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Autor Thema: E-Mail Kultur  (Gelesen 5561 mal)

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Rohana

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #30 am: 18. Juli 2021, 00:08:17 »

1. Ich hab im Durschnitt etwa einmal im Monat intensiv mit Amts Vetrinären zu tun. Das kommt aus einer (ehrenamtlichen) Tätigkeit in einem Verein.
Top. Wir sind Tierhalter. Kleiner Unterschied  :rolleyes:
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JueLue

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #31 am: 18. Juli 2021, 06:09:29 »

...
Ich verhalte mich so  wie es der Staat von mir Fordert und genauso erwarte/ fordere ich es vom Staat seinen Mitarbeitern!
Denn - der Staat sind Du und ich sowie der Rest der Bürger in Deutschland.
Das heisst kurz und knapp: Staats itarbeiter sind Meine und Deine und dem Restwert Bevölkerung ihre Mitarbeiter!!
Ich weiss ja nicht, inwieweit Du Dir von Deinen Mitarbeitern auf dem Kopf rum tanzen lässt?
Solange ich mich meinen Mitarbeitern gegenüber über benehmen wie es sich gehört, fordere  ich es genauso von der Gegenseite und Das schon  immer sehr Konsequent ... !!

Ich kann Rohana nur zustimmen:

Man erkennt schnell, dass Georg kein Tierhalter ist.

Ich habe es ja schon am Anfang gesagt: schön wenn es als Geschäftsmann soweit gebracht hat, dass man sich aussuchen kann, welche Emails man beantwortet, aber das so einfach als einzig richtige Lösung hinzustellen...

JueLue
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Georg

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #32 am: 18. Juli 2021, 09:09:16 »

Ja das stimmt, ich bin nicht täglich mit praktischerNutztierhaltung konfrontiert.
Meine (fast) täglicher Kontakt mit Tieren sind mein Hund, 2 Katzen, viele Vögel und Insekten im Garten, und mit nem Bekannten zusammen ne recht gute Hionigbienenhaltung.

Aber Euer Beider Kommentar macht mich doch ein bisschen nachdenklich...

Amtstierärtze, haben ja eine Vielzahl von Aufgaben!
Der direkte Kontakt zu Viehaltern ist nur ein Teil davon.

Es gibt in der Tierhaltung, egal ob Hobby oder Komerziell, Regeln, Vorschriften und Gesetze.
Diese sind von Tierhaltern und Behörden einzuhalten, und von Behörden  wenn notwendig von Fall zu Fall zu überprüfen.

Sollten da begründete Fehlverhalten von Tierhaltern festgestellt,lt werden, muss halt vonbeiden Seiten reagiert werden!

Ea kommt ja immerwider vor, das es Missstände bis hin zur Tierquälerei in der Hobby Tierhaltung und auch auf kommerziellen Betrieben gibt.
Wird der Amtstierarzt nicht aktiv, ist das Geschreie in der Öffentlichkeit  gross! Wird er aktiv oder muss er aktiv werden, schreit und meckert der Tierhalter rum!
So nun könnt Ihr Euch beide aussuchen, welcher Umstand für Euch beide passt??!!
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Peter83

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #33 am: 18. Juli 2021, 10:01:51 »

Ja das stimmt, ich bin nicht täglich mit praktischerNutztierhaltung konfrontiert.
Meine (fast) täglicher Kontakt mit Tieren sind mein Hund, 2 Katzen, viele Vögel und Insekten im Garten, und mit nem Bekannten zusammen ne recht gute Hionigbienenhaltung.

Aber Euer Beider Kommentar macht mich doch ein bisschen nachdenklich...

Amtstierärtze, haben ja eine Vielzahl von Aufgaben!
Der direkte Kontakt zu Viehaltern ist nur ein Teil davon.

Es gibt in der Tierhaltung, egal ob Hobby oder Komerziell, Regeln, Vorschriften und Gesetze.
Diese sind von Tierhaltern und Behörden einzuhalten, und von Behörden  wenn notwendig von Fall zu Fall zu überprüfen.

Sollten da begründete Fehlverhalten von Tierhaltern festgestellt,lt werden, muss halt vonbeiden Seiten reagiert werden!

Ea kommt ja immerwider vor, das es Missstände bis hin zur Tierquälerei in der Hobby Tierhaltung und auch auf kommerziellen Betrieben gibt.
Wird der Amtstierarzt nicht aktiv, ist das Geschreie in der Öffentlichkeit  gross! Wird er aktiv oder muss er aktiv werden, schreit und meckert der Tierhalter rum!
So nun könnt Ihr Euch beide aussuchen, welcher Umstand für Euch beide passt??!!

Georg, das ist Theorie, die du hier beschreibst.

Ich kenne genug Beispiele, da ist das nicht so. UA mich selber.
Da werden Dinge gesucht um Strafen zu verhängen. Ich musste proaktiv alles entkräften - Fragen, die mir ansatzweise verdächtig vorkamen. Der Veterinär war nicht erfreut, dass ich das hinbekomme habe und hat mir was anderes reingedrückt. Ich warte seit über 6 Monaten auf die Bearbeitung meines Einspruchs und habe gerichtsfeste Beweise das die Vorwürfe haltlos sind. Es passiert dort nichts. Und wenn ich Recht bekomme, kontrolliert man mich einfach solange, bis was zufinden ist (überraschung: ist bei Tieren mal so!)

Dann gab es hier diverse Beschlagnahmungen von Herden. Im Nachenein gerichtlich bestätigt: unrechtmäßig. Die MA vom VET Amt treibt weiter ihr Unwesen. Ihre NGO-Freundin aus der Staatanwaltschaft Kiel wurde versetzt, nachdem sie in einem ihr betreffenden Gerichtsverfahren mit der Begründung "konnte nicht überblicken, was sie veranlasst" freigesprochen wurde.
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Peter83

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #34 am: 18. Juli 2021, 10:02:56 »

Und noch als Nachgang: Wenn die Damen und Herren vom Vet Amt sich einig sind, dass du die KOntrolle verhindert hast, bekommst du 100% CC Abzug.
So viel zu nicht ans Telefon gehen. Du bist machtlos denen gegenüber und das wissen die.
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JueLue

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #35 am: 18. Juli 2021, 12:33:46 »

Wie überall gibt es bei den Veterinären solche und solche.

Es ist selbstverständlich, dass die eine wichtige Kontrollfunktion ausüben, aber jeder der intensive Tierhaltung im Bereich Schwein und Huhn (dazu kann ich was sagen) betreibt weis auch, dass vieles Auslegungssache ist, und das Thema nicht nur in der Bevölkerung sondern leider auch bei den Veterinären oft emotional besetzt ist, bzw. diese große Angst haben, dass in ihrem Zuständigkeitsbereich was gefilmt wird und sie dann schlecht dastehen.

Und genau da liegt auch die Krux wenn man gegen Fehlentscheidungen von Veterinären vorgeht: es geht um viel Geld und Nerven, und wenn man gewinnt hat man Sorge, dass der beleidigte Veterinär die Kontrolldichte hochschraubt nach dem Motto: da finden wir schon was.

Wenn der Veterinär beim Stallrundgang im (sauberen) Umkleidebereich eine Stelle von 30x30cm an der der Putz von der Wand gefallen ist bemängelt, weil man die ja nicht mehr desinfizieren kann  :rolleyes: .

Vor kurzem eine Videokonferenz mit 3 Kreisveterinären und ca. 150 Landwirten.
- der eine Veterinär sagt: Wenn bei der Kontrolle mal ein einzelnes (Spiel-) Seil schon zu kurz ist, dann erkennen wir schon, ob der Betrieb insgesamt sich darum kümmert
- eine Minute später der andere Veterinär (fast wörtlich) "Wir werden unsere Kontrolldichte hochfahren, und wir werden die (vielen) schwarzen Schafe schon das Leben schwer machen".

Welchen möchte man auf dem Hof haben?

JueLue
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Georg

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #36 am: 18. Juli 2021, 22:44:55 »

Jue Lue,
Tja, wahrscheinlich rede/schreibe ich mir da "leicht"?!
Wenn ich einen Fehler mache, stehe ich dazu.
Aber, wenn mir eine öffentlich angestellte Person unbegründet einen Fehler anhängen will, reagiere ich sehr strikt!
Ich hab das aber auch über die Jahre gelernt, und manchmal war es schon sehr hart!
Ich war ja  on A fang der 80 er bis Ende 85 fast nur im Ausland unterwegs! Damals hab ich gelernt, das man "seine Fahne" nach dem Wind hängen sollte, muss oder kann, denn sonstkommtman schnell unter die Räder...
Hab aber auch, vor allen Dingen in fast 2 Jahren Südamerika, und 6 Monate in Afrika gelernt,  wie man sich auch ohne Korruption durchsetzen kann...
Geholfen hat mir Das dann sehr viel als ich 1988 als Lohner fast Bundesweit Klärschlamm  verteilt habe.
Wenn man eigentlich jede Woche irgend ein Schreiben einer öffentlichen Stelle im Briefkasten hat und Polizei oder sonst Wenn am Acker, weil da ( meist) private Meinungen waren das ich was unrechtes tue, dann wird man "knüppelhart" und lernt den korrekten Umgang  mitöffentlichen Angestellten in Deutschland.ich hab bis 1993 ca 300 Dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben....
Ab 93 hatte ich ein funktionierendes Flächenmessystem.
Ich hatte über 1 Mio DM darein investiert.
Ich wusste das die EU Mitgliedstaaten die Flächenkontrollen seit dem Start 91 falsch durchführen.
Landwirte und deren Verbände haben das Genick eingezogen, und haben Unregelmäßigkeiten der  Behörden nach dem v,Eichen Motto wie Du einfach hingenommen. " Wenn ich da was sage, dann finden Die was Anderes" waren immer die Antworten... " wir beantragen leiber 5% weniger dann können Die nicht meckern....."
Hallo, geht's noch?  Dem Staat nur 1 Pfennig schenken...??
Innerhalb 1 Jahr extrem harter Arbeit hatte ich fast im Alleingang Eu weit durchgesetzt, das die Behörden die Flächen so zu kontrollieren haben, wie die EU beschlossen hatte!
Der Erfolg, ich hab daraufhin innerhalb 3 Jahren "ein bisschen" mehr Geld eingenommen wie ich investiert hatte.
Voraussetzung ist da aber immer, man muss immer genau wissen, was ein BehördenmitRbeiter darf bzw. Welche Rechte er hat, und man muss sich selbst strickt daran halten.
Glaub mir, es lebt sich ganz gut damit.
Ich habs dann,  obwohl für mich gar icht notwendig, 2014 bis 2016 nochmals mit den Querkameras durchgezogen.
Ich wollte es ga z einfach wieder mal wissen....  Inzwischen passt es sogar auch finanziell.

Mich hatte es auch 2019 nochmal gereizt, in Sachen Düngerverordnung im Hintergrund aktiv zu werden..
Als ich aber dann im Herbst gesehen und erlebt habe das ( auch im LSV!)  Weder Landwirte, und Behörden und vor allen Dingen die Politiker fast keinen Schimmer davon hatten, was die EU von den Mitgliedsstaaten wollte ( vor allen Holland und Deutschland) hab ich es sein gelassen...
Ich sags ganz ehrlich: Es war kein Reiz da, das man zumindest seinen Aufwand entlohnt bekommt.


Es war damals ganz schnell absehbar, das die damaligen Initiatoren des LSV keine Ahnung hatten wie man Behörden und Politiker "an die Wand drückt"!
OK ich verstehe es ja, jeder hat einen Betrieb zu Hause, und muss schauen wie er über die Runden kommt.

Und da sind wir wieder beim Thema:
Wie gehe ich mit Behörden um?
Wenn man Regeln Vorschriften und Gesetze nicht kennt, muss man sich halt "peinigen" lassen.....

Noch etwas: ich war von 1998 bis 2008 externer Gutachter in Streitfallällen wegen Flächengröss3n bei Vorortkontrollen.
Ich war insgesamt 12 mal als externer Fachmann mit vor Gericht geladen.
Was soll ich sagen? 11 mal hatte dei Behördenmitarbeiter recht...
Und, ich hab heute noch recht viel guten Kontakt zu Kontrollbehörden.
Allgemeiner O-Ton der Mitarbeiter: "Wenns im Stall bei xe  Lbrmarken  icht passt, dann passte oftmals in der Außenwirtschaft auch nicht  oder Umgekehrt"!
Ein kleiner Tipp: Oftmals sieht an schon an der Hoftankstelle, das es irgendwie im Betrieb zwickt.... und das sieht auch der Amtstierartzt, obwohl es ihm eigentlich nichts angeht...
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Rohana

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #37 am: 18. Juli 2021, 22:48:32 »

Du hast es immer noch nicht verstanden, aber lass gut sein Georg...  :rolleyes:
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JueLue

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #38 am: 19. Juli 2021, 06:56:15 »

@Georg:

Berichte einfach weiter von den Sachen, die du erlebt hast, und von denen du Ahnung hast - das bereichert das Forum (ernst gemeint) - und akzeptiere in andern Bereichen einfach mal die Argumente derer, die damit täglich zu tun haben.

JueLue
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wollomo

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #39 am: 19. Juli 2021, 14:02:36 »

Georg, gerade mit Veterinären musst du einfach klar kommen, egal ob man möchte oder nicht. Ich komme mit unseren eigentlich alle ziemlich gut klar auch wenn das ein weiter Weg war.

Du kannst natürlich dein Ding durchziehen, dann ziehen jedoch auch die Behörden ihr Ding durch. Gerade in der Tierhaltung gibt es sehr viele schwammige Formulierungen. Was bedeutet "gut zu reinigen" in einer Packstelle? Für den einen ist es ein glatter Betonboden, für den nächsten die Fliese und der Dritte ist gerade so mit einer Kunstharzbeschichtung zufrieden. Wenn dann eben 30x30cm vom Putz abgeplatzt sind, dann stellt er dir eben den Betrieb ein weil die Hygiene mangelhaft ist - in einer Packstelle wäre das überhaupt kein Problem. Meinst du man sollte sich damit wirklich anlegen? Auch die haben keinen Bock irgendwie angeschwärzt zu werden. Man kann auch höflich das Gespräch suchen und nach den Gründen der unterdrückten Nummer fragen und sein Problem damit erklären. Aber eine Handhabe hast du sicherlich nicht.
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JD8200

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #40 am: 19. Juli 2021, 15:08:04 »

Ich habe ja auch nichts mit dem Amtstierarzt zu tun und kann diesbezüglich ja nicht mitreden. Aber selbst das Finanzamt bekommt es auf die Reihe die Rufnummernanzeige so zu programmieren das es passt auch wenn der zuständige Sachbearbeiter im Homeoffice sitzt. Bei den heutigen Telefonanlagen ist das ja kein Problem mehr.

Ich verstehe auch nicht warum der Amtstierarzt seine Nummer geheim halten will.

Aber ganz ehrlich eine 100% CC Strafe weil ich bei unterdrückter Nummer nicht ans Telefon gehe?? Das wäre ein interessanter Gerichtsfall.
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Dieser Text wurde mit keiner anderen Person abgesprochen. Diesen habe ich aus freiem Willen und ohne Nachfrage bei anderen Moderatoren, Vereinsvorständen, Vereinsmitgliedern oder sonstigen Personen geschrieben.

Peter83

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #41 am: 19. Juli 2021, 15:11:55 »

Aber ganz ehrlich eine 100% CC Strafe weil ich bei unterdrückter Nummer nicht ans Telefon gehe?? Das wäre ein interessanter Gerichtsfall.

mit ungewissem Ausgang.
Ich meinte zwar weniger, dass es dann so kommt, aber wenn man das im Hinterkopf hat, erlaubt man sich keine großen Scherze mit den "Damen".
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Rohana

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Re: E-Mail Kultur
« Antwort #42 am: 19. Juli 2021, 16:42:56 »

Ich meinte zwar weniger, dass es dann so kommt, aber wenn man das im Hinterkopf hat, erlaubt man sich keine großen Scherze mit den "Damen".
Oder den Herren, die den Damen in nichts nachstehen.

Ich bin sehr froh darüber dass wir umgängliche Amtsvets haben. Das ist durchaus etwas, was man schätzen und nicht immer als gegeben hinnehmen sollte!
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