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Autor Thema: Hacken zukünftig eine Alternative zu Herbiziden?  (Gelesen 2871 mal)

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Mukubauer

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Re: Hacken zukünftig eine Alternative zu Herbiziden?
« Antwort #45 am: 05. Dezember 2017, 19:34:55 »


Größtes Problem ist bei den Bio´s das Ihnen die Beize im Mais fehlt - da bleibt nix über - die Krähen haben recht schnell rausgefunden welche Felder Bio sind

Oder gibt´s zb. eine Bio Beize gegen Krähenfraß ?

Ich würde es mit Cayennepfeffer/Capsaicin versuchen. Hat sogar eine antibakterielle und fungizide Wirkung  ;D


soll bescheiden gewirkt haben - Asche bzw. Ruß war angeblich besser  ;)
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tuning Esel

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Re: Hacken zukünftig eine Alternative zu Herbiziden?
« Antwort #46 am: 05. Dezember 2017, 19:45:55 »

Grundsächlich, muss man zwischen Getreide und Hackfrüchte unterscheiden, Hackfrüchte sind ja predestiniert zum Hacken, Getreide ist schon ne eher ein Striegeln als ein hacken
Was  dazu zu sagen ist , das Wetter, das macht 50% des Erfolges aus, und den richtigen Zeitpunkt da hat man zusammen schon 80% des Erfolges

Was auch sehr wichtig ist, die Hauptkultur sollte sehr schnell den Boden bedecken, den wen  es mal schatten gibt, dan gibts auch fast kein Unkraut (oder man sollte Beikraut sagen..) mehr, wen die hauptkultur nicht richtig wächst, dan hat man verloren.. ich würde sagen da sollte auch alles unternomen werden
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Henrik

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Re: Hacken zukünftig eine Alternative zu Herbiziden?
« Antwort #47 am: 06. Dezember 2017, 17:55:40 »

Wir haben nur wenige Bio-Kunden, aber überseht ihr da nicht etwas? Ich unterstelle euch jetzt mal, dass ihr auch mit einem Wegfall von PSM im Worstcase immer noch zu besseren Landwirten gehören wollt. Dann muss aber klar sein, dass es wohl nicht reichen wird die Spritze mit dem Striegel und/oder Hacke zu tauschen. Damit das sinnvoll funktioniert braucht man eine Systemumstellung. Erfolgreich im Bio-Bereich mit Bei- und Unkraut umzugehen heißt nicht Gerät A durch Gerät B zu ersetzen.
Die guten Bios bei uns haben andere Fruchtfolgen, gezielten Einsatz von ZF, auch wenn es in der Hauptkultur kurzfristig schmerzt uvm.

Das man das ganz im System sehen muss, ist doch klar. Denke passt auch nicht überall hin. Tomtex aber ja gutes Beispiel von Cameleon gebracht, die waren ja auch auf der Messe vertreten. Drille und Hacke muss ja zueinander passen, denke das ist das wichtigste.
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treckeripaq01

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Re: Hacken zukünftig eine Alternative zu Herbiziden?
« Antwort #48 am: 06. Dezember 2017, 18:21:32 »

Die Cameleon hat im diesem Jahr gut gearbeitet in SH an der Westküste mit guten Erträgen


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