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Autor Thema: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR  (Gelesen 51022 mal)

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Mathilde

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #30 am: 11. November 2014, 21:00:58 »

Kornspeicher hier auf diesem Betrieb.
Sehr arbeitsintensiv 3 Stockwerke und lauter kleine Kammern
Getreidegosse und soviel Energiefressender Technik dass wir es uns nicht mehr leisten konnten darin auch nur ein Korn einzulagern
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Der Mensch kann tun, was er will.
Aber er kann nicht wollen, was er will.
- Arthur Schoppenhauer -

Mathilde

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #31 am: 11. November 2014, 21:02:18 »

Ein ZT mit Druckluftbremse  :o
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Mathilde

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #32 am: 11. November 2014, 21:03:58 »

Weidmelkstand und Vorwartehof
Die engen Stände vor dem Weidemelkstand war zum separieren der Kühe für den Besamer oder Tierarzt
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Biobauer

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #33 am: 11. November 2014, 21:04:58 »

Ein ZT mit Druckluftbremse  :o

oha, da hattest aber zu tun bei der bergung
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Mathilde

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #34 am: 11. November 2014, 21:05:50 »

Küche und Lehrlingswohnheim
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Mathilde

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #35 am: 11. November 2014, 21:07:23 »

und nun leider nicht so gut erkennbar die 2 mal 2 Trecker
Das Bild ist von 1994
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Andre

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #36 am: 11. November 2014, 21:34:46 »

 :daumen: :daumen1:
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Henrik

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #37 am: 11. November 2014, 21:49:29 »

Und hier die komplette Sendung dazu:




Ich hab von der DDR auch nichts erlebt.

Aber von vielen weiß ich das damals -auch am Tage- viel Alkohol floss...
Vor allem aufm Bau und in der Tier- und Pflanzenproduktion...


Mit dem Alkohol bei der Arbeit war nichts spezifisches in der DDR nur dass die Promillegrenze 0,0 war, das war anders.


Das sehe ich etwas anders. Klar wurde hier früher auch mehr getrunken, aber ich kannte auch früher keinen Betrieb wo es schon zum Frühstück Schnaps gab. Im Frühjahr 90ig sind wir rüber gefahren und haben Stroh gepresst bzw. pressen lassen, da ging morgens um halb acht die Buddel das erste Mal rum und gegen Mittag waren 5-6 Flaschen leer (waren vier Frauen und ein Mann) und denen hat man nicht viel angemerkt, war eins meiner ersten Erlebnisse auf einer LPG. Wenn man einige leute dort besser kennt, dann erzählen die das heute auch noch, einige waren ab mittags nicht mehr zu gebrauchen.
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BNT

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Re:Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #38 am: 11. November 2014, 21:51:01 »

Man muss auch sagen: Ohne die DDR und auch ohne ihren Zusammenbruch hätten viele viele keinen eigenen landw. Betrieb aufbauen können.
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Michi

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #39 am: 28. Juni 2015, 21:08:21 »

Will das Thema mal wieder hochholen, bin darauf gestossen da eigentlich damals schon bessere technische Lösungen verfügbar waren, die sich bei uns dann komischerweise nicht durchgesetzt haben.

Beispiel Alternative zum Dreckkratzer (Schwader):

Damals:

Heute:
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Tim

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #40 am: 28. Juni 2015, 21:35:05 »

Haben noch zwei schwadlüfter und ne 4m Pick up da stehen, willst du haben?

Der schwadmäher dazu steht in Kloster veßra im Museum.

Der hatte keine Klima und 50 PS,  war einfach nicht mehr zumutbar mit dem Ding zu arbeiten.

Mfg tim

Hab mir grad dieses schwader Video angesehen. Ein nachbarbetrieb hat sich jetzt so nen neuen fendt katana angemietet.  Maschine funktioniert,  aber 14m schwad ist zu klein! Machen jetzt wohl noch mit zwei alten schwadern zusätzlich mit zusammen um breitere Schwaden zu kriegen,  das ist nicht mehr vergleichbar...
« Letzte Änderung: 28. Juni 2015, 21:41:30 von Tim »
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Michi

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #41 am: 28. Juni 2015, 21:39:47 »

die kabine scheint mir auch mehr wie ein ANZUG zu sein ...

schwadlüfter sind diese schwadversetzer?
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Tim

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #42 am: 28. Juni 2015, 21:45:37 »

Ja,  das gute ist das man sie komplett dreht und Haufen im schwad begrenzt ausgleichen bzw. Glatt ziehen kann.
Schwader schieben das ganze nur zur Seite, vermischen es mit Erde und wühlen die Steine hoch.

Ja man kann damit auch Luzerne zusammen machen,  nur dann sind die zu viert oder zu sechst los gestartet,  genauso wie beim Mähen mit balkenmähwerk.  Ach ja und ich denke die sind auch breiter wie drei Meter.

Was hier noch überall läuft (und im ladevolumen schwer zu schlagen ist) Hw80 doppelzug.

Mfg tim
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nofear

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #43 am: 28. Juni 2015, 22:51:11 »

Was hier noch überall läuft (und im ladevolumen schwer zu schlagen ist) Hw80 doppelzug.
Mfg tim

Wieso kommt son Spruch grad von Dir in ner bergigen Gegend?

Im Flachland geh ich noch mit. Aber sobald Du an den Hang kommst geht mM nichts über die großen Mulden, Abschieber oder Silotrailer, die Stützlast auf den Schlepper bringen.
Der Traktor vor dem vollen HW80 Zug muß schon recht schwer sein, mit Radgewichten und großem Frontgewicht. Ansonsten stehst da und gräbst dich nur ein.

Wohingegen die Teile in der absätzigen Ernte (Abbunkern von Druschfrüchten im Stand) mit wechselnden Hängerzügen am Schlepper schon gut sind. Haben zwei solcher Züge und mit dem kleinen Drescher läuft es so, dass jeweils ein Zug befüllt wird, während der Schlepper den anderen wegbringt.

Sowas funktioniert mit abgestellten Tandemanhängern nicht  :)
« Letzte Änderung: 28. Juni 2015, 22:58:43 von nofear »
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„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

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Tim

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Re: Landwirtschaft in der ehemaligen DDR
« Antwort #44 am: 28. Juni 2015, 22:57:37 »

ich bin da bei dir , aber meine Bergziegen hier lassen lieber den HW80 mit schmaler Spur umfallen als ne Annaburger Mulde die den Schlepper rumdrückt ?!?

Ich glaub zum schluss ist es rum wie numm, man merkt aber am Silo das das mit den HW 80 viel flotter geht.
ranfahren, seitlich abkippen wegfahren - da kippen drei HW80 gespanne ab , bis du den Annaburger hoch und runter geleiert hast.
Und schieben lässt es sich auch einfacher weil der haufen lockerer und längs zum silo liegt.

Auf der Anderen seite muss ich sagen das die ganze schieberei sehr kraftzehrend ist, egal wie. Und ich sehe immer ganz fasziniert zu diesen Ladewagen geschichten wo dann nur ein kleiner Schlepper das schon grob vorverteilte Gras auf dem Silo breit fährt - hat ein geschmäckle!

Die Zeiten werden auch vorbei gehen, keiner hat neue Brücken verbaut wenn die Aufbauten ausgewechselt wurden. Das bedeutet das jetzt 12to Hänger mit 15to Zuladung auf 40 Jahre alten Fahrgestellen durch die gegend hullern die mal für 8 to ausgelegt waren.

mfg tim
« Letzte Änderung: 28. Juni 2015, 23:03:07 von Tim »
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