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Autor Thema: Trinkwasser-Initiative  (Gelesen 18878 mal)

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blumentopfbauer

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #45 am: 23. März 2021, 06:01:41 »

Ja
Im orts üblichen Umkreis 10 bis 15 km oder nicht?
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Wanni

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #46 am: 23. März 2021, 08:18:54 »

Aber der Ackerbauer muss auch ohne jegliche Pflanzenschutzmittel produzieren. Da fehlen dann auch die Erträge. Weiterhin besteht immer noch eine Versorgungslücke beim Eiweiss. Ausser man bewilligt die Verfütterung von tierischen Eiweissen wieder, was in der Schweine- und Geflügelernährung sowieso zu prüfen ist.
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blumentopfbauer

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #47 am: 23. März 2021, 16:25:38 »

Es gibt da doch noch mehrere Knacknüsse.
Was macht der Ackerbauer mit den Ökowiesen? So viele Pferde gibt es dann doch auch wieder nicht. Und er braucht dann doch auch die Ökoprozente? Und wenn er mit einem Tierhalter abtauscht, hat der Tierhalter wieder weniger Ackerfläche für Eiweiss herzustellen.

Was ich an der ganzen Diskussion vermisse, ist, dass der Bauernverband zwar ein Worstcase Szenario erstellt, aber keine Lösungensansätze bringt, wie man das in etwa bewältigen sollte. Natürlich nicht für jeden Betrieb und eine allgemein gültige Formel wird es auch nicht geben. Aber so gar nicht daran denken, ist mir zu wenig.
Auf Anfrage bei SBV wurde mir aber genau das bestätigt.
Es wurde auch noch nicht mit den Abnehmern gesprochen, ob die dann gewillt sind, Waren ohne IP anzunehmen. Das sollte doch vorgängig gemacht werden.
Bin ich da so falsch?
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explicit

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #48 am: 23. März 2021, 17:00:58 »

Wie läuft das dann eigentlich mit den Flächen in Deutschland? Wurde da endlich einmal ein Riegel vorgeschoben oder pachten die  Bullen- und Geflügelmäster dann ab Sommer den ganzen Grenzstreifen?
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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #49 am: 23. März 2021, 17:25:48 »

was mich am meisten stört, entauscht, ist die , sagen wir mal, magere verteidigung von unserre Gewerkschaften Bauernverbände,  aber ehrlich gesagt, mir würde es bald besser passen wen es angenomen würde(was ich glaub auch knapp wirt), dan machen wir halt alle schön Blumenwiese.. mal schauen wie lange es geht bis es ein Umdenken gibt, anders wirt es leider nicht gehen..
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blumentopfbauer

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #50 am: 23. März 2021, 18:58:39 »

Ich sehe ja, was im Waser gesucht wird bzw. was beprobt wird. Und über das wird dann auch geschrieben. Es besteht auf nationaler Ebene anscheinend kein Interesse, etwas anderes zu finden als PSM und Nitrat. Nur so kann man den Landwirten den Hahn zudrehen.

Denn je weniger das produziert wird, desto mehr kann importiert werden und im Gegenzug exportiert.
 
Man denke sich nur mal, man würde mit dem gleichen Fleiss nach Hormonen, Humanmedizin suchen und detaillierte Abhandlungen erstellen von wo genau der sogenannte Eintrag aus Agglomeration her kommt. Der Fokus würde sehr rasch auf andere Bereiche umschwenken. Aber das ist nicht gewollt. Das würde zu einem Volksaufstand führen, wenn plötzlich jeder zur Rechenschaft gezogen werden könnte.

Der Aufhänger, das Chlorothalonil, ist ein bürokratisches Monster. Ausserdem fällt das Verbot genau in den Zeitraum des Anfangs der Initiative. :o

Die Metaboliten des Chlorothlonil sind in Studien als nicht krebserregend eingestuft. Nur der Umstand, dass das Chlorothalonil verboten wurde, hatte dazu geführt, das diese auch als relevant eingestuft wurden. Somit erhielten diese Metaboliten dann den tiefen Grenzwert von 0.1 Mikrogramm. In der Deutschland ist der Grenzwert für die Metaboliten bei 3 Mikrogramm, da sie nicht als relevant eingestuft sind.
Als Bundesbern dies bemerkte, wollten sie den Grenzwert auch nach oben anpassen, aber die Medien haben es schon aufgeschnappt gehabt und so konnte die Beamten nichts mehr machen.
Und nur durch diesen Umstand ist das Geschrei in den Medien, wir hätten verseuchtes Trinkwasser.

Ich als Wasserreferent habe jetzt die ehrenvolle Aufgabe, den Leuten die fragen zusagen: Wir haben super Trinkwasser. Es hat nur ein Qualitätsproblem...

Genau dies wurde uns vom Interkantonalen Labor so geraten zu sagen. Das ist bei uns die Überwachende Behörde.

Es wäre jetzt am SBV einmal die Fakten auf den Tisch zu legen. Aber nein, man drückt lieber auf die Tränendrüse, aber die Verbraucher sagen dann nur noch: Ihr kriegt ja Subventionen, tut nicht so. Wer zahlt befiehlt. Ausserdem will ich sauberes Wasser, (damit ich all die Medis runterspülen kann...)

Irgendwie sollten beide Initiativen angenommen werden, denn ich hab soviel Acker, Wiese, Tiere und Knowhow damit meine Familie immer was zum beissen hat.

Ich finde meinen letzten Satz selber sehr schlimm und egoistisch. Aber genau so wird man, wenn man nur noch angefeindet wird.
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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #51 am: 24. März 2021, 19:25:17 »

also ich war heute bei nem Bio Bauer, (habe ganz und gar nichts gegen Bio Bauern)der hatte paar Ziegen und so ein, sagen wir Erlebnis hof,ich habe gesehen dass da in der Region die Inniative Nein flaggen zerstört wurden(hatte das auch Facebook schon..)
Ich habe da mit dem Thema angefangen Bauern seien wohl nicht so erwünscht hier,, na ja der ist ein200% pro Initiative, die Bauern spritzen Gift und und.. ich sagte im ich  akzeptiere sein Standpunkt, nur verstehe ich nicht ganz warum er als Bio so dafür sein, den wen es kommt ist Bio ja für mich erledigt, ne ne meinte er da steigen dan die Bio Preise weil es zuwenig hat und weil es mehr Geld im Topf bleibt weil viele nichts mehr bekommen, bleibe mehr für in...und er mache kein getreide ,das triffe in nicht..
Na ja... habe noch 2 andere gesehen die Bio Tafeln hatten und fahnen von Inniative Ja..
Also ich vertehe das nicht, sind die so Dumm??
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canuck

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #52 am: 25. März 2021, 03:02:24 »

also ich war heute bei nem Bio Bauer, (habe ganz und gar nichts gegen Bio Bauern)der hatte paar Ziegen und so ein, sagen wir Erlebnis hof,ich habe gesehen dass da in der Region die Inniative Nein flaggen zerstört wurden(hatte das auch Facebook schon..)
Ich habe da mit dem Thema angefangen Bauern seien wohl nicht so erwünscht hier,, na ja der ist ein200% pro Initiative, die Bauern spritzen Gift und und.. ich sagte im ich  akzeptiere sein Standpunkt, nur verstehe ich nicht ganz warum er als Bio so dafür sein, den wen es kommt ist Bio ja für mich erledigt, ne ne meinte er da steigen dan die Bio Preise weil es zuwenig hat und weil es mehr Geld im Topf bleibt weil viele nichts mehr bekommen, bleibe mehr für in...und er mache kein getreide ,das triffe in nicht..
Na ja... habe noch 2 andere gesehen die Bio Tafeln hatten und fahnen von Inniative Ja..
Also ich vertehe das nicht, sind die so Dumm??
Absolut mit Dir einverstanden!
Dies ist direkte Folge der Missinformation von Medien und der geschickten Formulierung zur einer
Abstimmung bei einer hochgejubelten direkten Demokratie.
Wer will schon nicht sauberes Trinkwasser und kein Gift im Essen.Nur haben viele Schweizer vergessen das sie das Meiste schon haben.Die vielen selbst ernannten Spezialisten fühlen sich berechtigt sogar ein Teil der Landwirtschaft zu zerstören.
Vielleicht braucht es wirklich das Ganze,um diesen Freaks die Auswirkungen spüren zu lassen.
Schade das die Schweizer Bauern zu Schuldigen gestempelt werden,ihnen fällt nur eine kleine Schuld bei diesen gemachten Problemen zu.
Es ist auch eine Folge von der abnehmenden Wichtigkeit der landwirtschaftlichen Produktion.
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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #53 am: 25. März 2021, 03:41:40 »

wen man das Spenden Buffet von WWF, Pro Natura und Greenpeace anschaut, ist ja mehr als wir Direktzahlungen bekommen..
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blumentopfbauer

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #54 am: 25. März 2021, 05:49:11 »

Es gibt auch positive Erlebnisse.
Meine Mittlere kam nach Hause und wir sprachen darüber, was sie in der Schule hatte. Da kamen dann Sprüche wie Umwelt gleich Ökologie. Nur Bio ist anzustreben. Nach dem Essen setzte ich mich hin, und schrieb der Lehrerin, dass sie sich doch zuerst informieren sollte, bis sie solche Sachen unterrichten würde. Es gab dann einen kleinen Email hin und her, mit der Bitte von mir, wenn sie Fragen hätte mich doch anzurufen. Und tatsächlich, sie rief mich an.
Ich erklärte ihr 1 Stunde lang z.B., das wir Landwirte PSM einsetzten um Ertrag abzusichern, nicht ihn zu vermehren, warum wir eher abends Spritzen und nicht am heissen Tag. Das wir keine Antibiotikas vorbeugend einsetzten und auch keine Hormone.
Das es kein IP oder Bio, sondern ein sowohl als auch geben sollte. usw.
Es kam immer wieder aha das habe sie so nicht gewusst, aha das ist so.
Es war von meiner Seite ein sehr gutes Gespräch. Ich habe es auf jeden Fall so empfunden.

Mir wurde klar, dass bei der Ausbildung der Lehrer unbedingt diese Themen ihnen näher zu bringen sind.
Und jetzt kommt die negative Seite.
Ich schrieb dem SBV man solle in der Ausbildung zum Lehrer einen Bloch trockene Theorie moderne Landwirtschaft unterrichten, weil sie es ja auch im Lehrplan drin haben.

Antwort: wir haben ja Schule auf dem Bauernhof.

Also schrieb ich nochmals, dass es nicht um Tiere streicheln geht, sonder um Theorie.

Antwort: Aha wir werden sehen.
Und nun befürchte ich es wird nichts geschehen. Ideen um ein besseres Verständnis für unseren Beruf in der Bevölkerung zu erlangen, verpuffen im Knüngel des SBV.

Da sind uns die NOG's schon meilenweit voraus. Die infiltrieren die Schulen genau da wo es nützt. In der Ausbildung der Lehrkräfte.



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tuning Esel

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #55 am: 25. März 2021, 19:16:06 »

du sprichst es an, Lehrer sind eh schon Links eingestelt, wen innen es noch so eingetrichtert wirt, und die es dan den Kinder.. dan kommt eben dass raus wo wir jetzt erleben..
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canuck

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Re: Trinkwasser-Initiat
« Antwort #56 am: 25. März 2021, 20:56:29 »

Es gibt auch positive Erlebnisse.
Meine Mittlere kam nach Hause und wir sprachen darüber, was sie in der Schule hatte. Da kamen dann Sprüche wie Umwelt gleich Ökologie. Nur Bio ist anzustreben. Nach dem Essen setzte ich mich hin, und schrieb der Lehrerin, dass sie sich doch zuerst informieren sollte, bis sie solche Sachen unterrichten würde. Es gab dann einen kleinen Email hin und her, mit der Bitte von mir, wenn sie Fragen hätte mich doch anzurufen. Und tatsächlich, sie rief mich an.
Ich erklärte ihr 1 Stunde lang z.B., das wir Landwirte PSM einsetzten um Ertrag abzusichern, nicht ihn zu vermehren, warum wir eher abends Spritzen und nicht am heissen Tag. Das wir keine Antibiotikas vorbeugend einsetzten und auch keine Hormone.
Das es kein IP oder Bio, sondern ein sowohl als auch geben sollte. usw.
Es kam immer wieder aha das habe sie so nicht gewusst, aha das ist so.
Es war von meiner Seite ein sehr gutes Gespräch. Ich habe es auf jeden Fall so empfunden.

Mir wurde klar, dass bei der Ausbildung der Lehrer unbedingt diese Themen ihnen näher zu bringen sind.
Und jetzt kommt die negative Seite.
Ich schrieb dem SBV man solle in der Ausbildung zum Lehrer einen Bloch trockene Theorie moderne Landwirtschaft unterrichten, weil sie es ja auch im Lehrplan drin haben.

Antwort: wir haben ja Schule auf dem Bauernhof.

Also schrieb ich nochmals, dass es nicht um Tiere streicheln geht, sonder um Theorie.

Antwort: Aha wir werden sehen.
Und nun befürchte ich es wird nichts geschehen. Ideen um ein besseres Verständnis für unseren Beruf in der Bevölkerung zu erlangen, verpuffen im Knüngel des SBV.

Da sind uns die NOG's schon meilenweit voraus. Die infiltrieren die Schulen genau da wo es nützt. In der Ausbildung der Lehrkräfte.




Ja die Darstellung der Landwirtschaft in den Schulen fängt bei den Lehrkräften an.Dies aber einfach dem Bauernverband in die Schuhe zu schieben ist zu einfach.Der Verband hat sicher eine Zentrale Rolle zu spielen,aber die wirkliche Ausbildung und Aufklärung muss von unten aufgebaut sein.
Es ist nun einmal wichtig mit dem streicheln der Tiere anzufangen,mit dem gratis Apfel oder Milchdrink.Später einen Mähdrescher besteigen zu können oder ein Kalb vom Nachbarn auszuleihen um bei einer Viehschau mitzumachen.4H hervorragend mit den vielen Programmen.Dann kommt die Ausbildung und Information von Lehrkräften.Hier wird es schwieriger.Es braucht ausgebildete und sehr engagierte Leute die auch finanziell von Marketing Gruppen oder landwirtschaftlichen Vereinen unterstützt werden.Diese Stufe ist ohne finanzielle Mittel,bei uns ist es z.B.der Milk Marketing Board kaum möglich.Das ist jetzt nur für den Dairy Sektor.Der Dairy Educator ist eine Angestellte des Boards und besucht Schulklassen,mit Absprache der jeweiligen Lehrkräfte.
Das volle Programm geht über Jahre zurück,mit sehr viel Volontär Arbeit.Wir haben in unserem Dorf das Fair mit einem Tag für die Sog. Agriculture Education.Bis zu 1200 Schüler mit ihren Lehrern benutzen diesen Tag um ganz verschiedene Aspekte der Landwirtschaft zu verstehen.
Es geht hier wirklich von der Ziege bis zum Roundup,dem richtigen Rinderherz mit Erklärung eines Tierarztes zum Bienenzüchter,oder dem Schafscheren.
Dem selber Butter machen,zur Forst Wirtschaft,oder einem richtigenEingeborenen der seine Kultur und alte Lebensweise erklärt.
Es ist ein eindrückliches Programm mit einer grossen Vielfälltigkeit,das von vielen Gruppen finanziell getragen wird,mit einer grossen Schar von Volontären.
Nicht zu vergessen die vielen Firmen und privaten Sponsoren.Hier nicht nur die lokalen nein es sind regelmässig die ganz Grossen dabei wie Monsanto,Pfizer,Banken oder Landmaschinen Hersteller.
Dies alles geschieht nicht über Nacht und übersteigt die Kompetenz eines Bauernverbandes.
« Letzte Änderung: 25. März 2021, 21:03:31 von canuck »
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blumentopfbauer

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #57 am: 01. Mai 2021, 09:13:07 »

Ich habe mir mal überlegt, was passiert wenn die Initiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" angenommen wird.

Die Lebensmittelpreise würden wahrscheinlich steigen. Und das nicht zu knapp. Dann währen wir noch schlechter dran als früher im Osten, weil wir könnten uns die Situation nicht mal mehr Schönsaufen. Denn Bier, Wein und andere alkoholische Getränke werden vornehmlich aus behandelten Nahrungsmitteln hergestellt. Das was es noch gäbe, würde auch massiv teurer. Nicht mal Kiffen würde sich jeder mehr leisten könne, nicht weil der Hanf teurer würde, sondern der Hunger danach nicht zu bezahlen wäre.. :ironie:
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Gufera

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #58 am: 01. Mai 2021, 09:21:53 »

Ich habe mir mal überlegt, was passiert wenn die Initiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" angenommen wird.

Die Lebensmittelpreise würden wahrscheinlich steigen. Und das nicht zu knapp. Dann währen wir noch schlechter dran als früher im Osten, weil wir könnten uns die Situation nicht mal mehr Schönsaufen. Denn Bier, Wein und andere alkoholische Getränke werden vornehmlich aus behandelten Nahrungsmitteln hergestellt. Das was es noch gäbe, würde auch massiv teurer. Nicht mal Kiffen würde sich jeder mehr leisten könne, nicht weil der Hanf teurer würde, sondern der Hunger danach nicht zu bezahlen wäre.. :ironie:

Wir haben eine Schnapsbrennerei im Keller stehen, und brennen damit aus unserem nicht mit Pflanzenschutzmittel behandelten Fallobst, hochprozentige Wässerchen.
Nur blöd wenn man das Zeug nicht gern hat.  ;D
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Gufera

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Re: Trinkwasser-Initiative
« Antwort #59 am: 13. Juni 2021, 15:36:43 »

Die beiden Agrar-Initiativen wurden heute an den Urnen erfolgreich versenkt.  :)

Das Volk scheint doch nicht so blöd zu sein, wie viele im Vorfeld befürchtet haben.
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