2021, 22:17:12 »

Sooo...
Es wird kalt und ich muss mehr heizen. Der Preis für Flüssiggas hat sich in den letzten 12 Monaten genau verdoppelt. Zudem wird es draußen ruhiger.
Genug Gründe, sich weiter mit dem Thema zu befassen.

Viel weiter bin ich aber noch nicht. Aber es zeigt sich, dass es sinnvoll ist, nicht nur die Grundlast, sondern die maximal benötigte Leistung zu installieren. Die Mehrkosten (von 300 auf 550 kW) sind überschaubar. Denn lediglich  Kessel und Pufferspeicher müssen größer ausfallen. Ballenauflöser, Abgasnachbehandlung und Aschemanagement bleiben gleich. Die Einbindung in die bestehenden Heizkreisläufe wäre auch einfacher. Ich würde die Gasheizungen nur bei Bedarf einschalten.

Bez. des Heizmaterials hat sich auch etwas getan. Einige Nachbarn schicken ihr Getreide bei der Einlagerung über den Windsichter. Die dabei anfallende Spreu ist für die Kollegen Abfall. Ich denke, ich hätte Zugang zu ca. 50 t Spreu jährlich. Das wären ca. 30 % meines Bedarfs. Kosten würden eventuell für den Transport anfallen. Aber da reden wir über maximal 15 € / t (=0,3 ct / kWh).

Hier wurde noch nach Herstellern gefragt.
Ich habe bisher nur ein paar Dänen gefunden: Linka, Reka, Passat und KSM. Eine ältere Linka Anlage schau ich mir nächste Woche an.


Die großen Baustellen werde ich in den nächsten Wochen angehen:
- Genehmigung / Brandschutz,
- Förderung,
- Abgaswerte.
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JM

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #24 am: 11. November 2021, 08:00:58 »

Sooo...
Es wird kalt und ich muss mehr heizen. Der Preis für Flüssiggas hat sich in den letzten 12 Monaten genau verdoppelt. Zudem wird es draußen ruhiger.
Genug Gründe, sich weiter mit dem Thema zu befassen.

Viel weiter bin ich aber noch nicht. Aber es zeigt sich, dass es sinnvoll ist, nicht nur die Grundlast, sondern die maximal benötigte Leistung zu installieren. Die Mehrkosten (von 300 auf 550 kW) sind überschaubar. Denn lediglich  Kessel und Pufferspeicher müssen größer ausfallen. Ballenauflöser, Abgasnachbehandlung und Aschemanagement bleiben gleich. Die Einbindung in die bestehenden Heizkreisläufe wäre auch einfacher. Ich würde die Gasheizungen nur bei Bedarf einschalten.

Bez. des Heizmaterials hat sich auch etwas getan. Einige Nachbarn schicken ihr Getreide bei der Einlagerung über den Windsichter. Die dabei anfallende Spreu ist für die Kollegen Abfall. Ich denke, ich hätte Zugang zu ca. 50 t Spreu jährlich. Das wären ca. 30 % meines Bedarfs. Kosten würden eventuell für den Transport anfallen. Aber da reden wir über maximal 15 € / t (=0,3 ct / kWh).

Hier wurde noch nach Herstellern gefragt.
Ich habe bisher nur ein paar Dänen gefunden: Linka, Reka, Passat und KSM. Eine ältere Linka Anlage schau ich mir nächste Woche an.


Die großen Baustellen werde ich in den nächsten Wochen angehen:
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Da bewundere ich deine zuversichtlich und deinen Mut dafür Geld in die Hand zu nehmen .
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ZX25

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #25 am: 11. November 2021, 08:32:28 »

Sooo...
Es wird kalt und ich muss mehr heizen. Der Preis für Flüssiggas hat sich in den letzten 12 Monaten genau verdoppelt. Zudem wird es draußen ruhiger.
Genug Gründe, sich weiter mit dem Thema zu befassen.

Viel weiter bin ich aber noch nicht. Aber es zeigt sich, dass es sinnvoll ist, nicht nur die Grundlast, sondern die maximal benötigte Leistung zu installieren. Die Mehrkosten (von 300 auf 550 kW) sind überschaubar. Denn lediglich  Kessel und Pufferspeicher müssen größer ausfallen. Ballenauflöser, Abgasnachbehandlung und Aschemanagement bleiben gleich. Die Einbindung in die bestehenden Heizkreisläufe wäre auch einfacher. Ich würde die Gasheizungen nur bei Bedarf einschalten.

Bez. des Heizmaterials hat sich auch etwas getan. Einige Nachbarn schicken ihr Getreide bei der Einlagerung über den Windsichter. Die dabei anfallende Spreu ist für die Kollegen Abfall. Ich denke, ich hätte Zugang zu ca. 50 t Spreu jährlich. Das wären ca. 30 % meines Bedarfs. Kosten würden eventuell für den Transport anfallen. Aber da reden wir über maximal 15 € / t (=0,3 ct / kWh).

Hier wurde noch nach Herstellern gefragt.
Ich habe bisher nur ein paar Dänen gefunden: Linka, Reka, Passat und KSM. Eine ältere Linka Anlage schau ich mir nächste Woche an.


Die großen Baustellen werde ich in den nächsten Wochen angehen:
- Genehmigung / Brandschutz,
- Förderung,
- Abgaswerte.

Da bewundere ich deine zuversichtlich und deinen Mut dafür Geld in die Hand zu nehmen .
und das auch noch bei den aktuellen düngerpreisen....
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JM

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #26 am: 11. November 2021, 09:10:01 »

Daran habe ich am wenigsten gedacht , ich meinte eher die politische unberechenbarkeit in diesem Land , was heute noch  gefördert wird , versucht man durch Auflagen und gesetzliche Einschränkungen abzuwürgen
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Gallus gallus!

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #27 am: 11. November 2021, 10:06:55 »

Daran habe ich am wenigsten gedacht , ich meinte eher die politische unberechenbarkeit in diesem Land , was heute noch  gefördert wird , versucht man durch Auflagen und gesetzliche Einschränkungen abzuwürgen

Eben drum!

Hätte ich Mut, würde ich weitere Ställe bauen. Aber da erleben wir das "abwürgen" ja gerade. Bis vor 10 Jahren gab es hier noch Fördermittel auf Hähnchenställe, heute gibt es eine verschärfte TA-Luft, die jeden zukünftigen Stallbau wirtschaftlich uninteressant macht. Also was tun, wenn die Expansion nicht möglich ist? - Intensivierung. Ich will ja nicht so eine Heizung bauen, weil mir zu langweilig ist. Ich will viel mehr meine Heizkosten senken bzw. halten. Auch habe ich hier (wie eingangs erwähnt) Grünland, für das ich keinen wirtschaftlichen Nutzen habe und das durch zukünftige Vernässung noch schwieriger (sinnvoll) nutzbar sein wird. Die Heizung bietet mir die Chance, da eine kleine Rendite zu erwirtschaften.

Ja, Grenzwerte für die Abgase können herabgesetzt werden. Der zuküntigen Regierung traue ich das auch zu. Das gehört zu der von dir erwähnten Unberechenbarkeit. Aber schauen wir mal auf den Gaspreis. Warum ist der so hoch? Zum einen ist es der Markt, zum anderen aber doch die Stutenbissigkeit zwischen der EU und Russland. Hinzu kommt die CO2 Steuer. Die ist nur bis 2026 planbar. Wenn ich mich davon entkoppeln kann, ist das für mich ein Gewinn.

Zum Dünger:
Falls ich Stroh vom eigenen Acker einsetzen würde, würden die Kosten dafür natürlich mit dem Düngewert steigen.
In erster Linie möchte ich aber Heu von extensivierten, vernässten Flächen einsetzen. Da ist Düngung nicht das große Thema.
Die angesprochene Spreu von Nachbarbetrieben brächte über die Asche sogar noch ein paar kg Dünger in den Betrieb. Aber das ist wohl zu vernachlässigen.
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wollomo

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #28 am: 11. November 2021, 11:45:48 »

Der Düngerpreis wird immer irgendwie auch an den Energiekosten gekoppelt bleiben. Das sehe ich nicht so kritisch.
Bei den Grenzwerten müsste man eben mal bei den Herstellern nachfragen und sich evtl. auch eine Garantie dafür geben lassen. Kann natürlich auch sein, dass du dein Heizmaterial zum Messtermin anpassen musst.
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hahn

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Re: Stroh- / Heuheizung
« Antwort #29 am: 26. November 2021, 20:48:22 »

Zum Thema Ausputz: Ich stelle deine Annahme nicht in Frage, weil ich keine Zahlen diesbezüglich habe. Aber überschätz den Energiegehalt nicht bzw. rechne eher pessimistisch!
Ich hatte bis vor ein paar Jahren einen Kessel der neben Hackgut auch Getreide u. Ä. verbrennen konnte. Ich hab da auch versucht meinen Ausputz zu verheizen, hab es dann aber wieder gelassen. Die Austragung hat sich gedreht  wie ein Propeller, warm wurde es trotzdem nicht, dafür war die Aschebox ständig voll.
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