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Autor Thema: Claydon Drillmaschine  (Gelesen 348717 mal)

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Gast 225

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #585 am: 25. Juni 2019, 20:28:41 »

Bei 16,6 cm konnten auch bei Spätsaaten noch gleichbleibende Erträge erzielt werden.

Der letzte Satz aus dem obigen Link lässt mich da etwas aufhorchen .

Ist diese Versuchsreihe damit abgeschlossen das es die besten Erträge bei 12,5 cm gab und bei 16,6 cm noch gleichbleibende Erträge gab und alles weitere messbar weniger ?

ich reib mich da an dem Wort " konnten " oder sei das eine schlecht gewählte Schreibvariante .
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Tim

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #586 am: 25. Juni 2019, 23:02:37 »

hay

Darüber hinaus sinken die maschinenkosten, aufgrund weniger schareinheiten, die seitens der hersteller verbaut werden müssen. diese wiederum bieten mehr platz für eine aufwändigere Scharführung, was Potentiale für Verbesserungen in der Saatgutablage zur Folge haben kann.


Davon ist mir aber nix aufgefalle im gegenteil dies wird benutz um eine teuerung zu haben  weniger schare und der preis geht spätestens im nächsten jahr wieder hoch.

funktioniert so wie bei den lebensmittel verpckung werden kleiner der preis höher.

Ich glaube , dass die Saattiefe entscheidender ist, aber bei dieser Art Drillmaschine (claydon, mzuri, sumo ...) aktuell keine eine kontinuierliche Ablage auf 1,5-2cm beim Getreide schafft - aber das wird von den Firmen auch kaum aufgegriffen? Claydon hat die federzinken variante , mzuri ja quasi ne art schleppschar , sumo parallelogram (aber zu gross und vorn zu schmale auflagefläche )

Man hat Platz mit den weiten Reihen und geringere Prod.kosten - der Landwirt spürt davon leider nix.
Die Maschinen verstopfen häufig, beim Abdrehen verrenkt man sich in der Regel und die Technik ist immer noch unverschämt teuer.

Dennoch - das Einsparpotential ist enorm.. Der Umgang mit dem Schlitz schwierig. Die weite Reihe bietet die Möglichkeit zu hacken - doch nützt das was ?

Bei Spätsaaten streuen wir vor der Drillmaschine einen Teil des Saatgutes - das klappt im Grunde auch ganz gut.  :frage:
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Felix

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #587 am: 29. Juni 2019, 16:54:02 »

So , jetzt würd ich hier gern mal so die Eindrücke von der Besicjtigung des claydon betriebes im zuge der JHV bei felix hier sehen..

Kurze Einführung: Auf dem Betrieb wird seit über 20 Jahren ohne Pflug gearbeitet. Hauptbetriebszweige auf dem BEtrieb sind die Bullen- sowie Schweinemast. Die Bullen stehen dabei ausschließlich auf Tretmist. Laut Aussaage Betriebsleiter wird derzeit nur eine Bodenbearbeitung fällig, da org. Dünger eingearbeitet werden müssen. Dazu nimmt der Betrieb an Programm "vielfältige Kulturen im Ackerbau teil" und baut somit Ackerbohnen an. Diese werden als Eiweißträger in der Mischration für die Bullen genutzt.
Zur aktuellen Ausstattung im Bereich Bodenbearbeitung gehören eine 3m Horsch Tiger und eine Horsch Joker HD. Die Joker hat im Jahr 2018 eine Lemken Rubin ersetzt. Maisstroh wird konsequent gemulcht um es besser mit dem Boden vermischen zu können. Beide Maschinen gehören in eine Betriebsgemeinschaft, ebenso wie die angehängte Inuma Feldspritze. Der größte Schlepper ist ein 6155R. Ernte Ausbringung der Gülle sowie Maiaussaat übernimmt ein örtlicher Lohnunternehmer.
Die Böden, typisch für das Münsterland, wechseln sehr stark. Bedeutet die Flächen sind sehr heterogen, dies reicht von leichten Sandböden über lehmigen Sanden mit hohem Senkelanteil (Verschlämmungsgefahr) hin zu mittleren Lehmböden.

Bevor die Claydon kam wurde mit einer 4m Horsch Sprinter gedrillt, teilweise auch Mais. Problem war das gerade im Herbst nach der Maisernte und bei feuchten Bedingungen die Vorgewende mehrmals überfahren wurden. Hinzu kam die komplexe Einstellung und Bedienung der Drillmaschine welches alles Gründe waren für die Claydon. Auf den leichten Sandböden entsteht durch die Bearbeitung ohne Pflug stehts ein Bearbeitungshorizont. Dieser resultiert darauf das der Boden durch die Bearbeitung sozusagen gesiebt wird und die feinen Teile entsprechend unten landen wodurch dann eine leichte Verdichtung entstehen kann.

Dies war ein Hauptgrund sich mit Claydon zu beschäftigen. Nach einer Tour nach England, inkl. mehrerer Besichtigungen wurde im Frühjahr, Sommer und Herbst 2017 mit einer Demomaschine gedrillt um die Technik entsprechend zu testen. Neben Ackerbohnen wurden Zwischenfrüchte, Raps sowie Winter- und Sommergetreide gedrillt. Da die 3m Maschine nicht in die 28m Gassen passt hat man sich nach einer gebrauchten umgeschaut, so kam die 4,80m Maschine aus Irland nach D. Die Maschine ist BJ 2014, hat als Demomaschine in Irland gelaufen. Mit neuen Verschleißteilen versehen und auf 4m gekürzt verrichtet sie nun dort ihren Dienst (bald auch bei mir  ;D).

Für mich erstaunlich dort:
- die Bestände sind trotz der Bodenunterschiede sehr homogen
- man kann deutlich sehen welche Flächen der Betrieb erst seit kurzem bewirtschaftet (war nun schon öfter dort)
- für eine Zwischenfruchtaussaat ist die Maschine mMn nur geeignet wenn diese sich super entwickeln kann, das wäre mir persönlich die Reihe zu weit.
- Maisstroh geht, es muss vorher nur mit dem Boden gemischt werden und trocken sein, ergo nicht morgens im Tau.
- Arbeitsgeschwindigkeit muss angepasst sein, das der Boden zeit hat wieder in den Schlitz zu fließen und so das Saatgut nicht zu tief fällt.
- Durch den Lockerungszinken wird die "Miniverdichtung" (einige haben das Talent diese mit der Kreiselegge zu produzieren) durchbrochen und die Pflanzen können so den Wurzelraum erschließen
- Die Lockerung erfolgt maximal auf einer tiefe von ca. 12cm, mehr ist nicht nötig laut Aussage

EDIT: Ich hab bestimmt einiges vergessen  ;D
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johndeere820

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #588 am: 26. Juli 2020, 15:14:39 »

Gibt ein paar neue Ausstattungsoptionen für die Claydon Hybrid Drillmaschinen. Jetzt soll auch Direktsaat mit wenig Bodenbewegung möglich sein:

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Tim

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #589 am: 26. Juli 2020, 18:48:52 »

und so beeindruckend einfach und flexibel aufgebaut ..  :gruebel:

wohl die einzige striptill drill wo nach 400 ha nicht alle Lagerungen und Buchsen getauscht werden müssen  :rolleyes:

man muss das claydon dennoch lassen - sie sind der trendsetter und versorgen den Markt beständig mit neuen Ideen , die er auch wünscht..
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Henrik

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #590 am: 23. Juni 2021, 17:27:59 »


Habe im letzten Jahr die Claydon mal etwas intensiver getestet. Haben mal verschiedene Varianten beim Drillen probiert. Direktsaat, wenig Bodenbearbeitung und intensive Bodenbearbeitung.Der Raps steht heute super da, hat insgesamt gut zugemacht. Ich muss aber sagen das gerade auf schweren Böden eine intensive Vorarbeit die Qualität des Auflaufs deutlich verbessert (zumindest bei uns im letzten Jahr)Wenn möglich werde ich dieses Jahr auch mal wieder eine Fläche damit machen. Als alleinige Drille im Betrieb sehe ich die weiterhin hier nicht. Das Konzept mit der Lockerung vorweg ist aber schon interessant!
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Stone

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #591 am: 23. Juni 2021, 18:34:09 »


Habe im letzten Jahr die Claydon mal etwas intensiver getestet. Haben mal verschiedene Varianten beim Drillen probiert. Direktsaat, wenig Bodenbearbeitung und intensive Bodenbearbeitung.Der Raps steht heute super da, hat insgesamt gut zugemacht. Ich muss aber sagen das gerade auf schweren Böden eine intensive Vorarbeit die Qualität des Auflaufs deutlich verbessert (zumindest bei uns im letzten Jahr)Wenn möglich werde ich dieses Jahr auch mal wieder eine Fläche damit machen. Als alleinige Drille im Betrieb sehe ich die weiterhin hier nicht. Das Konzept mit der Lockerung vorweg ist aber schon interessant!

Ihr habt doch AFU Probleme. Wie funktioniert das wenn die Kluten in den Folgewochen zerfallen.?

stone
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monsato

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #592 am: 24. Juni 2021, 12:54:53 »

hay

Hier wird ja auch der saatschlitz nicht geschlossen (das funktioniert doch nur wenn ich ständig Niederschläge hab aber sicher nicht im Trockengebiet ( ich hab Aktuell seit 1.1.2021 erst 155mm.

da hol ich mir lieber eine Ultimamit dem abgesetzten schar das nur 2cm Rille macht. aber ich hab hinten zustreicher und eine ordentliche Druckrolle.


« Letzte Änderung: 24. Juni 2021, 12:59:25 von monsato »
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monsato

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #593 am: 24. Juni 2021, 13:10:07 »



oder das hier

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Tim

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #594 am: 24. Juni 2021, 13:48:43 »

hay

Hier wird ja auch der saatschlitz nicht geschlossen (das funktioniert doch nur wenn ich ständig Niederschläge hab aber sicher nicht im Trockengebiet ( ich hab Aktuell seit 1.1.2021 erst 155mm.

da hol ich mir lieber eine Ultimamit dem abgesetzten schar das nur 2cm Rille macht. aber ich hab hinten zustreicher und eine ordentliche Druckrolle.




Rein vom bauchgefühl wurde die idee vom australischen "ausplow" kopiert , da wird wesentlicher tiefer abgelegt..

Ich hatte auch das gefühl das in england eher 1cm tiefer gedrillt wird als bei uns , stell mir das auch schwierig vor damit ddm aktuellen leitbild zu genügen - das grosse säschar macht das noch komplizierter, wobei das gänsefussschar von claydon/bourgeault da noch relativ filigran ist
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Henrik

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #595 am: 24. Juni 2021, 13:49:39 »


Habe im letzten Jahr die Claydon mal etwas intensiver getestet. Haben mal verschiedene Varianten beim Drillen probiert. Direktsaat, wenig Bodenbearbeitung und intensive Bodenbearbeitung.Der Raps steht heute super da, hat insgesamt gut zugemacht. Ich muss aber sagen das gerade auf schweren Böden eine intensive Vorarbeit die Qualität des Auflaufs deutlich verbessert (zumindest bei uns im letzten Jahr)Wenn möglich werde ich dieses Jahr auch mal wieder eine Fläche damit machen. Als alleinige Drille im Betrieb sehe ich die weiterhin hier nicht. Das Konzept mit der Lockerung vorweg ist aber schon interessant!

Ihr habt doch AFU Probleme. Wie funktioniert das wenn die Kluten in den Folgewochen zerfallen.?

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Du muss nach dem Drillen walzen! AFU war kein Problem, eher Das Ausfallgetreide was völlig verzettelt aufgelaufen ist.
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Henrik

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #596 am: 24. Juni 2021, 13:53:03 »

hay

Hier wird ja auch der saatschlitz nicht geschlossen (das funktioniert doch nur wenn ich ständig Niederschläge hab aber sicher nicht im Trockengebiet ( ich hab Aktuell seit 1.1.2021 erst 155mm.

da hol ich mir lieber eine Ultimamit dem abgesetzten schar das nur 2cm Rille macht. aber ich hab hinten zustreicher und eine ordentliche Druckrolle.



Ultima und Claydon kannst wohl nicht vergleichen. Wäre hier komplett anderer Einsatzzweck. Ultima hatte ich mich ja auch schon häufiger mit beschäftigt, ist keine Alternative hier.
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JM

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #597 am: 24. Juni 2021, 14:49:48 »

hay

Hier wird ja auch der saatschlitz nicht geschlossen (das funktioniert doch nur wenn ich ständig Niederschläge hab aber sicher nicht im Trockengebiet ( ich hab Aktuell seit 1.1.2021 erst 155mm.

da hol ich mir lieber eine Ultimamit dem abgesetzten schar das nur 2cm Rille macht. aber ich hab hinten zustreicher und eine ordentliche Druckrolle.




Hier werden schon wieder Äpfel mit birnen verglichen !
Die Ausführung in dem Video hat nichts mit dem Ursprung des claydon Systems zu tun , mit dem henrik gesät hat !
Denn da kann kein säschlitz offen bleiben weil das Saatgut unter einem Gänsefußschar abgelegt wird !
Also claydon ist nicht gleich claydon , denn es gibt inzwischen  verschiedene Werkzeuganordnungen .
Ob die Sinn machen sei dahin gestellt , aber letztendlich wird aus einer striptillmaschine eine direktsaat Maschine.
Und zum claydon ackerbaukonzept gehört nun mal ein Striegel und eine walze , welche nicht zwangsläufig von der Firma claydon sein müssen , aber halt ein Muss für diese Form des ackerbaus ......
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tomtex

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #598 am: 24. Juni 2021, 23:10:46 »


Habe im letzten Jahr die Claydon mal etwas intensiver getestet. Haben mal verschiedene Varianten beim Drillen probiert. Direktsaat, wenig Bodenbearbeitung und intensive Bodenbearbeitung.Der Raps steht heute super da, hat insgesamt gut zugemacht. Ich muss aber sagen das gerade auf schweren Böden eine intensive Vorarbeit die Qualität des Auflaufs deutlich verbessert (zumindest bei uns im letzten Jahr)Wenn möglich werde ich dieses Jahr auch mal wieder eine Fläche damit machen. Als alleinige Drille im Betrieb sehe ich die weiterhin hier nicht. Das Konzept mit der Lockerung vorweg ist aber schon interessant!

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Du muss nach dem Drillen walzen! AFU war kein Problem, eher Das Ausfallgetreide was völlig verzettelt aufgelaufen ist.
Japp. Walzen gehört sowohl zum Claydon System als auch zur Produktpalette...
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Henrik

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Re: Claydon Drillmaschine
« Antwort #599 am: 29. Juni 2021, 17:09:13 »


Habe im letzten Jahr die Claydon mal etwas intensiver getestet. Haben mal verschiedene Varianten beim Drillen probiert. Direktsaat, wenig Bodenbearbeitung und intensive Bodenbearbeitung.Der Raps steht heute super da, hat insgesamt gut zugemacht. Ich muss aber sagen das gerade auf schweren Böden eine intensive Vorarbeit die Qualität des Auflaufs deutlich verbessert (zumindest bei uns im letzten Jahr)Wenn möglich werde ich dieses Jahr auch mal wieder eine Fläche damit machen. Als alleinige Drille im Betrieb sehe ich die weiterhin hier nicht. Das Konzept mit der Lockerung vorweg ist aber schon interessant!

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Der Zinken holt leider auf schwerem trocknen Boden zuviel hoch. Andere Lockerungszinken gibt es ja leider nicht.
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