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  • #16 von guest176 am 11 Aug 2010
  • Hallo,

    Mais verdrängt Kartoffeln und Gemüse von den heimischen Äckern. Der Grund: Biogasanlagenbetreiber können 1.500 Euro Pacht pro Hektar Land bezahlen. http://www3.ndr.de/sendungen/markt/archiv/bauen_wohnen_energie/biogas116.html
    Muß man als Verbraucher befürchten weniger Kartoffeln und Gemüse aus Deutschland zu bekommen?

    weil es innerpolitisch so gewollt ist !

     

    Joe, macht doch auch Sinn!!! :frage: ;D

    Ein ewiges Theater für die Politiker, die vielen Saisonarbeiter aus Deutschland "rauszuhalten"!!! Also, einfach den Erbeer- oder Spargel- oder sontigen Gemüseanbau gleich nach Polen oder Rumänien "exportieren"! Danlöst sich das "Problem" mit den Saisonarbeitern von selbst! Ist dch logisch!?

    ich meinte eigentlich die fragwürdige förderung , die aufgrund einer grünen ideologie ins leben gerufen wurde !

    JA- ICH OUTE MICH HIER ALS "BIO"- GASGEGNER !

    ich stelle mich nicht gegen die förgerung von erneuerbaren energien wie wind-wasser-, oder sonnenenergie aber die förderung von biogasanlagen auf nawarobasis ist eine wettbewerbsverzerrung , die ihres gleichen sucht und was bio daran ist weiß ich bis heute noch nicht  !
    wenn ich die urheberin des ganzen in politischen talkschow´s sehe , dann weiß ich nicht warum ich am liebsten etwas hartes , schweres in die glotze werfen möchte , ist es wegen ihren dummen gelabere , ihrer blöden heßlichen  fresse, oder ihrem biogaserbe  !
    • guest176
  • #17 von Norbert am 11 Aug 2010
  • wenn ich die urheberin des ganzen in politischen talkschow´s sehe , dann weiß ich nicht warum ich am liebsten etwas hartes , schweres in die glotze werfen möchte , ist es wegen ihren dummen gelabere , ihrer blöden heßlichen  fresse, oder ihrem biogaserbe

    @joe  du sprichts mir aus dem herzen.... auch wennn meine gründe  andere sind ( stichwort käfigverbot)
  • #18 von Friedhelm am 11 Aug 2010
  • Na, dann zieht euch mal alle warm an, denn wenn das jetzige "Kasperletheater aus CDU, CSU und FDP" so weiter macht wird es als nächstes unter Garantie ROT Grün geben und dann werden die genau da weiter machen wo SIe vor ein paar Jahren aufhören mußten!
    Mit all seinen VOr- und Nachteilen!

    Gruß

    Friedhelm

  • #19 von BNT am 11 Aug 2010
  • Die Frage ist auch ob die Dame von damals wirklich freie Hand hatte oder ob da jemand die Fäden im Hintergrund gezogen hat.
  • #20 von vario am 11 Aug 2010
  • Hallo,
    zur eigentlichen Frage ,
    a) in den vergangen Jahren wurden damit die höchsten DB erzielt

    b) ist Mais eine relativ einfache Frucht 1mal Pflanzenschutz 1X Düngung , fertig (Wenn man alles rechnet ist z.B. Raps mit eine der Früchte die im Anbau am teuersten ist.) Ideal für Nebenerwerbslandwirte

    c) Entzerrung von Arbeitsspitzen

    Zur Diskussion Biogas :
    -Sicher wird in einigen Regionen mit dem Bau von Biogasanlagen übertrieben, was sich dann wiederum auch auf die Pachtpreise auswirkt.
    -Jeder soll sich seine Meinung darüber bilden, aber bei denjenigen die extrem dagegen spielt oft Neid eine große Rolle.
    -Sicher haben die Biogasleute in den letzten 2 Jahren gut verdient, das kann aber auch wieder anders kommen ( Siehe Getreidepreise aktuell) und im Prinzip haben Sie nicht zuviel, sondern andere Sparten der Landwirtschaft zuwenig verdient.
    - Auch Energie ist ein "Lebensmittel" bzw. ein Mittel zum Leben, oder stellt mal die Heizung und den Strom ab.
    - Das was politisch gewollt ist, dem  kann man sich meistens nicht komplett entziehen bzw. verschliessen. ( Ich habe vor Jahren die Solarsache auch nicht für gut geheißen --> Verteuertung des Strom für Wirtschaft ,Privatleute / heute haben wir selber 2 Solaranalgen )
    Was ich im Bereich Biogas sehr kritisch sehe sind große Anlagen die von Investoren,Fonds und Energieunternehmen gebaut werden.
    Hier müssen wir aufpassen das wir Landwirte uns nicht zum Spielball machen, und uns die Veredelung wegnehmen lassen.
    Hier kann ich nur jedem raten keine Langfristigen Verträge zu unterzeichnen.

    So jetzt reicht erstmal, mußte ich aber mal loswerden. :P
     

     






  • #21 von cara am 15 Aug 2010
  • *hüstel* Ich weise mal wieder darauf hin, dass wir hier in einem öffentlichen Forum sind und so zwar theoretisch jeder schreiben darf, was er will, praktisch aber Beleidigungen bitte zu unterlassen sind, besonders, wenn es um Personen des öffentlichen Interesses geht - auch wenn keine Namen genannt werden.
    Mag sein, dass ihr manche Leute nicht mögt, das geht mir auch so, allerdings weiss ich nicht, ob man das dann auch immer so eindeutig erkennt.. ich rege mich dann immer lieber offline auf ;)
  • #22 von lovelyjuergen am 15 Aug 2010
  • Hat gestern einen interessanten Bericht über das Thema Biogasmais und die damit verbundene Verdrängung von Kartoffeln in Niedersachsen im Fernsehen gegeben.
    Die Problematik der Förderung war mir so garnicht bekannt. Aber offensichtlich können die Maisanbauer ja allein von der Subvention von ca. 1000 € die nächsten 20 Jahre ganz gut existieren ?
    Bezug auf den Bericht war wohl folgender Artikel
    http://www.neue-oz.de/_archiv/noz_print/nordwest/2010/07/20100716_Preisanstieg_Pommes.html

    Gruss
    Jürgen
  • #23 von Ansgar am 15 Aug 2010
  • wenn ich die urheberin des ganzen in politischen talkschow´s sehe , dann weiß ich nicht warum ich am liebsten etwas hartes , schweres in die glotze werfen möchte , ist es wegen ihren dummen gelabere , ihrer blöden heßlichen  fresse, oder ihrem biogaserbe  !

    *hüstel* Ich weise mal wieder darauf hin, dass wir hier in einem öffentlichen Forum sind und so zwar theoretisch jeder schreiben darf, was er will, praktisch aber Beleidigungen bitte zu unterlassen sind, besonders, wenn es um Personen des öffentlichen Interesses geht - auch wenn keine Namen genannt werden.
    Mag sein, dass ihr manche Leute nicht mögt, das geht mir auch so, allerdings weiss ich nicht, ob man das dann auch immer so eindeutig erkennt.. ich rege mich dann immer lieber offline auf ;)

    Hallo,

    *hüstel* wenn Joe von der gleichen Person spricht wie ich vermute, ;) dann wird von mir niemand hier erwarten können, dass solche Dilettanten, die scheinbar neben der Volksverdummung nichts weiteres auf dem Kasten haben, auch noch von mir getätschelt werden, nur weil ich in einem öffentlichen Forum schreibe! Ich werde weiterhin meine Meinung so äußern, wie ich es immer getan habe, wie ich es für richtig halte und werde, wenn´s sein muss, dabei auch kein Blatt vor den Mund nehmen - auch wenn ich dabei Gefahr laufe, dass ich bei den ein oder anderen Moralaposteln unseres Forums damit anecken sollte.

    Gruß
    Ansgar
  • #24 von BNT am 15 Aug 2010
  • Ist ja auch mehr eine Frage deiner Manieren.
  • #25 von Ansgar am 15 Aug 2010
  • Ist ja auch mehr eine Frage deiner Manieren.

    Hallo Tyrolens,

    mache Du Dir doch bitte keine Gedanken über meine Manieren. Im Gegensatz zu Dir besitze ich nicht die Unverfrorenheit, ständig mein Pseudonym zu wechseln, um unwissende User damit hinters Licht zu führen!

    Gruß
    Ansgar
  • #26 von BNT am 15 Aug 2010
  • Wie gesagt, die Manieren.

    Die Sprache als Ausdruck des Inneren eines Menschen.

    Es kommt nicht drauf an was man meint, sondern wie man es sagt/schreibt. Man muss sich dabei nicht auf das Niveau eines Unterschichtlers herab lassen.
  • #27 von Jochen am 16 Aug 2010

  • na Ansgar sei wie es sei aber auf eine Extreme mit Extremen Aussagen zu beantworten macht es nicht besser im Gegenteil, du gibst der Seite eher noch Recht weil sie dich so am Nerv getroffen hatt das du die Fassung verlierst, nix weiter.

    Ich mag diese Extreme nicht, egal von welcher Seite sie kommen oder wodurch sie begründet sind.

    mfg
    • Jochen
  • #28 von Ansgar am 17 Aug 2010
  • Hallo Jochen,

    nun ja, was an meinen Ausführungen extrem sein soll, kann ich so ohne weiteres nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich haben wir beide unterschiedliche Auffassungen darüber, wo Extremismus anfängt und wo er aufhört.

    Vor einigen Jahren, als Bärbel Höhn hier in NRW unter Rot-Grün noch Ministerin war, ist es mir auf einer Veranstaltung während der anschließenden Diskussion gelungen, sie mit Tatsachen zu konfrontieren, dass sie nur noch am stammeln war. Insider wissen, dass dies sehr sehr selten der Fall ist.
    Ich habe ihr die damals aktuellen Ergebnisse aus dem Bereich der nach ihrer Meinung so tierfreundlichen Haltungsmethode für produktive Sauen und Ferkelaufzucht an den Kopf geworfen, die auf "ihrem" Versuchsgut auf ihrem Geheiß hin durchgeführt worden sind. Diese Zahlen sind mir im Vorfeld zugespielt worden und waren der Öffentlichkeit damals noch nicht bekannt: Von der Geburt bis hin zum Absetzen hat man dort mit 20 % Tierverlusten leben müssen. Während der Ferkelaufzuchtphase nach dem Absetzen mit weiteren 10 %! Jeder Amtsveterinär würde auf der Stelle meinen Intensivbetrieb dicht machen, wenn ich mit 30 % Verlusten arbeiten würde. "Das, was Sie da durchführen und gegen jeden Expertenrat durchsetzen wollen, Frau Höhn, ist in meinen Augen ein barbarischer Akt von Tierquälerei!", habe ich ihr vorgeworfen. Der Frau war´s sichtlich peinlich, dass ich mit solchen Internas ausgestattet gewesen bin und hat - wie soll´s auch anders sein - ganz schnell das Thema gewechselt.
    Irgendwann ist diese Mortalitätsrate auch öffentlich geworden und in der Presse wurde darüber berichtet, dass als Konsequenz daraus der für diesen Produktionszweig zuständige Tierwirt gehen musste, weil er - so Höhn - nicht hinter dem System stand und vorsätzlich Tierverluste in Kauf genommen haben soll. Das ist in meinen Augen ein ganz klarer Beweis für Volksverdummung, für eine bewusste Täuschung des Verbrauchers.

    Und weißt Du was, Jochen? Solche Reaktionen und solche Erklärungen kann man als eine Form von Extremismus bezeichnen: Ein gut ausgebildeter Tierwirt, der sein Handwerk versteht, dient als Bauernopfer, nur um von eigenen Fehlern ablenken zu können, die die Ideologie der grünen Phantasten unglaubwürdig erscheinen lassen könnte. Und da willst Du erwarten, dass man dann noch ruhige Töne anschlagen soll. Nebenbei bemerkt: In solchen Veranstaltungen bin ich die Ruhe selbst, zumindest wenn ich mich zu Wort melde, denn dann pflege ich es, mit knallharten Fakten aufzuwarten, die bei diesen Traumtänzern zwar auf wenig Gehör treffen, aber so mancher unbedarfter Verbraucher wird so zumindest zum Nachdenken animiert und kriegt das Bewusstsein vermittelt, dass vieles nicht der Realität entspricht, was solche Demagogen von sich geben.

    Und schauen wir doch mal der Realität bewusst ins Auge: Mit der künftigen Agrarpolitik, die die Grünen favorisieren und die dermaßen von Ideologie und Fanatismus geprägt ist, daß es schon zum Himmel stinkt, bewirken die doch nur eins: Die moderne Landwirtschaft wird mit exponentialer Beschleunigung wieder zurück in Primitivzeiten katapultiert. Der ehemalige Präsident der DLG, Philip Freiherr von dem Bussche, hat dieses Szenario sehr gut umschrieben und ich verwende immer wieder gerne dieses Zitat: „I had a dream“, sagte die Kuh, „aber als ich mich angebunden im Schmutz wiederfand und der Bäuerin aus Rache nur meinen verdreckten Schwanz um die Ohren hauen und die lauwarme Milch samt Fliegendreck wegtreten konnte, sehnte ich mich zurück in meinen Boxenlaufstall und zu der zärtlichen Zitzenmassage des Melkroboters!“ ;)

    Gruß
    Ansgar
  • #29 von gpi am 17 Aug 2010
  • Super Ansgar du hast die richtigen Worte gefunden
  • #30 von Biobauer am 17 Aug 2010
  • normal äussere ich mich ja zu solchen themen nicht, dazu sind hier die gleise bei einigen zu festgefahren, aber ganz so kann ich diese aussagen ansgar nicht stehenlassen , auch wenn manche dabei vor freunde nen nasses höschen haben .
    -zu den zahlen selbst kann ich nichts sagen, aber es ist schon einige jahre her, seitdem hat sich auch im biobereich die tierhaltung weiterentwickelt. daher sind solche motalitätsraten nicht mehr üblich zumindest n gutgeführten betrieben, wozu ich eindeutig staatsbetriebe nicht zähle. mein ferkelerzeuger liegt zur zeit so bei 19 bis 20 ferkeln rum, da s ist in anbetracht der wesentlich längeren säugezeit absolut im limit. der nachfolgende mäster hat zur zeit bei 700 gr zunahmen und einen durchschnittlichen mfa von 56%(an die 60 kommen wir bios nicht ran, aber fett schmeckt lecker ) unter einen prozent verluste.bei interesse gerne besichtigung möglich, einige hier kennen den betrieb, jhv wird ja leide rnie eine stattfinden weil die nur bei vereinsmitgliedern möglich ist .  ;) ;) ;)
    also bitte nicht nur alles mit scheuklappen sehen , sondern mal übern tellerrand gucken.
    udn mich nun bitte nicht als grünen schimpfen,  ich mag dieses kommunistengesocks absolut nicht, aber wir leben nun mal in einer demokratie, wem da snicht passt muss seine konsequenzen ziehen.
    ich selbst hab gewaltige bedenken vor rot rot grün demnächst an der regierung,die werden uns noch mehr  reinreiten, als die ossitussi mit ihren mädele
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