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Autor Thema: Landwirtschaft im TV  (Gelesen 276021 mal)

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BNT

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #825 am: 11. April 2018, 18:32:45 »

Bin jetzt nicht so der große Fleisch Konsument, aber ohne Fleisch wär's schon komisch. Die Altvorderen, die das noch miterlebt haben, sterben halt langsam aus.

Die Ökos sollen doch froh sein, wenn vom Tier möglichst viel verarbeitet wird. ;) :D
Nur, wenn da Fleisch drauf steht, erwarte ich mir auch, dass Fleisch drin ist.
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WilliW

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #826 am: 11. April 2018, 19:55:07 »

Moin,

habe den Quatsch nur als Programmhinweis auf die spätere Sendung in der Heute Sendung gesehen.
Danach ging es doch darum, dass die DLG nicht in der Lage war, den Schmu zu erkennen und die Wurst mit Silber prämiert hat.
Damit wird dann suggeriert, dass alle Wurstwaren in Supermarkt Ekelfaktor haben und besser nicht gekauft werden sollen.
Fleischkonsum sinkt - Ziel erreicht.
Es ging also nur um die Hypothese, ob so etwas unbemerkt im Regal landen kann, nicht um die Tatsache, dass es auch wirklich gemacht wird.

Ich frage mich nur, wie die DLG das bei rein sensorischen Tests erkennen soll?
Lyoner aka Fleischwurst aka wasweißich ist nun mal bis zur Unkenntlichkeit durch den Wolf gedreht, mit Wasser (Eis), Würze vermengt und zur Wurst gemacht.

Gäbe es diese Wurst nicht, müsste von jedem Schlachtkörper noch mehr weg geworfen werden als es heute ohnehin schon der Fall ist, weil niemand die Rohwaren so kaufen würde.

Wo da jetzt beim Separatorenfleisch das Ekeln anfangen soll, weiß ich nicht.
Es gibt Markklößchen und Brühe aus ausgekochten Knochen. So what? Kommt alles aus dem selben Tier, von dem wir Deutschen am liebsten nur das Filet essen würden. Dann müssten aber 95 % vom Tier auf dem Müll landen.

Willi
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BNT

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #827 am: 11. April 2018, 20:22:56 »

Setz' mal einem normalen Deutschen eine rohe Leber vor die Nase. ;)
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ThomasD

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #828 am: 11. April 2018, 20:32:54 »

Oder das https://de.wikipedia.org/wiki/Knipp_(Speise) und das Blut befindet sich hier https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstebrot.
Leber geht ja noch, die sieht ja noch aus wie Fleisch.
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joe

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #829 am: 12. April 2018, 07:55:34 »

oha ,
wehe wenn der bauer dem jurnalisten ins handwerk pfuscht und dann auch noch positives zeigt , das geht doch nicht !
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Das-Bild-der-Bauern,zapp11246.html
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Owler

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #830 am: 12. April 2018, 21:53:30 »

Noch zum Thema Separatorenfleisch: Ich esse es ca. 2-3x im Jahr. Nämlich jedes mal wenn ich auf dem Jahr- oder Weihnachtsmarkt einen Hot-Dog esse :ich:

Zum ZAPP-Bericht: eigentlich entlarven sich dort die Medien selbst. Auf der einen Seite wird den Landwirten vorgeworfen einseitig zu berichten und nicht kritisch wie die Medien. Auf der anderen Seite spricht dann ein Journalist der FAZ, welcher aber keineswegs neutral berichtet sondern bereits seine eigene vorgefertigte Meinung verbreitet. Dies ist neben seinen Aussagen auch an der Tatsache zu erkennen, dass er auch als Autor auf diesem Themengebiet unterwegs ist. Dann wird die fehlende Transparenz kritisiert, welche die Landwirte ja eigentlich mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit schaffen. Dies sollten lieber Tierrechtler übernehmen die Hausfriedensbruch begehen. Da scheinen den Jouranlisten langsam die Felle davon zuschwimmen...

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lilly

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #831 am: 15. Mai 2018, 20:17:56 »

Jetzt auf Phönix:
Erst über Hanomag, dann eine Doku über Krone.

  :spielen:
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Rohana

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Mabbi

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #833 am: 12. Juli 2018, 15:18:26 »

Sitze heute im Home Office und lass nebenher Tour de France laufen.
Eben musste das Fahrerfeld durch eine "Allee" aus 20 - 30 Feldhäckslern fahren.  :)
Das ist schon beeindruckend, was sich die Landwirte in Frankreich so einfallen lassen, wenn Sie mit Maschinen und Heu-/Stroh-/Silageballen Bilder und Installationen in die Landschaft zaubern, dabei auch oftmals auf die Besonderheiten der Region aufmerksam machen.
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Ansgar

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #834 am: 19. August 2018, 18:18:39 »

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Erfolg hat drei Buchstaben: TUN

Kai-Uwe

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #835 am: 19. August 2018, 18:22:24 »

Endlich wird die Welt gerettet: Zur besten Sendezeit in der ARD ;D
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Steinreich!

Henrik

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #836 am: 19. August 2018, 23:25:28 »

Was dabei wohl heute abend rumkommen mag? :frage:

https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Der-Duerre-Sommer-wie-muessen-wir-unser-Verhalten-aendern,klimawandel272.html

Habe es mir angeschaut. Klöckner hat sich gut verkauft, Werner Schwarz auch.

Gab schon deutlich schlechtere Sendungen das man eigentlich ganz zufrieden sein kann.
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halbspaenner

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #837 am: 20. August 2018, 07:26:41 »

Moin,
@ Henrik: Haben wir verschiedene Sendungen gesehen? :frage:
Schwarz kam ja kaum zu Wort, und wenn dann nur defensiv, viel zu leblos. Diese ominöse Rukwied-Milliarde hat alles überschattet, da hat die Klöckner m.E. optimal argumentiert. Unangenehm diese ewig keifende, Floskeln absondernde Grüne :rolleyes:, brauchte sich nur mal räuspern, gabs schon Applaus von den installierten Dauerklatschern. Dazu noch ein super-arrogant  agierender "Wissenschaftler" und eine wie immer tendenziöse "Moderatorin.....
Diese grünsozialistischen Propaganda-Veranstaltungen werde ich zukünftig endgültig meiden!
Gruß, Rudolf 
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Abraham Lincoln

joe

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #838 am: 20. August 2018, 07:41:39 »

Unangenehm diese ewig keifende, Floskeln absondernde Grüne :rolleyes:, brauchte sich nur mal räuspern, gabs schon Applaus von den installierten Dauerklatschern.

und mit dieser aussage übertriebst du nicht mal !
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Ansgar

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Re: Landwirtschaft im TV
« Antwort #839 am: 20. August 2018, 07:52:24 »

Das sehe ich auch so, Rudolf, Schwarz war ziemlich blass. Auch Pinkwart blieb nach seinem Eingangsstatement pro Landwirtschaft ziemlich zurückhaltend, weil er nicht mehr zu Wort kam. Julia Klöckner hat mir ganz gut gefallen, sie hat so einige Dinge mal klargestellt, z.B. dass der Erhalt von Ausgleichszahlungen (im Volksmund Agrarsubventionen) schon immer an bestimmte Bedingungen geknüpft sind, von denen auch im großen Maße die Gesellschaft profitieren würde und nicht wie die grüne Quasselstipperin behauptet hat, die Gelder müssten vermehrt in die zweite Säule geschoben werden.

Die Baerbrock habe ich gestern zum ersten Mal live miterleben dürfen - mein Gott, die ist wirklich nur schwer zu ertragen. Wie sagte sie gleich sinngemäß in einem wahren Kauderwelsch ganz zu Anfang, als sie gefragt wurde: "Naja, als Politikerin sollte man gegenüber der Wissenschaft nicht behaupten, alles besser zu wissen..." Ganz neue Töne, die meinem Eindruck nach bei den ganzen Diskussionen um Glyphosat außer Kraft gesetzt sind!
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Erfolg hat drei Buchstaben: TUN
 

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