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Autor Thema: Hähnchenmast  (Gelesen 51103 mal)

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Hilko

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #75 am: 28. Januar 2020, 21:08:15 »

In Holland sind ja auch schon einige Mäster wieder zur normalen Mast zurück gekehrt, da die Schlachtereien ihre Beter Leven-Tiere nicht mehr in dem Umfang absetzen können.

Genau so ist es, selbst in den holländischen Läden sieht man es nicht mehr ausschließlich. Geiz ist halt anscheinend überall geil!

Hallo,

es ist eine einfache Fragestellung, wieso sollte ein Laie (Verbraucher) das "teure" Fleisch kaufen wenn das günstige daneben identisch aussieht und es nicht signifikant anders schmeckt? Die andere Haltung sehe ich dem dort liegendem Körper nicht an. Wir hatten im Bekanntenkreis letztens ein interessantes Gespräch zu dem Thema und den meisten ist es auch einfach egal - wenn es nicht so wäre, hätte ich schon eine Direktvermarktung.

Mit freundlichem Gruß

Hilko
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meinsherdamit

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #76 am: 28. Januar 2020, 21:33:59 »

Gerade bei Hähnchnefleisch über teuer zu sprechen ist eigentlich schon lächerlich. Ganz einfach, weil der "Laie" Tierwohl fordert.

Und genau deswegen muss man es ihm auch zum kaufen anbieten. Damit ist man als Hähnchenmäster (auch wenn man "konventionell" mästet) oder als Vermarkter in einer sachlichen und fachlichen Diskussion aus der Bringschuld...
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Josef

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #77 am: 28. Januar 2020, 22:16:50 »

Gerade bei Hähnchnefleisch über teuer zu sprechen ist eigentlich schon lächerlich. Ganz einfach, weil der "Laie" Tierwohl fordert.

Und genau deswegen muss man es ihm auch zum kaufen anbieten. Damit ist man als Hähnchenmäster (auch wenn man "konventionell" mästet) oder als Vermarkter in einer sachlichen und fachlichen Diskussion aus der Bringschuld...

DU hast recht wenn du sagst das wir aus der Bringschuld sind ( naja nicht ich als einzelner kleiner Mäster sondern eher Wiesenhof zB ) aber dann muss auch eine Kaufschuld von den Verbrauchern erbracht werden! Und das tuen sie ja anscheinend nicht! Ich finde diesen Bericht im BR sehr gut für die Argumentation in Zukunft! Wir haben es Euch angeboten aber Ihr wollt ja nicht! Sondern Ihr kauft nur nach den Preis, Tierwohl spielt keine Rolle!
Aber gibt es bei diesen Thema eine fachliche Diskussion?
3% der  Bevölkerung ( die anscheinend dauernd in den Medien sind ) stellen Forderungen auf und behaupten das die Masse das so will! Nur hat es der Maße anscheinend keiner gesagt!
Also alles Humbug? Weiter sowie bisher? Darf ich dann Tierwohl auch in Frage stellen?

@ Hilko Die Qualität der Hähnchen unterscheidet sich ( zumindest optisch im Kühlregal ) nicht! Wie auch?
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meinsherdamit

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #78 am: 29. Januar 2020, 10:20:18 »

Ja das mit der Qualität ist so eine Sache. Das Problem, welches eigentlich auch kein Problem ist, liegt darin dass wir in Deutschland quer durch alle Haltungsformen, sehr hohe Qualitäten fahren. Etwas gutes noch besser zu machen ist einfach schwierig.

Aber was könnte Wiesenhof z. B. machen? Der Markt gibt vor was und wie produziert wird. Da hat man sich mit dem Wiesenhendl schon die Finger verbrannt... Privathof ist und wird eine Niesche bleiben. Mit der Bedingung dass die Kaufkraft der Bürger erhalten bleibt... Gut so einige Wiesenhofeigene Farmen müsste man einfach mal dicht machen (Stichwort Großraum Berlin)

ITW kann man gewiss auch in Frage stellen, wenn ich schon wieder höre, dass nach Weihnachten in den Schlachthöfen Sonderschichten gemacht werden mussten, um die enorme Nachfrage zu decken. Aber aufgrund der Auslandsware keine Preiserhöhungen möglich waren/sind...
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Heico

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #79 am: 29. Januar 2020, 11:06:49 »

Was ist eigentlich bei einem Hähnchen an Gewinn im Durchschnitt der Betriebe?
Stallgröße ist immer 40.000 St?
Egal was dabei herauskommt.
Ich schlage vor, dass der Gewinn pro Stall sich um 50% erhöht und die Menge geviertelt wird.
Auslauf natürlich Pflicht.
Ich schätze ihr schätzt die Kaufkraft der Brüger nicht richtig ein. Es sind 8% fürs Essen mit abnehmender Tendenz.
Die Krankenkasse kostet mittlerweile 3 x so viel wie das Esssen.
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Rohana

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #80 am: 29. Januar 2020, 11:27:48 »

An der Kraft liegts bei den wenigsten, eher am Willen.  :rolleyes:
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Josef

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #81 am: 29. Januar 2020, 13:25:09 »

An der Kraft liegts bei den wenigsten, eher am Willen.  :rolleyes:

Genauso ist es!
Geiz ist geil, das ändern wir nicht so schnell! Wahrscheinlich gilt dieser Satz seit eh und je, nur der Elektrohändler hat es mal ausgesprochen!
Ich glaube da nimmt sich keiner aus, auch nicht wir Landwirte!
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meinsherdamit

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #82 am: 30. Januar 2020, 18:07:11 »

Was ist eigentlich bei einem Hähnchen an Gewinn im Durchschnitt der Betriebe?
Stallgröße ist immer 40.000 St?
Egal was dabei herauskommt.
Ich schlage vor, dass der Gewinn pro Stall sich um 50% erhöht und die Menge geviertelt wird.
Auslauf natürlich Pflicht.
Ich schätze ihr schätzt die Kaufkraft der Brüger nicht richtig ein. Es sind 8% fürs Essen mit abnehmender Tendenz.
Die Krankenkasse kostet mittlerweile 3 x so viel wie das Esssen.

Es ist aktuell kaum möglich, bei geviertelter Menge, die Gewinne zu erzielen, welche man mit "konventioneller" ITW Haltung macht, ohne Auslauf. Wie soll das funktionieren, vor allem marktübergreifend und flächendeckend? Und wie möchtest du das marktrechtlich regeln? Abschottug der Märkte ist nicht möglich. Da stößt die Marktordnung schon wegen ganz anderen Lappalien an ihre rechtlichen Grenzen...

Wenn ich mir die Thematik mit der Ammoniakreduktion ansehe, wird egal bei welcher Tierart, das Thema Auslauf, Wintergarten etc. sowieso alles Geschichte sein. Da trifft es dann die Biolandwirte als erstes und zwar mit voller wucht. Die nächsten Verlierer sind dann die konventionellen Tierwohlställe...

Die Gewinner extrem große geschlossene Ställe mit hoher Tierzahl, damit sich ein Luftwäscher rechnet... also alles, das man eigentlich offiziell überhaupt nicht möchte...
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Currywurst

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #83 am: 31. Januar 2020, 12:42:21 »

Was ist eigentlich bei einem Hähnchen an Gewinn im Durchschnitt der Betriebe?
Stallgröße ist immer 40.000 St?
Egal was dabei herauskommt.
Ich schlage vor, dass der Gewinn pro Stall sich um 50% erhöht und die Menge geviertelt wird.
Auslauf natürlich Pflicht.
Ich schätze ihr schätzt die Kaufkraft der Brüger nicht richtig ein. Es sind 8% fürs Essen mit abnehmender Tendenz.
Die Krankenkasse kostet mittlerweile 3 x so viel wie das Esssen.

Es ist aktuell kaum möglich, bei geviertelter Menge, die Gewinne zu erzielen, welche man mit "konventioneller" ITW Haltung macht, ohne Auslauf. Wie soll das funktionieren, vor allem marktübergreifend und flächendeckend? Und wie möchtest du das marktrechtlich regeln? Abschottug der Märkte ist nicht möglich. Da stößt die Marktordnung schon wegen ganz anderen Lappalien an ihre rechtlichen Grenzen...

Wenn ich mir die Thematik mit der Ammoniakreduktion ansehe, wird egal bei welcher Tierart, das Thema Auslauf, Wintergarten etc. sowieso alles Geschichte sein. Da trifft es dann die Biolandwirte als erstes und zwar mit voller wucht. Die nächsten Verlierer sind dann die konventionellen Tierwohlställe...

Die Gewinner extrem große geschlossene Ställe mit hoher Tierzahl, damit sich ein Luftwäscher rechnet... also alles, das man eigentlich offiziell überhaupt nicht möchte...

Klingt realistisch, jedoch rechne ich seitens der Politik damit, dass Biobetrieb von Natur aus gut sind und entsprechend als sauber gelten und nichts ändern müssen (siehe Greening).
Zu de aktuellen Preisen: letzte Woche Freitag kam zum ersten Mal seit dem Sommer ein Fax mit einer Preiserhöhung um 0,5 Cent/kg  :) Wenn nur nicht kurz vorher das Futter angezogen hätte...
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Hilko

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #84 am: 31. Januar 2020, 15:20:29 »

@ Hilko Die Qualität der Hähnchen unterscheidet sich ( zumindest optisch im Kühlregal ) nicht! Wie auch?

Moin,

und genau DAS ist halt das Problem.

Menge verkauft Menge und das Umfeld ist entscheidender als die Ware selbst (weswegen hat Aldi seine Märkte renoviert und woran ist Schlecker kaputt gegangen?)... ...wenn das Fleisch in einer billigen Umgebung liegt und nicht ein Gefühl der Höherwertigkeit mit zu verkaufen ist, wird das nie etwas werden.

Mit freundlichem Gruß

Hilko
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Josef

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #85 am: 31. Januar 2020, 16:00:49 »

@ Hilko Die Qualität der Hähnchen unterscheidet sich ( zumindest optisch im Kühlregal ) nicht! Wie auch?

Moin,

und genau DAS ist halt das Problem.

Menge verkauft Menge und das Umfeld ist entscheidender als die Ware selbst (weswegen hat Aldi seine Märkte renoviert und woran ist Schlecker kaputt gegangen?)... ...wenn das Fleisch in einer billigen Umgebung liegt und nicht ein Gefühl der Höherwertigkeit mit zu verkaufen ist, wird das nie etwas werden.

Mit freundlichem Gruß

Hilko

Mag sein das das hilft, aber soll dann die normale "konventionelle" Ware in den schlechten altmodischen Teil des Ladens verkauft werden! ;D
Selbst das wird nichts helfen, siehe Holland! Die großen Ketten haben nur noch Beter leven angeboten und draußen vor dem Markst steht ein Wagen der "das standart ohne Label Fleisch" verkauft! Und der macht das Geschäft seines Leben! Das haben sich die Ketten nicht lange angeschaut!
Das beste Beispiel hier im Nachbarort hat ein gelernter Schlachter Fleisch verkauft, leichte halbe Schweine vom Schlachthof gekauft, selbst zerlegt und wirklich billig verkauft. Der Laden lief wie verrückt, daran änderte auch nicht viel das er von Amtswegen 2mal dicht gemacht wurde. Und das Ambiente war sicher auch nicht das schönste, um es mal so auszudrücken! ;D Da waren alle Einkommensstufen als Kunden vertreten!

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meinsherdamit

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #86 am: 01. Februar 2020, 13:37:56 »


Klingt realistisch, jedoch rechne ich seitens der Politik damit, dass Biobetrieb von Natur aus gut sind und entsprechend als sauber gelten und nichts ändern müssen (siehe Greening).
Zu de aktuellen Preisen: letzte Woche Freitag kam zum ersten Mal seit dem Sommer ein Fax mit einer Preiserhöhung um 0,5 Cent/kg  :) Wenn nur nicht kurz vorher das Futter angezogen hätte...

Können Immissionschutzrechtlich schon garkeine "Besserstellung" bekommen...

Bekommen bis mitte Februar 2x 0,5 Cent, dafür kostet das Futter ab Montag 0,50€/dt mehr. Preiserhöhung ausschließlich um die Futterpreise auszugleichen. Wegen der "angespannten" Lage...
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meinsherdamit

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #87 am: 01. Februar 2020, 13:45:57 »


Mag sein das das hilft, aber soll dann die normale "konventionelle" Ware in den schlechten altmodischen Teil des Ladens verkauft werden! ;D
Selbst das wird nichts helfen, siehe Holland! Die großen Ketten haben nur noch Beter leven angeboten und draußen vor dem Markst steht ein Wagen der "das standart ohne Label Fleisch" verkauft! Und der macht das Geschäft seines Leben! Das haben sich die Ketten nicht lange angeschaut!
Das beste Beispiel hier im Nachbarort hat ein gelernter Schlachter Fleisch verkauft, leichte halbe Schweine vom Schlachthof gekauft, selbst zerlegt und wirklich billig verkauft. Der Laden lief wie verrückt, daran änderte auch nicht viel das er von Amtswegen 2mal dicht gemacht wurde. Und das Ambiente war sicher auch nicht das schönste, um es mal so auszudrücken! ;D Da waren alle Einkommensstufen als Kunden vertreten!

Haben die Ketten dann selber vor ihren Märkten die normale Ware angeboten? Oder wie kann man sich das vorstellen? Vor den meisten Discountern sind doch die einzigen Abstellplätze ihre eigenen rießen Parkplätze... aber ok, wenn ich mir bei uns die Leute ansehe, die nach dem Einkauf wenn ihr Lieblingsbrot ausverkauft war, in die nächste Filiale fahren, weil unter den anderen 10 Sorten Brot nichts zufriedenstellendes dabei ist...
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Josef

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #88 am: 01. Februar 2020, 22:28:16 »


Mag sein das das hilft, aber soll dann die normale "konventionelle" Ware in den schlechten altmodischen Teil des Ladens verkauft werden! ;D
Selbst das wird nichts helfen, siehe Holland! Die großen Ketten haben nur noch Beter leven angeboten und draußen vor dem Markst steht ein Wagen der "das standart ohne Label Fleisch" verkauft! Und der macht das Geschäft seines Leben! Das haben sich die Ketten nicht lange angeschaut!
Das beste Beispiel hier im Nachbarort hat ein gelernter Schlachter Fleisch verkauft, leichte halbe Schweine vom Schlachthof gekauft, selbst zerlegt und wirklich billig verkauft. Der Laden lief wie verrückt, daran änderte auch nicht viel das er von Amtswegen 2mal dicht gemacht wurde. Und das Ambiente war sicher auch nicht das schönste, um es mal so auszudrücken! ;D Da waren alle Einkommensstufen als Kunden vertreten!

Haben die Ketten dann selber vor ihren Märkten die normale Ware angeboten? Oder wie kann man sich das vorstellen? Vor den meisten Discountern sind doch die einzigen Abstellplätze ihre eigenen rießen Parkplätze... aber ok, wenn ich mir bei uns die Leute ansehe, die nach dem Einkauf wenn ihr Lieblingsbrot ausverkauft war, in die nächste Filiale fahren, weil unter den anderen 10 Sorten Brot nichts zufriedenstellendes dabei ist...

Das macht der Discounter nicht selbst, da findet sich wohl ein findiger Geschäftsmann!
Wie soll  es auch verhindert werden!
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Gallus gallus!

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Re: Hähnchenmast
« Antwort #89 am: 17. Februar 2020, 12:49:31 »

Moin,
weiß jemand, wo man günstig Sensoren bekommt; speziell DOL 19 (CO2) und DOL 114 (Feuchte)?
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