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Autor Thema: Landwirtschaft in Dänemark  (Gelesen 16935 mal)

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Henrik

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Landwirtschaft in Dänemark
« am: 26. November 2014, 13:21:03 »

Wo ich gestern nu durch Dänemakr gefahren bin, kann man mal auch ein neues Thema starten  :)

Dänemark ist für uns hier im Norden ja der nächste Nachbar. Bin auch schon häufiger da gewesen. Zur Messe nach Herning braucht man von hier gute 3 h und das liegt ja schon mittendrin. Die Böden sind auf dem "Festland" meist etwas geringer. Es wird viel Mais angebaut, auch viele Tannenbäume (gerade jetzt zu Weihnachten ) kommen aus Dänemark.

Gefühlt läuft da vieles entspannter ab als bei uns. In Dänemark werden ja recht viel Sommerkulturen angebaut, hauptsächlich Braugerste. Hängt auch damit zusammen das die Dänen eine beschränkung beim N haben (wo wir noch hinsollen  ;) ) Unterwegs sieht mal viel Getreide LKW aus Deutschland. Es wird meist Futtergerste hochgefahren  und Sommergerste als Rückfracht mitgenommen.

Unterfussdüngung ist da schon länger ein Thema, sehr viele Drillmaschinen die auf der Messe ausgestellt waren, hatten die Möglichkeit. Auch Untersaaten ist da schon länger ein Thema, (müssten eigentlich mal ein paar Dänen fürs Forum gewinnen, gibt ja recht viele die des Deutschen mächtig sind  :) )

Die Bestände was ich unterwegs so gesehen habe, waren gut entwickelt. Aber es muss deutlich mehr Regen im Herbst gegeben haben. Es stand noch Mais auf den Feldern! Überall stellen auf den Feldern die nicht oder schelcht bestellt waren.
Eine Besonderheit war immer das Erbrecht in Dänemark, weiss aber nicht ob es heute noch so ist, die Betriebe wurden meist nicht vererbt, sondern verkauft.

Zur Tierhaltung kann ich weniger sagen, aber in einige Bereichen waren die Dänen gerade bei Schweinen immer sehr gut dabei.

Ist auf jeden Fall immer mal interessant auch mal in die Nachbarschaft zu schauen  :)

Gruss

Henrik
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halbspaenner

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Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #1 am: 27. November 2014, 19:27:24 »

Moin,
mich würde mal interessieren, wie "Landwirtschaft" in Dänemark funzt: Mir ist auch bekannt, daß die Betriebe bei unseren nördlichen Nachbarn von der nachfolgenden Generation gekauft werden (müssen), aus steuerlichen Gründen? N-Obergrenze und andere Nettigkeiten der Müsli-Sozialisten sind mir auch bekannt. Wie kommen die Betriebe damit zurecht?
Vielleicht könnten sich dazu mal ein paar Kundige ;) dazu äußern, speziell eine sehr nette Dame  :kuh: aus Nordwest-Brandenburg mit einschlägigen Erfahrungen 8)!
Gruß, Rudolf
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hanna

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #2 am: 27. November 2014, 22:01:07 »

Hej,
die nette Dame aus Nord-West-Brandenburg lebt schon seit gut 10 Jahren in Deutschland und hat nicht mehr so den Überblick,obwohl sie Dänemark schon sehr vermisst.

Was ich heute gelesen habe : Bevor die "EU-Stütze" in Dänemark an die Landwirte ausbezahlt wird, checkt das Finanzamt erstmal ob der Landwirt auch alles bezahlt hat, was er bezahlen sollte, falls nicht, wird das Geld mal eben von der Stütze abgezogen und einbehalten. Dabei geht es nicht nur um Steuerschulden, sondern auch alle andere öffentlichen Gelder wie Unterhalt für Kinder oder Exfrau.  Das ist der gläserne Bürger in Dänemark!!!
Durch diese Transparenz sind die Menschen aber meiner Meinung nach viel zufriedener, da jeder das bekommt, was ihm zusteht und auch jeder das bezahlt wozu er verpflichtet ist.

Ansonsten liegt der Handel mit landw. Betrieb total brach im Moment. Duch eine neue Bewertung des Ackers durch die Banken und Kreditforeninger gibt es für viele Landwirte wieder Luft. Da wird das Land umtaxiert, und so die Kreditfähigigkeit wieder neu bewertet. (Künstliches Koma in meinen Augen, aber andere sehen das anders 8) )

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Inga
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nofear

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #3 am: 27. November 2014, 23:37:03 »

Das im letzten Absatz würde mich mal interssieren. Mir ist nur bekannt, dass es dort große Probleme mit Überschuldung gab, weil es wie ne Art Blase im Bereich des Grund und Bodens gegeben hat, wo dann der wirkliche Wert in letzter Zeit dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht da, bzw. bei Verwertung dann zu erlösen war.

Aber warum und wieso  :nixweiss: 
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klausg

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #4 am: 27. November 2014, 23:48:17 »

Allgemein bekannt ist, das z. B. in der Schweinehaltung mit Fremdkapitalquoten von 95% gewirtschaftet wird. Da sind längst nur noch die besten der besten am Ruder. Alle Anderen hats schon wegrasiert.
Man musste wohl durch eine Neubewertung der Beleihungswerte für neues Geld bei den Betrieben sorgen. Kaufen wollte sie keiner und die Banken wollten auch keine Ferkel füttern.
« Letzte Änderung: 27. November 2014, 23:51:06 von klausg »
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nofear

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #5 am: 27. November 2014, 23:56:19 »

Allgemein bekannt ist, das z. B. in der Schweinehaltung mit Fremdkapitalquoten von 95% gewirtschaftet wird.

Ja aber ist den das erstrebenswert?

Da sind längst nur noch die besten der besten am Ruder.

Das wiederum ist ja eigentlich erstrebenswert...

Merkwürdig, merkwürdig  :gruebel:
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klausg

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #6 am: 28. November 2014, 00:12:40 »

Der hohe Fremdkaptialbesatz kommt ja aus dem Erbrecht.  Meist ist es ja so, da der Sohn den Betrieb vom Vater, wenn er gut gewirtschaftet hat und entsprechend gewachsen war - gar nicht kaufen konnte, weil zu teuer für einen Start.
Die Banken haben dort schon immer in erster Linie die Betriebsleiter nach ihren Leistungszahlen bewertet und darauf einen Großteil der Kreditvergabe ausgerichtet. Nicht nach der Höhe der freien Grundschulden.

Neugründung - Wachstumsinvestitionen - Fremdkapital. Wenn dann mal was schief geht, wars das. Dann gibts wieder ein neues Spiel.  Es ist auch durchaus üblich, das jemand mehrere Betriebe kauft und verkauft während seines beruflichen Wirkens.
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nofear

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #7 am: 28. November 2014, 00:14:51 »

Danke!
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Tim

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #8 am: 28. November 2014, 09:53:53 »

Schau dir die Molkerei Arla, oder das Fleischunternehmen Danish Crown an, alles auf Wachstum ausgelegt. Mit der Gewissheit im Rücken zu den effizientesten der Branche zu gehören und damit auf dem Weltmarkt vorn zu stehen.

Als ich dort Praktikum gemacht habe stand das immer ganz vorn auf der Agenda, efizient hier , efizient da , Größenvorteile und KnowHow Nutzen (und schützen).

Später als man dann mal mit dem betriebsinhaber und seiner Frau so gesprochen hat und es unter anderem auch mal um den Arbeitskräftebesatz mit ca. 80% angestellten als Praktikanten aus dem Ausland ging, kam der ernüchternde Satz, "es ist als ob wir im eigenen Land nicht mehr erwünscht sind, also suchen wir wege woanders weiter die Landwirtschaft zu betrieben die wir können." Die Ziele waren da Baltikum, Rumänien, Ukraine, Russland - für Mastställe oder Zwischenstops bei Lebend-Export in den Süden natürlich Ostdeutschland.
als Beispiel (so kamen wir auf das Gespräch), mich beschäftigten Durchfall-Problem bei den Absetzern + Ferkeln in Deutschland, in Dänemark sind Fütterungsamtibiotika verboten, selbst der Einsatz von Zinkoxid im Futter ist nicht wirklich erlaubt, sie machen es aber trotzdem , kassieren die Strafe bei der Kontrolle und weiter gehts... , ist doch Irrsinn! Genauso mit den Abferkelboxen, die zu meiner Zeit dann schon so groß geplant waren, das die Ferkelsterblichkeit schon wieder nachweislich zugenommen hat!!

Bei aller Idiotie aus einem Menschlichen Verständniss für Tierwohl , das mit dem eigentlichen und reelen Verhalten der Tiere gar nichts mehr zu tun hat, muss man aber sagen das diese Vorgaben für das finden alternativer Lösungen gesorgt haben! Diese ganze Absetzerkrankheitsgeschichte war kein Problem da die Ferkel relativ früh mit Kraftfutter mit weniger Protein angefüttert wurden und so eine getreidebetopnte Ernährung von vorn herein schon gewohnt waren. Sie waren auch die ersten die überhaupt Buchtengrößen und Mangementlösungen hatten um die 32 Ferkel als Ziel überhaupt erst zu erreichen!

Trotzdem sind die Landwirte dort nur Bewirtschafter, ein Ausspruch von damals:
"hier ist nix über Banken finanziert, alles freie Investoren! und Abseits von diesem Betrieb sind wir sechs Landwirte die für Investoren im Ausland (ich denke Lettland) mehrere Betriebe bewirtschaften/managen"

Zu den Betriebsleitern- sobald man mt Schweinen zu tun haben will ist man dort gesucht! Wenn man jung ist nimmt einem das auch niemand krumm wenn man alle 1,5 - 3 Jahre mal auf anderen betrieben arbeitet (lettzeres ist schon ein sehr langfristiges Arbeitsverhältniss) bis man die Kohle zusammen hat um was eigenes zu kaufen. Beispielsweise von den Eltern.


Das sieht in Deutschland generell anders aus, wie ich auch schon selber erfahren durfte  ;D , ähnlich auch mit den Steuern. Der Chef ist mit dem Auto seiner Frau (neuer Volvo Kombi mit WEISSEM Nummernschild) mit den Kindern am Wochenende zum Fussbal gefahren, während der Touareg mit gelben Nummernschild zuhause stand, sein sohn hätte dort auch bloss problemlos reingepast, aber niemand sollte das GELBE Nummernschild sehen, was dort für betrieblich genutzte Fahrzeuge Steuererleichterung bringt.

Soll heißen, wenn du Steuern zahlst trägst du zum Sozialstaat bei, das es allen gut geht und bist ein toller Hecht, umso mehr du Steuern zahlst. In Deutschland ist das anders Heru, gib jemanden nen guten Tip um die Steuerlast herum zu kommen und du hast einen Freund mehr  ;D an dem Punkt  gehen die Charaktere auseinander.

mfg tim
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juliusjr

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #9 am: 28. November 2014, 10:12:21 »

Ein pole hat mir erzählt dass viele mastställe in polen von Dänen gebaut werden. Also auf basis lohnmast wo im Prinzip nur der lohn für den polnischen landwirt rausspringt.
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309CA

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #10 am: 28. November 2014, 11:35:48 »

Ist nicht der Hauptgrund wenn die Jungen den Hof kaufen , wegen der Schulden die drauf lasten ? Momentan solls Ja einige geben die ihren Hof nicht los werden wegen der vielen Schulden
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Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.
Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. Leider gibt es Tierschützer die Tiere zum Ärger der freidliche Bürger wieder im Land ansiedeln und den Abschuss verbieten.

juliusjr

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #11 am: 28. November 2014, 11:50:04 »

95prozent fremdkapital is natürlich ne ansage. Ansonsten kann man natürlich einen großen Betrieb mit schulden erben oder ihn für den Betrag der schulden kaufen. Die formulierung is nur anders.
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Henrik

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #12 am: 04. Dezember 2014, 17:25:05 »

Was mir noch zu  Dänemark einfällt, die haben wohl andere Gewichts uns Breitenbeschränkungen  :frage:  Auf der Messe in Herning waren recht viele Geräte in 3,5 und 4 m Starr ausgestellt. Wären hier ja quasi unverkäuflich  :)
Auch die LKW, viele Sattelauflieger haben vier Achsen und oft auch eine  Dreiachszugmaschine.
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jaydee88

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #13 am: 05. Dezember 2014, 11:39:08 »

Was das mit dem Fremdkapital angeht,ich habe ja auch eine Zeit lang auf einer Farm gearbeitet,die von Investoren betrieben wurde,das ganze Land gepachtet,sogar das worauf die Gebaeude standen,alle Maschinen geleast ausser die paar die gebraucht gekauft wurden,Inputs ueber Produktionskredite der Landhaendler finanziert...Als Mitarbeiter ne schoene Sache,da gute Ausstattung und sehr gute Entlohnung,sogar mit Gewinnteilung als Bonus am Jahresende zur Mitarbeitermotivation ;).Aber wenns mal eng wird aufgrund Missernte oder zu nassem Fruehjahr,oder auch nur aufgrund eines Preisverfalls ist bei solchen Unternehmen ganz schnell die Luft raus oder wird gaaanz duenn,was ich auch schon miterlebt habe...Vor kurzem hat gerade wieder eine solche Investmentfarm mit ca 30 000ha Bankrott angemeldet mit ueber 45 Mio $ Schulden,und das war nicht die erste.Ich finde den Trend,der sich weltweit abzeichnet wirklich beaengstigend,dass so viele Branchenfremde Investoren ihr Geld in Landwirtschaft stecken und den gewachsenen Betrieben vielerorts zumindest fuer eine unbestimmte Zeit jegliche Wachstumschancen rauben,bzw. potentiellen Neueinsteigern,die keinen Zugriff auf solches Fremdkapital haben,eben den Neueinstieg unmoeglich machen.Leider wird diese nordamerikanische "Walmart"-Idee ja auch von Professoren an Hochschulen propagiert... :(
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2014, 11:41:32 von jaydee88 »
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BNT

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Re:Landwirtschaft in Dänemark
« Antwort #14 am: 05. Dezember 2014, 12:35:45 »

45 Mio Schulden auf 30 tsd ha ist ja nicht so schlimm. ;)

Na ja, Trends kommen und gehen und wer bleibt übrig? Die, die Krisen gut überstehen und so etwas wie einen Zukunftsplan haben.
Die großen Holdings hier sind auch nicht gerade die Musterbetriebe aus einem Grund, den du schon beschrieben hast: Die machen alles nach Plan und das klappt nur selten.



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