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 am: Heute um 22:20:53 
Begonnen von bine - Letzter Beitrag von stoppelrübe
Dem kann ich nur zustimmen!!!
Außer auf Hochglanzpropekten wo einzelne Fallbeispiele vorgestellt werden glänzt die SVLFG durch Ignoration, Verzögerungstaktik und Juristische Spitzfindigkeiten. Man muß viele Leistungen einfordern.

Selbst erlebt: Nach einem 2fachem Schädelbasisbruch und einem zertrümmerten Schulterblatt, mehrfach gebrochenem Schlüsselbein sollte der behandelnde Arzt die Reha nach 8!!!! Wochen einstellen.
Begründung: Sie sehen keinen Sinn in einer Weiterbehandlung und fordernten den sofortigen Behandlungsabbruch. Vom behandelnden Arzt ist so ein Verhalten bis dahin noch von keiner BG oder MOD KK gefordert oder vorgeschrieben worden. Rentenansprüche oder eine vom Arzt empfohlene stationäre Kur wurden mehrfach (in einer Ferndiagnose!!) abgelehnt.

Zu gute halten muß ich das medizinische Notfallmaßnahmen immer anerkannt werden.

Betriebshilfe steht nur den BL und mitarbeitenden Familienangehörigen zu. :oma: Wenn im Betrieb Familienfremde Angestellte beschäftigt sind wird oft keine BH genemigt.??? :wall:
:idee: Evtl. über ein Krankentagegeld über die BG finanzieren lassen??


 2 
 am: Heute um 22:10:33 
Begonnen von Peter - Letzter Beitrag von DerJo
@DerJo

Bei meinen Recherchen zu dem Thema habe ich irgendwo das Bild einer Fräse gesehen, an der vorne über die gesamte Breite ein recht stabil aussehender Gummistreifen von vllt. 20 cm Höhe montiert war.
Damit dürfte einiges an Material in der Fräse gehalten und nicht nach vorne geworfen werden.

Weisst du noch, wo du das Bild gesehen hast?

 3 
 am: Heute um 22:08:29 
Begonnen von Peter - Letzter Beitrag von DerJo
Ertappt.
Bei der Drehzahl bin ich bisher tatsächlich immer nach der Methode "Viel hilft viel" vorgegangen.
Dann ist ja die Bissengröße am kleinsten und die Pflanzenbekämpfung am besten.
Ich meine der Rotor macht gute 300/min.
Welche Rotordrehzahlen fahrt ihr? Warum?

 4 
 am: Heute um 21:03:55 
Begonnen von Henrik - Letzter Beitrag von Dresel
Beim Pflanzenschutz scheint es sich ähnlich dem Düngermarkt zu entwickeln.

https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/agrarchemie-preisexplosion-pflanzenschutz-tun-586565

Diese nahezu totale Abhängigkeit von China ist ja der Wahnsinn.

 5 
 am: Heute um 20:28:14 
Begonnen von bine - Letzter Beitrag von Stanky
Moin,
Moin,

ich habe für mich Betriebshilfe bei der SVLFG beantragt. Da ich mir selbst eine Vetretung suche, habe ich direkt mit der Versicherung zu tun.
Nun heißt es, die Kosten können nicht erstattet werden, da ich Mitarbeiter beschäftige. Ein Freund ist in NRW als Betriebshelfer unterwegs. Nach seiner Aussage käme es oft vor, dass auf den Betrieben Mitarbeiter wären. Dennoch würden seine Kosten übernommen werden.

Hat jemand von euch da Erfahrungen und kann mir einen Tipp geben?
Liegt denn überhaupt ein gemeldeter Arbeitsunfall vor?
Nobbi, was hat das mit der Ausgangsfrage zu tun, er wird sich nicht aus Jux und Dollerei um einen Betriebshelfer bemühen.
Das Geld, was man der BG gibt, wäre in privaten Versicherungen besser aufgehoben. Die SVLFG hat doch durch ihren ganzen Papierkrieg als oberstes Ziel, Leistungen nicht erbringen zu müssen! Ist jetzt etwas überspitzt, aber da ist viel Wahres dran.
Gruß
Frank

 6 
 am: Heute um 20:18:43 
Begonnen von muh - Letzter Beitrag von Stanky
Moin,


Ihr habt ja auch Berge, wo der meiste Regen weg läuft :P
und in den Lunken muß man die Drainage in Ordnung haben! ;)
Natürlich habe ich auch Stellen wo es etwas interessanter ist, aber so wie vor 35 Jahren, als ich meinem Vater auf'm Vorgewende Weichen Buddeln mußte, damit er mit den 9,5X36 von der Fußwende wieder in den Acker konnte, soetwas gibt's ja nicht mehr.
Gruß
Frank

 7 
 am: Heute um 20:13:20 
Begonnen von muh - Letzter Beitrag von Peter83
Moin,
eines verstehe ich bei der ganzen Diskussion nicht: Ich vermute mal, das die meisten Betriebe die Fahrgassen jedes Jahr an der gleichen Stelle haben und nicht lockern, das ist in meinen Augen völlig kontraproduktiv.
Dann bekommt die Bereifungsdiskussion doch einen etwas anderen Sinn. Ich fahren mit 520/85R42, weil die auf der Spritze waren, breiter will ich in den Rüben auch nicht werden. Auf'm Schlepper habe ich 18.4R38 (460/85R38).
Das Spurenproblem ist bei uns vor 20 Jahren ordentlich weniger geworden, als wir auf Mulchsaat umgestellt haben und seit wir das hinbekommen, die Fahrgassen immer an der selben Stelle zu haben, hat sich die Problematik noch mal entschärft. Mit 12.4R46 möchte ich allerdings auch nicht mehr los! ;D
Gruß
Frank

Ihr habt ja auch Berge, wo der meiste Regen weg läuft :P

 8 
 am: Heute um 19:50:00 
Begonnen von Peter - Letzter Beitrag von Heiner
Volle Zustimmung zum Thema flach schneiden.

Aber anderes Thema:
Meine Maschio Fräse wirft die Erde von hinten gegen die Stützräder,
Teilweise nehmen die Räder die Erde obenrum mit nach vorn.
Dann laufen die Räder auf einem zusätzlichen Erdpolster => Die Arbeitstiefe verringert sich.
Ist dann noch etwas mehr Pflanzenmaterial dazwischen, baut sich das Zeug am Halter für die Räder so stark auf, dass die Reifen seitlich verschleißen.
Habt ihr bei euren Fräsen das gleiche Problem?
Was kann man dagegen tun?

Hallo,

eine gewisse menge an Erde wird auch bei mir nach vorne abgegeben, was dann auch über die Räder rieselt. Aber dass sich das aufbaut und an den Reifen schleift kenne ich nicht ...

vielleicht fährst Du eine zu hohe Rotordrehzahl, so dass er das Material nicht los wird ?

Heiner

 9 
 am: Heute um 19:21:11 
Begonnen von guest176 - Letzter Beitrag von Ede
Hab heute ne neue Riemenscheibe für meine Accord bestellt, Umstellung von 540 auf 1000er Zapfwelle. Original 283mm Durchmesser, nur die Scheibe, ohne Nabe (ist eh vorhanden) um 580€, hab jetzt ne Taperlocknabe für Zapfwellenprofil und ne dazu passende 280er Riemenscheibe bestellt, zusammen gut 50€, alles Netto...

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 am: Heute um 18:44:29 
Begonnen von Peter - Letzter Beitrag von Wade
Mag ja alles richtig sein und haben wir auch diskutiert. Nur brauch ich auf dem Standort nicht mehr mit Gänsescharen kommen, da zieht der Grubber den ich habe nicht ein. Aber wir werden sehen, wie sich das entwickelt.

Meiner Erfahrung nach ist es die falsche Herangehensweise alles abschneiden zu wollen.
Sinn macht es möglichst flach zu fahren und dann immer tiefer ganzflächig zu arbeiten mit Gänsefußscharen.
zu große Brocken wachsen nur wieder an und zum Schluss war alles für die Katz.

Vor allem geht das doch mit der Fräse auch. Erst ganz flach auf 3cm auch wenn man nicht alles erwischt, dann auf 5-6cm. Dann sollte ziemlich alles weg sein und auch jedesmal nicht zu große Brocken sondern zügig vertrocknen

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