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Autor Thema: Landwirtschaft in Südafrika  (Gelesen 6023 mal)

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309CA

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Landwirtschaft in Südafrika
« am: 03. Februar 2015, 15:55:53 »

Hallo würde gern mehr erfahren was in Südafrika so abgeht in der LW . Auch wegen dem Film "der große Treck von Südafrika in den Kongo ". Jadyee 88 erzähl mal .
« Letzte Änderung: 28. Mai 2015, 22:50:24 von Henrik »
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Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.
Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. Leider gibt es Tierschützer die Tiere zum Ärger der freidliche Bürger wieder im Land ansiedeln und den Abschuss verbieten.

309CA

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #1 am: 03. Februar 2015, 16:13:57 »

Der Leiter des 2 Trecks  "Deon Lezar" ist auf Facebook mit interessanten Fotos , hat Ende des Jahres einen neue Treck in den Kongo geleitet . Auch der Leiter des ersten Trecks ist auf Facebook "Wynand Du Toit" der Rest der Truppe was die machen ? . Viele neue Maschinen sind in den Kongo gezogen z,b Lemken und John Deere
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juliusjr

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #2 am: 03. Februar 2015, 17:35:43 »

Den film hab ich schon gesehen. Sehr sehr interessant!!
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jaydee88

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #3 am: 03. Februar 2015, 17:40:33 »

Also mein Freund hat in der Nähe von Heilbronn sei e Farm,mittlerweie nur noch Rinder und Schafe,bis vor ca zehn Jahren hatte er auch Ackerbau auf ca 800ha,Mais,Soghum,Luzerne und auch Getreide.Der hat alles mit zwei alten Deere 4650er Hinterradschlepper und einem Case 1460er Axialdrescher bewältigt.Durch das vermehrte Ausbleiben von genügend Niederschlag hat er dann den Ackerbau aufgegeben,da keine Bewässerung möglich war.Viele der Farmer,die Buren sind,werden zunehmend von der schwarzen Bevölkerung bedroht und von ihren Farmen vertrieben.Ich bin immer wieder erstaunt,wie hochtechnisiert die grossen Farmen dort sind,Strip Till wird dort schon seit langem praktiziert,vorwiegend im Körnermaisanbau auf sandigen Böden,da wird dann der Boden unterhalb der Reihe auf 50cm und mehr aufgerissen,die Reihenabbstände betragen teilweise 90cm und sogar über einen Meter.Mein Freund kennt auch den Betrieb des Buren Ludovijk Fourie,der einst den grössten Schlepper der Welt (bis der Big Bud 747 auf 900 PS aufgedreht wurde)eingesetzt hat,ein in Südafrika gebauter ACO Knickschlepper mit 820 PS Mercedes-ADE V12 Motor,dieser Schlepper wurde auch vor so einem Deepripper eingesetzt.Auch Direktsaat wird vielerorts praktiziert.Viele der Buren versuchen ihre Farmen zu verkaufen,bevor es zur Enteignung kommt,und verlassen das Land,hatten auch in Kanada Nachbarn aus Südafrika.Kommt eben alles irgendwann zurück...jedoch werden die von den Schwarzen betriebenen Farmen meist innerhalb kürzester Zeit komplett an die Wand gefahren und dann liegt alles brach.Diebstahl,Raubüberfälle und Mord ist dort an der Tagesordnung...Meinem Freund hab ich damals einen Job vermittelt bei meinem ehemaligen Arbeitgeber in Kanada,seit dem arbeitet er dort jede Saison,und seine Frau macht mit ein paar farbigen Angestellten die Rinderfarm,seit zwei Jahren arbeitet auch noch ein zweiter ehemaliger Farmer dorz in Kanada,was zeigt,dass die Bedingungen dort nicht gerade rosig sind...
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Tim

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #4 am: 03. Februar 2015, 17:53:27 »

Ich kann nur über Aussagen eines, bzw. Zweier
Landwirte,  die mit den "Bullenmästern" auf Ausflug in Südafrika waren, wiedergeben.

Vieles ganz anders, besonders ein gewaltiger bevölkerungszuwachs durch Flüchtlinge aus Namibia, gewaltige Probleme mit der sozialen schere zwischen schwarz und weiß,  Kriminalität..

Ähnlich wie in Russland übernehmen die großen Betriebe dort auch die Infrastruktur und das sozialwesen im Busch - Schulen, Ärzte und Verpflegung sind dann die Lebensversicherung  wenn auch den schwarzen eine Tür zur gesellschaftlichen Ordnung offen steht, denn die Slums sind eben auch durch die ganzen Flüchtlinge rechtsfreie Räume.

Auf den Bildern hab ich nur immer wieder diese roten Böden gesehen,  allzu fruchtbar sah das nicht aus.  Aber die vegetationsräume reichen dort wohl auch von tropen bis Wüste.

Die buuren scheinen nicht mehr viel Rückhalt in der rasant wachsenden jungen nation zu haben  :frage:

Ansonsten sind mir auch dort wieder brahman Kreuzungen aufgefallen und weisser mais. Ich glaube GMOs waren dort auch an der Tagesordnung.

Mfg tim
« Letzte Änderung: 03. Februar 2015, 17:57:45 von Tim »
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juliusjr

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #5 am: 03. Februar 2015, 17:54:11 »

Mein vater kannte auch einen aus suedafrika. Der wenn bei uns zu Besuch war und von den schwarzen erzählte wusste man wie gern die sich mögen. Und das is schon ewig her. Vor 20jahren?
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Biobauer

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #6 am: 03. Februar 2015, 18:08:09 »

Mein vater kannte auch einen aus suedafrika. Der wenn bei uns zu Besuch war und von den schwarzen erzählte wusste man wie gern die sich mögen. Und das is schon ewig her. Vor 20jahren?

naja, ich denke, wenn die auf gleicher gesellschaftlicher stufe stehen, dann mags schon passen

meine tochter machte da unten ein halbes jahr praktikum, ausserhalb der arbeit lebte sie in einen ghetto mit wachen am eingang. oberste prämisse für eine frau war, niemals allein und niemals unbewaffnet auszugehn.
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juliusjr

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #7 am: 03. Februar 2015, 18:22:49 »

Der film war interessant wie schade es doch ist dass solche Flächen nicht bebaut werden aber es nicht so einfach ist. Vor etlichen jahren hab ich mal einen betrieb in Ostdeutschland besucht. Der sagte mir das sein ziel die Ukraine ist. In letzter zeit dachte ich an ihn...
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berci

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #8 am: 03. Februar 2015, 18:58:26 »

Ich war diesen Winter auch schon eine Woche auf Studienreise in Südafrika. Wir haben es Grössenteils auch so erlebt, wie jaydee es beschreibt.
Die weissen Menschen leben tatsaechlich staendig in Furcht. Ihre Haeuser sind meist mit Elektrozaeunen gesichert. Aber nicht nur die Farmer werden überfallen, auch die wohlhabenderen Farbigen werden von Gruppen aus niedereren Schichten bedroht.

Die Farmen haben die letzten Jahre stark mechanisiert. Auf den bis über 10 000 ha grossen Farmen laufen statt 10 Stück sechsreihige Einzelkorndrillen nun zwei Stück 24 Reihige EKdrillen gezogen von Knickschleppern. Die farbige Regierung hat die Mindestlöhne verdoppelt, deshalb werden nun Menschen durch Technik ersetzt.
Was wir von der Landwirtschaft dort gesehen haben ist sehr viel extensive Mutterkuhhaltung auf der Weide, Bullenmast im Feedloot und Ackerbau mit hauptsaechlich nur Körnermais. Teilweise gibt es Soja und ein wenig Sonnenblumen. Getreide sieht man so gut wie keins. Die Maisertraege haengen sehr vom Regen ab. Das beginnt bei 3t/ha und endet bei 14t/ha unter Bewaesserung. Die Böden sind überwiegend leicht. Dort wird Bodenbearbeitung mit selbstgebauten Rippern betrieben aber es gibt auch Stripptill. Auf den etwas schwereren Böden gibt es auch Direktsaat.
Mais und Soja sind natürlich Roundup ready. Über Resistenzmangement wird sich leider noch nicht auf allen Farmen Gedanken gemacht. 





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jaydee88

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #9 am: 03. Februar 2015, 19:06:40 »

Mein vater kannte auch einen aus suedafrika. Der wenn bei uns zu Besuch war und von den schwarzen erzählte wusste man wie gern die sich mögen. Und das is schon ewig her. Vor 20jahren?

Weisst du zufällig wie der Südafrikaner hiess?
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juliusjr

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #10 am: 03. Februar 2015, 19:23:57 »

Das is eigentlich ein deutscher und um ein paar ecken mit uns verwandt. Ich müsste da nochmal nachfragen aber der hatte keine große landwirtschaft - soweit ich weiß.
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Georg

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #11 am: 03. Februar 2015, 20:56:23 »

So wie ich das hier mitlese weit Ihr hauptsächlich auf dem Hochplateau im Großraum Johannesburg unterwegs gewesen?

Südafrika ist ein bisschen größer! Das Land hat die topegraphische Form eines Umgedrwhten Tellers. Im Süden und Westen am Pazifik und Atlantik entlang und im Osten entlang der Grenze von Mosambique  ist ne ganz andere Landwirtschaft.

Im Osten bis runter bis fast nach Durban  ist Zuckerrohranbau. VOn Durban bis Kapstadt entlang der Küste (Gardenroude) ist meist Obstanbau und etwas weiter im Land ist bis Kapstadt der Weizengürtel. Am Atlantik entlang ist auch Getreide, Gemüse und Maisanbau unter Beregnung! Man sieht die Beregnungen gut im Google Earth!
Johannesburg ist ein "Moloch" Dort passt das Klischee von Mord und Todschlag. Ganz anders ist es in der Kapprovinz um Kapstadt! Das ist ne ganz andere Welt. Dort leben wegen der Schönheit und des guten Klimas über den Winter über 10 000 Deutsche! Wenn man rausfährt nach Stellenbosch, dem Zentrum des Wienanbaues, ist es wie in Europa.

Man muss in Südafrika bei den Schwarzen auch genau unterscheiden! es gibt die Schwarzen und es gibt die Colored (Farbigen) Die Farbigen sind die Schwarze Elite. Die kommen genauso wie die Weißen nicht mit den Schwarzen klar! Es ist bei nem Kurzaufenthalt recht schwer zu unterscheiden, abe wenn man ein paar mal dort war, lernt man den Unterschied sehr schnell!

Das Problem mit den Schwarzen die sich mehr und mehr an die Macht drängen (Unterstützt vom derzeitigen Präsidenten und seinen Schärgen) ist halt stehlen, rauben und morden! Und vor allen Dingen so wie bei Mugawe die weißen Enteignen und bestehlen! Der gleiche Trend ist in Namibia erkennbar. Die neueste Diskussion ist das alle weißen Grundstücksbesitzer 10% abgeben sollen/müssen. Das Problem ist halt auch, das die Weißen bis vor 20 Jahren die Schwarzen nur ausgebeutet haben, die Bodenschätze veräusßert und wie die Maden im Speck gelebt haben.
Wie das ganze dort ausgeht weiß im Moment Keiner!
Zu den Südafrikanern die da in USA zum Arbeiten gehen:
Es sind Leute die nirgendwo wirklich klar kommen! das sind in der Regel die Typen die rein auf dem Rückender schwarzen gelebt haben oder es immer noch versuchen und damit kein Glück mehr haben! Eigentlich auch gut so!
Diemüssen sich halt umstellen, und ihr Geld mit ihren Händen verdienen! Solche Leute sind in Südafrika bekannt und bekommen selbst dort nur noch schwer Arbeit!
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berci

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #12 am: 04. Februar 2015, 07:40:27 »

So wie ich das hier mitlese weit Ihr hauptsächlich auf dem Hochplateau im Großraum Johannesburg unterwegs gewesen?



Ja, das hast Du gut erkannt. Ich haette es auch in meinem Bericht erwaehnen sollen.
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Henrik

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #13 am: 04. Februar 2015, 08:54:19 »


Man muss in Südafrika bei den Schwarzen auch genau unterscheiden! es gibt die Schwarzen und es gibt die Colored (Farbigen) Die Farbigen sind die Schwarze Elite. Die kommen genauso wie die Weißen nicht mit den Schwarzen klar! Es ist bei nem Kurzaufenthalt recht schwer zu unterscheiden, abe wenn man ein paar mal dort war, lernt man den Unterschied sehr schnell!

Das Problem mit den Schwarzen die sich mehr und mehr an die Macht drängen (Unterstützt vom derzeitigen Präsidenten und seinen Schärgen) ist halt stehlen, rauben und morden! Und vor allen Dingen so wie bei Mugawe die weißen Enteignen und bestehlen! Der gleiche Trend ist in Namibia erkennbar. Die neueste Diskussion ist das alle weißen Grundstücksbesitzer 10% abgeben sollen/müssen. Das Problem ist halt auch, das die Weißen bis vor 20 Jahren die Schwarzen nur ausgebeutet haben, die Bodenschätze veräusßert und wie die Maden im Speck gelebt haben.
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Ja das ist wohl das große Problem dort. Ich weiss klingt zynisch, aber ich habe auch von einigen gehört die dort waren (auch vor dem Apartsheitsende) das es trotz alle "ausbeutung" den schwarzen besser ging als jetzt. Ich meine die Masse.  Mir sagte mal einer, wenn die schwarzen alle gleich sind, machen sie untereinander keinen Unterschied, kommt aber eine Gruppe (Clan oder wie auch immer ) an die Macht, ist der Rest auch nix mehr wert. Das liegt wohl an der mentalität. Für uns ist das ganze eh schwer nachvollziehen und sich da einzubringen.
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Sei Gierig wenn andere sich fürchten, fürchte dich wenn andere zu gierig sind.   Warren Buffet

Sven1971

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Re: Landwirtschaft in Südafrika
« Antwort #14 am: 22. Februar 2015, 09:21:44 »

Ich hatte das Vergnügen vor 10 Jahren mal beruflich dort hin reisen zu dürfen.
Im Großen und ganzen Kann ich mich den Vorrednern nur anschließen.
Im Anflug auf Johannesburg sieht man schön die riesigen kreisberegneten Felder. Wie man mir mitgeteilt hat soll eines davon angeblich sogar das größte der Welt mit einem Radius von 1 Meile sein sein - keine Ahnung, ob das stimmt.
Der große Knicklenker mit 600 Kw wurde allerdings von Bell Equipment gebaut, nicht von AGCO. Die bauen auch heute noch Traktoren: http://www.bellequipment.com/en/product/1716a#autolocation
Standard Grundbodenbearbeitungsgerät ist der Ripper. Für unser Verständnis ein Tiefenmeißel, allerdings mit deutlich mehr Zinken. Bearbeitet wird dann mit 0,5m Zinkenabstand 0,5m Tief. Der Reihenabstand im Mais kann bis zu 1,5m betragen, je nach Wasserverfügbarkeit. Ich habe z.B. einen Geringhoff Pflücker mit "Karies" gesehen: Jede 2. Pflückeinheit hat gefehlt um auf 1,5m Reihenabstand zu kommen.

Anbei mal ein Paar Bilder:

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Die Größe macht es nicht allein, sonst holt die Kuh den Hasen ein.
 

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