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Autor Thema: Nutzen eines Schleppers mit weniger als 100 PS im größeren Ackerbaubetrieb?  (Gelesen 36123 mal)

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wernerzwo

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Wachsen "hier" Melonen?

Hier in Bayern schon  ;)

Das gelobte Land!  :love1:

Hört sich nach interessanten Betrieb an!
Wie kommt man zu so einer Ausrichtung als "Gemischtwarenhandlung"?
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Ceres

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Wachsen "hier" Melonen?

Hier in Bayern schon  ;)

Das gelobte Land!  :love1:

Hört sich nach interessanten Betrieb an!
Wie kommt man zu so einer Ausrichtung als "Gemischtwarenhandlung"?
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Hallo Werner,

im Beitrag 233 steht doch von Ihm:
Vermarktet wird alles direkt im Hofladen oder an den LEH.
Wenn der Hofladen gut aufgezogen ist, Ware Gut ist  dann ist da die Nachfrage für solche Produkte /Produktpalette/Warensortiment da und du glaubst es nicht
wenn der Kunde einen direkten Draht zum Erzeuger hat,ist ein gewisser Kundenstamm da und der ist fast immer da.

Ich sehe es bei mir was ich so direkt vermarkte und die Menge.

Gruß
Ceres
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Wer Bäume setzt,
obwohl er weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen,den Sinn des Lebens zu begreifen.
                              Rabindranath Tagore

wollomo

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Es war eben ein Aufbau der Direktvermarktung. Irgendwann hat man das Gefühl für die Nachfrage entwickelt und man probiert das ein oder andere aus. Das ist natürlich nicht immer ganz einfach weil eben bei solchen Sonderkulturen die Erfahrung fehlt bzw. Wissen erst einmal irgendwoher kommen muss. Die Vermarktung ist natürlich auch nicht ganz einfach. Zu einen vernünftigen Preis kannst du solche Dinge nur direkt vermarkten, meist gibt es deutlich höhere Preissprübge im Großhandel. Heute super Wirtschaftlichkeit und im nächsten Jahr die totale Katastrophe.

Warum wir den Betrieb so ausgerichtet haben? In unserer Gegend sind die Pachtpreise recht hoch, Spargel, Erdbeeren, Biogas und große Tierhalter streiten sich hier um jeden Hektar. Für normalen Ackerbau sind das utopische Preise zu denen nicht produziert werden kann.
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