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Autor Thema: Stallbau Hähnchen  (Gelesen 19162 mal)

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Same815

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Stallbau Hähnchen
« am: 19. November 2017, 18:54:32 »

Liebe Forumsgemeinde und hiervon speziell die erfahrenen Hähnchenmäster würde ich um ein paar Infos zum Stallbau bitten.
Kurz zu mir, ich bewirtschafte einen Ackerbaubetrieb mit rund 100 ha und würde gerne in die Hähnchenmast einsteigen.

Was Stallanlagen angeht war ich schon im In- und Ausland unterwegs und wenn ich mir die verschiedenen Ausführungen ansehe komme ich in Grübeln.
Meine bisherigen von Stalleinrichtern angebotenen Ställe sind (in meinen Augen) zu aufwändig konstruiert vor allem wenn ich die Farmen in den USA damit vergleiche.

Deshalb meine Frage, welche Bereiche können ohne an Leistung einzubüßen optimiert werden.
Müssen es beispielsweise immer massive Betonwände mit Kernisolierung sein oder kann nicht auch ein Beton-Sockel (wie auch in Deutschland schon gelegentlich gesehen) mit einfachen Sandwichplatten als Wandverkleidung reichen?
Müssen Wärmetauscher eingesetzt werden um bessere Leistungen zu haben, oder ist das bei aktuell niedrigen Energiekosten doch nicht so sinnvoll?
Sind Fußbodenheizungen nötig (ein Anschluss an eine Biogasanlage besteht bei mir nicht) ?

Ich habe den Eindruck dass die Stallfirmen einfach nur gerne ihren Umsatz erhöhen und vielleicht der ein oder andere Landwirt vergisst, dass die Festkosten die Produktion belasten auch wenn sie nur einmal anfallen.

Was meint ihr dazu, ich bin für jeden Tipp/Hinweis dankbar  :)
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granola

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #1 am: 19. November 2017, 19:17:47 »

Ich kenne einen Betrieb der zunächst günstiger gebaut hat. Mittlerweile steht ein zweiter Stall daneben und der Erste würde aufwändig umgebaut. Wenn die biologischen Leistungen nicht stimmen kommst Du auf keine Rentablität. Wollte damals auch einsteigen, deswegen haben wir das schon intensiv durchgerechnet. Ich würde absolut davon abraten als Neueinstteiger etwas zu bauen das nicht auch schon anderer Kollegen machen. Wenn Du es wirklich machst wirst Du noch genug neue Herausforderungen haben, kann nur empfehlen sich beim Stallbau an bewährte Dinge zu halten
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... kann schweigen wie ein Radio!

Josef

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #2 am: 19. November 2017, 20:05:02 »

Ich würde absolut davon abraten als Neueinstteiger etwas zu bauen das nicht auch schon anderer Kollegen machen. Wenn Du es wirklich machst wirst Du noch genug neue Herausforderungen haben, kann nur empfehlen sich beim Stallbau an bewährte Dinge zu halten

Guter Einwand, wenn man neu ist und alles anders macht als andere,    Ich weiß nicht!

Erst solltest du einmal abklären wie es bei dir mit einer Baugenehmigung aussieht, vorher ist alles schnell sinnlose Mühe.
Dann mal nach einen Abnehmer umschauen, allein auf weiter Flur ist es nicht leicht die nötigen Partner zu finden (zB Fänger, oder Stallreiniger)
Stallbau ist in den letzten Jahren teuer geworden, die Stalleinrichter haben gar nicht so einen großen Anteil (im Vergleich zB zu Schweinen, Hülle zu Technik); das Gebäude kostet! Wir haben ca 1 m eine Betonaufkantung und dann Sandwich Elemente.
Nicht die Stallbaufirmen sondern die Auflagen haben die Stallbaukosten nach oben getrieben. Ob du mit den amerikanischen Ställen klar kommst hier??? Wir sind im Emsland mal mit den sogenannten Louisiana Ställen angefangen ( so wie du dir das vorstellst, keine Bodenplatte und Jalousien) , sind alle umgebaut  ;D. Aber da kann Gallus noch mehr zu schreiben, der war auch in den Staaten
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Jan

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #3 am: 19. November 2017, 20:28:36 »

Wenn grundsätzlich die Genehmigung möglich ist, dann Bau lieber ordentlich. Louisiana hat sich bei unsrem Klima nicht durchgesetzt. Sandwich Elemente geht natürlich ohne Probleme. Wichtig ist die Isolierung in alle Richtungen.
Wärmetauscher macht zur Zeit meiner Meinung nach keinen Sinn, in 10 Jahren nicht wieder rein zu bekommen.
Schau dir lieber ein paar Ställe an, dann merkst du schon was du brauchst.
Selber hab ich Betonwände mit Scherenbinder. Bisher sehr zufrieden.

Von wo kommst du denn?
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Gallus gallus!

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #4 am: 19. November 2017, 20:35:42 »

In der Tat.

Je wärmer das Klima, desto günstiger der Stallbau; tendenziell.
Was mehr ausmacht als das Klima, ist aber die Philosophie bez. der Hygiene. Unter anderem in Nordamerika sagt man sich da: weniger ist mehr. Während wir in Europa versuchen, den Eintagsküken eine möglichst keimarme Umgebung zu schaffen, lässt man dort die Kinder im Dreck spielen. Sie bekommen wohl in der Brüterei mehr Impfschutz und sollen sich anschließend im Mist der Vorgänger immunisieren. Kurz: wer nicht ausmistet, braucht nicht waschen und desinfizieren, braucht keine Bidenplatte, keine Abflüsse, keinen Sammelbehälter fürs Waschwasser und keine teure waschbare Stallhülle. Da reicht eine Bude aus Playwood (Sperrholz) dann auch aus. Hier ginge das zurzeit nicht, auch wenn man es versuchen wollte. Es ist nämlich so, dass nahezu alle in Deutschland geschlachteten Hähnchen QS zertifiziert sind. Dazu muss der Stall auditiert werden. Hast du keine Bodenplatte, fällst du automatisch durch.
Hier sind die Kriterien aufgeführt: https://www.q-s.de/services/files/downloadcenter/2_arbeitshilfen/eigenkontrollchecklisten/ah_ekcl_lf_lw_g_frei_01012017_d.docx

Auflagen ist ein gutes Stichwort. Heute muss man oft ein paar Gutachten erstellen lassen und die zusammen mit dem Antrag einreichen. Das geht schnell ins Geld. Ein anderes großes Thema ist die Lüftung. Vor vier Jahren durfte ich die Abluft einfach aus dem Giebel pusten, vor einem Jahr mussten es schon Schornsteine (10m über Grund) sein. Allein das hat ca. 50 ct / Platz ausgemacht. Die große Frage ist, ob man zukünftig noch ohne Luftwäscher bauen darf. So ein Teil zerschießt dir jede Marge.

Sandwichplatten können günstiger sein als Betonwände, müssen es aber nicht unbedingt. Ich habe zweitere und habe geringfügig mehr bezahlt. Das war es mir aber wert.
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Jan

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #5 am: 19. November 2017, 20:48:13 »

Warum zerschießt der Wäscher die Marge? Klar ist es teurer, aber ist hier schon fast Standard. Und die Ställe verdienen auch Geld! Auf die Dauer muss mal halt sehen, dass zum Vorteil zu nutzen.
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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #6 am: 19. November 2017, 20:58:17 »

Zugegeben, Erfahrungen habe ich mit Wäschern nicht. Ich kann mich da nur auf das berufen, was in diesem Jahr in den Medien (DGS, Land & Forst) stand. Für Kapitaldienst und Betriebskosten war da von 20.000 €, bzw. 30.000 € pro Jahr die Rede.
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Jan

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #7 am: 19. November 2017, 21:38:11 »

Na, würd sagen 15tsd pro Jahr und Stall kommt eher hin, bei gutem Management.
Vlcht lässt sich ja auf Dauer noch ein Nutzen ziehen. Wärmerückgewinnung oder co2 footprint. Großen Abnehmern ist das fast gleich wichtig wie Tierwohl.
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Josef

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #8 am: 19. November 2017, 22:07:21 »

Na, würd sagen 15tsd pro Jahr und Stall kommt eher hin, bei gutem Management.
Vlcht lässt sich ja auf Dauer noch ein Nutzen ziehen. Wärmerückgewinnung oder co2 footprint. Großen Abnehmern ist das fast gleich wichtig wie Tierwohl.

 Naja Tierwohl verbessert den Footprint ja nicht unbedingt (Heizkosten pro Stall sicher eher höher mit weniger Tiere). Aber generell geb ich dir Recht, langfristig werden wir weniger Immissionen abgeben müssen!
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Same815

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #9 am: 20. November 2017, 12:02:43 »

Vielen Dank für die Antworten und Tipps. So wie es aussieht sind einige Profis hier im Forum vertreten.

Sprechen wir über Zahlen. Mein geplanter 40.000 er Stall soll nach erstem Angebot rund 20 € brutto pro Mastplatz kosten. Das scheint mir etwas hoch gegriffen (Erschließung ist mit 2 € dabei, Abluftreinigung ist (noch) nicht dabei weil wahrscheinlich nicht benötigt). Deshalb meine Frage zu den Baukosten.

Wie ich hier gelesen habe, sind Wärmetauscher nicht unbedingt notwendig um gute Leistungen zu haben. Eher die Sorge vor steigenden Energiekosten rechtfertigt den Einbau, wenn ich es richtig verstanden habe?

Die Bauhülle ist mit 70% aber ein großer Kostenblock. Deshalb meine Frage zur Außenhülle. Wäre statt einer Betonsandwichwand nicht auch ein Betonsandwichsockel (50 cm hoch) und dann Sandwichelemente mit Stahlblechmantel ausreichend? Oder welche Vorteile außer vielleicht die Langlebigkeit/Stabilität bringt die Betonwand?

Und welche Höhe sollte der Stall haben um eine gute Lüftung zu gewährleisten. Sind 4m Stallhöhe wichtig und sinnvoll für eine gute Durchlüftung und damit gute Leistungen?

Fußbodenheizung ja/nein?

Und welche Erfahrungen habt ihr im Betrieb gemacht? Was würdet ihr anders machen, wenn ihr neu bauen würdet und was war vielleicht unnötig?

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Gallus gallus!

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #10 am: 20. November 2017, 12:48:25 »

Vielen Dank für die Antworten und Tipps. So wie es aussieht sind einige Profis hier im Forum vertreten.

Sprechen wir über Zahlen. Mein geplanter 40.000 er Stall soll nach erstem Angebot rund 20 € brutto pro Mastplatz kosten. Das scheint mir etwas hoch gegriffen (Erschließung ist mit 2 € dabei, Abluftreinigung ist (noch) nicht dabei weil wahrscheinlich nicht benötigt). Deshalb meine Frage zu den Baukosten.
Das ist heute nicht ungewöhnlich. Es hängt aber auch davon ab, was alles dabei ist.

Zitat
Wie ich hier gelesen habe, sind Wärmetauscher nicht unbedingt notwendig um gute Leistungen zu haben. Eher die Sorge vor steigenden Energiekosten rechtfertigt den Einbau, wenn ich es richtig verstanden habe?
Das ist sicher oft der Hauptgrund. Bei mir kommt noch dazu, dass ich mit offener Flamme im Stall keine Genehmigung bekommen hätte (Brandschutz...). Es gibt inzwischen wohl aber auch brauchbare Gaskanonen, mit geschlossener Verbrennung.

Zitat
Die Bauhülle ist mit 70% aber ein großer Kostenblock. Deshalb meine Frage zur Außenhülle. Wäre statt einer Betonsandwichwand nicht auch ein Betonsandwichsockel (50 cm hoch) und dann Sandwichelemente mit Stahlblechmantel ausreichend? Oder welche Vorteile außer vielleicht die Langlebigkeit/Stabilität bringt die Betonwand?
In meinem Fall war die Differenz gering. Daher habe ich Betonsandwichwände. Beim ersten Stall war ich auch noch etwas unsicher. in meiner Vorstellung wäre ggf. der Umbau zum Schweinemaststall mit Betonwänden besser gewesen. @ Josef: Ist da was dran?

Zitat
Und welche Höhe sollte der Stall haben um eine gute Lüftung zu gewährleisten. Sind 4m Stallhöhe wichtig und sinnvoll für eine gute Durchlüftung und damit gute Leistungen?
Wie breit soll er denn werden?

Zitat
Fußbodenheizung ja/nein?
Mansche schwören drauf. Mir wäre sie zu teuer.
[/quote]

In welcher Region willst du denn bauen?
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Same815

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #11 am: 20. November 2017, 17:42:33 »

Geplant ist ein "StandardStall" : 20m x 100m, von Seiten des LW-Amtes wurde mir mündlich versichert (deshalb bin ich noch etwas vorsichtig), dass es ohne Abluftwäscher und Brandmauer ginge. Region NordBY : Oberfranken.

Ist der Unterschied zwischen Stahlblech und Beton wirklich so gering? 
Welchen Einfluß hat die Stallbreite auf den Stallhöhe?
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Rabe

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #12 am: 20. November 2017, 21:34:14 »


Welchen Einfluß hat die Stallbreite auf den Stallhöhe?

Gar keinen. Wenn die Hütte zu breit ist wird die Statik zu teuer. Ich würde 19,95m Innenmaß bauen. Wenn du mal für ein Tierwohllabel mit Wintergarten mästen willst brauchst du ab 20,00m Innenmaß auf 2 Seiten Wintergarten und dann wird es finanziell Uninteressant. Zudem funktioniert ab 30m? Breite die Lüftung über seitliche Zuluftventile nicht mehr. Dann brauchst du Gleichdrucklüftung die wiederum teurer ist.

Ich schwöre auf Wärmetauscher. Er spart nicht nur Energie sondern zieht gewaltig Wasser aus dem Stall gerade wenn es sehr nebligist. Das Teil kann man aber auch problemlos später nachrüsten.

Die Höhe des Stall richtest du nach der Höhe des Ausstall/ Ausmistfahrzeuges + Aufbau+ etwas Reserve. Wenn du ne Stahlhalle baust kann die Bude niedriger sein wie bei einer Nagelbinderkostruktion. Stahlhalle hat irgendwo 15 Dachneigung, Nagelbinder unten 8°. Am höchsten baut die Futterlinie auf und da bist du bei Stahlhalle bei der ersten Linie schon weiter oben. Zu niedrig ist aber wegen der Lüftung im Sommer auch nichts. Alte Ställe haben 2,3 oder 2,5 aber das macht keinen Spass und du kannst nur mit kabinenlosen Fahrzeugen rein. Gibt einige die bauen 4,2m Traufenhöhe um den Stall mal als Lagerhalle umnutzen zu können. Das ist dann aber eine teure Wette auf die Zukunft.

Fußbodenheizung kann bei Hackschnitzelheizung interessant werden. Die alternativen Warmwasserkonvektoren sind auch nicht gerade billig. Zudem hast du reduzierte Emissionen weil die Einstreu trockener wird.



 
« Letzte Änderung: 20. November 2017, 21:39:46 von Rabe »
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Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

Josef

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #13 am: 20. November 2017, 22:09:24 »

Hallo,

Ich hab 22 mal 90m gebaut, bin damit sehr zufrieden. Maximal kenne ich Ställe mit 25m breite, aber da kommt man an ein Limit wo es mit der Lüftung schwierig wird.

@Rabe: das Wasser was beim Wärmetauscher anfällt wo kommt das her? Aus der Zuluft, dann wäre sie ja trockener im Stall oder aus der Abluft, dann hat man ja nichts davon???

PS: mündliche Zusagen kannst du meiner Meinung nach vergessen, das ist alles unverbindlich!

Fußbodenheizung hat sich bei uns nur auf Betrieben mit BGA durchgesetzt. Für andere zu teuer!
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Gallus gallus!

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Re: Stallbau Hähnchen
« Antwort #14 am: 20. November 2017, 22:11:47 »

Ist der Unterschied zwischen Stahlblech und Beton wirklich so gering? 
Lass dir Angebote machen, dann findest du es heraus.
Werbung ist hier nicht gern gesehen und eine Nachricht kann ich dir nischt schicken. Aber wenn Du bei google nach Baugesellschaften in Teterow suchst, findest du u.a. eine Firma, die sich auf solche Ställe spezialisiert hat. Dort bekommst du sehr schnell ein Angebot. Hähnchenställe sind da quasi Meterware.

Falls es Sandwichpanele werden, pass auf, wenn die Löcher für die Zuluftventile ausgeschnitten werden. Da kann es zu Beschädigungen kommen.

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