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Autor Thema: Bio und Direktsaat  (Gelesen 13604 mal)

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ZX25

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #45 am: 08. Januar 2018, 17:00:21 »

Bin ich eigentlich der einzig dumme der mit facebook nix anfangen kann  :frage:

alben sind öffentlich, musst also nicht bei facebook angemeldet sein, um sie ansehen zu können.
Aahh UZB
Runterscrollen hilft,  danke!
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FFFlorian

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #46 am: 20. Januar 2018, 14:47:21 »

Wäre die Zinkendrille von Arbos geeignet für die biologische Direktsaat ?

Ist natürlich kein Notill.

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Jo

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #47 am: 20. Januar 2018, 14:59:09 »

Für die Collovati von Arbos sollten sogar breite Delphinschare verfügbar sein, für ganzflächiges Schneiden.
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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #48 am: 20. Januar 2018, 16:32:30 »

Leute.... Direksaat.... Eignet sich in meinen Augen nicht.


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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #49 am: 26. Januar 2018, 23:25:22 »

hier noch ein paar bilder von meinen winterackerbohnen
 am 1.11.2015
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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #50 am: 26. Januar 2018, 23:26:40 »

9.11.2015
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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #51 am: 27. Januar 2018, 00:49:56 »

.Hier das letzte bild vom 27.1.2016

ich hab noch n bild dazwischen aber das lässt sich nicht hochladen, obwohl gleiche grüöße und gleiche herkunft...

auf jeden fall war der bestand zu dick, das ganze wurde über 1,5m hoch und ging dann ziehmlich flächendeckend ins lager.
« Letzte Änderung: 27. Januar 2018, 00:52:44 von derhauderer »
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Heico

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #52 am: 27. Januar 2018, 04:37:03 »

Es gibt die Jahre, wo der Bestand immer Wasser bekommt. Er wird dann flächendeckend dicht und hoch.
und die anderen Jahre wird es trocken, nicht dicht und nur 1 m hoch. Bei der Reife gibt es dann Durchwuchs ohne Ende dass man den Bestand nicht mehr sehen kann.
Für den Fall wird es schwierig wenn nicht gestriegelt oder gehackt werden kann, weil eine Auflage das verhindert.
2 Trockenjahre und die Begeisterung für den Bohnenanbau geht gegen 0.
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jotesen

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #53 am: 27. Januar 2018, 09:41:45 »

Deswegen temporäre ds... Saubere deckfrucht und keine Ausdauernden Unkräuter... Dann funktioniert schon...

Die n Versorgung ist dann nochmal ein anderes Problem...


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Ich mache ja nun auch schon länger Bio und natürlich stellt man sein eigenes System immer wieder in Frage. DS ist da auch immer wieder eine Idee.
Ich glaube, es kann funktionieren, ABER nur als ein Baustein von vielen. Ich kann mir vorstellen, dass man manche Kulturen gut etablieren kann. Als generelle Maßnahme halte ich die DS für ungeeignet.

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- = Ökologischer Landbau in der Magdeburger Börde und der Altmark = -

derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #54 am: 27. Januar 2018, 16:30:24 »

@ jotesen: Nein als Dauerzustand seh ich bio und direktsaat auch nicht... Aber als anbautechnik für bestimmte kulturen unter bestimmten Bedingungen.

@ heico: also unter wassermangel sind Bohnen immer bescheiden. Wobei direktsaat ja eigentlich wasser sparen soll. Und der unkrautdruck is durch die mulchschicht auch überschaubar...


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jotesen

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #55 am: 27. Januar 2018, 17:14:34 »

Hatte ich auch so verstanden und wollte dir zustimmen.

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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #56 am: 27. Januar 2018, 17:22:22 »

Ja[emoji106] ich denke bei dir sind die standortvoraussetzung eben so, das direktsaat sich finanziell nicht lohnt...


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reto

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #57 am: 28. Januar 2018, 09:18:03 »

derhauderer: was heisst das konkret betreffend Standortvoraussetzung?
https://www.facebook.com/agrologie/
Dieser franz. Betrieb ist im 2.Jahr Bio-Direktsaat. Niederschläge hat er ca.1500/Jahr

Gruss Reto
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derhauderer

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #58 am: 28. Januar 2018, 11:59:46 »

Na zb bei mir ist das Problem das ich meistens auf Hanglagen wirtschafte... Und zum großen teil dort auch noch schluffige böden sind... Das macht Erosion zu einem der Hauptprobleme...

Vor allem bei hackfrüchten... Mais Zuckerrüben  und Sojabohnen.... Mulchsaat ist durch die intensive unkrautkur die vorgeschaltet werden muss auch nicht so zielführend...

Nächster punkt ist das je nach Wetter entweder das Unkraut nicht rechtzeitig aufläuft weils zu trocken ist... Oder es ist über Wochen zu nass und es kann nicht gestriegelt werden...

Daher meine Tendenz zur (temporären) direktsaat.

Ohne das erosionsproblem würde ich da warscheinlich anders denken.

@Reto mein Französisch ist leider nicht so gut... Werds aber mal mitm Google translator probieren... Vllt kannst du ja die ein oder andere idee/Vorgehensweise des betriebs hier übersetzen/erläutern?


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Tim

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Re: Bio und Direktsaat
« Antwort #59 am: 28. Januar 2018, 12:10:14 »

Hab mich da gerade etwas durchgewühlt (Google translater..)

Also Bohnen wohl so wie das Prinzip mit dem Soja in die roggenpflanzen sähen und plattwalzen.

Sorghum im Herbst dreschen und dann in die langen Stoppeln.

Beim körnermais bleibt auch massiv mulchmaterial liegen.

Wobei ich anhand der Bilder schon das Gefühl habe das er mit seiner drilltechnik Probleme hat durch die mulchmatte zu kommen, bzw. Den säschlitz zu schließen.

Doch wie macht der das im Mais?  Scheint eine warme Gegend zu sein. Ackerbohnen scheinen ein Grundpfeiler im Anbau zu sein.

Könnte man vor dem Mais grüne zwischenfrüchte abflammen?  Geht sowas?
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