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Autor Thema: Ökologischer Landbau: Wie und wo sind "Mindesttätigkeit" definiert?  (Gelesen 11521 mal)

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biofix

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Hallo,
ich habe kein spezielles Unterforum zum ÖL gefunden!?

Meine Frage, wie in dem Tital beschrieben: Wie und wo sind "Mindesttätigkeit" definiert? Gibt es dazu definierte Regeln oder auch Ermessensspielräume der Prüfer? Z.B. wenn sich eine Nutzung nicht lohnt?  Anbaukosten>Ertrag?
gruß
biofix
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Biobauer

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Hallo,
ich habe kein spezielles Unterforum zum ÖL gefunden!?

Meine Frage, wie in dem Tital beschrieben: Wie und wo sind "Mindesttätigkeit" definiert? Gibt es dazu definierte Regeln oder auch Ermessensspielräume der Prüfer? Z.B. wenn sich eine Nutzung nicht lohnt?  Anbaukosten>Ertrag?
gruß
biofix

ich verstehe nicht was du meinst
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

farming.ch

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  • In den Ferien im Piemont, 2007 :-).

Auch ich würde ein Bio-Forum begrüssen, irgendwann mal in Zukunft :-)

Was ist denn eine "Mindestätigkeit" ??? Ist das eine staatliche Regel oder von einem Verband ? Wo und wie bist Du am bauern ?

LG Christian
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Trump hilft Dir! Populismus ist out ;-).

jotesen

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Ich vermute mal, er sucht die Grenze zwischen Verwahrlosung und extensiver Wirtschaft.
Klingt nach Prämienoptimierung im Ökolandbau.

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- = Ökologischer Landbau in der Magdeburger Börde und der Altmark = -

biofix

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Hallo,

dann erweitere ich meine Frage,

welches (großflächige) Produktionsverfahren -außer Biogasmais- könnt Ihr mir für 15-20 BP. Flächen (also im wörtlichen Sinne fliegender Sand ) unter Brandenburgischen Verhältnissen (450-500mm, ungünstig verteilt) und dem Gesichtspunkt der Rentabilität empfehlen?

Diese Frage würde mich sogar noch mehr interessieren als obige. Aber ich dachte, diese Frage ist noch schwerer zu beanworten.
Daher verweise ich auch nochmal auf die Eingangsfrage.

MfG
Biofix
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todo

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jotesen

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Hallo,

dann erweitere ich meine Frage,

welches (großflächige) Produktionsverfahren -außer Biogasmais- könnt Ihr mir für 15-20 BP. Flächen (also im wörtlichen Sinne fliegender Sand ) unter Brandenburgischen Verhältnissen (450-500mm, ungünstig verteilt) und dem Gesichtspunkt der Rentabilität empfehlen?

Diese Frage würde mich sogar noch mehr interessieren als obige. Aber ich dachte, diese Frage ist noch schwerer zu beanworten.
Daher verweise ich auch nochmal auf die Eingangsfrage.

MfG
Biofix
Nordmanntanne

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Biobauer

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Hallo,

dann erweitere ich meine Frage,

welches (großflächige) Produktionsverfahren -außer Biogasmais- könnt Ihr mir für 15-20 BP. Flächen (also im wörtlichen Sinne fliegender Sand ) unter Brandenburgischen Verhältnissen (450-500mm, ungünstig verteilt) und dem Gesichtspunkt der Rentabilität empfehlen?

Diese Frage würde mich sogar noch mehr interessieren als obige. Aber ich dachte, diese Frage ist noch schwerer zu beanworten.
Daher verweise ich auch nochmal auf die Eingangsfrage.

MfG
Biofix

klee(oder lupinen oder ähnliches) wr wr
zumindest machen dies bekannte von mir auf einer grösserern fläche in brb so
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Berry

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Nordmanntanne

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jetzt nicht dein Ernst....

Viele Grüße von einem Anbauer der andere nicht ins Verderben schickt
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Henrik

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Hallo,
ich habe kein spezielles Unterforum zum ÖL gefunden!?

Meine Frage, wie in dem Tital beschrieben: Wie und wo sind "Mindesttätigkeit" definiert? Gibt es dazu definierte Regeln oder auch Ermessensspielräume der Prüfer? Z.B. wenn sich eine Nutzung nicht lohnt?  Anbaukosten>Ertrag?
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biofix

Ich vermute mal du willst darauf hinaus das du "vielleicht" mal gar nix machst auf einigen Flächen aber am Ende trotzdem die Prämie haben möchtest? Ob du bei einem Anbau von Kleegras, Lupine etc. was machen musst oder es auch liegen lassen kannst, weiss ich nicht. Wieso Biobauer da nun Winterraps anbauen will erschliesst mir nun nicht so ganz  :frage:
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Falk

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Ich glaube wr soll Winter Roggen sein!


Meine Antwort auf die Frage ist... Verpachten


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Biobauer

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. Wieso Biobauer da nun Winterraps anbauen will erschliesst mir nun nicht so ganz  :frage:

wr ist bei uns eigentlich die abkürzung für winterroggen
die bioberater und kontrolleure werden dir da weniger dazu sagen können, was der fadenstarter wissen will ist eher nen fördertechnisches problem, also amt, kammer fragen.
in bayern gabs zb mal nen erntegebot, also mulchen nur nach besichtigung der flächen von amts wegen mit freigabe dieser dann.gibts zwar nimma abe r
gute fachliche praxis gibts immer noch, bevor du da gar nix machst , würde ich mich von amtlicher seite gut rückversichern.
wie gesagt , mein bekannter macht da 600ha auf sand, der donnert das per direktsaat rein, dann der nächste arbeitsschritt wirds im schnellgang gedroschen, im schnitt erntet er so um die 15 dt, san trotzdem noch 450 euro pro ha, den rest den jahres macht er urlaub bzw geht jagen, ist seine eigenjagd da

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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Corpy

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. Wieso Biobauer da nun Winterraps anbauen will erschliesst mir nun nicht so ganz  :frage:

wr ist bei uns eigentlich die abkürzung für winterroggen
die bioberater und kontrolleure werden dir da weniger dazu sagen können, was der fadenstarter wissen will ist eher nen fördertechnisches problem, also amt, kammer fragen.
in bayern gabs zb mal nen erntegebot, also mulchen nur nach besichtigung der flächen von amts wegen mit freigabe dieser dann.gibts zwar nimma abe r
gute fachliche praxis gibts immer noch, bevor du da gar nix machst , würde ich mich von amtlicher seite gut rückversichern.
wie gesagt , mein bekannter macht da 600ha auf sand, der donnert das per direktsaat rein, dann der nächste arbeitsschritt wirds im schnellgang gedroschen, im schnitt erntet er so um die 15 dt, san trotzdem noch 450 euro pro ha, den rest den jahres macht er urlaub bzw geht jagen, ist seine eigenjagd da
Was ist das denn für eine Rechnung? Aktuell bekommst du für die Tonne Roggen 130 Euro. Bei deinen 15 dt sind es knapp 200 Euro. Schon der Mähdrusch verschlingt die Hälfte. Da ist es besser einmal im Jahr mit dem Mulcher drüber zu jagen.
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Biobauer

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. Wieso Biobauer da nun Winterraps anbauen will erschliesst mir nun nicht so ganz  :frage:

wr ist bei uns eigentlich die abkürzung für winterroggen
die bioberater und kontrolleure werden dir da weniger dazu sagen können, was der fadenstarter wissen will ist eher nen fördertechnisches problem, also amt, kammer fragen.
in bayern gabs zb mal nen erntegebot, also mulchen nur nach besichtigung der flächen von amts wegen mit freigabe dieser dann.gibts zwar nimma abe r
gute fachliche praxis gibts immer noch, bevor du da gar nix machst , würde ich mich von amtlicher seite gut rückversichern.
wie gesagt , mein bekannter macht da 600ha auf sand, der donnert das per direktsaat rein, dann der nächste arbeitsschritt wirds im schnellgang gedroschen, im schnitt erntet er so um die 15 dt, san trotzdem noch 450 euro pro ha, den rest den jahres macht er urlaub bzw geht jagen, ist seine eigenjagd da
Was ist das denn für eine Rechnung? Aktuell bekommst du für die Tonne Roggen 130 Euro. Bei deinen 15 dt sind es knapp 200 Euro. Schon der Mähdrusch verschlingt die Hälfte. Da ist es besser einmal im Jahr mit dem Mulcher drüber zu jagen.

bio bekommste halt 30 euro ;)
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treckeripaq01

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Bei Bio Roggen gibt es bestimmt mehr wie 130€/t


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LW geht auch ohne Berater
Gruß Toni
 

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