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Neuigkeiten:

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 am: Heute um 17:01:17 
Begonnen von Acker-Profi - Letzter Beitrag von John Deere 7830
Quivogne baut sowas auch.

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 am: Heute um 16:41:23 
Begonnen von Uwe - Letzter Beitrag von Helmo
Hier mal ein Bild

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 am: Heute um 15:57:36 
Begonnen von Henrik - Letzter Beitrag von Schnortz
In späten Früchten wie Weizen oder Hafer ist meist zwischen 50 und 100% schon ausgefallen vor dem Drescher.
In frühen Früchten wie Wintergerste oder Roggen ist der AFU noch grün.

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 am: Heute um 15:38:28 
Begonnen von Georg - Letzter Beitrag von greenlife
Die Gefahr besteht ja nicht nur im elektronischen Abschalten.
Durch illegalen Eingriff kann man die Einstellungen auch so manipulieren, dass Systeme im Mähdrescher hardware-technisch beschädigt werden!

Nebenbei, die USDA muß eigentlich nur noch bei Agco, CNH und JD anrufen um zu erfahren wie weltweit die Ernte läuft, die können die Ertragsdaten der grossen neuen Mähdrescher ja auswerten.
(Und bei den modernen Betrieben in USA oder Russland können Sie schon nach der Saat feststellen wieviel ha von welcher Kultur in der Erde ist.)

Stehende und gehackte Mähdrescher ist schlimm, Katastrophe ist wenn die Energieversorgung gehackt wird. Der Hebel ist um Längen größer.


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 am: Heute um 14:54:06 
Begonnen von sten - Letzter Beitrag von Tim
Bohnenkäfer ...  (wenn man ehrlich zu sich selbst ist , ist der Befall kaum abwendbar ...  es wäre interessant ob pheromon-fallen für diesen Schädling in der Landwirtschaft entwickelt werden)

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 am: Heute um 14:49:43 
Begonnen von Uwe - Letzter Beitrag von Gameorg
Lagernester in schossen haben während dem ährenschieben durchaus die möglichkeit sich wieder aufzustellen. Ist die ähre draußen und er legt sich hin dann ist nicht mehr viel möglich.

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 am: Heute um 14:41:04 
Begonnen von Uwe - Letzter Beitrag von Helmo
Interessant dass sich der Dinkel wieder aufstellt.
Ich mach heute Abend mal Bilder.

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 am: Heute um 14:22:21 
Begonnen von Uwe - Letzter Beitrag von Gameorg
Von der heutigen Feldrunde einen Problemfall:

Zollernperle Oktobersaat, Anfang EC 37, kleine Lagernester und generell zu dicht. Hab den Bestand zu sehr getrieben heuer und Manipulator war im Nachhinein auch ein Fehlgriff. Am Foto sieht man es nicht 100%, aber teilweise liegt er wirklich auf der Seite.



Ich denke ich werde da jetzt nach dem Regen gegen Ende der Woche die Ährenbehandlung vorziehen auf EC 37+ und 0.3 Moddus beimischen. In Kombination mit den Fungiziden sollte das nochmal ziehen und zumindest den Rest des Bestandes helfen. Was meint ihr?

Zitiere nochmal meinen eigenen Post zwecks der Fotos. Die Lagernester stehen mittlerweile alle wieder. 0.3 Moddus in EC 37 hat funktioniert. Sorte Zollernperle.

Während Albertino sich jetzt in den nassen Bereichen nach einem Gewitter zum 2x in Folge hinlegt. Hier war es ähnlich wie bei Helmo. Nach einer sehr späten Saat und eigentlich dünnen Saat bzw Aufgang erst im Frühjahr, sehr kühlem Frühjahr habe ich hier auf WR verzichtet, nur Herbizid. Bissl Organisch wurde hier auch gedüngt. Dinkel überrascht aber immer wieder mit seiner Bestockungsleistung.

So sind die 2 Sorten natürlich nicht 100% fair zu vergleichen. Aber Albertino zeigt sich jetzt das 2x lageranfällig während ich zollernperle 2x retten konnte. Wollte mich heuer eigentlich für eine der beiden Sorten entscheiden, mal sehen wie es ertraglich aussieht.

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 am: Heute um 14:03:19 
Begonnen von Raider - Letzter Beitrag von Desperado
Also ich kenne Rostbehandlungen ja nur kurativ. Man sieht ihn und behandelt ihn.

Ist das bei Haferkronenrost anders???

Muss man diesen prophylaktisch behandeln?


Ich hab mit frühen prophylaktischen Behandlungen bislang immer die besseren Erfahrungen gemacht, zumal die fungiziden Wirkstoffe auf jungem, teilungsfähigen Gewebe immer eine bessere Wirkung haben als auf den älteren Blättern.

Klar, Hafer ist eine vergleichsweise gesunde Getreideart. Da bedarf es normalerweise keiner Behandlung in der frühen Schossphase. Andererseits will auch nicht erst losfahren, wenn sich die ersten Pusteln zeigen. Ich schau mir ja nicht jeden Tag die Bestände an und frag mich, ob ich noch einen Tag warten kann.

Wenn ich weiß, dass ein Standort recht braunrostlastig ist (sieht man auch immer an den älteren Gräsern in der Nachbarschaft), dann mach ich eben in EC39 meine vorbeugende Behandlung mit nem Tebu- oder Epoxiconazol (ca. 0,6l) und geb noch nen halben Liter eines Strobis dazu, damit es bis zur Ernte hin reicht. Und damit bin ich eigentlich immer gut gefahren - auch im Roggen, wenngleich ich dort ne etwas höhere AWM fahre. Und das Strobi reduziert auch deutlich den abiotischen Stress

Wenn erstmal die Rispen geschoben sind, bekomm ich die Wirkstoffe nicht mehr so gut aufs Blatt, wo sie eigentlich hingehören. Und ich fahr auch nicht mehr so gerne in Bestände, die 1,20m lang sind.

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 am: Heute um 13:58:40 
Begonnen von Georg - Letzter Beitrag von Marko
Da kann ich zetor nur zustimmen.Handwerk und Landwirtschaft sind bei Weitem nicht so stark vernetzt wie die Industrie.
Zudem gibt es mehrere Plattformen bei den Herstellern. Die alle gleichzeitig lahmzulegen ist noch eine Stufe mehr. Nur eine zentrale Datenschnittstelle zu kontrollieren wäre zwar nicht schön, trotzdem würden die Maschinen weiter laufen. Da sind Projekte wie in Schweden kritischer, wenn jede Bezahlung bargeldlos ist.

Um Geld zu erpressen würde es sich wohl lohnen einen Großkonzern anzugreifen. Die Produktion generell stillzulegen wäre ungleich schwerer.
Andererseits können sich auch 10% Ausfall massiv auswirken. Vernetzt sind ja vor allem die schlagkräftigen und neuen Maschinen. Und deren Kapazitäten dann mit kleineren und älteren abzudecken dürfte schwierig sein.
Auf jeden Fall ein Thema das man im Kopf haben sollte.

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