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Autor Thema: Land schafft Verbindung  (Gelesen 96118 mal)

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Ruedi

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #450 am: 09. August 2020, 20:00:07 »

Fakt ist aber das Ansgar das auf den Punkt gebracht hat.
Ich selbst erlebe es im kleinen Kreis , seit letztem Jahr sind wir von 6 auf einen Landwirt im Stadtrat runter, und da bin ich nun der einzige .
Dies zieht sich immer weiter hoch, da brauchen wir uns nicht wundern wenn für uns nichts mehr bei den Ergebnissen raus kommt.


Und ich finde Herrn Andresen seinen Mut zu kandidieren richtig und gut. Würde er dies nicht für die CDU machen, dann verschwindet sein Stimmenanteil im unteren Segment.  Wir brauchen im ganzen Bundesgebiet  neue Leute die das Schiff wieder stabilisieren.
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Auf geht es in die neue Herausforderung.

Georg

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #451 am: 09. August 2020, 21:13:41 »

Fakt ist aber das Ansgar das auf den Punkt gebracht hat.
Ich selbst erlebe es im kleinen Kreis , seit letztem Jahr sind wir von 6 auf einen Landwirt im Stadtrat runter, und da bin ich nun der einzige .
Dies zieht sich immer weiter hoch, da brauchen wir uns nicht wundern wenn für uns nichts mehr bei den Ergebnissen raus kommt.


Und ich finde Herrn Andresen seinen Mut zu kandidieren richtig und gut. Würde er dies nicht für die CDU machen, dann verschwindet sein Stimmenanteil im unteren Segment.  Wir brauchen im ganzen Bundesgebiet  neue Leute die das Schiff wieder stabilisieren.

Rüdi for Präsident! ;D
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Biobauer

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #452 am: 09. August 2020, 22:50:40 »

Moin,

das die Vereinsinterna, welches Gremium wieso/weshalb/warum welche Bereiche des Forums aufgelöst hat, hier rausgenommen wurden, ist nachvollziehbar.

Warum werden dann die Beiträge, dass Dirk Andresen für den Bundestag kandidieren will, gleich mitverschoben???  :frage:
Wohne in dem Wahlkreis, hätte dazu gerne was geschrieben ... weil dzu auch hier einige 'Fakten' geschrieben wurden, die man so eigentlich nicht stehen lassen kann.


Verwunderter Gruß
Henning


was hindert dich daran, etwas dazu zu schreiben??
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Ansgar

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #453 am: 09. August 2020, 22:59:39 »

Die Frage ist berechtigt, aber warum gleich die Beiträge von Lilly und mir auch hierhin verfrachtet worden sind, will sich mir nicht erschließen. :nixweiss:
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charlie

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #454 am: 10. August 2020, 00:38:14 »

Die Frage ist berechtigt, aber warum gleich die Beiträge von Lilly und mir auch hierhin verfrachtet worden sind, will sich mir nicht erschließen. :nixweiss:

Ich hab das mal versucht mit einem Trick zu lösen um beide Threads lesbar zu lassen
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Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

broul

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #455 am: 10. August 2020, 08:05:44 »

Moin aus dem hohen Norden,

@ Biobauer: Weil es wenig Sinn macht, mich auf einen Beitrag zu beziehen, der hier nicht mehr sichtbar ist.

@ Charlie: Trick hat funktioniert, danke dafür.


...
Und nichts anderes will Dirk Andresen mit seinem politischen Engagemant bezwecken! Ihm liegt es absolut fern, die Diäten abzukassieren, sich für den Rest seines beruflichen Schaffens abzusichern, um am Ende dicke Pensionszahlungen zu generieren, nein, er macht es für uns, für unsere Landwirtschaft! Und das sollten wir ihm hoch anrechnen und nicht auf z.T. übelster Art und Weise durch den Dreck ziehen und mit regelrechten Schmutzkampagnen sowie persönlichen Diffamierungen solchen Leute, die für unsere Sache kämpfen, die seit Oktober ihren Betrieb, ja und auch ihre eigene Familie dafür hinten anstehen lassen, nicht noch den letzten Funken Motivation nehmen!!!! Ich weiß, wovon ich spreche, ich bin selbst in vorderster Reihe dabei und sehe mich auch übelster Hetzkampagnen aus den eigenen Reihen ausgesetzt, dass ich es regelrecht nur noch zum  :kotz: finde und mir es von Tag zu Tag immer schwerer fällt, für solche Hohlbratzen aus den eigenen Reihen mir weiterhin den Allerwertesten aufzureißen!
Dirk Andresen ist als leuchtendes Vorbild vorangegangen, um weitere Landwirte zu motivieren, sich für ein Bundestagsmandat zu bewerben. Er wollte den offiziellen Weg einmal durchexerzieren und so eine Art Arbeitsanweisung erstellen, welche Schritte man dabei zu beachten hat. Dirk war selbst geradezu verblüfft, wie einfach das in seinem Wahlkreis möglich war und hat das dann deswegen auch so durchgezogen. Er selbst rechnet sich allerdings nicht allzu viele Chancen aus, da er gegen eine starke CDU-Kandidatin antreten muss und auch gegen Robert Habeck. Sein eigentliches Ziel ist es aber gewesen, bei den amtierenden Mandatsträgern bzw. MdBs mit seiner Kandidatur Druck auszuüben, so sehr dass ihnen der A... auf Grundeis geht. Sie sollen sich endlich mal wieder den Kernanliegen der Landwirtschaft widmen, sich verstärkt um den ländlichen Raum kümmern und auch dem Mittelstand mehr zur Seite stehen! Und das ist ihm nach eigenem Bekunden in den letzten Tagen auch über die Grenzen seines Wahlkreises schon gelungen - viele MdBs sind durch seine Kandidatur wachgerüttelt worden. Und gleiche Bestrebungen müssten noch viel mehr Landwirte an den Tag legen, dass die Landwirtschaft in der Gesellschaft endlich wieder die Stellung einnimmt, die ihr zustehen sollte.
Ich wurde selbst auch von vielen Leuten in meinem Bekanntenkreis und auch von hoher politischer Ebene gleichzeitg wie Dirk angesprochen, ob ich mich nicht für einen Sitz im Bundestag bewerben wolle. Ich war auch fest dazu entschlossen, aber im Gegensatz zu Dirk in Schleswig-Holstein, wo per Urwahl darüber befunden wird, wer als Kandidat ins Rennen geschickt wird, finden bei mir in NRW Delegiertenwahlen dazu statt und dabei errechne ich mir als politisches Greenhorn null Chancen aus.

...

Ich hoffe, dass es mir mit diesem Beitrag ein wenig gelungen ist, etwas Licht ins Dunkle, die Sache reinzubringen und vielleicht auch den/die eine(n) oder andere(n) die Notwendigkeit politischen Engagements dazulegen bzw. dazu auch zu ermuntern!

Das Engagement von Dirk Andresen verdient natürlich absoluten Respekt. Der Mann hat betrieblich sicherlich genug um die Ohren, so dass er sich weder für LSV ins Zeug legen, noch ein Bundestagsmandat ins Auge fassen müsste. Mit seiner Meinung, dass mittlerweile viel zu wenige Landwirte in den Parlamenten sitzen hat er völlig Recht, den Trend gibt es leider seit Jahrzehnten, betrifft aber auch andere Berufsgruppen.

Nur hat er für das Anliegen für den Bundestag zu kandidieren in Verbindung mit den dargelegten Argumenten, zumindest nach meiner unmaßgeblichen Meinung, den Wohnort im falschen Wahlkreis, in dem auch ich wahlberechtigt bin.


Ansgar, Du schreibst ja selbst, dass es auch (wenn nicht sogar hauptsächlich?) darum geht, den aktuellen Mandatsträgern mal ein bisschen Druck zu machen. Die derzeitige Bundestagsabgeordnete aus ‚meinem‘ Wahlkreis ist (so empfinde ich das) durchaus mittelstandsfreundlich und landwirtschaftlich geprägt, Stallgeruch ist da eindeutig vorhanden. Ich persönlich fühle mich von ihr grundsätzlich gut vertreten, was natürlich nicht heißt, dass ich ihr Abstimmungsverhalten stets kritiklos teile. Wenn man dann mal ein bisschen in die Zukunft denkt muss sich Dirk Andresen erstmal auf Kreisebene für das Direktmandat der CDU durchsetzen und dann bei der Bundestagswahl auch noch gewählt werden. Er rechnet sich ja selbst nicht die größten Chancen aus (oder stapelt bewusst tief) und seine Ankündigung im März, die Gründung einer „Bauernpartei“ nicht auszuschließen, ist sicherlich nicht nur bei mir präsent.

Aber was passiert denn, wenn er tatsächlich Kandidat der CDU wird? Dann tritt er mit einem sehr eingeschränkten Themenspektrum (zumindest wird man ihn darauf reduzieren) mit ziemlicher Sicherheit unter anderem gegen einen Kandidaten Habeck der Grünen an. Im Wahlkreis wird bei kommunalen Abstimmungen und der Landtagswahl traditionell häufig die Partei der dänischen Minderheit gewählt (die haben in Flensburg sogar mal den Bürgermeister gestellt … das verstehe, wer will) und dazu gehört auch die Stadt Flensburg, die ohnehin nicht gerade eine CDU-Hochburg ist. Ich möchte soweit gehen, dass mit Andresen (da ist der Name austauschbar) als Bundestagskandidat Habeck so gut wie sicher das Direktmandat bekommt und damit wird der Landwirtschaft dann meines Erachtens kein großer Dienst erwiesen.

Sagt sich aus anderen Teilen der Republik so leicht, dass es toll ist, dass er kandidieren will … sehe ich im Grunde auch so aber mit einigen ‚regionalen Kenntnissen‘, bin ich mir nicht so sicher, ob das am Ende zu was positivem führt.

Wenn es in erster Linie darum geht, mal ein bisschen Druck in Richtung etablierter Mandatsträger zu machen, kann ich Dich, Ansgar eigentlich nur ermutigen, ebenfalls Deinen Hut in den Ring zu werfen. Denn das kannst Du doch ohne Zweifel. Wie groß die Erfolgschancen dann sind und ob Mitglieder oder Delegierte darüber entscheiden, ist doch sekundär?


Gruß
Henning
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bayernfarmer

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #456 am: 10. August 2020, 10:35:12 »

Hallo.
bin auch am überlegen, meinen Hut in den Ring zu werfen. Muss erst der  CSU bei treten und dann gegen Andreas Scheuer (Verkehrsminister) an treten. Aber die sollen spüren, das das Volk ihre Spiele nicht mehr mit macht.

mfg

Fritz
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wernerzwo

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #457 am: 10. August 2020, 12:49:00 »

Hallo.
bin auch am überlegen, meinen Hut in den Ring zu werfen. Muss erst der  CSU bei treten und dann gegen Andreas Scheuer (Verkehrsminister) an treten. Aber die sollen spüren, das das Volk ihre Spiele nicht mehr mit macht.

mfg

Fritz

Der Witz ist gut!
Oder meinst Du das ernst?

Die kennst die Struktur des Bundeswahlkreises, oder? Und die Regularien?
Ich war in meinem früheren Leben schon mehrmals bei diesen Abstimmungen der Delegierten dabei - auch als der Andy Scheuer (gegen meinen Willen, weil ich ihn schon immer für einen Schaumschläger gehalten habe) seinen politischen Ziehvater abgeschossen hat. Viel Spaß...

Auf dem beigefügtem Artikel ist u.a. auch der regionale BBV Häuptling und die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft mit drauf - einstimmig  ;)
https://www.pnp.de/lokales/stadt-und-landkreis-passau/passau-land/CSU-einig-MdB-Scheuer-soll-wieder-ins-Rennen-3724297.html
« Letzte Änderung: 10. August 2020, 12:54:51 von wernerzwo »
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Kamile

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #458 am: 10. August 2020, 12:58:52 »

Ich finde das Vorhaben gut. Wer, wenn nicht wir Bauern, ist es gewohnt auch in scheinbar ausweglosen Situationen nicht zu resignieren. Selbst wenn es nicht zum Erfolg führt, jeder Kanditat hat hoffentlich das Recht sich vorzustellen und allein das ist schon Gelegenheit den Delegierten den Standpunkt darzulegen. Falls solche Delegiertenversammlungen öffentlich sind Termin in AW oder über LSV publik machen und den Saal mit Bauern füllen.
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Ansgar

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #459 am: 10. August 2020, 13:08:59 »

Die Frage ist berechtigt, aber warum gleich die Beiträge von Lilly und mir auch hierhin verfrachtet worden sind, will sich mir nicht erschließen. :nixweiss:

Ich hab das mal versucht mit einem Trick zu lösen um beide Threads lesbar zu lassen

Danke, Charlie! :daumen: :daumen:

Ansgar, Du schreibst ja selbst, dass es auch (wenn nicht sogar hauptsächlich?) darum geht, den aktuellen Mandatsträgern mal ein bisschen Druck zu machen. Die derzeitige Bundestagsabgeordnete aus ‚meinem‘ Wahlkreis ist (so empfinde ich das) durchaus mittelstandsfreundlich und landwirtschaftlich geprägt, Stallgeruch ist da eindeutig vorhanden. Ich persönlich fühle mich von ihr grundsätzlich gut vertreten, was natürlich nicht heißt, dass ich ihr Abstimmungsverhalten stets kritiklos teile. Wenn man dann mal ein bisschen in die Zukunft denkt muss sich Dirk Andresen erstmal auf Kreisebene für das Direktmandat der CDU durchsetzen und dann bei der Bundestagswahl auch noch gewählt werden. Er rechnet sich ja selbst nicht die größten Chancen aus (oder stapelt bewusst tief) und seine Ankündigung im März, die Gründung einer „Bauernpartei“ nicht auszuschließen, ist sicherlich nicht nur bei mir präsent.

Danke, broul , für Deine Einschätzung! Was Dirks Gegenkandidatin Petra Nicolaisen angeht, weiß ich aus sehr zuverlässiger Quelle, dass sie sich im Bundestag und diversen Ausschüssen in der Vergangenheit nicht gerade dadurch hervorgetan hat, sich für den ländlichen Raum oder gar für die Landwirtschaft besonders stark gemacht zu haben. Deswegen hat Dirk ja auch seinen Hut in den Ring geworfen.
Und was diese ominöse Bauernpartei angeht, will ich auch mal klarstellen, dass Dirk das zwar so gesagt hat, aber dieses Zitat ist - wie so oft von den Medien - vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen. Dirk sagte, dass er es nicht ausschließen könne, dass irgendwann von irgendjemand oder irgendeiner Gruppierung die Gründung einer Bauernpartei mal in Angriff genommen werden könnte, aber damit hat er nicht explizit LsV-D gemeint, das ist auch überhaupt nicht unser Ziel. :zahnstocher:

Hallo.
bin auch am überlegen, meinen Hut in den Ring zu werfen. Muss erst der  CSU bei treten und dann gegen Andreas Scheuer (Verkehrsminister) an treten. Aber die sollen spüren, das das Volk ihre Spiele nicht mehr mit macht.

Ich gehe damit nach wie vor noch schwanger, müsste aber auch erst einer Partei (sympathisiere da wohl mit der CDU) beitreten. Meine Kreuzchen habe ich für die Zweitstimmen bei der letzten Bundestags- und Landtagswahl zwar bei der FDP gesetzt, das hatte aber eher strategische Gründe.
Wer entsprechend so gestrickt ist, darf auch gerne den Bündnis 90/Grünen beitreten. Auf LsV-Führungsebene haben wir zwei Mitstreiter, die Anfang des Jahres den Grünen beigetreten sind und die berichten immer mit Freude, in wieviel gespannte und vor allen Dingen überraschte Gesichter sie blicken würden, wenn sie bei Sitzungen über die Folgen der vollkommen fehlgeleiteten Politik berichten und aufklären. Die meisten der dort sitzenden Mitgliedern haben keinerlei Vorstellungskraft, was Landwirtschaft im Einzelnen überhaupt bedeutet und die einzige Infoquelle, der sie sich bedienen, sind diverse Kampagnen ihrer Partei und die Infos bzw. Fakes, die von Seiten der diversen NGOs gestreut werden.
Im übrigen zählen die Grünen nur 90.000 Mitglieder. Wenn nun die Hälfte unserer Berufstandes dieser Partei beitreten würde, wären wir ohne Weiteres dazu in der Lage, die zu unterwandern und auf Parteitagsbeschlüsse maßgeblich Einfluss zu nehmen.  ;D :pfeiff:


Vornamen durch nick ersetzt- ich hoffe den Richtigen.
Das ist kein Spaß- bitte achtet darauf- erst recht im offenen Bereich.
berry
« Letzte Änderung: 10. August 2020, 19:44:29 von Berry »
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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #460 am: 10. August 2020, 13:27:45 »

Im übrigen zählen die Grünen nur 90.000 Mitglieder. Wenn nun die Hälfte unserer Berufstandes dieser Partei beitreten würde, wären wir ohne Weiteres dazu in der Lage, die zu unterwandern und auf Parteitagsbeschlüsse maßgeblich Einfluss zu nehmen.  ;D :pfeiff:
Die Vorstellung hat ihren Reiz...   ;D

Und zu denen die Hüte werfen wollen: Bitte, tut es! Nicht nur für die breite Masse, die möglicherweise undankbar und sonstwas ist, sondern vor allem für euch selbst.
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wernerzwo

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #461 am: 10. August 2020, 15:34:37 »

Ich finde das Vorhaben gut. Wer, wenn nicht wir Bauern, ist es gewohnt auch in scheinbar ausweglosen Situationen nicht zu resignieren. Selbst wenn es nicht zum Erfolg führt, jeder Kanditat hat hoffentlich das Recht sich vorzustellen und allein das ist schon Gelegenheit den Delegierten den Standpunkt darzulegen. Falls solche Delegiertenversammlungen öffentlich sind Termin in AW oder über LSV publik machen und den Saal mit Bauern füllen.

Wie der Name "Delegierte" schon sagt - die sitzen in dieser Versammlung!

Und soweit ich die Abläufe in der CSU noch im Kopf habe, sind diese bereits auf der letzten Runde der Jahreshauptversammlungen in den Ortsverbänden gewählt worden. Da ist nichts mit öffentlicher Aufstellung, Rederecht für "normale" Mitglieder usw.
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Ede

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #462 am: 10. August 2020, 17:04:23 »

Im übrigen zählen die Grünen nur 90.000 Mitglieder. Wenn nun die Hälfte unserer Berufstandes dieser Partei beitreten würde, wären wir ohne Weiteres dazu in der Lage, die zu unterwandern und auf Parteitagsbeschlüsse maßgeblich Einfluss zu nehmen.  ;D :pfeiff:

Hier in der Gemeinde ist ein Ortsverband der Grünen gegründet worden. Ein Landwirt wollte beitreten, den haben sie wohl nicht aufgenommen.

Ganz so einfach ist das dann wohl doch nicht.
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Rohana

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #463 am: 10. August 2020, 17:12:20 »

Man fragt sich aber schon was das für ein Licht auf die Partei werfen würde, wenn sie flächendeckend die Beitrittsgesuche der Praktiker aus den "grünen" Berufen ablehnen...  :rolleyes:
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Klaus

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Re: Land schafft Verbindung
« Antwort #464 am: 10. August 2020, 17:38:28 »

Im übrigen zählen die Grünen nur 90.000 Mitglieder. Wenn nun die Hälfte unserer Berufstandes dieser Partei beitreten würde, wären wir ohne Weiteres dazu in der Lage, die zu unterwandern und auf Parteitagsbeschlüsse maßgeblich Einfluss zu nehmen.  ;D :pfeiff:

Hier in der Gemeinde ist ein Ortsverband der Grünen gegründet worden. Ein Landwirt wollte beitreten, den haben sie wohl nicht aufgenommen.

Ganz so einfach ist das dann wohl doch nicht.

Dann muss man dem Kreis- oder Landesverband beitreten, da kann der Ortsverband nichts gegen machen.
Hat hier jemand vor Jahren mit der christlichen Partei so gemacht.
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