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Autor Thema: Zukünftig Bio ?  (Gelesen 13121 mal)

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Euro-T

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #15 am: 03. Juni 2019, 11:52:57 »

Natürlich wollen alle Verbraucher Bio das steht ja wohl außer Diskussion.

Tut es das?

Wie ist das denn z.B. mit Obst, dessen Optik nicht dem Schönheitsideal(?) entspricht?

Oder mit der Verfügbakeit aller Leckereien, das ganze Jahr über?

Wenn man über "Bio" spricht, muß man gleichermassen auch über Nachhaltigkeit sprechen, sonst macht es imho keinen Sinn.

Und da bin ich mir mehr als unsicher, ob der Verbraucher diskussionslos Bio will.

Wo es aber keinesfalls so ist, das ist eben dort, wo das Auge gerne mitessen würde - aber das ist (unter anderem) Bio!

Ich betone es immer wieder: ich ziehe den Hut vor den Kollegen, gönne jedem das Einkommen, das er darüber generiert, habe aber starke Zweifel, ob die Welt wirklich biologisch ernährt werden will - "die Welt" weiß doch garnicht, was das letztlich alles mit sich bringen würde.. - ich in Summe auch nicht, aber grobe Ideen dazu habe ich schon.

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Gruß

~~ Olli

Henrik

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #16 am: 03. Juni 2019, 12:18:07 »

Ich meine das in dem Sinn, dass es irgendwann einen gewissen politischen Zwang zur ökologischen Landwirtschaft gibt.
So, wie derzeit oft schon angekündigt - Wegfall der Basisprämie, Geld nur mehr für definierte "ökologische" Leistungen.

Wieso irgendwann? Das läuft doch schon länger so. Ich beobachte das schon, verfolge auch schon das überall viele Umstellen oder sich Gedanken machen, vornehmlich wegen der Prämie. Ich habe nur die letzten Jahre beobachtet wenn man macht was die Politik will, dann kann es morgen auch wieder vorbei sein. Und jetzt so nach dem Motto Windhundprinzip umstellen ist nicht meins.

Das wir zukünftig vielleicht eher Komposttee und EM mit der Spritze ausbringen als "normale PSM Mittel" zeigt sich doch auch schon länger. Horsch steckt doch auch mehr Geld in die Entwicklung von Hacken als von Feldspritzen.
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JD8200

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #17 am: 03. Juni 2019, 16:01:27 »

Natürlich wollen alle Verbraucher Bio das steht ja wohl außer Diskussion.

Tut es das?

Wie ist das denn z.B. mit Obst, dessen Optik nicht dem Schönheitsideal(?) entspricht?

Oder mit der Verfügbakeit aller Leckereien, das ganze Jahr über?

Wenn man über "Bio" spricht, muß man gleichermassen auch über Nachhaltigkeit sprechen, sonst macht es imho keinen Sinn.

Und da bin ich mir mehr als unsicher, ob der Verbraucher diskussionslos Bio will.

Wo es aber keinesfalls so ist, das ist eben dort, wo das Auge gerne mitessen würde - aber das ist (unter anderem) Bio!

Ich betone es immer wieder: ich ziehe den Hut vor den Kollegen, gönne jedem das Einkommen, das er darüber generiert, habe aber starke Zweifel, ob die Welt wirklich biologisch ernährt werden will - "die Welt" weiß doch garnicht, was das letztlich alles mit sich bringen würde.. - ich in Summe auch nicht, aber grobe Ideen dazu habe ich schon.


Ja ich denke der Verbraucher will Bio aber nur auf dem Papier oder wenn er gefragt wird. Steht er dann vor dem Regal will er das billigere oder das schönere egal ob das Bio ist oder nachhaltig.

Super Beispiel, meine Frau hat von Ihren Arbeitskollegen einen Baum geschenkt bekommen. Die haben mich angerufen was wir gerne hätten. Wir wollen schon länger einen Pfirsich. Gäbe es da nicht das Problem "Kräuselkrankheit". Aber es gibt ja unempfindliche Sorten. Beim Telefonat mit der Baumschule wollte die mir aber partout keinen Pfirsich, Aprikose usw. verkaufen da die Früchte Punkte bekommen und nicht schön sind. Ich habs dann aufgegeben und meine Frau hat nun einen Kiwi.
Meine Schwiegereltern haben einen Aprikosenbaum natürlich bekommen die Früchte Punkte aber das stört geschmacklich überhaupt nicht.
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Dieser Text wurde mit keiner anderen Person abgesprochen. Diesen habe ich aus freiem Willen und ohne Nachfrage bei anderen Moderatoren, Vereinsvorständen, Vereinsmitgliedern oder sonstigen Personen geschrieben.

BNT

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #18 am: 03. Juni 2019, 16:06:25 »

Dabei wäre die Kräuselkrankheit leicht mit einem Triazol bekämpfbar.

Bin in letzter Zeit von den örtlichen Baumschulen auch schlecht beraten worden. Wir bestellen jetzt online.
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Euro-T

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #19 am: 03. Juni 2019, 16:32:24 »

Natürlich wollen alle Verbraucher Bio das steht ja wohl außer Diskussion.

Tut es das?


Ja ich denke der Verbraucher will Bio aber nur auf dem Papier oder wenn er gefragt wird.

Dieser kleine, schnell zu überlesende Satz birgt nur leider für uns einen essentiellen Unterschied in unserem Sein.

Entscheident ist die Realität - erst wenn das in einer Diskussion verstanden wurde, macht es überhaupt Sinn, miteinander weiter zu reden.
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Gruß

~~ Olli

BNT

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #20 am: 16. Juli 2019, 12:54:48 »

Insgesamt schwierige Marktaussichten. Die Lagerbestände.  :o

https://www.topagrar.at/ackerbau/news/preise-fuer-bio-getreide-sinken-11576855.html
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Heico

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #21 am: 16. Juli 2019, 15:39:39 »

Ich behaupte mal frech, dass es keine Übermengen in D gibt. Es kommt jede Menge Getreide aus dem Ausland (SO Europa), weil den Mästern unser heimisches Getreide zu teuer ist.
Und dass den Mästern die Preise für Getreide zu hoch sind, hat damit zu tun, dass sich der Bio-Fleischpreis seit Jahrzehnten auf einem extrem niedigen Niveau gebildet hat und so geblieben ist.
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Ansgar

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #22 am: 16. Juli 2019, 23:17:38 »

Aber Hauptsache uns Landwirten wird eingetrichtert, dass wir künftig auf biologische Bewirtschaftung umstellen sollen, weil das die Zukunft sei. Erst gestern noch ist im TV von dem dem ehemaligen Monitor-Redakteur und mittlerweile greisen Ökofanatiker Alt zur besten Sendezeit die Forderung in den Raum geworfen, dass mindestens 30 % Ökolandbau erstrebenswert sein sollten. :stupid:
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Erfolg hat drei Buchstaben: TUN

Biobauer

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #23 am: 16. Juli 2019, 23:33:47 »

Ich behaupte mal frech, dass es keine Übermengen in D gibt. Es kommt jede Menge Getreide aus dem Ausland (SO Europa), w

ist so, kann ich bestätigen, zum teil kommts aus ländern die eigentlich getreide kaufen ....

mich kotzt am meisten dieses rezertifiziern der verbände an, hauptsache immer für vollen nachschub sorgen
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Stefan81

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #24 am: 17. Juli 2019, 06:05:34 »

Ein anderes riesen Problem ist in Bio gute und billige Leute für die Unkrautbekämpfung zu finden. Die normalen Standardkulturen versprechen keine guten Ergebnisse und für Spezialkulturen fehlen die Erntehelfer und Unkrautbekämpfer. Wenn jetzt der Anteil verdoppelt werden soll, von wo sollen dann die Leute her kommen?
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Mit freundlichen Grüßen
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Stefan81

BauerJosef

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #25 am: 17. Juli 2019, 06:54:07 »

2 Dinge die mich stören

1. Bio heisst nicht automatisch nachhaltig oder gar "regenerativ" (ich weiss, ein neues Modewort...). Weder das Ökosystem noch der Boden selbst werden automatisch besser durch biologische Bewirtschaftung. Ich seh einen Herbizideinsatz als ökologisch sinnvoller an als 2 Striegel und 3 Hackdurchgänge. Meine Meinung: es ist doch besser, ein oder zweimal im Jahr mit einem ordentlichen Kater aufzuwachen (verglichen mit einem Herbizideinsatz) als 5 mal im Jahr das Haus neu zu bauen weil es eingerissen wurde.

2. Die Art der konventionellen Landwirtschaft die sich die letzten Jahrzehnte entwickelt hat, fußt zum Großteil auf Wissenschaft. Die hat aber in Zeiten von emotionaler NGO Panikmache keine Chance mehr und wir entwickeln uns zurück. In allen Lebensbereichen versuchen wir uns weiterzuentwickeln. Aber die LW soll ein paar schritte zurück gehen?
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ulli

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #26 am: 17. Juli 2019, 07:32:19 »

In allen Lebensbereichen versuchen wir uns weiterzuentwickeln. Aber die LW soll ein paar schritte zurück gehen?

Genau das ist der Punkt: Es geht glaube ich weniger um Bio oder Konvi als darum, das wir gefälligst für die romantisch-verklärten Gefühle der Stadtbevölkerung herhalten sollen. Wahrscheinlich ist es "besser", mit einem Gespann aus zwei Ochsen und nem Kastenstreuer in Holzschuhen Mineraldünger zu verteilen, als wenn der Bio mit nem 300 PS Schlepper und moderner Technik die Aussaat erledigt oder mit GPS hacken fährt...
Wenn man aufs Land fährt, dann hat das gefälligst auszusehen wie 1840, denn: Auf dem Land ist die Welt ja noch in Ordnung  :rolleyes:

Problem ist nur: Soviel kann mir keiner bezahlen, das ich dieses Show liefere, egal ob Konvi oder Bio!
« Letzte Änderung: 17. Juli 2019, 07:41:43 von ulli »
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Merkur

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #27 am: 17. Juli 2019, 07:58:39 »

Schönes Beispiel für die "Verlogenheit" der Verbraucher ist Lidls Geschichte mit den fair trade gehandelten Bananen.

https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/doch-nicht-nur-faire-bananen-wie-fairtrade-trotz-lidls-bananen-flop-weiter-wachsen-soll/24368982.html
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Frankenpower

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Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #28 am: 17. Juli 2019, 08:30:16 »

Bio hin oder her.....

nicht alles im Bioanbau ist schlecht....durch den Bioanbau ist mit Sicherheit auch manches Querdenken in die Landwirtschaft als solches hineingetragen worden, was durchaus sinnvoll ist...immer nur den vorgegebenen Weg weiter gehen, das führt auch in eine Sackgasse.

Problematischer wird es, wenn wir uns mit dem Markt beschäftigen....dieser gibt in D einfach nicht die 30% Absatz her, da ist die Abstimmung an der Ladentheke eindeutiger als an der Wahlurne.

Darüber hinaus haben wir da noch ein Problem....die "Pfiffigen" im Ausland haben schon länger entdeckt, dass wir in DE eben einen Biotrend haben. Wenn der Bioweizen hier 40 Euro (Beispiel) kostet, dann sind 2 Euro Fracht je dt halt nur 5 % des Warenwertes. Bei Konvi. Weizen mit 16 Euro sind es halt dann gleich 12,5 %.
Noch krasser ist es bei Produkten wie Milch.....da ist der Transportkostenaufwand im Vergleich zum Warenwert noch geringer....
Somit ist der Hebel Bio-Ware hier her zu exportieren immer ein recht hoher, da es genug Regionen in Osteuropa gibt, die aufgrund ihrer natürlichen Rahmenbedingungen und Strukturen (und Nutzungkosten Boden) billiger produzieren können als wir es. Die großen Verlierer des "Biobooms" sind letztlich die Biobauern, die schon lange (aus "Überzeugung") ihre Betriebe umgestellt haben.....Wenn die nicht Nieschen (Spezialitäten und Direktvermarktung) haben, dann gehen die genauso unter, wie der Rest der dt. Landwirtschaft.

Bio und Regionalität wäre noch ein Option dagegen zu steuern, aber wieviel Verbraucher interessiert wirklich konkret wo das schön verpackte Produkt mit Biosiegel denn wirklich her kommt?

Umstellung auf Bio (habe ich auch lange durchgespielt für meinen Betrieb)...bedeutet für mich
+ ich bin wieder ein GUTER!
+ ich habe eine besondere Herausforderung (das hat schon irgendwie einen Reiz...)

- erhebliche Investitionen (Änderung Drilltechnik, Hacken, "Pflegeschlepper"...) ---- das freut vorallem die Industrie (warum schwenkt z .B. Horsch da auch um?....da kommt ein großer Markt...)
- sehr große Unsicherheit am Markt (meiner Meinung nach werden die Preise für Ware mit guten Qualitäten als "Leuchtturmpreise" bleiben, nur wird es keiner schaffen diese LeuchtturmWerte zu erreichen....da ein bisschen DON, dort ein bisschen Besatz, da zu wenig Protein, dort zuviel Mutterkorn.....die Ware wird gehandelt werden.....nur nicht zu den Preisen wie es uns die Bioland-Standartdeckungsbeiträge als Verkaufspreis suggerieren)

Wir brauchen uns nichts vormachen, die meisten Betriebe die sich nun wie wild auf Bio schmeißen...die werden in ein paar Jahren vor einem Scherbenhaufen stehen....Vor dem Scherbenhaufen stehen wir (Landwirtschaft) aber schon länger.....es wird halt irgendwie mit Hilfe von noch mehr Kapitalvernichtung versucht die Katastrophe hinauszuzögern...

Die DE-Landwirtschaft hängt am Tropf....und wird davon auch nicht mehr wegkommen. Ein Teufelskreis.


 


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granola

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zukünftig Bauer! Re: Zukünftig Bio ?
« Antwort #29 am: 17. Juli 2019, 08:54:30 »

@ stubbendiek: volle Zustimmung, wer Dich kennt weiss das Du das aus erfErfahrung und nicht vom warmen Sofaplatz herunter schreibst!

Nach dem Besuch bei unserem Freund farming.ch im Anschluss an einen von der abnehmenden Hand finanzierten Bioackerbautag in der Schweiz habe ich mich gefragt wohin dieser Weg führt. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, und was mir von den Schweizer Kollegen berichtet wurde ist genau der Weg den hier viele beschreiten. Immer mehr Abhängigkeit von staaatlichen Zahlungen und Vorgaben, immer weniger Produkte der Gesellschaft anbieten und die angeblich geschlossenen Kreisläufe erhalten Inputs die jeder Insider schon lange kennt.
Schlimm für Bauern die aus Überzeugung und mit Ehrlichkeit schon lange Ökolandbau produzieren, denen die Märkte und Fördermittel von Kollegen mit Negativmotivation strittig gemacht werden.
Bio als Notnagel, Betriepsperspektive aus Negativprognosen heraus? Sorry, ich bin nicht "auf der Flucht"!
Sehr hilfreich war für mich das Buch "Die Ignoranten" . Da ist einer in die selbe uralte landwirtschaftrliche Kultur eingestiegen in die ich gerade Zeit und Geld investiere, er betreibt es sogar Bio aber er verwendet weder Siegel noch Zertifikate.
Und versucht mal eine Flasche von Richard Leroux zu kaufen....
Macht Euch nicht abhängig von Halm, Ku-schlapp und wie die Prämien alle heissen mögen; last euch nicht von coop und Lidl erzählen wie Ihr produzieren sollt.
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