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  • #46 von kronawirt78 am 11 Feb 2021

  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.

    Jede freiwillige Unterstützung und Zusammenarbeit in Natur- und Landschaftschutz wird doch ad absurdum geführt.

    stone
    Nicht normalerweise, dieser Schritt MUSS jetzt kommen!
  • #47 von JM am 11 Feb 2021

  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.

    Jede freiwillige Unterstützung und Zusammenarbeit in Natur- und Landschaftschutz wird doch ad absurdum geführt.

    stone
    Nicht normalerweise, dieser Schritt MUSS jetzt kommen!

    Da könnte der der niedersächsische landvolkverband vorangehen und den niedersächsischen weg kündigen ! Zumal einige Vertragspartner sich gestern in den Medien für das Bundesgesetz ausgesprochen haben .....
  • #48 von Axion830 am 11 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.
    Ja , aber betrifft die dreijährige beobachtungszeit Naturschutzgebiete oder ffh Gebiete ?

    FFH Gebiete wenn man das so liest, Naturschutzgebiete sind glaub ich sofort betroffen, aber vielleicht wird das ja nochmal konkretisiert  :frage:
  • #49 von Rohana am 11 Feb 2021
  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.
    Auch wenn ich den Impuls durchaus teilen kann mal gescheit blockieren zu wollen, ich sehe nicht was es tatsächlich positives für uns bringen könnte, im Gegenteil. Das wäre eine wunderbare Möglichkeit für die NGOs und grüne Spinner, die Landwirte gleich allesamt als Umweltzerstörer zu diskreditieren, die eh nix tun wollen und sofort enteignet gehören...
  • #50 von juliusjr am 11 Feb 2021
  • Ich hoffe das kreuzchen im herbst kommt an die richtige Stelle. Nur gelb kann hier die Quittung sein...
  • #51 von Ruebe am 11 Feb 2021
  • Rohana: ehrlich

    Ist doch eh egal, wenn wir dabei bleiben,heisst es ist doch alles nicht so schlimm, was regen sich dei Bauern auf

    Steigen wir aus, heisst es die Bauern blockieren

    Beides Reaktionen die wir nicht wollen ... da hier nur noch Sch.... und eine mittelalterliche Hexenjagd auf Landwirte passiert sehe ich eine komplette Blockade als zielführender da wir dann iwann die Gerichte bemühen können

    Man schaue sich mal die Hinweise aus dem UBA/BMU zur Verbrennung von Holz an ... das ist nur noch Verdummung und Verarschung .... anders kann ich soviel Dummheit nicht mehr bezeichnen

    Ich kann nur jedem raten sich mal die Geschichte von TTetzel zu gemüte zu führen ...

    Und wenn das Geld im Sack erklingt, sofort die Seel zum Himmel springt .... das ist unser "achso toller" Umweltschutz ...
  • #52 von kronawirt78 am 11 Feb 2021
  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.
    Auch wenn ich den Impuls durchaus teilen kann mal gescheit blockieren zu wollen, ich sehe nicht was es tatsächlich positives für uns bringen könnte, im Gegenteil. Das wäre eine wunderbare Möglichkeit für die NGOs und grüne Spinner, die Landwirte gleich allesamt als Umweltzerstörer zu diskreditieren, die eh nix tun wollen und sofort enteignet gehören...
    Ganz einfach, es muß klar sein, daß wir uns nicht jeden Schwachsinn gefallen lassen! Sonst wird das immer so weitergehen. Jedem halbwegs Vernünftigen ist wohl bewusst, daß der Insektenschwund (so es tatsächlich überhaupt einen gibt, das ist in meinen Augen keineswegs bewiesen...) nicht allein von der Landwirtschaft verursacht ist. Die Schulze hat zwar gestern auch von Flächenversiegelung, Steingärten, Lichtverschmutzung, etc. schwadroniert, ich hab anschließend aber von keiner Regelung ider Einschränkung gehört, die diese weitaus wichtigeren Themenfelder betreffen würde... :wall: :wall: :wall:
  • #53 von farming.ch am 11 Feb 2021
  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.
    Auch wenn ich den Impuls durchaus teilen kann mal gescheit blockieren zu wollen, ich sehe nicht was es tatsächlich positives für uns bringen könnte, im Gegenteil. Das wäre eine wunderbare Möglichkeit für die NGOs und grüne Spinner, die Landwirte gleich allesamt als Umweltzerstörer zu diskreditieren, die eh nix tun wollen und sofort enteignet gehören...
    Ganz einfach, es muß klar sein, daß wir uns nicht jeden Schwachsinn gefallen lassen! Sonst wird das immer so weitergehen. Jedem halbwegs Vernünftigen ist wohl bewusst, daß der Insektenschwund (so es tatsächlich überhaupt einen gibt, das ist in meinen Augen keineswegs bewiesen...) nicht allein von der Landwirtschaft verursacht ist. Die Schulze hat zwar gestern auch von Flächenversiegelung, Steingärten, Lichtverschmutzung, etc. schwadroniert, ich hab anschließend aber von keiner Regelung ider Einschränkung gehört, die diese weitaus wichtigeren Themenfelder betreffen würde... :wall: :wall: :wall:

    Auch hier in der Schweiz wird oft Umweltpolitik einfach via Landwirtschaft betrieben- nicht ganzheitlich. Via Landwirtschaft geht es wohl einfacher, schneller und es ist populärer, einer Minderheit "die Schuld" zu geben, als in jedem Garten, Park, Industriebrache, etc.  auch was zu machen.
  • #54 von Ruebe am 11 Feb 2021
  • eine Minderheit hat Schuld .... wie war das mit Gleichheit?? und Diskriminierung??? gilt aber wohl nur für Nicht "alte weiße Männer"
  • #55 von JM am 11 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.
    Ja , aber betrifft die dreijährige beobachtungszeit Naturschutzgebiete oder ffh Gebiete ?

    FFH Gebiete wenn man das so liest, Naturschutzgebiete sind glaub ich sofort betroffen, aber vielleicht wird das ja nochmal konkretisiert  :frage:
    Eben!
    Das kann es doch nicht sein das selbst von behördlicher Seite niemand einem Betroffenen  eine konkrete Antwort auf die einfachsten Fragen geben kann !
  • #56 von Ruebe am 11 Feb 2021
  • Jürgen, das ist doch der Plan, keiner weiß was und irgendwann stehen die Betroffenen vor dem Scherbenhufen ihrer Existenz .... dann kann man (NGO oder Staat) die Flächen zunächst günstig bekommen um sie dann in Zukunft wieder teuer zu verkaufen .... die BVVG hat massive Gelüste unseres Staates am Flächeneigentum geschaffen ....

    EDIT:
    da der Staat nicht wie Unternehmer kaufen kann, muß er irgendwie anders an die Flächen kommen .... DDR lässt grüßen,  .... wer zu Zeiten der DDR im Ausland studieren durfte, war ein ganz besonders Regimetreues Mitglied ...

    Wer setzt dagegen das innerhalb der nächsten zehn Jahre Flächen von Landwirten enteignet werden .... das können auch "Straf"Zahlungen für Nitratbelastung oä sein

    Und wer glaubt das das Insektenschutzgesetz auch nur im Entferntesten dem Schutz der Insekten dient, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten

    EDIT2:
    man kann das natürlich aus Sozialisierung des Eigentums nennen

    Wo fühlen sich Insekten am wohlsten? In der Sch.... wo gibt es noch öffentlich zugängliche Sch.... ?
  • #57 von Rohana am 11 Feb 2021
  • Ist doch eh egal, wenn wir dabei bleiben,heisst es ist doch alles nicht so schlimm, was regen sich dei Bauern auf

    Steigen wir aus, heisst es die Bauern blockieren
    Yup, das isses halt. Wie man's macht macht man's falsch.  >:(
  • #58 von JM am 11 Feb 2021
  • Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.
    Auch wenn ich den Impuls durchaus teilen kann mal gescheit blockieren zu wollen, ich sehe nicht was es tatsächlich positives für uns bringen könnte, im Gegenteil. Das wäre eine wunderbare Möglichkeit für die NGOs und grüne Spinner, die Landwirte gleich allesamt als Umweltzerstörer zu diskreditieren, die eh nix tun wollen und sofort enteignet gehören...

    https://www.ardmediathek.de/ndr/video/hallo-niedersachsen/ndr-niedersachsen/Y3JpZDovL25kci5kZS82ZTMyOWI3NC1mODgxLTQ1MTMtYTA2YS1lNzdmNzY3ZDNiNzM/

    Dann schau mal ab 14.20 , was der gute Herr buschmann vom BUND da von sich gibt .....

    Wobei nicht von der Hand zuweisen ist das der niedersächsische Weg  von Beginn an ein einzige medienwirksames Schmierentheater war , denn der Gesetzentwurf lag  seiner zeit schon vor !
  • #59 von Ruebe am 11 Feb 2021
  • Selbst der "niedersächsische  Weg" grenzt an eine Enteignung

    Wir wissen mittlerweile das das was heute eine bezahlte/entschädigte  Regelung ist, morgen als selbstverständlich und damit entschädigungslos eingeführt ist

    Von daher ist JEDE weitere Einmischung ein Weniger an Umweltschutz ...

    Die Insekten waren früher in jedem Dorf gut vertreten .... die meisten verkennen ja das die meisten Insekten Maden und Fliegen sind ... und das die OFFENEN MISTHAUFEN die besten Insektenquellen sind .... je breiter und offener die Haufen sind, desto mehr Insekten haben wir ...
    Wir müssen uns also entscheiden; wollen wir Abdeckung des Mist oder wollen wir Insekten ...

    Lasst uns überall Misthaufen hinkippen und als Insektenrefugium kennzeichnen, in jeder Siedlung ... da kann jeder Bürger zeigen was er von Insekten hält

    Wer offenen Mist und Gülle verbietet zerstört die Lebensgrundlage von Insekten
  • #60 von Stanky am 11 Feb 2021
  • Moin,


    Wir müssen uns also entscheiden; wollen wir Abdeckung des Mist oder wollen wir Insekten ...

    Lasst uns überall Misthaufen hinkippen und als Insektenrefugium kennzeichnen, in jeder Siedlung ... da kann jeder Bürger zeigen was er von Insekten hält

    Wer offenen Mist und Gülle verbietet zerstört die Lebensgrundlage von Insekten
    die Diskussion habe ich auch schon erfolglos geführt. Insekten ja, aber nicht in und um meinem Haus!
    Wasch mich aber mach mich nicht naß. Und unsere verlogene Politik macht noch die meisten Leute glauben, das das geht!
    Gruß
    Frank
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