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  • #31 von nofear am 06 Feb 2021
  • Außer Gerichtsbarkeit (Normenkontrollklage) und weiter bis zur obersten Instanz ist hier leider garnichts mehr ein Druckmittel.

    Wie Rübe schreibt, das ist nicht mit Unwissen zu erklären/entschuldigen, ich geh davon aus, man weiß genau was man tut.
  • #32 von farming.ch am 06 Feb 2021
  • Außer Gerichtsbarkeit (Normenkontrollklage) und weiter bis zur obersten Instanz ist hier leider garnichts mehr ein Druckmittel.

    Franzosen wüssten sich zu helfen. Alternativlos ist nur ein Slogan. Möglichkeiten gibt es.
    Dass einfachste und sicher nicht ilegale oder zerstörerische wäre eine Petition, incl. Medienarbeit.
  • #33 von nofear am 06 Feb 2021
  • Die dt. Mentalität ist anders als die der Fanzosen…
    das könnte ua auch ein Problem sein...obrigkeitshörig bis zum Schluß :-\
  • #34 von farming.ch am 06 Feb 2021
  • Die dt. Mentalität ist anders als die der Fanzosen…
    das könnte ua auch ein Problem sein...obrigkeitshörig bis zum Schluß :-\

    Als ein Regierungsmitglied mal den Zuckerpreis senken wollte, gab es ein Paket von jedem Rübenbauer in CH mit ein paar Zuckerrüben drinn für ihn... Tolles Spektakel als die tausende Pakete ausgeliefert wurden, sehr gutes Futter für die Medien :-).
  • #35 von Dresel am 06 Feb 2021
  • Die dt. Mentalität ist anders als die der Fanzosen…
    das könnte ua auch ein Problem sein...obrigkeitshörig bis zum Schluß :-\

    Die französischen Nachbarn sind aufmüpfig wenn es um soziale Fragen geht, sprich um ihr Einkommen, aber bei Fragen der staatlichen Regulierung sind sie nicht sonderlich protestbereit. Die haben Auflagen im Bereich Pflanzenschutzmittel, da wundert man (ich) sich und von Querdenkerdemos hat man auch nicht viel gehört. Das ist aber jetzt zu viel OT.
    Die Frau eines guten Bekannten ist Französin, da unterhält man sich mal.  ;)
  • #36 von JM am 07 Feb 2021
  • Außer Gerichtsbarkeit (Normenkontrollklage) und weiter bis zur obersten Instanz ist hier leider garnichts mehr ein Druckmittel.

    Wie Rübe schreibt, das ist nicht mit Unwissen zu erklären/entschuldigen, ich geh davon aus, man weiß genau was man tut.

    Genau wohlwissendlich , warum auch nicht , denn persönliche Konsequenzen hat man nicht zubefürchten .
    Im September ist Bundestagswahl vielleicht gibt es ja doch eine Alternative
  • #37 von Ruebe am 07 Feb 2021
  • Zumindest vor ein paar Jahren haben sich die Franzosen nen Sch... um die Aufflagen geschert ....

    sten:
    Wenn unsere Regierung uns, und damit meine ich nicht nur die Landwirtschaft, NICHT mit voller Absicht gegen die Wand fährt? Was machen die dann?
    Das was seit ca. 10 ...15 Jahren in D passiert ist entgegen des Amtseides ....

    Und wenn Ihr Bios nicht mit Macht Bodenleben zerstört .... wie könnt Ihr was ernten .... Du kommst aus der dieser Region... schau Dir den Lindenhof an wie oft die mit dem Striegel durchballern .... die haben nicht mal Zeit die Klima zu reparieren und sitzen voll im Staub weil der Druck die Fläche zu schaffen so hoch ist, sobald der Tau weg ist gehts los
    war bei denen letztes Jahr nen paar Mal um Ideen zu bekommen ...
  • #38 von farming.ch am 07 Feb 2021
  • Zumindest vor ein paar Jahren haben sich die Franzosen nen Sch... um die Aufflagen geschert ....

    sten:
    Wenn unsere Regierung uns, und damit meine ich nicht nur die Landwirtschaft, NICHT mit voller Absicht gegen die Wand fährt? Was machen die dann?
    Das was seit ca. 10 ...15 Jahren in D passiert ist entgegen des Amtseides ....

    Und wenn Ihr Bios nicht mit Macht Bodenleben zerstört .... wie könnt Ihr was ernten .... Du kommst aus der dieser Region... schau Dir den Lindenhof an wie oft die mit dem Striegel durchballern .... die haben nicht mal Zeit die Klima zu reparieren und sitzen voll im Staub weil der Druck die Fläche zu schaffen so hoch ist, sobald der Tau weg ist gehts los
    war bei denen letztes Jahr nen paar Mal um Ideen zu bekommen ...

    Naja, der Amtseid, so meine Erfahrung und Beobachtung aus meinem Land, erhöht weder Wissen noch Können, und ist auch für die jeweilige Zielsetzungen nur schwach wirksam... Hirarchie und Macht ist nicht zu verwechseln mit Wissen und Können. Desshalb war es ja meiner Ansicht nach einen Fortschritt, die Erbmonarchien abgeschafft zu haben und durch Demokratie ersetzt zu haben.... Die Wähler sind in letzter Konsequenz verantwortlich für die Amtsinhaber. Die Wähler müssen ja meist auch auslöffeln, was die Amtsinhaber anrichten.

    Auch bei Bio, Konventionell und dem Natur-, Insektenschutz sollte man nach vorne denken und mit Wissen und Können Lösungen suchen. So ist es im Bio mit geeigneter Anbaumethode im Getreide gar nicht notwendig, zu striegeln.



  • #39 von Rohana am 07 Feb 2021
  • Die Wähler sind in letzter Konsequenz verantwortlich für die Amtsinhaber. Die Wähler müssen ja meist auch auslöffeln, was die Amtsinhaber anrichten.
    Absolut richtig. Problematisch nur, wenn die Konsequenz einen winzigen Bruchteil der Wähler trifft, die dem Rest augenscheinlich egal sind.
  • #40 von tomtex am 07 Feb 2021
  • Die Wähler sind in letzter Konsequenz verantwortlich für die Amtsinhaber. Die Wähler müssen ja meist auch auslöffeln, was die Amtsinhaber anrichten.
    Absolut richtig. Problematisch nur, wenn die Konsequenz einen winzigen Bruchteil der Wähler trifft, die dem Rest augenscheinlich egal sind.
    Das ist das eine Problem. Das andere ist dass kein vernünftiger verantwortungsvoller Mensch sich in die Politik begeben wird und damit keine vernünftigen verantwortungsvollen potentiellen Amtsinhaber zur Wahl stehen.
  • #41 von JM am 10 Feb 2021
  • Hallo ,
    Irgendwie gibt es bei der Einigung über das Insektenschutzgeset sehr widersprüchliche Infos!
    Weiss jemand genaueres , wie es zukünftig mit dem pflanzenschutz auf Ackerland in Naturschutzgebieten gehandhabt wird ?
    Zum einen ist zu lesen das das anwendungsverbot sich nur auf grünland bezieht , auf Anfrage beim l
    Landvolk wurde mir gesagt das es auch für ackerland gild !
  • #42 von Axion830 am 10 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.
  • #43 von Stone am 11 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.

    Das ist doch eine alter politischer Trick. Regt euch jetzt nicht auf, es betrifft euch doch erst mal gar nicht. In 3 Jahren ist es dann verbindlich, es war ja bekannt und nur eine Übergangszeit......................... :cara: :cara: :cara:

    Was war denn mit den FFH Gebieten. Man konnte bei der Ausweisung Einspruch einlegen, z. B. gegen Vogelschutzgebiete in der blanken Landschaft ohne Baum. Man konnte aber auch keinen Einspruch begründen weil es ja keine negativen Auswirkungen gab.

    Jetzt sind die Gebiete ausgewiesen und es folgen Bewirtschaftungsauflagen ohne Entschädigung.

    Normalerweise müsste am offiziell als Landwirtschaft jede Zusammenarbeit in Naturschutzmaßnahmen aufkündigen und jede Massnahme boykottieren und jede Einspruchsmöglichkeit nutzen. Keine Zusammenarbeit mehr, alles blockieren.

    Jede freiwillige Unterstützung und Zusammenarbeit in Natur- und Landschaftschutz wird doch ad absurdum geführt.

    stone
  • #44 von Fox! am 11 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.

    Das ist doch eine alter politischer Trick. Regt euch jetzt nicht auf, es betrifft euch doch erst mal gar nicht. In 3 Jahren ist es dann verbindlich, es war ja bekannt und nur eine Übergangszeit......................... :cara: :cara: :cara:

    So wirds kommen. In den drei Jahren wird man sich schon irgendeine Studie zurechtschustern, die ein Verbot auf Ackerland rechtfertigt.

    Planungssicherheit bekommt man damit natürlich auch mal wieder 0. In solchen Gebieten sollte man wohl besser nichts mehr kaufen oder dazu pachten. Oder die Zeit nutzen um Verpächter/Verkäufer auf den Umstand hinweisen, evtl regt sich ja dann was.

    Ich habe am Samstag von unseren Jägern erfahren, dass hier ein weiteres FFH Gebiet in Planung ist. Das würde dann noch weitere Flächen von uns betreffen.
  • #45 von JM am 11 Feb 2021
  • Meines Wissens nach gibt es für Ackerland eine Beobachtungsfrist von 3 Jahren, zumindest laut Agrarheute und Sonderkulturen wie Wein sollen wohl auch ausgenommen sein.
    Ja , aber betrifft die dreijährige beobachtungszeit Naturschutzgebiete oder ffh Gebiete ?
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