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Autor Thema: Problemwolf oder Problem Wolf ?  (Gelesen 107029 mal)

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Kai-Uwe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #315 am: 28. Dezember 2017, 21:44:40 »

Schäferverband BAWÜ in Zussammenarbeit mit dem BUND:
.

so lange solche verbände noch mit diesen ökofaschisten vom bund & co "zusammenarbeiten " tut mir kein schäfer der diesem verband geschlossen ist leid!


Ich bin dort auch Mitglied und wurde vorher nicht gefragt. Ich denke so geht es der Mehrheit der Mitglieder
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Steinreich!

joe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #316 am: 29. Dezember 2017, 09:30:56 »

Schäferverband BAWÜ in Zussammenarbeit mit dem BUND:
.

so lange solche verbände noch mit diesen ökofaschisten vom bund & co "zusammenarbeiten " tut mir kein schäfer der diesem verband geschlossen ist leid!



Ich bin dort auch Mitglied und wurde vorher nicht gefragt. Ich denke so geht es der Mehrheit der Mitglieder

und wenn du gefragt worden wärst ?

vielleicht bin ich auch nur zu verbissen und ich bin ja auch kein schafhalter deshalb würde mich deine meinung dazu interessieren !?
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Kai-Uwe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #317 am: 29. Dezember 2017, 14:44:08 »

Ich wäre dagegen gewesen. weil es einfach nix bringt...

Kommt der erste Wolf zu uns freuen sich die Leute, macht er Schaden weinen die Schäfer...
Den Leuten wirds egal sein dem BUND auch
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joe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #318 am: 05. Januar 2018, 08:40:36 »

http://regionalgifhorn.de/wolf-auf-der-b4-totgefahren/

ein problem weniger .....
was mich etwas wundert und ärgert  , das ich es als revierinhaber aus der zeitung erfahren muss  :o
keine ahnung wie die rechtslage ist aber persönlich fände ich es schon angemessen das man mich über solche aktionen in meinem revier informiert !
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nofear

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #319 am: 05. Januar 2018, 08:55:03 »

Weiß auch nicht, ob das ganze bohei immer angebracht ist? (genetischer Fingerabdruck, etc.)
Wird sowas dann auch verwendet um die Opfer/Tierhalter zu entschädigen welcher Wolf aus welchem Rudel es denn nun war?
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (R. Niebuhr)

Ede

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #320 am: 05. Januar 2018, 09:21:10 »

http://regionalgifhorn.de/wolf-auf-der-b4-totgefahren/

ein problem weniger .....
was mich etwas wundert und ärgert  , das ich es als revierinhaber aus der zeitung erfahren muss  :o
keine ahnung wie die rechtslage ist aber persönlich fände ich es schon angemessen das man mich über solche aktionen in meinem revier informiert !

Den Wolf darfst du ja nicht "entsorgen", deswegen meldet sich niemand. Wäre es ein Reh, würdest du zu jeder Tages- oder Nachtzeit von der Polizei aus welcher Tätigkeit auch immer geholt  :rolleyes: :rolleyes:
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Ansgar

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #321 am: 11. Januar 2018, 00:00:47 »

Eine völlig andere Dimension nimmt dieser Artikel ein, der von Klaus Urbschat stammt und den ich mal zur Diskussion stellen will:

Wenn sich Experten so sicher sind, dass es keine Frage sei, ob sondern nur wann die Afrikanische Schweinepest (ASP) hier eingetroffen ist, dann müssten sie eigentlich auch das "Wie" nachvollziehbar erklären können. Doch genau da hakt die Angelegenheit gewaltig, denn die bisher wiederholt geschilderten Verbreitungsmöglichkeiten erscheinen zu konstruiert und sind daher nur mit viel Phantasie vorstellbar.
Kontaminierte Lebensmittel aus befallenen Gebieten, illegal - für Wildschweine zugänglich - in gesunden Gebieten entsorgt sowie der allgemeine Ost-West-Reiseverkehr beinhalten jeweils kaum denkbare Voraussetzungen. Ein an ASP erkranktes Wildschwein stirbt in der Regel innerhalb weniger Tage und müsste daher eben in diesem Zeitraum noch zu Lebensmittel verarbeitet oder von einem Fahrzeug angefahren worden sein, bei dem dann weit entfernt und viele Stunden später gesunde Wildschweine die Reifen und Kotflügel ablecken (müssten). Dagegen es gibt eine ganz natürliche, durchaus nachvollziehbare und sogar vollkommen logische Verbreitungsmöglichkeit der ASP, von der merkwürdigerweise bisher noch nirgendwo die Rede war.
Allerdings muss man dabei auf den Wolf und damit auf eine Heilige Kuh Deutschlands hinweisen, was vielleicht selbst einigen Experten zu riskant erscheint - man könnte ja gegen eine Wand laufen!
Doch Fakt ist: De Ausbreitung des Wolfes von Osten gen Westen war und ist mit der Afrikanischen Schweinepest weitgehend identisch! Der Wolf lebt unter und von Wildschweinen - er jagt, tötet und frißt sie - er erbeutet erkrankte Tiere und verschmäht Kadaver nicht - er überträgt den Virus jeweils für sehr lange Zeit, ohne daran zu erkranken - auf der Jagd legt er stets weite Strecken zurück und kommt dabei stets mit mehreren Wildschweinpopulationen in Konatkt - mit jeder Bissverletzung kann eine Ansteckung erfolgen. Und Jungrüden aus östlichen Regionen, die schon nach einmaligem Kontakt mit der ASP für mehrere Monate (!) übertragungsfähig sind, liefen schon mal täglich ca. 100 km gen Westen!
Doch sollte die ASP - auf welchem Wege auch immer - Deutschland tatsächlich erreichen, dann ist sie dort, wo der Wolf jetzt schon zu Hause ist, der Supergau schlechthin für alle Menschen, die mit Schweinen in irgendeiner Form zu tun haben oder gar davon leben. Der ASP garantieren die Wölfe dort ein langes Überleben, denn vollkommen ungehindert durchkreuzen sie sämtliche "Sperrgebiete", "gefährdete Bezirke" und "Pufferzonen" und können dabei jederzeit und überall den Virus aufnehmen und/oder neu hinterlassen. Und sollten die Jäger trotz horizontübergreifender Maiswüsten wider Erwarten schaffen, die Wildschweinbestände nennenswert auszudünnen, dann ändert das nichts entscheidend, weil die dort auch jagenden Wölfe dann nur größere Kreise ziehen und damit immer wieder neue ASP-Bezirke entstehen lassen.
So wird sich eventuell auch irgendwann die Frage stellen, ob man sich unter den in Deutschland herrschenden Voraussetzungen den Wolf nun auch noch als den mit weitem Abstand aktivsten und erfolgreichsten "Dauerverbreiter" der Afrikanischen Schweinepest leisten kann, will oder darf?


Ich meine, das hat doch mehr als nur Hand und Fuß! Vorhin im "heute-journal" hat man auch ganz kurz über die Gefahr der Ausbreitung der ASP berichtet, die immer weiter Richtung Westen drängen würde und im Falle des Ausbruchs in Deutschland mehrere Milliarden Euro an Schaden hinterlassen würde.

EDIT: Ich hoffe, die Quellenangabe genügt den Ansprüchen des aw-Forums! 8) :hmpf:
« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 00:04:22 von Ansgar »
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Rohana

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #322 am: 11. Januar 2018, 07:35:51 »

Meinst du wirklich, dass die "normale" Bevölkerung den Wolf ausrotten (lassen) will, nur weil er die ASP überträgt und - möglicherweise - ursächlich für deren Ausbreitung in Deutschland ist? Den finanziellen Schaden tragen ja andere und diese ganzen Tierseuchen sind eh suspekt, siehe Vogelgrippe, was man da so aus Hobbyhalterkreisen hört, das wär ja alles "industriegemacht" und Schikane um die privaten Halter endlich zum aufgeben zu zwingen...

Ich würde drauf tippen dass deine Quellenangabe unzureichend ist, weil nicht nachvollziehbar. Wo kommt der zitierte Artikel her? Darf der von dir veröffentlicht werden? Wenn nein, dann evtl. mit eigenen Worten zusammenfassen statt zitieren :) Zitatrecht is a bitch... 
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joe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #323 am: 11. Januar 2018, 08:05:15 »

sorry ,
selten so gelacht wie bei deisen artikel !
der wolf " er jagd , tötet und fißt wildschweine " :bruell: :bruell: :bruell: :bruell: ! deutsches  wunschdenken oder was ?
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Rabe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #324 am: 11. Januar 2018, 09:12:12 »

sorry ,
selten so gelacht wie bei deisen artikel !
der wolf " er jagd , tötet und fißt wildschweine " :bruell: :bruell: :bruell: :bruell: ! deutsches  wunschdenken oder was ?

Warum soll er nicht n krankes Wildschwein das kurz vorm krepieren ist packen?
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joe

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #325 am: 11. Januar 2018, 10:22:21 »

sorry ,
selten so gelacht wie bei deisen artikel !
der wolf " er jagd , tötet und fißt wildschweine " :bruell: :bruell: :bruell: :bruell: ! deutsches  wunschdenken oder was ?

Warum soll er nicht n krankes Wildschwein das kurz vorm krepieren ist packen?

sicher , aber dennoch alles etwas weit hergeholt !
im umkehrschluss kommt das agument der wolfskuschler , das wir bei aureichend hoher wolfsdichte die jagd in deutschland abschaffen können , weil wir durch den wolf das langersehnte ökologische gleichgewicht erreicht haben !
von den ökonazis wird doch jedes geschriebene oder gesprochene wort so ausgelegt , wie sieh es für ihre kranke denke gerade barauchen  :(
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klausg

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #326 am: 11. Januar 2018, 13:35:20 »

Der Ausbruch in Tschechien ist von ukrainischem Krankenhauspersonal verursacht worden. 'Die haben wohl hinterm KH im Garten Brotzeit gemacht und Abfälle wegeworfen.
In Polen ist die Wildschweinbejagung bislang nicht wirklich intensiv gewesen. Da ist die Population noch höher als in D. Und bevor man das schlachtreife Schwein im Hinterhof wegen ner Krankheit verliert, kommts trotzdem schnell noch in die Wurst.
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Simon

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #327 am: 23. Januar 2018, 20:41:08 »

Moin,

bin gerade auf diesen Artikel gestoßen, 90 Tiere in nen paar Monaten sind schon heftig.

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Kommen-sie-noch-mal-hoere-ich-auf

In meiner alten Heimat nördlich der Seenplatte ist das Viech auch schon ansässig. Mir ist ein Fall bekannt, wo ein 2m hoher Zaun um eine mit Solarpaneelen bestückte begrünte ehemalige Deponie nichts genützt hat um die dort weidenden Tiere zu schützen.

Gruß
Simon
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Ansgar

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #328 am: 25. Januar 2018, 22:30:01 »

https://www.welt.de/regionales/nrw/article172867240/Wolf-bei-Sendenhorst-im-Muensterland-gesichtet.html

Jetzt ist ein Biest bei uns im Münsterland am rumstreifen... :o :hilfe:
Soweit in den Westen hat sich Isegrim noch nie verirtt.
« Letzte Änderung: 25. Januar 2018, 22:32:10 von Ansgar »
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Ede

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Re: Problemwolf oder Problem Wolf ?
« Antwort #329 am: 25. Januar 2018, 22:53:45 »

Weit weg war er vor ein oder 2 Jahren aber auch nicht. Vielleicht 25 km östlich von Sendenhorst, um Sünninghausen rum.

Ich hab heute Fotos von Trittsiegeln mit Zollstock daneben bekommen, das ist schon beeindruckend.

Gruß
Ede

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