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Autor Thema: Bio-Mais hacken  (Gelesen 6446 mal)

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joe

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #60 am: 25. Juni 2018, 13:49:35 »

Eine Diskussion ob der Umwelteinflüsse von Konvi oder Bio gehört in ein eigenes Thema, das aufzumachen ist jedem Mitglied möglich.
Carsten

dann laß uns lieber über nationale  flüchtlingspolitik diskutieren
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....... den Rest mußt du bezahlen !

wolf

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #61 am: 25. Juni 2018, 21:23:10 »

Nein, wir bleiben beim Thema ;D.

Hier die Aufnahmen von heute. Das hat auf ca. 90% der Fläche gut geklappt. Auf dem Rest war der Gänsefuß so massiv, dass der Mais deutlich darunter leidet.

derhauderer

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #62 am: 25. Juni 2018, 22:18:34 »

schöner mais! für bio fast schon zu sauber ;-)
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Wade

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #63 am: 25. Juni 2018, 23:52:55 »

War heute auch mal kurz im Mais, eine Runde mit Schlupfwespen verteilt.

Weißklee Untersaat ist schön aufgelaufen, bräuchte nun aber langsam mal wieder etwas Wasser damit es auch vorwärts geht und nicht vertrocknet.
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Bioland Landwirt seit 2012

BNT

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #64 am: 26. Juni 2018, 07:49:29 »

Kann mir jemand erklären, warum es vor einigen Jahren noch hieß, dass Bio Mais nicht machbar sei?
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bayernfarmer

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #65 am: 26. Juni 2018, 08:24:51 »

Hallo,
das haben sie bei euch erzählt.
Hier hat jeder Biobetrieb Mais soviel wie geht, soweit er keine Probleme mit Erosion hat. Weil die Erträge sich nicht vom Konvi unterscheiden und mit ein paarmal hacken alles getan ist.
MFG
Fritz
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BNT

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #66 am: 26. Juni 2018, 08:31:02 »

Ich weiß auch gar nicht mehr, was die Argumente dagegen waren.

Kommt demnächst dann Bio Raps? Bio Zuckerrüben?

Auch wenn es off topic ist: Macht ihr beim Bio Mais in Sachen N- und P-Düngung etwas besonderes? Gülle oder so?
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charlie

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #67 am: 26. Juni 2018, 08:37:04 »

Ich weiß auch gar nicht mehr, was die Argumente dagegen waren.

Kommt demnächst dann Bio Raps? Bio Zuckerrüben?

Auch wenn es off topic ist: Macht ihr beim Bio Mais in Sachen N- und P-Düngung etwas besonderes? Gülle oder so?

Biorüben gibt es bei uns in der Ecke schon länger. Auch hier im Forum haben wir ja Biorübenanbauer.
Maschinenhacke plus Handhacke ohne Herbizidstress ergibt in vielen Fällen recht ordentliche Erträge.
Die meisten leiden unter der sehr frühen Rodung, da wird einfach jede Menge Potenzial verschenkt.
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Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

Heico

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #68 am: 26. Juni 2018, 08:38:43 »

Wer hat das vor ein paar Jahren noch behauptet? Hab selber im Jahr 1985 das erste mal Bio-Körnermasianbau in der Umstellung mit gutem Erfolg probiert. Das wurde dann vom DMK als Sonderdruck verbreitet. Der Ertrag war schon immer besser als bei Getreide, weil der N-Bedarf je dt Ertrag niedriger ist. Krankheiten/Schädlinge gibt es wenig und Unterfußdüngung wird weit überschätzt. Die Organisation und Umsetzung der Hackarbeit entscheidet über den Erfolg.
Wer also gerne hackt, der ist mit Mais gut bedient. Wer so weit ist, der sucht meistens noch lukrativere Früchte, die dann im Ackerbaubetrieb den Mais ersetzen.

Die Zuckerrübe ist viel anspruchsvoller im Unkrautmanagement und der Raps ist durch Insekten mit hohem Risiko belastet.


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jotesen

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Re: Bio-Mais hacken
« Antwort #69 am: 26. Juni 2018, 23:42:54 »

Kann mir jemand erklären, warum es vor einigen Jahren noch hieß, dass Bio Mais nicht machbar sei?

Ist mir ein absolutes Rätsel. Ich vermute mal, der hohe P-Bedarf ist ein Thema
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- = Ökologischer Landbau in der Magdeburger Börde = -
 

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