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Autor Thema: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....  (Gelesen 8974 mal)

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muh

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #15 am: 18. Juni 2017, 10:06:59 »

Es ist aber so wie du sagst.
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farming.ch

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #16 am: 18. Juni 2017, 10:11:44 »

Italien war immer schon pleite - das war vor dem Euro so, mit dem Euro so und wird auch nach dem Euroausstieg, so er denn kommt, sein.
Trotzdem geht es denen gut (außer halt in den Mafia verseuchten Regionen).

Ich halt sehr wenig von dieser Theorie, dass das Bevölkerungswachstum die Lösung für alles sei. Ich denke, das kommt auch nur von den Sozialisten, mit dem Ansinnen, das Rentensystem zu sichern. Jetzt habt ihr Deutschen in einem Jahr 1 Mio neue Bürger bekommen und jammert noch immer?  :rolleyes:

Wir sind doch ohnehin zu dicht besiedelt, was sich massiv auf den Bodenverbrauch nieder schlägt. Die halbe Bevölkerung würd's auch tun. Wachstum sollte doch eher durch Industrie erzeugt werden. Technologie ist aktuell der Schlüssel zum Erfolg. Dank Globalisierung lässt sich ja sehr gut Handel betreiben. Industrie 4.0 ist ja kein leerer Begriff, sondern schon Fakt. Klar haben unsere Großväter noch von möglichst vielen Knechten geträumt. Dieser Traum ist aber schon seit den 60er, 70er Jahren zu Ende. Das zieht sich jetzt durch alle Wirtschaftsbereiche und übrig bleiben ne Menge Menschen, die keiner brauchen kann. Wir leben von der Produktivität unserer persönlichen Arbeitskraft (die deswegen auch so hoch besteuert ist). Das wird auch in Zukunft so bleiben - schlecht für den, der keine Produktivität liefern kann, weil er schlechter/teurer als eine Maschine ist. Das ist auch der Grund, warum so etwas wie der bedingungslose Grundeinkommen nie kommen wird - unfinanzierbar. Auch wenn Maschinen unsere Arbeit machen - die Skaleneffekte lassen ihre Renditen von Jahr zu Jahr sinken - sonst wäre schon längst jeder Lohnunternehmer Millionär.

Das ist halt das, was ich mir so denke. Muss ja nicht richtig sein. ;)

Die Frage dabei ist doch, und da streiten sich die Geister, wie soll erreicht werden, dass alle ein einigermassen genügendes Einkommen haben ? Ohne das können auch die von Robotern produzierten günstigen Produkte nicht gekauft werden. Also Angebot aber ev. zuwenig Nachfrage. Abgesehen von der sozialen Frage bei den Einkommen.
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BNT

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #17 am: 18. Juni 2017, 10:22:30 »

Weil die Landwirtschaft diesen Prozess schon seit Jahrzehnten durch macht, kann ja jeder von uns diese Frage beantworten.
Der eine macht halt jetzt Ackerbau im Großen Stil, der andere Sonderkulturen und ein anderer macht jetzt vielleicht in Vermietung oder gleich nen ganz anderen Job.
Erreichbar ist das, in dem man seinen Job richtig gut kann und auch zukünftige Jobs richtig gut hin bekommt. Ist auch nicht so einfach, vom Einmann Betrieb auf Sonderkulturen umzustellen, mit Personalverantwortung und allem drum und dran.

Ich bin ein wenig betrübt, dass der Faktor Mensch so ignoriert wird. Die wahre Exzellenz wird auch weiterhin vom Menschen kommen. Ist halt blöd, wenn das gefühlt nur 1% der Bevölkerung kann. Bei uns in Österreich ist das ja besonders schlimm, wegen dieser Verquickung aus Sozialisten und Christlich Sozialen. Die einen Träumen noch immer vom Arbeiterstaat und die anderen von Untertanen.
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Wade

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #18 am: 18. Juni 2017, 10:55:09 »

Bei uns steigt jedes jahr der mindestlohn. Das soll hier die inflation anheizen und den euro schwächen, damit überschuldete griechen oder italiener leichter ihre kredite (die privaten - die staatlichen werden doch eh einfach gedruckt ) bezahlen können.

Übrigens Dividenden sind nicht niedriger besteuert als arbeit. Kann ja jeder landwirt auch ne Kapitalgesellschaft gründen und dieses Steuersystem wählen.

Dividenten werden doch nur mit 25% (bzw bissl drüber) maximal besteuert, Betriebseinkommen maximal mit Grenzsteuersatz 42%?

Unser Problem in Deutschland ist doch, dass die Arbeit viel zu billig ist. Es werden reihenweise Werksarbeiter mit Leiharbeitern ersetzt, die verdienen dann nur Mindestelohn und der Staat bezahlt noch das Aufstocken (zig Millarden pro Jahr).
Die Lohnstückkosten in Deutschland sind mit die tiefsten überhaupt, dadurch haben wir eine sehr hohe Wettbewerbsfähigkeit und hohen Exportüberschuss. Im Endeffekt geben wir doch anderen Ländern Geld ("Kredite" die aber niemals zurückgezahlt werden) damit die unsere Produkte kaufen können. Die Produkte sind aber nur deshalb so günstig weil wir so niedrige Lohnstückkosten haben (bzw auch sehr niedrige Energiestückkosten, trotz Energiewende).

Noch schärfer ausgedrückt:
Die Firmen bezahlen den Angestellten (im Schnitt) zu wenig, der Staat muss aushelfen damit es zum überleben reicht. Für ne gesicherte Rente reicht es bei vielen sowiso nicht (400€ Jobbler & Geringverdiener/geringfügige Beschäftigung = quasi keine Rente)
Dann gibt der Staat anderen Ländern Geld, damit die mit diesem Geld Güter aus Deutschland bzw von deutschen Unternehmen kaufen können. Und viele dieser Unternehmen sind dann auch noch so dreist jedes erdenkliche Steuerschlupfloch zu nutzen.
In Europa entsteht durch Steuerhinterziehung jährlich ein Verlust von 1500 MILLARDEN Euro.

Lösung dazu wäre im ersten Schritt: Löhne hoch oder Wochenarbeitsstunden runter. Dann sinkt Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit, wir haben eh Facharbeitermangel. Diese Arbeitsplätze könnten ruhig in andere Länder verlagert werden, dann bräuchten nicht die jungen Spanier zu uns kommen zum arbeiten... 30h Arbeitswoche in Deutschland und in den anderen Ländern würde es auch aufwärts gehen. In Finnland & Schweden wird das glaub ich schon ausprobiert.


Also überspitzt ausgedrückt:
Die Deutschen buckeln sich fürn Apple & nen Ei zu Tode, in anderen Ländern gibts zu wenig Arbeit. Dann gibts Transferzahlungen zu diesen Ländern um den deutschen Exportüberschuss auszugleichen. Das Geld fließt zu Unternehmen die kaum Steuern zahlen  :rolleyes:


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explicit

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #19 am: 18. Juni 2017, 12:47:13 »

Du vergisst wie die meisten die Körperschaftssteuer und die Gewerbesteuer, die auch vom Gewinn bezahlt werden müssen. Je nach Hebesatz kommt man dann addiert auf ungefähr 48% Gesamtbelastung, also ähnlich wie wenn man 45% Spitzensteuersatz plus Soli zahlen muss. Das ist kein Zufall, denn nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz darf es steuerlich keinen wesentlichen Unterschied machen, ob ich bspw. meine Biogasanlage wie momentan als GbR oder aber als GmbH oder als AG führe.

Insgesamt scheinst du den Einfluss der deutschen Wirtschaft auf andere Länder zu überschätzen. Alles was du vorschlägst haben die Franzosen gemacht, das Ergebnis ist bekannt.
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Wade

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #20 am: 18. Juni 2017, 13:27:24 »

Am Beispiel Kapitalgesellschaft hast du recht, aber allgemein sind Kapitaleinkünfte geringer besteuert als andere Einkommen (jenseits der Freibeträge)

Das das Beispiel mit der deutschen Wirtschaft nicht das einzige Problem ist, ist mir schon klar. Das war auch nur vereinfacht dargestellt. Aber kleinreden würde ich den Sachverhalt auch nicht! Und es hilft eben nicht wenn es nur ein Land macht ohne dass es in den anderen Ländern Verbesserungen gibt. Es kann ja auch sein dass die Deutsche Arbeit nicht ins Europäische Ausland geht, sondern noch nen Schritt weiter aus der EU raus.
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Christian2

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #21 am: 18. Juni 2017, 13:29:36 »

Lösung dazu wäre im ersten Schritt: Löhne hoch oder Wochenarbeitsstunden runter. Dann sinkt Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit, wir haben eh Facharbeitermangel. Diese Arbeitsplätze könnten ruhig in andere Länder verlagert werden, dann bräuchten nicht die jungen Spanier zu uns kommen zum arbeiten... 30h Arbeitswoche in Deutschland und in den anderen Ländern würde es auch aufwärts gehen. In Finnland & Schweden wird das glaub ich schon ausprobiert.




Und dann führen wir noch die Planwirtschaft ein. Dann sind unsere Exportüberschüsse mit Sicherheit dahin.

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juliusjr

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #22 am: 18. Juni 2017, 14:06:57 »

@wade: Dividenden  werden hoch besteuert. Zinsen werden niedrig besteuert. Die aufstocker die du nennst werden mit dem mindestlohn  bekämpft. Und niedrige energiestückkosten hat deutschland nicht. Nur müssen energieintensieve betriebe keine ganz andere strompreise zahlen. Keine eeg umlage und zum teil kekne netzentgelte. Und dann können sie zum teil noch von flexprämien und von der Förderung  von eegs profetieren....
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juliusjr

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #23 am: 18. Juni 2017, 14:14:19 »

Dass wenn du von zinsen leben willst und kannst, dir ein land aussuchst, wo dir viel viel weniger abgezogen wird und du auch dort schön und unter gleichen leben kannst - ist menschlich. Und davon gibts einige.....
Ich würde als staat versuchen gegen solche länder vorzugehen. Solche länder würde ich gemeinschaftlich sanktionieren......
Die schweiz wurde aber füher von unserer elite geduldet und genutzt bin ich mir sicher......
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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #24 am: 03. April 2018, 14:59:37 »

Hallo zusammen

Neues von der Euro-Front, diesmal von einem international profilierten deutschen Oekonomen...
https://www.republik.ch/2018/04/03/die-frage-ist-ob-sich-europa-retten-laesst

"Was ist falsch daran, dass Deutschland über Lohnzurückhaltung seine internationale Wettbewerbsfähigkeit gesteigert hat?

Das war nur möglich, weil Deutschland die Gemeinschaftswährung ausnutzte und die anderen Länder in der Eurozone es nicht merkten. So einen aussenwirtschaftlichen Schub wie unter der Währungsunion hat die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Geschichte nie erlebt. Der Exportanteil ist von dreissig auf fünfzig Prozent gestiegen, in bloss zehn Jahren. Solche Zuwachsraten sind schlicht irre. Hätte Deutschland noch die D-Mark gehabt, hätte sich die Währung massiv aufgewertet und die Exportüberschüsse korrigiert.
Deutschland war der grösste Nutzniesser des Euros."

"Blicken wir über Europa hinaus. Präsident Trump beschwört allmählich einen Handelskrieg herauf. Wie bedrohlich ist das?

Für Deutschland sehr. Deswegen sind auch alle so nervös. Die Prämisse der deutschen Politik ist immer gewesen, dass der gute Freund in Amerika nie etwas Böses tun wird. Tut der gute Freund jetzt aber. Was die Leute nicht begreifen, ist, dass diese Drohung schon lange im Raum stand. Ich habe Delegierte der Obama-Administration erlebt an den G-20-Finanzministertreffen. Die haben gebrüllt, die Deutschen sollen endlich aufhören mit ihren verdammten Überschüssen. Mit Timothy Geithner, dem Finanzminister unter Barack Obama, bin ich seit zwanzig Jahren befreundet. Er hat deutlich gesagt, es sei inakzeptabel, dass die Deutschen solche Überschüsse erzielen. Berlin hats aber nie ernst genommen. Eine grosse Volkswirtschaft wie Deutschland kann sich nicht dauerhaft von riesigen Exportüberschüssen abhängig machen. Allen anderen werfen wir Strukturprobleme vor, aber das grösste Strukturproblem in Europa ist die deutsche Wirtschaft."
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BNT

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #25 am: 03. April 2018, 17:34:53 »

Also derzeit werden in D Fabellöhne bezahlt. Wie hoch fielen die Boni bei BMW aus? 14.000 Euro? Ingenieure ohne Führungsverantwortung ab 80 tsd aufwärts - da kann man als Österreicher nur neidisch sein.
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Schorsch

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #26 am: 03. April 2018, 20:27:06 »

Hallo zusammen

Neues von der Euro-Front, diesmal von einem international profilierten deutschen Oekonomen...
https://www.republik.ch/2018/04/03/die-frage-ist-ob-sich-europa-retten-laesst

Der Euro ist NICHT schuld am Handelsbilanzüberschuss sondern die Ungleichheit in Sachen Produktivität. Deutschland war auch mit der D-Mark Exportweltmeister und wäre das auch heute. Lass uns doch mal einen Vergleich ziehen mit der Schweiz, die weiterhin ihre eigene Währung hat:

Deutschland hat mit der Gemeinschaftswährung Euro einen Handelsbilanzüberschuss von ca. 245 Mrd €, das entspricht ca. 3 000 € pro Einwohner.

Die Schweiz hat mit ihrer eigenen Währung Franken einen Handelsbilanzüberschuss von ca. 35 Mrd CHF, das entspricht ca. 4 200 CHF bzw. 3 550 € je Einwohner
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klausg

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #27 am: 03. April 2018, 22:02:54 »

Hallo zusammen

Neues von der Euro-Front, diesmal von einem international profilierten deutschen Oekonomen...
https://www.republik.ch/2018/04/03/die-frage-ist-ob-sich-europa-retten-laesst

"Was ist falsch daran, dass Deutschland über Lohnzurückhaltung seine internationale Wettbewerbsfähigkeit gesteigert hat?

Das war nur möglich, weil Deutschland die Gemeinschaftswährung ausnutzte und die anderen Länder in der Eurozone es nicht merkten. So einen aussenwirtschaftlichen Schub wie unter der Währungsunion hat die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Geschichte nie erlebt. Der Exportanteil ist von dreissig auf fünfzig Prozent gestiegen, in bloss zehn Jahren. Solche Zuwachsraten sind schlicht irre. Hätte Deutschland noch die D-Mark gehabt, hätte sich die Währung massiv aufgewertet und die Exportüberschüsse korrigiert.
Deutschland war der grösste Nutzniesser des Euros."

"Blicken wir über Europa hinaus. Präsident Trump beschwört allmählich einen Handelskrieg herauf. Wie bedrohlich ist das?

Für Deutschland sehr. Deswegen sind auch alle so nervös. Die Prämisse der deutschen Politik ist immer gewesen, dass der gute Freund in Amerika nie etwas Böses tun wird. Tut der gute Freund jetzt aber. Was die Leute nicht begreifen, ist, dass diese Drohung schon lange im Raum stand. Ich habe Delegierte der Obama-Administration erlebt an den G-20-Finanzministertreffen. Die haben gebrüllt, die Deutschen sollen endlich aufhören mit ihren verdammten Überschüssen. Mit Timothy Geithner, dem Finanzminister unter Barack Obama, bin ich seit zwanzig Jahren befreundet. Er hat deutlich gesagt, es sei inakzeptabel, dass die Deutschen solche Überschüsse erzielen. Berlin hats aber nie ernst genommen. Eine grosse Volkswirtschaft wie Deutschland kann sich nicht dauerhaft von riesigen Exportüberschüssen abhängig machen. Allen anderen werfen wir Strukturprobleme vor, aber das grösste Strukturproblem in Europa ist die deutsche Wirtschaft."

Die Schweiz kann ja nen Antrag auf Einbürgerung nach Deutschland stellen - dann profitiert sie auch von der bösen deutschen Wirtschaft 8)

Die Probleme der Amis sind zu großem Teil hausgemacht. Investitionen in Infrastruktur in den letzten 30 Jahre gleich null. Da siehts zum Teil aus wie in der 3. Welt.
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Cyberlui

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #28 am: 03. April 2018, 22:50:26 »

naja
Infrastruktur in D auf dem flachen Land??
wir haben hier einen Federungs Teststrecken  in der Gemeinde, und die Feld,- Ortsverbindungswege werden jetzt durch die Flurbereinigung gebaut, da sich in den letzten 40 Jahren nichts getan hat.
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Stanky

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Re: Der TEuro: Mitgemacht und mitgefangen....
« Antwort #29 am: 04. April 2018, 07:09:43 »

Moin,
naja
Infrastruktur in D auf dem flachen Land??
wir haben hier einen Federungs Teststrecken  in der Gemeinde, und die Feld,- Ortsverbindungswege werden jetzt durch die Flurbereinigung gebaut, da sich in den letzten 40 Jahren nichts getan hat.
na dann komm man nach Schleswig - Holstein, hier ist solange ich weiß kaum was an Kreis- und Landesstraßen gemacht worden. Wenn das so weiter geht, müssen wir uns alle Geländewagen kaufen, um mobil zu bleiben. ;D
Gruß
Frank
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