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Autor Thema: Landwirtschaft in Kanada  (Gelesen 123931 mal)

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canuck

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #15 am: 06. Dezember 2014, 16:55:46 »

zum wildwest image gehoeren auch indianer. sie leben heute meist unter uns,aber es gibt auch sogenannte Reserves,dies sind gebiete die ihnen alls abgeltung meist vor langer zeit gegeben wurden.
sog. land claims sind immer noch , dies sind neue forderungen fuer land . natives nutzen aber kaum landwirtschaftsflaechen und sind fast nie farmers.
menoniten aller art bewirtschaften zum teil grosse flaechen, meist sinds grosse gemeinschaftsbetriebe sogar komunen
mit einem dorfleben bis zur schule.
milchvieh betriebe sind in ganz canada, aber 90%sind in quebec und ontario.
beef ist heute meist auf grosse ausmastbetriebe im westen konzentriert.
landpreise sind das mehrfache gestiegen an vielen guten orten, und ist sehr schwierig eine aussage zu machen.
ein sehr grosser investionspunkt  fuer milch und gefluegel sind die kontingente .
das grosse land hat einen kleinen teil der flaeche das fuer landwirtschaft geeignet ist .der gewaltige norden ist die hauptsache.
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BNT

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #16 am: 06. Dezember 2014, 17:35:07 »

In Norden tobt dafür das Rohstoff Business.
Kanada ist halt eines der reichsten Länder der Welt und ich glaube, dass man dort von der Wirtschaftskrise eher wenig mit bekommt.
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jaydee88

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #17 am: 06. Dezember 2014, 20:14:16 »

zum wildwest image gehoeren auch indianer. sie leben heute meist unter uns,aber es gibt auch sogenannte Reserves,dies sind gebiete die ihnen alls abgeltung meist vor langer zeit gegeben wurden.
sog. land claims sind immer noch , dies sind neue forderungen fuer land . natives nutzen aber kaum landwirtschaftsflaechen und sind fast nie farmers.
menoniten aller art bewirtschaften zum teil grosse flaechen, meist sinds grosse gemeinschaftsbetriebe sogar komunen
mit einem dorfleben bis zur schule.
milchvieh betriebe sind in ganz canada, aber 90%sind in quebec und ontario.
beef ist heute meist auf grosse ausmastbetriebe im westen konzentriert.
landpreise sind das mehrfache gestiegen an vielen guten orten, und ist sehr schwierig eine aussage zu machen.
ein sehr grosser investionspunkt  fuer milch und gefluegel sind die kontingente .
das grosse land hat einen kleinen teil der flaeche das fuer landwirtschaft geeignet ist .der gewaltige norden ist die hauptsache.


Sehr intressant sind auch die Hutterer,die in Kommunen leben ,Selbstversorger sind und mit modernster Technologie oft grosse Flaechen bewirtschaften und immer Vieh halten.Habe schon mal so eine Kolonie besucht,was sehr beeindruckend war.
Der Betrieb wo ich saisonal arbeite,hat 2012 ca. 4000ha mit guten,aber schweren Lehmboeden mit bis zu 65% Tongehalt gekauft fuer etwas ueber 20 Mio$,das Land ist heute schon 30 Mio wert...Einige der Felder sind 512 Hektar gross.Dieses Video ist im Mai dieses Jahres auf einem dieser Felder entstanden:
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klausg

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #18 am: 06. Dezember 2014, 22:53:40 »

Hoffentlich ist da am Feldende ne tiefe Furche oder das Gps macht Alarm, damit man wieder aufwacht ;D

Syncrude wird die derzeitigen Rohölpreise nicht lustig finden - bei der Taxe iss nix verdient mit Ölsand
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Auscitain

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #19 am: 06. Dezember 2014, 22:56:25 »

Also ich hab im Westen 17 Ernten eingefahren. Hauptsaechlich in Alberta und dann noch 5 Jahre lang ne zweit Farm in Saskatchewan gehabt. Wir haben Raps Weizen Gerste Saatkartoffeln Pinto bohnen und Linsen produziert.
Es ist wie Jaydee schon gesagt hat, man muss eigentlich Risikomanager sein. Ohne das gehts nicht. Es gibt eine gute Ernteversicherung die sehr hoch subventioniert ist. Wenn ich zb die Ernte mit $ 800 000 versichert habe kostet mich das ca 70,000 und die Regierung legt noch 90,000 dazu.....also rund 20% Versicherungspraemie. Das zeigt wie hoch das Risiko  ist.
Durch die hoeheren getreidepreise ist der Land und auch Pachtpreis in Regionen wo wir uns genoetigt fuehlten zu verkaufen.
Unberegnetes Land was jetzt fuer $70/ acre gepachtet wird haette ich 2003 umsonst pachten koennen wenn ich den Verpaechtern versprochen haette nur die Grundsteuern zu bezahlen.....kein Scherz.
Jetzt sind Investoren im Markt die riesige Flaechen kaufen und diese "von Professionellen" bewirtschaften lassen. Es scheint aber, wie immer, nicht so toll zu funktioniern. One Earth Farms (existiert jetzt nicht mehr)ist einer von diesen Scharlatanen die dafuer verantwortlich sind das einige Farmen ihre Existenzgrundlage verloren haben. Die hatten sich innerhalb von 3 Jahren 100,000 ha zusammengelesen.
Eine ander ist diese hier :
http://www.producer.com/daily/broadacre-agriculture-enters-creditor-protection/
Mit $ 46 millionen pleite. Ist schon ein Stueck Genugtuung wenn ich bedenke wie aufgeregt meine Verpaechter waren als sie deren Pachtpreise gehoert haben. Und mit welcher Selbstsicherheit die Bande aufgetreten ist.

Es hat bestimmt seine schoenen Seiten dort zu farmen aber im Endeffekt wars ne emotionale Achterbahnfahrt. Hoehen und Tiefen liegen oft nur ein paar Tage entfernt. Es ist in der Buerokratie noch Milen von der europaeischen entfernt aber es versucht stark aufzuholen....und es gibt auch Regelchen die allerdings noch nicht genau kontrolliert wurden.
Das "Rechtssystem" ist stark mit dem englischen verwandt und die Queen ist nach wie vor Staatsoberhaupt. Ich bin letztes Jahr durch eine Enteignung gegangen und kann gerne auf her fu..ing Majesty verzichten.


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derKarsten

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #20 am: 06. Dezember 2014, 23:54:44 »

Also im osten gibt's viele viehhaltende Betriebe und weiter nach Westen werden die weniger bis gar nicht mehr oder ? gut im Süden werden die Viehaltenden weiter nach westen reichen ?

Nein, das kannst du so nicht sagen. In Ontario ist eine ähnliche Infrastruktur wie in Mitteleuropa, dementsprechend alle Arten der Veredelung. Im Westen hängt es mehr an der Logistik, Masthähnchen oder Schweine werden da weiter gefahren, dafür kommt man da mit den Nähstoffen besser klar. Bei Milch geht das ja schwieriger.
Im westen gab es bis vor 10 Jahren oft das auf den Getreidefarmen um die 100 Mutterkühe gehalten wurden. Kalben war vor der Aussaat, über Sommer lebte die Tiere draussen auf Flächen die nicht zu bewirtschaften sind, an Flüssen und steilen Hängen. Kälber absetzen erfolgte nach der Ernte im Herbst, Heut wurde im Juli auf sonst zu nassen Streifen in den Schlägen gemacht, insgesamt ein gutes System. Denke aber, das das bei den Investoren nicht mehr so gemacht wird, mich würde interessieren ob die Flächen nun verkommen.
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Heico

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #21 am: 07. Dezember 2014, 11:00:07 »

Danke an @Auscitain
interessant auch mal die andere Seite der Medallie kennen zu lernen.
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halbspaenner

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #22 am: 07. Dezember 2014, 11:58:34 »

Moin,
schließ mich Heinos Dankeschön an, auch an jaydee, canuck u.a.
Bzgl. auscitains Infos über Investoren und Bewirtschaftern kann man wohl gewisse Parallelen zu unserem Super-Siggi H......... ziehen ;), aber in Old Europe dauert eine Pleite wohl etwas länger :frage:!
Gruß, Rudolf
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Tim

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #23 am: 07. Dezember 2014, 12:35:45 »

Das Pendant zu den grössrnverhältnissen fängt bei unserem Kontinent wohl irgendwo ab Rumänien/ukraine/russland an.

Wenn dort keine Investoren auftreten würden, oder es eben einfach nicht tun scheitert Landwirtschaft am banalsten Dingen (Infrastruktur im Dorf beispielsweise)  bis irgendwann das Know how und Engagement komplett abwandert.

Hab jetzt noch dr. Grosskopf von golzow im kopf: "es ist unsere Pflicht,  denen unter die Arme zu greifen... "

Gehen Sie alle den gleichen Weg? Ich bin auch der Meinung das Landwirtschaft was regionales ist und hoffentlich bleiben wird.
Die Risiken in Kanada kommen wohl von den kontinentalen Witterungsverhältnissen, ist es da nun gut oder schlecht das der Staat "eingreift". Wo mittel zur Verfügung stehen werden sie abgerufen!
Und Landwirtschaft bindet Kapital ohne ende... Ist manchmal schon ein Teufelskreis.

Aber bisher scheinen investorenkonzepte doch ne nullnummer zu sein, das gibt einem doch schon Hoffnung.

Mfg tim
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Henrik

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #24 am: 08. Dezember 2014, 11:12:03 »

Danke für die ganzen Infos, sehr umfangreich  :daumen: :daumen:

Interessant das deutsche bzw. europäische Maschinen nicht so eine Rolle spielen.

Aber der Sinn mit einfacher stabiler Technik gefällt mir schon.  :)
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Sei Gierig wenn andere sich fürchten, fürchte dich wenn andere zu gierig sind.   Warren Buffet

jaydee88

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #25 am: 08. Dezember 2014, 11:42:45 »



Aber bisher scheinen investorenkonzepte doch ne nullnummer zu sein, das gibt einem doch schon Hoffnung.

Mfg tim

Viele sinds,keine Frage,gibt aber auch Betriebe,die funktionieren,weil sie dazu gelernt haben.Der Betrieb wo ich gearbeitet habe ist ein solcher,und es war sehr interessant diese Entwicklung zu sehen.
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klausg

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Re:Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #26 am: 08. Dezember 2014, 16:11:37 »

Wie überall steht und fällts wohl auch in dem Bereich mit den Leuten, die dafür verantwortlich zeichnen
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jaydee88

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #27 am: 17. Mai 2015, 06:02:48 »

Habe mich dieses Jahr dazu entschieden,wieder nach Südmanitoba zu gehen um mal wieder was andres kennen zu lernen,und ich kann mich nur wiederholen,das ist wirklich ein kleines Paradies dort.Das Klima hier ist nicht ganz so extrem wie im Rest von Westkanada,die Flächenstrukturen etwas kleiner,die angebauten Feldfrüchte vielfältiger und auch die Anbaumethoden etwas anders.Die Farm liegts südwestlich von Winnipeg am Rande de Red River Valley,ist 2000ha gross (überdurchschnittlich für hiesige Verhältnisse),auf überwiegen sandigen Böden werden Weizen für Warburton in England,Gerste,Hafer,Raps,Sonnenblumen,Sojabohnen,Pintobohnen und Millet angebaut,leider kein Körnermais dieses Jahr hier auf der Farm,aber die Nachbarn rundum haben sehr viel Körnermais und auch sehr viel Soja angebaut.Ausserden sind einige grosse Kartoffelfarmer hier in der Gegend ansässig,mit riesigen Kreisregnern auf ihren Flächen.So vielfältig wie die Feldfrüchte sind auch die eingesetzten Maschinen,ausser ein paar wenigen Ausnahmen wird der Boden hier bearbeitet mit Grubbern und angehängter Packerwalze,Scheibeneggen,oder sogenannten "vertical tillage tools" wie z.B. dem Supercoulter von Summers der hier recht populär ist und der neben Grubber und Scheibenegge auch auf der hiesigen Farm steht.Auch einige wenige Kurzscheibeneggen von Lemken und Horsch Anderson sind in der Gegend im Einsatz sowie die Protill vom Degelmann,die ein ein anderes Kapitel zum Thema Kurzscheibenegge darstellt.Gesät wird hier überwiegend mit Scheibenschardrillen,sher viele von der mit dem Einscheibenschar wie bei der 750,so eine Drille hab ich die vergangenen drei Wochen bewegtt,mit 13 Meter AB.
Der Betrieb hat einen Knickschlepper Deere 9330 mit 425 PS den ich vor der Drille hatte,einen Deere 8235R der die 36 reihiger Einzelkorndrille von Deere zieht mit 55cm Reihenabstand,für die Bohnen und in anderen Jahren für den Körnermais,einen Deere S680 Drescher mit 12 Meter Schneidwerk und 12 reihigem Deere Allcrop "Schneidwerk" für die Sonnenblumen,ein 10,8 Meter Deere Schwadmäher,eine Deere 4710 Selbstfahrspritze mit 27 Meter und 3000 Liter,zwei Sattelschlepper mit Kippauflieger,ein paar kleinere alte Hofschlepper und das wars dann auch schon im Grossen und Ganzen.Für die Bodenbearbeitung im Frühjahr wird ein weiterer Knickschlepper,dieses Jahr ein 9430 Deere mit ebenfalls 425 PS für 90$ pro Stunde angemietet.Für Millet,Gerste und Soja wird Saatgutvermehrung betrieben,in der betriebseigenen Saatgutreinungsanlage wird auch im Lohn gereinigt und es wird auch Handel mit Saatgut betrieben.Getreide,Soja,Raps und Sonnenblumen sind seit gestern Nacht im Boden,der bis jetzt nie wärmer als 8 Grad war,Pintobohnen und Millet werden erst gegen Ende des Monats gedrillt.
Auffallen hier ist,dass die Farmer was die Einzelkornsätechnik angeht,sehr gut vorhalten,das 36 reihige Gerät der Farm ist nicht mal das Grösste hier in der Gegend,ein Nachbar hat eine 48 reihige,sehr viele 16 und 24 reihige sind vorzufinden,was zeigt,wie sehr man sich auf Mais und Soja konzentriert,was den möglichst optimalen Zeitpunkt der Aussaat angeht.
Sehr verwundert war ich an mehreren Tagen mit Windgeschwindigkeiten von 60-80km/h,als ich die gigantischen Sandwolken sah,und jede Menge angewehten Sand in den sehr zahlreich vorhandenen und riesigen Entwässerungsgräben entlang der Feldränder bzw Schotterstrassen,da fragt man sich wirklich ernsthaft,was das rumgewühle im Boden soll und warum nicht alle auf Direktsaat unsteigen wie im Rest von Westkanada grösstenteils üblich ist aus meist genau diesen Gründen...Dennn einerseits ist man bemüht,soviel wie möglich an Pflanzenmaterial auf der Oberfläche zu lassen und kauft diese teuren Vertical Tillage Geräte,andererseits muss man diese dann mehrmals einsetzen oder gar den Grubber und alles wird pulverisiert,damit die Scheibenschardrillen mit dem Stroh zurecht kommen...Die meisten säen hier übrigens mit 18,75cm Reihenabstand,viele laasen den N-Dünger in Form von 46-0-0 mit dem Rogator streuen und arbeiten ihn dann ein.Das einzige wirkliche Argument was die Farmer für die Bodenbearbeitung hier haben,ist die etwas schnellere Erwärmung,bin mal gespannt wie sich das im Laufe der Saison auswirkt im Vgl,da ein Nachbar Direktsaat bei Getreide und Raps macht und Strip Till bei den Reihenfrüchten.
Die nächsten Tage solls fast 100mm Niederschlag geben und zwei Nächte Frost mit bis zu -3 Grad,bin mal gespannt,wie das der schon gekeimte Weizen,die Gerste und der Hafer vertragen,der Raps ist grade  dabei,durchzustossen und die Sojabohnen und Sonnenblumen wurden erst die letzten Tage gesät...
Gruss in die Heimat,
Hans
« Letzte Änderung: 17. Mai 2015, 06:33:36 von jaydee88 »
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juliusjr

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #28 am: 17. Mai 2015, 08:34:21 »

Solche auslandsberichte machen das agrowissen so interessant. Danke jadeee
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309CA

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Re: Landwirtschaft in Kanada
« Antwort #29 am: 17. Mai 2015, 08:48:25 »

Welche Hektarleistung habt ihr ca, bei der Bodenbearbeitung-Aussaat-Düngung-Pflanzenschutz-Saatstärke-Düngeraufwand-Pflanzenschutzaufwand usw auf dem Betrieb.
Du bist Vogelfrei und auch nicht mehr der jüngste kanns problemlos hin und herpendeln oder wie.
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Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.
Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. Leider gibt es Tierschützer die Tiere zum Ärger der freidliche Bürger wieder im Land ansiedeln und den Abschuss verbieten.
 

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